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  #1  
Alt 01-09-2003, 10:51
Benutzerbild von Franz
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Kampfkunst: FMA JuJutsu TMA
 
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Standard Ab heute verboten

Faustmesser, Wurfsterne, Butterflies (die Zeitung nannte sie Buttermesser ). und zwar ist schon der Besitz verboten!
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  #2  
Alt 01-09-2003, 11:26
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Meiner meinung nach ist das gut so mit ausnahme von den Wurfsternen(haben doch sowieso kaum schläger sondern eher ninja fans).Hoffentlich wird dann nicht mehr jeder Möchtegern Gängster mit Messer rumlaufen weil er nix in den Armen hat.

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  #3  
Alt 01-09-2003, 12:03
Benutzerbild von Joachim
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Kampfkunst: Muay Thai, Kali
 
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Standard Re: Ab heute verboten

Zitat:
Original geschrieben von Franz
die Zeitung nannte sie Buttermesser
Richtig gut, den Artikel hat wohl ein echter Fachmann verfasst...
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  #4  
Alt 01-09-2003, 12:22
Benutzerbild von Franz
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Kampfkunst: FMA JuJutsu TMA
 
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Wurfsterne habe ich eher bei Kidies angetroffen, finde Darts aber gefährlicher, mir war bisher jeder auf der Straße mit Butterfly lieber als mit nem Küchen oder Grillmesser, da die meisten sich eh selber beim fuchteln geschnitten haben.
Das ganze war blinder Aktionismus für die Massen wegen Erfurt, aber nicht durchdacht! Leider !
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  #5  
Alt 01-09-2003, 12:24
Benutzerbild von DieKlette
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Dazu mal eine Frage, da wurde auch von Stockschwertern geredet wobei ich dann natürlich gleich Bokken damit assoziiere. Stimmt das, sind die jetzt illegal oder schreibt die Zeitung Mist ?

Einen freundlichen Gruss

Julian
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  #6  
Alt 01-09-2003, 12:30
Benutzerbild von Franz
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Kampfkunst: FMA JuJutsu TMA
 
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wäre mir jetzt neu dass unsere Kendo Gruppe im Verein aufgelöst wird ...
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  #7  
Alt 01-09-2003, 12:34
Benutzerbild von Mr.Fister
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Kampfkunst: raging bull-shitsu
 
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Zitat:
Original geschrieben von DieKlette
Dazu mal eine Frage, da wurde auch von Stockschwertern geredet wobei ich dann natürlich gleich Bokken damit assoziiere. Stimmt das, sind die jetzt illegal oder schreibt die Zeitung Mist ?
stockschwerter sind, wenn ichs richtig im kopf hab, schwerter die als spazier- oder wanderstock getarnt sind... keine bokken oder shinais oder so ...

fister
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  #8  
Alt 01-09-2003, 12:35
Benutzerbild von Franz
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Kampfkunst: FMA JuJutsu TMA
 
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Waffenrecht seit 1. April in Kraft



Am kommenden Dienstag (1. April 2003) tritt das neue Waffenrecht in Kraft. Das Gesetz zur Neuregelung des Waffenrechts gliedert das bisherige Waffengesetz aus Praxisgründen in zwei neue Gesetze auf: das Waffengesetz und das Beschussgesetz. Das Waffengesetz sieht zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung Regelungen für die Waffenbesitzer vor. Das Beschussgesetz regelt die Prüfung und Zulassung von Waffen und Munition zur Sicherheit der Verwender. Damit wird das durch eine Vielzahl von Änderungen des bisherigen Waffengesetzes sowie durch die zahlreichen Verordnungen und Ausführungsbestimmungen unübersichtlich und unsystematisch gewordene Recht neu geordnet. Es ist verständlicher und transparenter für die Bürgerinnen und Bürger. Zudem erleichtert die Neuregelung den einheitlichen Vollzug.

Dem Inkrafttreten des Waffengesetzes werden zeitnah noch Ausführungsbestimmungen in der Form von Rechtsverordnungen und - nachdem erste Erfahrungen mit dem Gesetz vorliegen - auch von Verwaltungsvorschriften folgen. Für die Zeit bis zum Erlass der Rechtsverordnungen gelten die bisherigen Verordnungen zum Waffengesetz grundsätzlich fort. Darüber hinaus hat das Bundesinnenministerium den für den Vollzug des Waffengesetzes zuständigen Ländern Empfehlungen übermittelt.

