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  #46  
Alt 21-02-2008, 21:59
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Zitat:
Zitat von Michael N. Beitrag anzeigen
Wer weiß ob unsere gewählten Volksvertreter nicht noch auf den Gedanken kommen, SV, FMA oder o.g. Kurse zu verbieten, weil man da etwas lernen könnte....


Wie gesagt die Grenze dessen was man machen kann wurde wieder mal überschritten.
Und die Gefahr die du angesichts des Smileys vermutlich nur Ironiesch meinst sehe ich tatsächlich kommen.

Und ich will auch mal ne Prognose wagen und sage das es in 10 Jahrne soweit ist.
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  #47  
Alt 21-02-2008, 21:59
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Wolverine Wolverine ist offline
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Zitat:
Zitat von Taijiquanchi Beitrag anzeigen
Kann ich dann auch sagen " Steig ich halt auf ne Gaspistole um"
BEGADI - Softair Munition, Gas und Zubehör zu günstigen Preisen
müsste bei einem schuss aus 10 Metern auch frech wirken
Die sind doch noch erlaubt ?
Taji
Nein, das Führen ist außerhalb befriedeten Eigentums verboten
  #48  
Alt 21-02-2008, 22:11
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panzerknacker panzerknacker ist offline
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Ihr seid echt lustig, regt Euch wegen dem Entwurf eines Gesetzes auf, das
sowieso kaum durchsetzbar ist, da eigentlich jeder Gegenstand auch als Waffe betrachtet werden kann.
Als sie Euch vor 7 Jahren Eure Bürgerrechte weggenommen haben, habt Ihr
das noch nicht einmal bemerkt.
Ich sag nur Terrorpaket I und II,Vorratsdatenspeicherung, Biometriedatenerfassung, usw. .... .
F.
  #49  
Alt 21-02-2008, 22:21
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Zitat:
Zitat von panzerknacker Beitrag anzeigen
[...] da eigentlich jeder Gegenstand auch als Waffe betrachtet werden kann.[...]
Aber nicht als Waffe im Sinne das WaffG, und darum geht es hier!
  #50  
Alt 21-02-2008, 22:34
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Also, wenn der Entwurf in dieser Form abgesegnet und für meinen Folder keine "berechtigte Interesse" anerkannt wird, dann nehme ich halt ein Fixed.
Ich lasse mich doch nicht ver...albern.
Dann ist mein EDC halt ein Schrade Sharpfinger, Spyderco Ronin oder CRKT Polkowski/Kasper Companion.
Im Notfall hätte ich mich zwar normalerweise mit meinem EKA Tele verteidigt, doch dann bin ich genötigt, andere Gegenstände zu benutzen.
Zwar nicht so effektiv und "harmlos", aber trotz allem wirkungsvoll.
Mal schauen, was dem alten Wolverine für "interessante" Dinge einfallen
  #51  
Alt 21-02-2008, 22:39
oliverk71 oliverk71 ist offline
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Zitat:
Zitat von Wolverine Beitrag anzeigen
CRKT Polkowski/Kasper Companion.
Haben die das eigentlich noch im Programm? Will auch eins.

Es gibt immer genug Waffen oder gefährliche Gegenstände. Wie schon gesagt: Ketten, Rohre, Kugelschreiber, Schraubenzieher etc pp. Komischerweise hat einzig die FDP eine normale Denkweise und macht Kriminalität nicht am "laschen" WaffG fest. Für mich gibt es daher keine Alternative mehr zur FDP. Denn die Waffengesetzgebung finde ich wichtig.
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  #52  
Alt 22-02-2008, 06:16
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Wolverine Wolverine ist offline
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Zitat:
Zitat von oliverk71 Beitrag anzeigen
Haben die das eigentlich noch im Programm? Will auch eins.
Nein, ist leider nicht mehr im Programm. Genauso wie das Spyderco Ronin.
Darum wird´s bei mir wahrscheinlich auch das Sharpfinger werden.
Die anderen beiden bleiben in der Vitrine.
  #53  
Alt 22-02-2008, 07:38
KidStealth KidStealth ist offline
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ich verstehe die panik hier gerade nicht. lest doch mal ab seite 95 ff...

