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  #16  
Alt 21-02-2010, 04:29
Benutzerbild von Lars´n Roll
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Zitat:
Zitat von enraged_Clown Beitrag anzeigen
USMC


SEALS


SAS
Das 1. Kbar in der Form ist nicht mehr aktuell und auch nicht auf die Marines beschränkt gewesen (die obendrein noch andere Messer bekamen u.a. Jagdmesser von dem Hersteller Buck, von dem ich auch noch eins hier rumfliegen hab)...

Beim 2. wär ich mir nicht so sicher, denn obwohl SEALS das für lau bekommen haben war das mehr sowas wie ne Promo Aktion (guckt mal, voll das tolle Ding, nehmt das mal, weil - dann will das auch sonst jeder haben).

Und 3. auch nicht nur SAS. Als das Ding entworfen und zuerst ausgegeben wurde gab es noch keinen SAS (zumindest nicht in der heutigen Form) und es ging auch an die Amis, nich nur an die Briten - unter anderem auch an die US Marines (vor allem die Marine Raiders und das 1st Ranger Battalion), neben den Kbars und weiß Gott, was sonst noch ausgeteilt wurde.
Heute ist das Fairbairn-Sykes nich aus Spaß auf dem Patch, den jeder kriegt, der den Commando Course hinter sich gebracht hat - und das können Leute aus allen möglichen Waffengattungen sein. Und - man nagele mich nicht drauf fest, aber ich glaube die Royal Marines haben das Ding zuerst gehabt. Ich lese zwar seit Jahren haufenweise Bücher aus der Ära, aber ich bin mir nicht 100% sicher... sind auf jeden Fall eh älter als die SAS.

Nein, der ganze Thread ist problematisch, weil es nicht einfach ist da konkrete Aussagen zu treffen - bestes Beispiel IDF - so: ich hab mal gelesen dass da ein paar Kisten Kbars gelandet sind. Die wurden auch ausgegeben.

Ist das K-Bar jetzt das offizielle IDF Messer oder nicht? Was wenn kein Soldat eins mitnimmt sondern lieber ein Victorinox Swisstool?

Aber damit ich ned nur nerve und rufe "alles ned so leicht": Was bei der BW ausgegeben wurde und meiner Ansicht nach das vernünftigste Ding für Leute mit grünen Litzen war (die das nie gesehen haben, weil´s für Piloten und - angeblich Fernspäher - beschafft wurde ) das Puma Messer:
pumahunter - AUTO Messer/ AUTO Knife



Damit kann man outdoormäßig echt was anfangen - und wenn´s unbedingt sein muss (ja, das geht sogar mit Küchenmessern - fragt die Polizeistatistik) sogar Leute ermorden.

Edit: Das auf´m Bild is ned mal die BW-Version... aber was soll´s... wenn ich was zu sagen hätte gäb´s eh Fällkniven F1 für die Truppe... oder Sissipuukko m95.
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Chris bamboozle: Warum darf Lars hier eigentlich reinspammen und sich aufführen wie ein Grundschulkind?

Geändert von Lars´n Roll (21-02-2010 um 04:47 Uhr).
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  #17  
Alt 21-02-2010, 10:50
Zunte
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  #18  
Alt 21-02-2010, 13:13
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@ lars, es geht doch darum welche messer bei den armeen genutzt werden und nicht welche messe exklusiv genutzt werden oder hab ich das falsch verstanden.
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Und wenn du zu Boden gehst, steh einfach wieder auf
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  #19  
Alt 21-02-2010, 17:02
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Zitat:
Zitat von enraged_Clown Beitrag anzeigen
@ lars, es geht doch darum welche messer bei den armeen genutzt werden und nicht welche messe exklusiv genutzt werden oder hab ich das falsch verstanden.
Es war ja auch nicht falsch was Du geschrieben hast - aber ich hatte grade einen weißweininduzierten, selbsterteilten Bildungsauftrag zu erfüllen.