Wesentliche Elemente der Neufassung sind:

Anhebung der Altersgrenze für den Erwerb und Besitz von Schusswaffen:

Für Sportschützen wird grundsätzlich das Alter von 18 auf 21 Jahre angehoben. Für Kleinkaliber-Sportwaffen und für Einzellader-Flinten bis zu einem bestimmten Kaliber bleibt es bei der Altersgrenze von 18 Jahren, sofern diese durch genehmigte Schießsportordnungen zugelassen werden. Diese Ausnahme deckt diejenigen Waffen ab, die insbesondere für olympische Disziplinen zugelassen sind.

Für Jäger wird die Altersgrenze von 16 (dem Alter, ab dem ein Jugendlicher nach Ablegung der Jägerprüfung einen Jugendjagdschein lösen kann) auf 18 Jahre angehoben.


Medizinisch-psychologische Untersuchung vor der Erteilung waffenrechtlicher Erlaubnisse für den Erwerb und Besitz von Schusswaffen

Grundsätzlich werden Personen, die noch nicht 25 Jahre alt sind, vor dem Erwerb der ersten erlaubnispflichtigen Schusswaffe ein amts- oder fachärztliches oder fachpsychologisches Zeugnis über ihre geistige Eignung im Sinne hinreichender Reife zum Waffenbesitz vorlegen müssen. Ausgenommen hiervon sind Jäger, da sie durch die anspruchsvolle Ausbildung und die schwierige Jagdprüfung bereits in hinreichender Weise ihre Eignung und den Willen zu einem ernsthaften und ordnungsgemäßen Umgang mit Waffen, die zudem lediglich Mittel zur Jagdausübung sind, zum Ausdruck gebracht haben.

Eine weitere Ausnahme besteht für die Kategorie von Schusswaffen, die Sportschützen bereits mit 18 Jahren erwerben dürfen, also für die - insbesondere in den olympischen Disziplinen zugelassenen - Kleinkaliberwaffen und Sportflinten (vgl. Nr. 1).

Unabhängig von der Altersgrenze wird es künftig den Waffenbehörden zur Pflicht gemacht (und nicht lediglich in das Ermessen gestellt), ein medizinisch-psychologisches Gutachten zu verlangen, wenn Tatsachen Bedenken an der persönlichen Eignung begründen.


Mindestaltersgrenze für das Schießen durch Kinder

Das Mindestalter wird, wie im bisherigen Recht, 12 Jahre betragen. Im Einzelfall kann zur Förderung des Leistungssports eine Ausnahme von der Mindestaltersgrenze bewilligt werden.


Betreuung bei der Schießausbildung minderjähriger Schützen

Künftig wird eine für die Kinder- und Jugendarbeit qualifizierte Schießaufsicht für die Altersgruppe der Kinder von 12 bis 14 Jahre (diese dürfen grundsätzlich nur mit Druckluft- oder Federdruckwaffen schießen) sowie der Jugendlichen von 14 bis 16 Jahre, wenn diese mit "scharfen" Schusswaffen schießen, vorgesehen.


Behördliche Genehmigung von Schießsportordnungen

Die neu eingeführte behördliche Genehmigung der Schießsportordnungen soll im Interesse der öffentlichen Sicherheit die staatliche Kontrolle darüber sicherstellen, ob die Disziplin überhaupt sowie ihre konkreten Inhalte und Abläufe einschließlich der dafür vorgesehenen Waffen einen schießsportlichen Charakter aufweisen. Diese Entscheidungen sollen durch das Bundesverwaltungsamt unter Mitwirkung eines Fachbeirats getroffen werden, in dem neben den Behörden des Bundes und der Länder auch Vertreter des Schießsports repräsentiert sind; sie werden nach dem Inkrafttreten des Gesetzes kontinuierlich erfolgen.


Definition des sportlichen Schießens zur Abgrenzung des sportlichen vom kampfmäßigen Schießen

Hier geht es um die grundsätzliche Grenzziehung, die bei der Genehmigung von Schießsportordnungen unter Mitwirkung des Fachbeirats (vgl. Nr. 4) praktisch wird. Auf diese Weise wird verhindert, dass unter dem Deckmantel des Sports Fertigkeiten antrainiert werden könnten, die mit Schießsport nichts zu tun haben. Eine künftige Verordnung zur Durchführung des Waffengesetzes wird hier in Abstimmung mit den betroffenen Kreisen nähere Konkretisierungen vornehmen.


