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| Hi Leute Hab eben diesen Text auf ner Website entdeckt. Was haltet ihr von? Bisschen ironisch geschrieben, aber traurige Wahrheit steckt drin: Eine für die zweite Hälfte unseres Jahrhunderts ganz typische geistige Erkrankung ist die HOPLOPHOBIE. Die Krankheit hat sich erstmalig in den Sechzigerjahren manifestiert. Zweifellos gibt es die Krankheit schon länger - der Nachweis für länger zurückliegende Zeiträume ist aber so schwierig, daß ein wissenschaftlich haltbarer Beweis nicht möglich ist. Den Namen dieser Krankheit verdanken wir Prof. Columbus Jefferson Cooper von der Universität Phoenix, Ar. Prof. Cooper bildet den Begriff aus: "hoplon" (griech. für: Werkzeug, Waffe) und dem bekannten Stamm "Phobie" (für: krankhafte Angst). Zusammen bedeutet dies: "Waffenangst", womit auch im wesentlichen das Krankheitsbild beschrieben ist. Klinisch stellt sich die ausgebrochene Krankheit als unbegründete Furcht vor Waffen dar, panische Zustandsbilder treten beim Anblick von Waffen oder auch bei Betrachten von Bildern, auf denen Waffen, vorzugsweise Schußwaffen, zu sehen sind, auf. Der Betroffene zeigt dabei Ausfälle seines Denkvermögens, es kommen Spachlosigkeit, häufiger noch manischer Sprechzwang vor. Der Kranke fühlt sich überall von Waffen bedroht, er glaubt, daß etwa Schußwaffen ein Eigenleben entwickeln und einen unwiderstehlichen Zwang zum Töten ausüben können. Im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit, meint der Befallene, daß die Waffe selbst töten könne. Der Kranke neigt dazu, Beschwörungsszenarien zu entwickeln, die für so manche Zwangshandlungen typisch sind. Er glaubt, daß die Bedrohung nur durch eine übergeordnete Macht (besonders charakteristisch etwa: Staat, Parlament, Regierung, vor allem Innenminister) abgewendet werden könne. Im Endstadium werden Verbote und Gesetze gefordert, manche Kranke versteigen sich dazu, selbst Gesetze zu entwerfen, die hauptsächlich aus Verboten bestehen. Eine Steigerung dieser voll ausgebrochenen Phobie besteht darin, daß eine Art Weltverschwörung konstruiert wird, die aus legalen Waffenbesitzern bestehen soll. Das Einschreiten internationaler Organisationen (z.B.: UNO) wird gefordert, auch sinnlose Eingaben und Anträge an die EU und deren Organe kommen vor und manifestieren hochgradige geistige Zerrüttung. Darin nähert sich die Phobie der Paranoia, die Angst mündet in den Verfolgungswahn. Während Hoplophobie im Spätstadium leicht zu diagnostizieren ist, erfordert das Erkennen der Krankheit in ihren Anfängen langjährige klinische Beschäftigung mit dieser Phobie und großes Einfühlungsvermögen gegenüber dem Befallenen. Die größte Schwierigkeit dabei ist der Umstand, daß auch bei geistig gesunden Personen die Bedrohung mit einer Waffe natürlicherweise Angstgefühle auslöst. Ein untrügliches Kriterium zur Diagnose von Hoplophobie ist aber, daß die erkrankte Person ausschließlich legale Waffen und legale Waffenbesitzer als gefährlich und als Bedrohung empfindet, während dagegen bewaffnete Verbrecher und mit Waffen ausgestattete Terroristen keinerlei entsprechenden Gefühle auslösen. So wurden sehr häufig bei Personen, die bereits das volle Krankheitsbild zeigten, Plakate und Bilder gefunden, die bekannte Terroristen mit Maschinenpistolen darstellen. Solche Abbildungen werden geradezu verehrt und sind beliebte Kultgegenstände, sie zieren sogar T-Shirts und werden wie Amulette getragen. Soferne Schußwaffen von verbrecherischen Organisationen benützt werden, lösen sie keinerlei Angstgefühle aus. Die von der Phobie befallenen Personen bekunden auch keine Abscheu davor, terroristische Vereinigungen argumentativ und auch finanziell zu unterstützen, soferne diese Organisationen illegal sind, d.h. gegen rechtmäßige Regierungen oder Staaten agieren. Das RAF-Symbol (Sowjetstern mit Maschinenpistole) findet sich besonders häufig bei den Phobiekranken. Bei der