Hab nämlich letztens erst 1) https://www.cia.gov/library/center-f...unterspy_9.htm gelesen und 2) auch noch "Harry Brown" gesehen - da spielt Michael Caine nen Royal Marine dem die Nachbarsjugend dermaßen auf den Wecker geht, dass er seinen alten Dolch aus der Schublade holt.
Deshalb hab ich da mal zur Geschichte des Fairbain Dolches gegoogelt.
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  #20  
Alt 22-02-2010, 07:22
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DateiKTGD42.jpg ? Wikipedia

Deutsches Kaiserreich, ab ca. 1916. Der sogenannte Grabendolch, imho ein echtes Kampfmesser, obwohl damit sicher auch Brot geschnitten wurde.
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  #21  
Alt 22-02-2010, 07:45
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Irgendwie sehen mir das Fairbairne Sykes und das Navy-Seal-Messer noch am brauchbarsten aus. Hatte beide schonmal in der Hand (Nachbauten) und die fühlten sich echt solide und funktional an.

Obwohl das Fairbairne wohl kaum für was anderes als zum abstechen gut war, oder?

Grüße
K4in
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  #22  
Alt 22-02-2010, 08:21
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Das brauchbarste Kampfmesser ist meiner Ansicht nach eines wie das folgende:

Chiruwa Ang Khola

Wozu herumstochern wenn man mit einem Streich Arme, Beine oder den Kopf abschlagen kann?!

Darüber hinaus ist ein solches Khukuri auch als Werkzeug wesentlich besser geeignet als das was hier sonst an "Kampf"messern gezeigt wurde.
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  #23  
Alt 22-02-2010, 08:41
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Corvo

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  #24  
Alt 22-02-2010, 09:52
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Zitat:
Zitat von K4in Beitrag anzeigen
Obwohl das Fairbairne wohl kaum für was anderes als zum abstechen gut war, oder?

Grüße
K4in
Hab eins, sogar ein Original. Ich hab aber meine Zweifel, ob man damit irgenwelche Schnittangriffe durchführen kann und damit, ob es überhaupt ein brauchbares Kampfmesser ist.
Halte es eh eher für ein Propaganda-Instrument, wie oft werden schon Wachen abgestochen? Ist das wirklich lautlos?
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  #25  
Alt 22-02-2010, 11:05
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Zitat:
Zitat von vinz Beitrag anzeigen
Gibts da nicht noch son sehr modernes, was nochn Loch hat um Seile schnell zu durchtrennen?
So ein Loch hat nix mit Seilen zu tun, sondern damit daß auf der Scheide ein Gegenstück ist wo das Loch einrasten kann und man hat eine Zange mit der man Stacheldraht u.ä. durchzwicken kann.

Hier das Bajonett einer AK47:
(leider liegt die Scheide falsch rum so daß man die Aufnahme für das Loch net sehen kann, aber den Nietkopf auf der anderen Seite sieht man)

http://www.your-army-shop.com/images...nett-AK-47.jpg
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  #26  
Alt 22-02-2010, 11:06
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Zitat:
Zitat von SifuSeifenzwerg Beitrag anzeigen
DateiKTGD42.jpg ? Wikipedia

Deutsches Kaiserreich, ab ca. 1916. Der sogenannte Grabendolch, imho ein echtes Kampfmesser, obwohl damit sicher auch Brot geschnitten wurde.
Jop, DAS ist ein richtiges Kampfmesser imho! So stelle ich mir das vor. Schlichte Form, einfach für jeden Einsatzzweck missbrauchbar, den man sich irgendwie vorstellen kann

Für mich eines DER Einsatzmesser schlechthin.

Von Design und Funktion her wurden ähnliche Typen ewig lange in vielen Armeen der Welt eingesetzt... z.B. am Langewehr 1890 der Schweizer Armee:



Zitat:
Zitat von Warjag Beitrag anzeigen
Darüber hinaus ist ein solches Khukuri auch als Werkzeug wesentlich besser geeignet als das was hier sonst an "Kampf"messern gezeigt wurde.
???