Aufsichtsmöglichkeiten der Schießsportverbände über Schießsportvereine, die ihnen angeschlossen sind

Im Hinblick auf eine verbesserte mittelbare staatliche Aufsichts- und Einwirkungsmöglichkeit auf die - in die Tausende zählenden - Schießsportvereine wird die Verantwortung der Schießsportverbände für ihre Vereine präzisiert.


Restriktionen für Reizstoff-, Schreckschuss- und Signalwaffen

Die so genannten Gas- und Schreckschusswaffen werden in hohem Maße bei der Verübung von Straftaten der Schwerkriminalität (z.B. Raub, räuberische Erpressung, Geiselnahme) benutzt; sie machen etwa die Hälfte aller im Zusammenhang mit Straftaten sichergestellten Waffen aus. Dies hat insbesondere aus dem Kreis der Bundesländer und seitens der Polizei zu der Forderung nach der Einführung staatlicher Restriktionen für diese bisher lediglich dem Alterserfordernis von 18 Jahren unterliegenden Waffen geführt.

Dieser Forderung wird durch die Einführung des Kleinen Waffenscheins entsprochen:

Für diejenigen Personen, die solche Waffen in der Öffentlichkeit führen möchten, ist eine behördliche Erlaubnispflicht vorgesehen. Der Ausdruck "Kleiner Waffenschein", der im Gesetz verankert wird, umschreibt folgenden rechtlichen Sachverhalt: Die Gas- und Schreckschusswaffen sind erlaubnispflichtig. Die Erlaubnispflicht umfasst aber, wie sich aus der Waffenliste ergibt, nicht den Erwerb und Besitz; hierfür gilt nach wie vor nur das Alterserfordernis der Volljährigkeit. Das Führen dieser Waffen unterliegt jedoch der Erlaubnispflicht, und zwar der Prüfung der Zuverlässigkeit und persönlichen Eignung. Diese wird in Form des Kleinen Waffenscheins erteilt.

Darüber hinaus wird eine besondere Hinweis- und Protokollierungspflicht von Waffenhändlern bei der Veräußerung von solchen Schusswaffen vorgesehen, deren Verletzung mit Bußgeld bedroht ist.

Während die Vorschriften für Gas- und Schreckschusswaffen verschärft werden, wird der Erwerb und Besitz von Reizstoffsprühgeräten bereits Jugendlichen ab 14 Jahren gestattet. Sie haben damit die Möglichkeit eines wirksamen Verteidigungsmittels.


Verbot von sog. Pump-guns

Das Verbot der Pump-guns ist bereits vorab mit Wirkung vom 17. Oktober 2002 in Kraft getreten. Es betrifft solche Pump-guns, die klassische "Unterwelt"-Waffen sind, also Vorderschafts-Repetierflinten zum Verschießen von Schrotmunition mit Pistolengriff. Derartige Waffen werden im kriminellen Milieu benutzt und sind neben ihrer Drohwirkung auf Grund ihrer vergleichsweise geringen Länge und ihrer verheerenden Wirkung im Nahbereich objektiv besonders gefährlich. Als Sport- oder Jagdwaffen hingegen finden derartige Pump-guns schon mangels Eignung hierfür keine Verwendung.


Verbot von Wurfsternen und gefährlichen Messern

Die zu Wurfsternen sowie zu Spring-, Fall-, Faust- und Butterflymessern insbesondere seitens der Bundesländer vorgetragenen Tatsachen über Missbrauchsfälle haben zu der Aufnahme eines künftigen Verbotes des Umgangs mit diesen Gegenständen geführt.

Eine Einschränkung erfährt auch das "Taschenmesserprivileg". Dieses bezog sich schon im bisherigen Recht auf die im Übrigen auch dort grundsätzlich verbotenen Spring- und Fallmesser. Nach dem neuen Waffengesetz wird die gesetzliche Ausnahme vom Waffenverbot nunmehr auf die Gattung der Springmesser beschränkt und insoweit verschärft, als die - besonders zur Bedrohung und zum Messerkampf geeigneten - Springmesser, bei denen die Klinge nach vorne hervorschnellt, unabhängig von der Klingenlänge und -beschaffenheit dem Verbot unterfallen.