Anamnese stellt sich in der Regel heraus, daß der Patient Verbrechen oder Verbrecher nicht als gefährlich ansieht, daß er sich vor Polizisten mehr fürchtet als vor Straftätern. Er hält es auch für ausgeschlossen, je Opfer eines Verbrechens zu werden. Straftaten werden geleugnet, die Kriminalität wird als notwendiger Bestandteil der Gesellschaft angesehen, dem Verbrecher werden Verständnis, Mitleid und Zuneigung entgegengebracht. Wenn diese eindeutigen Symptome der Hoplophobie vorliegen, ist es ein leichtes, die Diagnose zu bestätigen. Die Widersprüchlichkeit der Angstzustände - legale Waffen lösen die Phobie aus, illegale nicht - sind für das Krankheitsbild unabdingbar. Während inzwischen eindeutig feststeht, daß die Hoplophobie eine ansteckende Geisteskrankheit ist und mitunter seuchenartigen Charakter annehmen kann, ist die Entstehungsursache und der Ansteckungsmechanismus erst unzureichend erforscht. Derzeit beschäftigen sich zwei amerikanische Universitäten intensiv und fruchtbringend mit der Hoplophobieforschung: die Universität Springfield, Mass. (besonders verdienstvoll Prof. Daniel S. Wesson) und die Universität Hartford, Conn. (Prof. Samuel Hamilton Walker). Die Forschung gilt ganz besonders der cerebralen Lokalisation dieser Geistesstörung. Auf Grund des vorher beschriebenen Krankheitsbildes, das eindeutig eine partielle Agnosie vermuten läßt, scheint die Störung im rechten vorderen Stirnlappen lokalisiert zu sein. Auch die brasilianischen Neurologen Prof. Rossi und Prof. Taurus vertreten diese Ansicht. Wie in vielen medizinischen Bereichen ist heute die europäische Wissenschaft ins Hintertreffen geraten. Einzig Prof. Dr. Franz Kaiser von der Universität Wien ist in diesem Bereich tätig und wird auch von der überseeischen Fachwelt anerkannt. Allerdings ist in Europa und besonders in Österreich starker Widerstand von politischer Seite gegen die Hoplophobieforschung merkbar. Die Ursache dafür wird noch zu untersuchen sein. Woher nun diese Krankheit kommt und wodurch sie ausgelöst wird, ist noch immer Gegenstand wissenschaftlicher Spekulationen und Hypothesen. Die höchste Wahrscheinlichkeit hat die Theorie von Prof. Wesson für sich, der meint, daß die Auslöser und Überträger Prionen (also Eiweißkörper) sein könnten, die die Synapsen der Cortex angreifen. Dafür spricht der Umstand, daß die Agnosie, wie sie bei der Hoplophobie zumindest teilweise vorliegt, durch die Störung der Nervenleitungen ausgelöst wird. Auch die gesellschaftliche Struktur und die individuelle Geschichte der Kranken gibt Hinweise auf Ursache und Entstehung der Krankheit: Hoplophobiekranke sind in der Regel Menschen mit höherer Bildung und stammen aus sogenannten "besseren" Familien. Besonders hoch ist der Anteil derjenigen, die nie körperliche Arbeit verrichtet haben und in "behüteter" Umgebung aufgewachsen sind. Langzeitstudenten und Studenten mit Studienrichtungen wie: Publizistik, Soziologie, Politologie u.ä. sind prädestiniert dafür, hoplophob zu werden, während Mediziner, (außer Psychiater) Techniker, aber auch Werkstudenten weitgehend verschont werden. Auch das soziale und tatsächliche Umfeld spielt eine große Rolle. Zur Krankheit inklinieren vor allem Menschen, die als Studenten in Wohngemeinschaften (Kommunen) gelebt haben und Angehörige von politisch orientierten Jugendorganisationen. Körperliche Betätigung scheint also das Erkrankungsrisiko herabzusetzen, kontemplative und träge Lebensweise dürfte es erhöhen. Besonders gefährlich ist körperlicher Kontakt zu einer großen Anzahl anderer Menschen, verbunden mit Unsauberkeit und multipler Benützung sanitärer Anlagen, wie dies vor allem in studentischen Wohngemeinschaften vorkommt. Obwohl Prionen sicher kein hohes Ansteckungspotential haben, ist der dauernde Kontakt mit fremden Eiweißstoffen bedenklich und führt letztlich zur Übertragung der Krankheit. Einen entscheidenden Hinweis zum Ansteckungsmechanismus