Also Als Kampfmesser mag es seine Berechtigung haben, auch wenn mir dazu das Kurkhi zu klobig ist.... habe so ein Ding zuhause (ein nepalesisches) und bezweifle, dass man damit jemandem eine Gliedmasse abschlägt..... bezweifle es stark. Und als Werkzeug kann man es erst recht nicht einsetzen, dazu ist es zu spezialisiert aufs Hacken, und zu extrem geformt.

Oder wie meinst du, als Werkzeug?
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  #27  
Alt 22-02-2010, 11:16
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Zitat:
Zitat von Warjag Beitrag anzeigen
Das brauchbarste Kampfmesser ist meiner Ansicht nach eines wie das folgende:

Chiruwa Ang Khola

Wozu herumstochern wenn man mit einem Streich Arme, Beine oder den Kopf abschlagen kann?!

Darüber hinaus ist ein solches Khukuri auch als Werkzeug wesentlich besser geeignet als das was hier sonst an "Kampf"messern gezeigt wurde.
Den hatte ich schon

Zitat:
Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
???

Also Als Kampfmesser mag es seine Berechtigung haben, auch wenn mir dazu das Kurkhi zu klobig ist.... habe so ein Ding zuhause (ein nepalesisches) und bezweifle, dass man damit jemandem eine Gliedmasse abschlägt..... bezweifle es stark. Und als Werkzeug kann man es erst recht nicht einsetzen, dazu ist es zu spezialisiert aufs Hacken, und zu extrem geformt.

Oder wie meinst du, als Werkzeug?
Damit zimmerst du durch Holz besser als mit einer Machete
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  #28  
Alt 22-02-2010, 14:13
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Zitat:
Zitat von Zunte Beitrag anzeigen

Damit zimmerst du durch Holz besser als mit einer Machete
Ah, ok, dass kann ich mir durchaus vorstellen

Ich habe wie bereits erwähnt ein nepalesisches Kukrhi bei mir zuhause. Leider fehlt ein Beimesser...

Dass man damit Holz hacken kann, kann ich mir durchaus vorstellen. Aber halt anderweitig ist es wohl recht schwer einzusetzen, zum Schneiden nicht unbedingt geeignet und für ziehende/ hackende bwegungen ausgelegt, weniger für handliche.

Meines ist allerdings kein Armeemesser, sondern reichlich verziert udn rel. klein so 35cm Gesamtlänge.
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  #29  
Alt 22-02-2010, 15:24
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Dass gute alte Feldmesser von Glock, gute Dienste geleistet während meiner Zeit beim Ö-BH. Schleifen durfte man es nicht, zumindest offiziell, deswegen hab ich mein eigenes scharfes dabei gehabt . Warum auch immer das zweite was geschliffen wurde war der GWD-Bagger, den würde ich im Nahkampf dem Messer vorziehen

GLOCK "Safe Action Pistols"

Das Model mit Rückensäge, naja ich halte noch immer nix davon...
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  #30  
Alt 22-02-2010, 20:25
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Zitat:
und bezweifle, dass man damit jemandem eine Gliedmasse abschlägt.....
Ich habe damit schon einem toten Reh den Kopf mit einem Streich abgetrennt, ebenso ist es durch ein Wildschwein gegangen wie ein heißes Messer durch Butter.

Dann sollte es zum Schädel spalten auf jeden Fall reichen.

Zitat:
Und als Werkzeug kann man es erst recht nicht einsetzen, dazu ist es zu spezialisiert aufs Hacken, und zu extrem geformt.
Ich habe damit zwar auch schon Nägel in Balken gehämmert, aber natürlich ist ein Khukuri primär fürs Hacken und Spalten gedacht.

Primär ersetzt es ein Handbeil, ist aber eben zugleich eine Mischung aus Messer und Kurzschwert. Vielleicht liegt es ja an meinen großen Pratzen aber man kann durchaus mit einem Khukuri noch viel mehr machen als nur Hacken. Und es ist gerade noch "kurz" genug das es unter die Jacke passt.

Geändert von Warjag (22-02-2010 um 20:27 Uhr).
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