Meldepflicht für Waffenhändler beim Überlassen von Schusswaffen

Neben seiner Eintragungspflicht in die Waffenbesitzkarte und seiner Pflicht zur Führung eines Waffenbuches wird (zusätzlich zum Erwerber selbst, der zur Vorlage seiner Waffenbesitzkarte zwecks Bestätigung des Eintrags verpflichtet ist) künftig auch der Waffenhändler verpflichtet sein, binnen zwei Wochen den Erwerb an die Waffenbehörde zu melden.


Einrichtung einer Auskunftsmöglichkeit der Waffenbehörde aus dem Erziehungsregister

Zur Prüfung der persönlichen Eignung wird die Auskunft aus dem beim Bundeszentralregister geführten Erziehungsregister eingeführt. Dieses Register enthält Erziehungsmaßregeln und Zuchtmittel, also Rechtsfolgen von strafrechtsrelevantem Verhalten von Personen, die unter das Jugendstrafrecht fallen, die einerseits unter der Schwelle einer Jugendstrafe zurückbleiben, andererseits ein erhebliches Fehlverhalten würdigen. Bei der Nutzung dieser Daten geht es nicht um die Kriminalisierung oder Stigmatisierung junger Straftäter, sondern darum, den Umgang mit Waffen durch Personen auszuschließen, die durch ihr Verhalten und seine gerichtliche Würdigung gezeigt haben, dass ihr charakterlicher Reifegrad einen solchen noch nicht rechtfertigt.
http://www.bmi.bund.de/dokumente/Pre...tm?printView=y
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  #9  
Alt 03-09-2003, 09:55
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gibt`s eigentlich irgendwelche "sonderscheine" o.ä.?

wenn z.b. das dojo xy mit wurfsternen unterrichten möchte, oder die kung fu schule lablabla mit san jie gun (dreigliederstab), kann man da einen antrag stellen?
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  #10  
Alt 03-09-2003, 10:04
Benutzerbild von Sebastian
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Ist das tragen eines CRKT Folders damit noch erlaubt?
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  #11  
Alt 03-09-2003, 10:06
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ist ein Spring oder Fallmesser oder Faustmesser oder Butterfly?
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  #12  
Alt 03-09-2003, 10:12
Benutzerbild von Sebastian
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Springmesser/Butterfly nicht.

Was ist ein Fallmesser/Faustmesser ?
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  #13  
Alt 03-09-2003, 10:31
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Faustmesser haben einen T Förmigen Griff oder eine Kugel ähnlich ein ein Korkenzieher, nur das steht des Gewindes die Klinge dran ist

Fallmesser : Messer, deren Klingen beim Lösen einer Sperrvorrichtung durch ihre Schwerkraft oder durch eine Schleuderbewegung aus dem Griff hervorschnellen und selbsttätig festgestellt werden
Im ab dem 01.04.2003 gültigen Waffengesetz sind Fallmesser ausnahmslos verbotene Gegenstände. Für Springmesser gilt die Einstufung als verbotener Gegenstand dann nicht, wenn

- die Klinge seitlich aus dem Griff herausspringt und der aus dem Griff herausragende Teil der Klinge

a) höchstens 8,5 cm lang ist und

b) in der Mitte mindestens eine Breite von 20 % ihrer Länge aufweist und

c) einen durchgehenden Rücken hat, der sich zur Schneide hin verjüngt
------------------------------------------------------------------------
Quelle:
http://www.kfv-cham.de/aktuelles/Ber...R/11_03_03.htm
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  #14  
Alt 03-09-2003, 10:36
Benutzerbild von Sebastian
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oh gott oh gott oh gott ist das aufwendig.

Ok, Faustmesser ist es auch nicht, könnte aber ein Fallmesser sein, denn aufschnicken seitlich kann ichs gut, so dass es dann automatisch festgestellt wird.

Genaue Maße hab ich grad nicht, aber die Breite der Klinge ist locker 20% der Länge!
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  #15  
Alt 03-09-2003, 10:36
Benutzerbild von Franz
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Kampfkunst: FMA JuJutsu TMA
 
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Hier noch ein Superlink,d er geht da nochmal genauer auf die Waffen ein und wann was nicht getragenw erden darf:
http://www.langschwert.de/docsrech.htm
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