bringt die vergleichende Betrachtung mit ähnlichen Erkrankungen, insbesonders BSE (Rinderwahnsinn). Diese Krankheit ist nach neuesten Erkenntnissen durch die naturwidrige Ernährung, also die Fütterung der Rinder mit Tiermehlprodukten verursacht. Das Rind als reiner Pflanzenfresser kann zufolge seines spezifischen Verdauungsapparates die in der tierischen Komponente der zwangsweise zugeführten Nahrung enthaltenen Keime nicht ausfiltern und erkrankt demzufolge. In umgekehrter Weise scheint der Ansteckungsweg beim Menschen zu funktionieren - die naturwidrige, rein vegetarische Ernährung führt auch beim Menschen zur Öffnung der Infektionskette im Verdauungsapparat. Tatsächlich ist ein dramatisch hoher Prozentsatz der Vegetarier hoplophobiekrank. Bei kämpferischen Vegetariern und besonders bei sogenannten Veganern beträgt der Durchseuchungsgrad fast einhundert Prozent. Da, wie gesagt, die Ursachenforschung in den Kinderschuhen steckt, muß auch mit der Kausalität zu dieser Krankheit vorsichtig umgegangen werden. Obwohl die Zusammenhänge unzweifelhaft bestehen, ist es jedoch auch möglich, das die vegetarische Ernährung etwa bereits die ausgebrochene Phobie zeigt und nicht erst verursacht. Überhaupt ist das verderbliche Wirken der Vegetarier in der menschlichen Geschichte viel zu wenig untersucht und bedarf noch intensiver wissenschaftlicher Arbeit. Als Paradebeispiel eines vegetarischen Paranoikers sei hier nur Adolf Hitler angeführt, der in seiner psychischen Struktur sicher auch hoplophobe Züge aufgewiesen hat. Einerseits Fanatiker staatlicher Aufrüstung, hat er andrerseits private Bewaffnung stets abgelehnt. Die Grundzüge seiner Ideologie, nur Parteigenossen und staatliche Organisationen als Waffenträger zuzulassen, während "normale" Bürger keinen Zugang zu Waffen haben dürfen, finden sich in zunehmenden Maße in den entsprechenden modernen Gesetzen in weitaus verschärfter Form. Bei dieser Gelegenheit möge man sich daran erinnern, daß in Österreich erst 1938 ein "Reichswaffengesetz" eingeführt wurde; vorher gab es nämlich keine diesbezüglichen Regelungen. Die Heilungschancen der Hoplophobie entziehen sich derzeit noch der Beurteilung. Da die Hoplophobie in einer Krankheitsklasse mit BSE einzureihen ist - der Verlauf ist aber doch weit weniger dramatisch - besteht kaum Aussicht, ein Heilmittel zu finden. Versuche, die Prof. Charles T. Heston von der Universität Sacramento, Ca. mit Neurologic Rescue Analgetic (kurz NRA), einer interessanten Wirkstoffkombination, unternommen hat, brachten nur vorübergehende Erfolge. Vermeintliche Heilungen stellten sich bald als bloße vorübergehende Symtomunterdrückungen dar, die Krankheit zeigte bald wieder ihr volles Erscheinungsbild. In einer wissenschaftlichen Abhandlung ist Panikmache nicht angebracht. Es wäre aber ein nicht wieder gutzumachender Fehler, die Krankheit zu unterschätzen. Unzählige schwer Erkrankte bieten täglich ein verzweiflungsvolles Bild. Vor allem in den Medien ist die Hoplophobie in allen Stufen der Ausformung präsent. Hohe und höchste Politiker sind schwer befallen. Der mit der Krankheit zwangsläufig verbundene Verlust der Kritikfähigkeit verwehrt die Erkenntnis der eigenen Erkrankung und hält den Betroffenen davon ab, den schützenden Hafen der wohlverdienten und gut dotierten Pension aufzusuchen, geschweige denn, sich einer Behandlung zu unterziehen. Zum Abschluß sollen nur einige, besonders beklagenswerte Beispiele von prominenten Opfern dieser heimtückischen Krankheit angeführt werden: Der amerikanische Filmschauspieler Michael Douglas gilt als Vorkämpfer der Anti-Waffen-Bewegung. Während schon sein berühmter Vater Kirk Douglas unzählige Schauspielerkollegen im Laufe seiner Karriere unter Zuhilfenahme verschiedenster Mordinstumente ins Jenseits befördert hat und auch der Sohn die Straßen von San Franzisco mit dem Blut vieler Bösewichte färben konnte, tritt dieser, ganz im Gegensatz zu seiner