Zitat:

dieser gesetzantrag sieht vor, bestimmte messer ausdrücklich als waffen im sinne des waffengesetzes zu deklarieren. .....
erfasst werden werden sollen insbesondere messer mit einer dolch-, bowie-, tanto- oder spearpoint-klinge. die im gesetzantrag des landes berlin genannten messer sind gegenstände, die ihrem wesen nach dazu bestimmt sind, durch hieb, stoß, stich, schlag oder wurf verletzungen beizubringen.
zu recht weist daher das bundeskriminalamt darauf hin, dass zahlreiche messer dieser art schon nach aktueller rechtslage unter die definition der hieb- und stoßwaffen im waffengesetz fallen. die von berlin vorgeschlagene gleichzeitige einstufung dieser messer als hieb- und stoßwaffe einerseits und als "gekorene" waffer andererseits ist mit der systematik des waffengesetzes nicht vereinbar.

(...)

zu dem vom land berlin geplanten führensverbot fällt auf, dass es nicht gezielt auf gewaltbereite jugendliche ausgerichtet ist, sondern alle büergeinnen und bürger altersunabhängig treffen soll. zweifelhaft ist auch, ob die ausnahmetatbestände den bedürfnissen der praxis genügen. wenn metzger, köche, konditoren, jagdgehilfen, rebenschneider, taucher, angler oder wanderer - von denen in der regel kein sicherheitsrisiko ausgeht - den umgang mit ihren nützlichen gebrauchsmessern unter umständen erst waffenrechtlich genehmigen lassen müßten, stünde der damit verbundene verwaltungsaufwand in keinem verhältnis zum angestrebten sicherheitsgewinn.

(jetzt kommt noch mal ne interessante stelle)

die bundesregierung weist schließlich darauf hin, dass es ländern seit november 2007 nach § 42 abs. 5 waffg möglich ist, auf öffentlichen straßen und plätzen das führen von gegenständen, die als gekorene waffen (...) zu verbieten, wenn diesen orten wiederholt gewaltstraftaten begangen wurden und auch künftig zu erwarten sind.

(bitte rechtschreibfehler überlesen, hab den text nur kurz blind abgeschrieben)
  #54  
Alt 22-02-2008, 07:43
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Luggage Luggage ist offline
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Ich überlege die ganze Zeit, welche Position ich dazu einnehmen soll. Auf der einen Seite stört es mich überhaupt nicht, wenn die zivile Aufrüstung behindert wird - im Gegenteil, ich begrüße es. Das ist meine grundsätzliche Ansicht, man sollte einfach nicht mit Waffen rumlaufen, das ist nicht mit meiner Auffassung von zivilisiertem Miteinander vereinbar. Ich habe leider keine Zahlen (ob's solche gibt?), mich würde mal interessieren, ob und wieviele Gewalttaten durch Waffen verschärft wurden, die nur Verwendung fanden, weil sie eben "EDC" waren.
Dass sich ein Mafiosi nicht von seinen Vorhaben abbringen lassen wird, ist klar. Aber die meisten Delikte werden doch eher affekt-artig verwirklicht, wenn da keine Waffe zur Hand ist, wird auch keine verwendet. Dass Alltagsgegenstände auch taugen, ist zwar richtig, aber erstens muss ein Otto-Normal-Bürger da erstmal drauf kommen und zweitens sind diese Gegenstände nunmal nicht für einen solchen Einsatz gemacht, ergo ist es grundsätzlich nicht ganz so leicht jemanden damit ähnlich schwer zu verletzen und umgekehrt wohl etwas leichter sie abzuwehren (ich werde lieber mit einem Hocker angegriffen, als mit einem Messer).

Menschen, die ständig bewaffnet rumlaufen müssen sind mir in den meisten Fällen äußerst suspekt. Die allerwenigsten werden das wirklich brauchen, der Rest kompensiert damit irgendwelche Komplexe. Ich sehe also keine großen Einbußen (Hobby-Rambos zählen nicht), dafür aber tendenziell positive Benefits durch die Gesetzgebung. Sammler werden nicht behindert, professionelle dürfen weiter aufrüsten, berechtigte Interessen bleiben gewahrt. Zum Training kann man ja eine vernünftige Tasche verwenden.