in zahllosen Filmen praktizierten Gewaltbereitschaft nun als Agitator gegen privaten Waffenbesitz auf. Gleiches gilt auch von Sean Connery: Als James Bond hat er gegen seine - zugegebenermaßen immer bösen - Feinde ein skurriles, legales Waffenarsenal eingesetzt und mit der zum Töten berechtigenden "00" eine neue Qualität des skrupellosen Kämpfers für das Gute geschaffen. Diese in so vielen Filmen manifest gewordene Einstellung hat ihn aber keineswegs daran gehindert, einem Werbespot, in dem für das englische Waffenverbot geworben wird, seine Stimme zu leihen. Zur Ehrenrettung Connerys sei aber nicht verschwiegen, daß namhafte Psychiater meinen, Connery habe sich anläßlich der Intervention zugunsten seines - letztlich dann doch nicht verliehenen - Ordens bei Premier Blair mit Hoplophobie angesteckt. Bei Tony Blair schließlich zeigt sich diese schreckliche geistige Erkrankung in ihrer kontroversiellen Ausformung ganz besonders deutlich. Zwar ist bei Politikern eine psychiatrische Diagnose immer ganz besonders schwierig. Die ständige Beschäftigung mit anderen Politikern und besonders mit den Medien führt sehr oft zu geistigen Erscheinungen, die einer psychischen Erkrankung ähnlich sind. Die meisten Politiker sind außerdem durch ihr Amt geistig und intellektuell stark überfordert, so daß Geisteskrankheiten nicht immer zuverlässig diagnostiziert werden können. Im gegenständlichen Fall besteht aber kein Zweifel, daß der Patient an Hoplophobie im Endstadium leidet. Die radikale und kompromißlose Bekämpfung des privaten Waffenbesitzes einerseits, andrerseits die Bereitschaft, einer gefährlichen und mächtigen Terrororganisation, nämlich der IRA, die Waffen zu belassen, ja sogar ausdrücklich und entgegen der eigenen Gesetzgebung hier auf die Abgabe der Waffen zu verzichten, zeigt, wie weit diese Krankheit fortgeschritten sein muß. Das Resumee dieser Untersuchung gibt zu Optimismus keinen Anlaß. Eine gefährliche, zerstörerische Krankheit breitet sich unaufhaltsam aus. Von den Psychiatern - selbst oft unter den Opfern - nicht erkannt oder unterschätzt, weitgehend unbehandelbar und unheilbar ergreift sie immer mehr Mitglieder unserer Gesellschaft. Die Schulen und Universitäten sind verseucht, der Wirtschaft entsteht unabsehbarer Schaden. Die öffentliche Sicherheit wird durch fehlerhafte Gesetzgebung untergraben, das Vertrauen der Bürger in ihren Staat ist verloren gegangen. In den "Nashörnern" von Ionesco wird gezeigt, wie eine geheimnisvolle Krankheit alle Menschen zu einer Horde stumpfsinniger Tiere macht. Der Dichter bietet keinen Ausweg - die Parabel über den Totalitarismus führt ins Nichts. Doch das Theater ist nicht das Leben - es führt uns nur vor Augen, was geschehen kann. Was aber tatsächlich geschieht oder geschehen wird, liegt in unserer Hand. Die gemeinsame Anstrengung aller gesund Gebliebenen wird vielleicht eines Tages diese unheilvolle Krankheit überwinden können. WAFFEN-online Foren > Hoplophobie eine satirische Betrachtung |
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#2
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| Es soll zwar ironsich geschrieben sein, zeigt aber ein Recht gutes Psychogramm derer sie sich Waffenfreunde nennen. Ich finde zwar auch dass die sogenannte Hoplophobie in der Gesellschaft etwas zu weit geht, nicht zu letzt weil ich mich selber für Waffen interessiere aber ich finde man kanns auch übertreiben. |
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#3
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| Darüber hinaus inhaltlich typisch US-Amerikanisch und nicht mal ohne weiteres auf den europäischen Diskurs zu dem Thema übertragbar. Glaube nicht mal, dass viele Europäer, die das da lesen es komplett verstehen, wenn sie nicht´n bissl Hintergrundwissen zu den Positionen in den USA haben. Von daher ist allein die Übersetzung des Artikels unnötig gewesen - wir können damit nicht viel anfangen...
__________________ Rock´n Roll above all ! Chris bamboozle: Warum darf Lars hier eigentlich reinspammen und sich aufführen wie ein Grundschulkind? |
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#4
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| Hi, Kraken Ich finde der Artikel zur *Hoplophobie* zeigt in ironischer Form die Verlogenheit einer zunehmend kranken und korrupten Gesellschaft. Ein Dominik Brunner der unbewaffnet zu tode geprügelt wurde, bekommt vom Polizeipräsidenten posthum einen Orden mit den Worten, *er hätte alles richtig gemacht*. Im parallel Messerthread freuen sich einige, dass die Grenze zwischen Exekutive und Legislative aufgeweicht ist (sollte es in einem Rechtstaat nicht geben), so dass jeder Polizist nun entscheidet welches Messer böse ist und welches nicht. Sportschützen werden diffamiert und die BRD ist gleichzeitig Rüstungsexportweltmeister. Die schlimmsten Verbrechen der Geschichte wurden in Deutschland vom Staat und seinen Beamtenapparat begangen (3te Reich und DDR), aber heh, die Sportschützen haben den II Weltkrieg begonnen, so wies scheint. Hoplophobie und grenzenlose Heuchlerei und Verlogenheit. |
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#5
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| Zitat:
Der Artikel bezieht sich WO auf Amerikanische "Zustände"? Positionen in den USA finden sich WO?(Außer in dem einen Satz zu Heston und der NRA?) Manche erkennen Ironie nicht, wenn sie ihnen mit dem nackten ***** ins Gesicht springt. Und andere finden sich stark persönlich angegriffen, in ihren Grundrechten beschnitten und unter Sippenhaft gestellt von unserem System. (Gesellschaft will ich gar nicht sagen.) Die die versuchen, sich in ALLEM an die geltenden Gesetze zu halten. Und einem verpöntem, verachtetem, verfolgtem, aber immer noch legalem Hobby nachzugehen. |
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#6
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| So wird´s sein... ![]() Zitat:
... das wäre nämlich das gleiche Niveau, auf dem der Artikel herumdümpelt...Zitat:
Bei uns isses schlimm genug, aber bis unsere Kultur des Diskurses auf dem Niveau der USA angekommen ist müssen wir uns noch ne Weile gedulden. Aber keine Angst, das kriegen wir auch noch hin. Hirn aus, Maul auf und die Reihen fest geschlossen - ein Beispiel dem man folgen will? Ich weiß es nicht... Zitat:
Der Infizierte der Dir hier schreibt ist übrigens der Ansicht, dass der Staat kein Recht hat, mündigen Bürgern den Besitz von Schußwaffen zu verbieten. Hat was mit meiner liberalen Grundhaltung zu tun und so...