Auf der anderen Seite bin ich aber doch wieder grundsätzlich freiheitlich eingestellt und finde Eingriffe seitens des Staates in die Privatsphäre doch stets bedenklich. Jeder sollte machen dürfen, was er will, solange sich keine Drittwirkung einstellt. Die Frage ist also, welche Drittwirkung durch das Tragen von Waffen erzielt wird und was erreicht werden kann, wenn man es verbietet... Zahlen? Studien? Hat jemand Infos?
  #55  
Alt 22-02-2008, 07:45
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miskotty miskotty ist offline
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jetzt kapier ich gar nix mehr, was den aufmerksamen KKB usern zwar bekannt sein dürfte, aber dennoch erwähnt werden sollte.
kann mal jmd übersetzen?
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  #56  
Alt 22-02-2008, 07:53
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Zitat:
Zitat von Luggage Beitrag anzeigen
Ich überlege die ganze Zeit, welche Position ich dazu einnehmen soll. Auf der einen Seite stört es mich überhaupt nicht, wenn die zivile Aufrüstung behindert wird - im Gegenteil, ich begrüße es. Das ist meine grundsätzliche Ansicht, man sollte einfach nicht mit Waffen rumlaufen, das ist nicht mit meiner Auffassung von zivilisiertem Miteinander vereinbar. Ich habe leider keine Zahlen (ob's solche gibt?), mich würde mal interessieren, ob und wieviele Gewalttaten durch Waffen verschärft wurden, die nur Verwendung fanden, weil sie eben "EDC" waren.
Dass sich ein Mafiosi nicht von seinen Vorhaben abbringen lassen wird, ist klar. Aber die meisten Delikte werden doch eher affekt-artig verwirklicht, wenn da keine Waffe zur Hand ist, wird auch keine verwendet. Dass Alltagsgegenstände auch taugen, ist zwar richtig, aber erstens muss ein Otto-Normal-Bürger da erstmal drauf kommen und zweitens sind diese Gegenstände nunmal nicht für einen solchen Einsatz gemacht, ergo ist es grundsätzlich nicht ganz so leicht jemanden damit ähnlich schwer zu verletzen und umgekehrt wohl etwas leichter sie abzuwehren (ich werde lieber mit einem Hocker angegriffen, als mit einem Messer).

Menschen, die ständig bewaffnet rumlaufen müssen sind mir in den meisten Fällen äußerst suspekt. Die allerwenigsten werden das wirklich brauchen, der Rest kompensiert damit irgendwelche Komplexe. Ich sehe also keine großen Einbußen (Hobby-Rambos zählen nicht), dafür aber tendenziell positive Benefits durch die Gesetzgebung. Sammler werden nicht behindert, professionelle dürfen weiter aufrüsten, berechtigte Interessen bleiben gewahrt. Zum Training kann man ja eine vernünftige Tasche verwenden.

Auf der anderen Seite bin ich aber doch wieder grundsätzlich freiheitlich eingestellt und finde Eingriffe seitens des Staates in die Privatsphäre doch stets bedenklich. Jeder sollte machen dürfen, was er will, solange sich keine Drittwirkung einstellt. Die Frage ist also, welche Drittwirkung durch das Tragen von Waffen erzielt wird und was erreicht werden kann, wenn man es verbietet... Zahlen? Studien? Hat jemand Infos?
ich find einfach, das mir in einem freien land( und als solches wird dieses land ja bezeichnet) mir niemand verbieten darf einen teli zu führen, solange ich damit keinen sch... mach. sollte ich gewalttätig auffallen, mir irgend welche straftaten zuschulden kommen lassen etc. können sie immer noch sagen das ich zum führen einer solchen waffe nicht geeignet bin und sie mir verbieten. bis dahin find ichs nicht korrekt mir als friedlichem, mündigen bürger einen missbrauch dieser waffe zu unterstellen und präventiv zu verbieten.
sonst könnte man mir auch den führerschein entziehen, weil ich ja besoffen auto fahren könnte
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  #57  
Alt 22-02-2008, 07:54
KidStealth KidStealth ist offline
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es handelt sich hier um einen antrag berlins zum waffengesetz.


und ich habe die GEGENÄUßERUNG DER BUNDESREGIERUNG zitiert.