__________________ Rock´n Roll above all ! Chris bamboozle: Warum darf Lars hier eigentlich reinspammen und sich aufführen wie ein Grundschulkind? |
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#7
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| Genauso wie es einen Führerschein geben muss, muss es auch einen Waffenschein geben. Zumindest hier im dicht besiedelten Deutschland. |
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#8
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| Hallo, Auch wenn es Ironisch geschrieben ist könnte es doch wenigstens sachlich bleiben. Die ganzen Seitenhiebe an die linke Szene sind in keinster Weise gerechtfertigt und durchaus provozierend... Nico ps.Ich erkenne Ironie, ich kann jedoch auch zwischen den Zeilen lesen |
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#9
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| Ironie, Sarkasmus und Sachlichkeit sind nicht gänzlich unter einen Hut zu bringen. Der Artikel überzeichnet krass, meiner Meinung nach auch ziemlich unwitzig mit dem BSE-Bezug, um auf eine allerdings wahre Tatsache hinzuweisen, eine zunehmende Waffenfeindlichkeit. Diese mag ursprünglich nicht unbedingt in weiten Bevölkerungsteilen herrschen, aber unter einem großen Teil der Meinungsmacher. Dafür gibt es mehrere ideologische und psychologische Gründe. Diese Meinungsmacher erzeugen ein teilweise problematisches Stimmungsbild, was sich wieder auf die Politik rückkoppelt. Wie bei vielen anderen Sachverhalten auch, gaukeln uns die Medien bei Waffen und Straftaten eine Wirklichkeit vor, die mit der Realität (soweit wissenschaftlich erfahrbar) nur rudimentär zu tun hat. Da wir zunehmend mediengesteuert sind, sind die Folgen entsprechend. Ein Beispiel ist die zunehmende (aber absolut gesehen extrem geringe) Zahl von jugendlichen Amokläufern. Hier wird reflexartig auf Waffen als ein Faktor für die Tatentstehung abgestellt, ohne zu berücksichtigen, daß solche Amokläufe ein relativ neues Phänomen sind, Waffen aber schon länger (und früher mehr als heute) in der Gesellschaft verbreitet waren. Damit erspart man es sich, über die wahren Hintergründe solcher Taten nachzudenken, was für viele zu unangenehmen Einsichten führen würde. Werden dabei Waffen benutzt, auf die Zugriff genommen wurde, weil bestimmte Gebote nicht beachtet wurden, wird sehr schnell ein generelles Verbot von Waffen gefordert. Das ist eine sehr interessante Denkweise, die freiheitlich orientierten Menschen sonst fremd ist; es entspricht ungefähr einem Verbot des Autofahrens, weil Personen Autos verbotswidrig einsetzen. Das Denkschema "links = gegen Waffen, rechts = für Waffen" stimmt so nicht ganz, allerdings scheint die Aversion gegen Waffen in linksliberal-alternativen Kreisen leider größer zu sein als sonstwo. Ich muß zugeben, das die hirnlose Antiwaffenpolitik gewisser Kräfte, die z.B. in die WaffG-Novelle 2008 gemündet ist, bei mir persönlich dazu geführt hat, langjährig gewählten Parteien nicht mehr meine Stimme zu geben. Geändert von Tiju (19-04-2010 um 09:24 Uhr). |
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#10
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| hast Du Dich schon mal ernsthaft mit dem deutschen Waffengesetz auseinander gesetzt? Sagen Dir die Begriffe Zuverlässigkeit, Bedürfniss, Waffenbesitzkarte (gelb, rot, grün), Waffenschein etwas? Zitat:
Ich musste leider die Erfahrung machen das Dikussionen mit diesen Personen vergeblich sind. @Tiju: Full ACK
__________________ Love breeds suicide |
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#11
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| Zitat:
Ich finde ja eben das schweizer System sehr gut, hat sich ja auch bewährt ![]() Dass Waffg 08 ist zwar sehr umstritten, aber mit der neuen Einführung der Waffenscheinpflicht auch bei Privatverkäufen ist ein wichtiger Schritt zur Kontrolle (nicht Einschränkung!) des Waffenbesitzes getan..... nun sollte der WES (waffenerwerbschein) auch für Jagdwaffen und ähnliches eingeführt werden..... ein Waffenregister mit Beschuss (Fingerabdruck der Waffe) tc. sollte Pflicht sein. Andere Neuerung wie das Verbot automatischer Waffen, und ähnliches finde ich unsinnig... aber das Waffenscheinsystem finde ich hervorragend. Um eine Waffe beziehen zu dürfen, muss ein Strafregisterauszug her, und der Waffenschein mit Begrüdnung (z.B. Sammeln, Sportschiessen) beantragt werden.... eine persöniche Prüfung durch geschulte Beamte folgt. Auch musste ich beim ersten WES persönlcih antraben und mich auf Herz und Nieren in einem Prüfgespräch durchleuchten lassen, was mich beruhigte. Ein tatsächlicher "Waffenführerschein" hätte auch etwas..... allerdings stelle ich mir das schwer vor.... muss jeder dann schiessen können? Oder die Sachkenntnis nachweisen? Oder wie stellst du dir das genau vor? Hier wird Polemik als Ironie getarnt..... Aber ich wollte mehr auf die meiner Meinung nach existente Grundaussage des Artikel verweisen, welche mit Besorgnis die schwindende Akzeptanz für solche selbstveständlichen Werkzeuge wie Feuerwaffen zur Verteidigung von Leib, leben, Haus und Hof! Eben gestern las ich einen Artikel zum neuen "CWC" (Concealed weapon Carry) Wie er seit kurzem in einigen Staaten der USA erlaubt ist, also das Einführen des eraubten, verdeckten Waffentragens. Mancherorts Erlaubnisfei, mnacherorts mit Scheinen (was ich besser finde, logischerweise) Seitdem sind z.B. in Texas Raubüberfälle um 89% zurückgegangen, Carjacking und ähnliches in Florifa um mehr als 40% und vieles mehr. Jeder Staat hatte gute Erfahrungen mit der Einführung gemacht! 0.01% der Legalen concealed Träger wurden in Delikte mit Waffen verwickelt, bzw. für solche verurteilt... das ist weniger als in JEDER anderen Bevölkerungsschicht! Und DAS sollte uns zu denken geben! Zitat:
Diejenigen die sich selbst "liberal" nennen (namentlich die linken) sind jene die alle Energie daran setzen, uns noch mehr Recht zu nehmen... nocht mehr Staatliche Kontrolle fordern etc etc. Ich kann jene Leute ncith verstehen, arbeiten sie doch gegen sich selbst. Manche arbeiten auf Zustände wie in der DDR hin.. das war das Paradebeispiel für einen linken Staat. Sorry für Politik, falls unerwünscht bitte löschen. 98% der Delikte im Zusammenhang mit Schusswaffen geschehen mit illegalen Schwarzwaffen, welche sowieso verboten sind, und nicht selten über den Osten eingeschmuggelt werden. Was ein Verbot der legalen Waffen hier bewirken soll, erschliesst sich mir nicht! Da wohl die wenigsten Schwarzwaffen ehemalige Jagd- oder Sportwaffen sind... sondern meist alte Kriegswaffen alte ordonnanz und Polizeiwaffen und ähnliches. Da werden REchte des Bürgers beschnitten, um ihn noch wehrloser zu machen, und die "hoplophobie" beginnt für mich langsam Sinn zu machen ![]() Zitat:
![]() Und der Bedürfnissnachweis in D-Land ist ja wohl lächerlich...... ist ja beinahe unmöglich ne Waffe zu kriegen als gesetzestreuer Bürger. Eine zur Verteidigung geeignete Waffe sowieso nicht..... Und ein Sammler solche technischen Meisterwerke zu sein wird einem ebenfalls beinahe verunmöglicht! Lächerlich sowas! |
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#12
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| Zitat:
Siehste. Das passiert, wenn man auf der Suche nach Argumenten über den großen Teich blickt... man quatscht deren Bullshit nach.
__________________ Rock´n Roll above all ! Chris bamboozle: Warum darf Lars hier eigentlich reinspammen und sich aufführen wie ein Grundschulkind? |
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#13
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| wenn ich ne waffe hätte bräuchte ich keine argumente mehr ![]() ![]()
__________________ www.unlimitedcombatsystem.de |
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#14
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| Er bezieht sich (wie die meisten Berichte, die ich kenne) hauptsächlich auf das tragische Schicksal der jüdischen Bevölkerung. Jedoch galt das gleiche für alle "Staatsfeinde" was erst juden, Zigeuner etc. waren, und später JEDER der nicht der Partei und den Verbänden angehörte, also indirekt staatlich war. |
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#15
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| Zitat:
Ich sehe das Bedürfnissprinzip recht differenziert. Es konnte mir noch niemand erklären warum sich Jäger fast beliebig mit Waffen eindecken können (müssen nur zur Jagd geeignet sein und die 2/6 Regel einhalten) während ich als Sportschütze jedesmal eine Kotau machen muss. Ich hätte es gerne auch wie die Jäger ![]()
__________________ Love breeds suicide |
![]() |
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