und für mich liest sich das schon positiver.

das interessante habe ich oben zitiert.
  #58  
Alt 22-02-2008, 07:55
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higher higher ist offline
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Zitat:
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Armes Deutschland
Ich habe gerade die aktuelle Fassung des WaffG-Entwurfs gelesen:
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/082/1608224.pdf

Haltet Euch fest:

§42a
Verbot des Führens von Anscheinswaffen und bestimmten tragbaren Gegenständen

(1) Es ist verboten
[...]
2. Hieb- und Stoßwaffen nach Anlage 1 Abschnitt 1 Unterabschnitt 2 Nr. 1.1
[...]
zu führen

Bei Transport im verschlossenen Behälter und berechtigter Interesse gilt dieser Absatz nicht.

Das heißt auf gut deutsch:
Das Führen von allen Hieb- und Stoßwaffen (Gegenstände, die ihrem Wesen nach dazu bestimmt sind, unter unmittelbarer Ausnutzung der Muskelkraft durch Hieb, Stoß, Stich, Schlag oder Wurf Verletzungen beizubringen) ist in Zukunft verboten (es sein denn, die Anlage wird noch überarbeitet).

Also keine SV mehr mit Kobutan, Teleskopschlagstock u.ä.

mir egal, meine standardausrüstung behalte ich bei!
  #59  
Alt 22-02-2008, 07:57
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miskotty miskotty ist offline
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Zitat:
Zitat von KidStealth Beitrag anzeigen
es handelt sich hier um einen antrag berlins zum waffengesetz.


und ich habe die GEGENÄUßERUNG DER BUNDESREGIERUNG zitiert.

und für mich liest sich das schon positiver.

das interessante habe ich oben zitiert.
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Alt 22-02-2008, 08:52
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Irongriffon Irongriffon ist offline
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Ich überlege die ganze Zeit, welche Position ich dazu einnehmen soll. Auf der einen Seite stört es mich überhaupt nicht, wenn die zivile Aufrüstung behindert wird - im Gegenteil, ich begrüße es. Das ist meine grundsätzliche Ansicht, man sollte einfach nicht mit Waffen rumlaufen, das ist nicht mit meiner Auffassung von zivilisiertem Miteinander vereinbar.
für mich schon. ich kapier einfach nicht, dass jeder denkt, dass eine waffe einen menschen gleich zu einem gewalttätigen monster machen wird. ich glaube, das problem liegt einfach in dem ungleichgewicht von macht, dass das führen einer waffe mit sich bringt; und dann hat jeder angst, dass einer diese macht mißbrauchen wird. hier werden schlußfolgerungen von extremen gezogen, die einfach nur extrem pauschalisierend und übertrieben sind. oder glaubt ihr, ein bürger mit familie, gesicherter existenz und klar bei verstand würde bei dem geringsten streit sofort rumballern und leute über den haufen schießen?

wenn man aber so denkt, dann müsste man leute mit viel macht sofort alle rund um die uhr unter staatliche beobachtung stellen (ups, der staat ist ja der mit der meisten macht in diesem land).

also ich persönlich traue keiner regierung, die ihren bürgern das recht abspricht, waffen zu tragen. ich sehe die möglichkeit, die freiheit und unversehrtheit von mir, meinen freunden und meiner familie mit waffen zu verteidigen als eines der wichtigsten grundrechte überhaupt an, und dieses recht wird mir auch kein gesetz oder kein schmieriger anwalt oder politiker nehmen können.
der verbot von waffen wird nur dazu führen, dass sie illegal werden, MEHR NICHT! sie werden weder verschwinden noch werden straftaten dadurch verhindert.

auch wenn ich vieles in amiland nicht gut finde, dass dort jeder das recht hat waffen zu tragen, haben sie richtig gemacht. und kommt mir bitte nicht wieder mit irgendwelchen statistiken von den opfern von bösen schußwaffen; wenn es dort drüben überdurchschnittlich hohe zahlen von schußwaffenopfern gibt, dann liegt das eher in einem strukturellen problem, welches kriminalität und gewalt allgemein begünstigt. in kanada gibts auch sehr lockere waffengesetze, und die haben weit weniger probleme als die usa.
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