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#1
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| Hallo Freunde! Wollte mal fragen wie repariert man eigentlich Kette an der Nunchaku. Ich wollte irgendeinmal Kette statt Seil ausprobieren, und obwohl ich zunächst sehr skeptisch war... Das hat mir ganz gut gefahlen weil es füllt sich viel stabiler an (mein subjektiver Gefühl). Nun ist der Ansatz etwas locker geworden und ich mach mir sorgen dass das Ding unter Belastung im Schwung abfallen kann. Zustand der Ermüdung kann ich nicht kontrollieren (keine Erfahrung mit den Ketten-Dinger). Habe im Internet Reparaturen Sets gesehen... Z.B. so etwas: Nunchaku Repair Kit, Chain style [GTNUN112] - $6.95 : Valley Martial Arts Supply: Eskrima, martial art weapons, martial arts videos, martial arts books, hand forged weapons, The Best Self-Defense Aber meine frage oder Vermutung... Es ermüdet doch nicht das metallisches Teil sondern das Holz?! Oder? Hat jemand langjährige Erfahrung mit Ketten Nunchakus? Tipps zur Pflege und Umgang? P.S. Ah so... bitee nur sachliche antworten und keine Histerien über Verbote und Brutalität der Waffen... - Nein! Ich trainiere nicht in Deutschland! - Nein! Ich nehme die Dinge nicht mit in die Diskos und Kneipen mit! - Nein! Ich töte damit weder Menschen noch Tiere! - Und Nein! Meine Nunchakus sind nicht aus Holz von Regenwald hergestellt! |
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#2
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![]() Ernsthaft-warum wendest Du Dich nicht an einen Schmied und fragst da mal nach? Grüsse tori
__________________ September 11 Memorial: http://edition.cnn.com/SPECIALS/2001...lists/by-name/ |
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#3
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| Wenn das Kugellager wackelt ist wohl Sense. Wenn die Verbindung zum Holz wackelt würde ich versuchen sie ganz zu lösen und mit Epoxidharzkleber (je langsamer abbindend desto stabiler, 5-Minuten-Epoxid kann man vergessen) neu kleben. Wenn man die Verbindung nicht lösen kann kann man auch versuchen das Harz in den Spalt laufen zu lassen. Dazu das Harz und die Klebestelle erwärmen, dann wird das Zeug dünnflüssig und dringt in die kleinste Ritze. Sieht man die schadhafte Stelle? Dann zeig mal ein Foto! |
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#4
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| Also Kugellage ist es wohl nicht. Ist eher Verbindung am Holz. An beiden Nunchakus gleich wackelig geworden (also an allen 4 Stellen). Vermute das der Verbindungspin im Holz hat sich den Loch "größer gemacht". Sehen kann man da von außen leider nicht Also ziemlich viel Theater würde ich sagen... Mit Seil war es deutlich einfacher. ![]() Danke dir für die Tipps! |
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#5
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#6
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| Pin? Hab ich nur am Handy. Meinst Du eine Niete? |
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#7
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| Stimmt!!! ![]() Habe nur gestern vergessen wie die heisst! Die meine ich auch! |
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#8
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| Kannst Du die Niete nicht rausschlagen mit einem Splintentreiber o.ä.? |
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#9
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| Es ist aber nicht so dass das ganze definitiv kaputt ist. Ist halt alles wackelig und macht mich einfach nur nervös. Aber nur wegen Nachschauen und Kontrollieren so ein Aufwand... An Metallteilen wird es wohl nicht liegen. Ist eher das Holz. Habe die Dinger auch sehr beansprucht. |
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#10
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| Aus einem anderen Thema geht hervor, dass Du in Deutschland wohnst und da allein der Besitz bestimmter waffen strafbar ist, sollte man hier keine Tips geben. |
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#11
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| Der Welt ist nicht Deutschland Ok..!? Also hin und wieder fahre ich schon mal nach Ukraina (mein Heimatland) und beschäftige mich damit in meiner alten Nunchaku-Gemeinde. Hin und wieder fahre ich mal (sehr oft sogar) zum Windsurfen an verschiedene Spots in Europa. In Sommer lasse ich da sogar meine Surfausrüstung an diversen Spots lagern weil ich öfters dahin fahre. Zu deiner Info, in Italien sind Nunchaku nicht verboten, in Holland sind "Softies" erlaubt. Und wenn ich schon mal sowieso Sportausflüge bzw. Urlaub mache dann trainiere ich auch Nunchakus, die man sich auf schnelle aus 2 Stäben und Segelseil raz-faz gebaut hat. Wenn Österreicher darüber hier sprechen und schreiben dürfen dann darf ich das wohl auch... Kapiert!? Wo ich lebe und trainiere (aus Datenschutzgrunden) soll dich ein feuchtes D...k interesiieren. Und so etwas hier in Foren zu besprechen ist NICHT VERBOTEN! Es geht ja nicht um Tipps, wie man die Sachen nach Deutschland schmuggelt. P.S. Und in meinem ersten Beitrag habe ich auch angegeben dass ich in Deutschland NICHT TRAINIERE! Geändert von lesnoj (27-10-2009 um 15:21 Uhr). |
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#12
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| Und wenn du hier trainierst, ist doch schnuppe. Man kann doch darüber schreiben, das tut doch keinem weh. |
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#13
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| Solche "Aktivisten" kennt man ja in jedem Bereich. Nicht nur in der Kampfsportszene! |
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#14
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| Zitat:
![]() Zitat:
2. Das Argument mit den Datenschutzgründen ist arg albern, wenn man selbst seine Daten zuvor hier kundtut, oder? ![]() Zitat:
Woraus man meist schließt, dass Jemand nicht in Deutschland lebt, sondern eben der Schweiz oder so. Hättest Du geschrieben, dass Du zwar in Deutschland lebst, Deine Geräte aber stets nur am Urlaubsort zusammenbastelst oder auch verteilt an Standorten in ganz Europa lagerst (glaube ich übrigens nicht wirklich bei der Fragestellung), wäre das vielleicht unmissverständlicher gewesen, naja. Zitat:
Ich denke halt nur (manche Leute interessieren sich ja fast ausschließlich nur für die verbotenen Waffen), dass generell der seriöse Kampfsportler einfach schon genug unter den vielen "Vollprofis" gelitten hat. ![]() |
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#15
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| Das erste mal habe ich Nunchaku mit 12 in die Hände genommen und habe sie mir damals natürlich selbst gebastelt... Mittlerweile bin ich nach Deutschland ausgewandert und mein kleine Neffe in der Ukraina ist an die Dinger gekommen. Bei meinem nächsten Besuch hat er mich dann gefragt ob solche Dinge mit Kette gibt's weil er müsse sich ja von Ninja verteidigen und mit Seil kann er kein Schwert abwehren. Ich fand es so rührend und so süß dass ich dann in der Tat Kettennunchaku besorgt habe und dann auch gleichzeitig selbst auf Kette umgestiegen bin. Meinen Neffen kann ich sehr gut verstehen weil ich in diesem alter meine Familie auch von der Tataren schützen wollte. Und was Kampfsport angeht... Nunchaku sind nicht gleich Karate, Japan oder China... Ich, wie viele andere, habe Kosaken Wurzeln, und Umgang mit der Waffen lernt man noch als Kind und zwar nicht 2x die Woche je 2 Stunden in Sportzentrum sondern ganztägig auf der Strasse und zwar von Vater, Onkel und Opa... und anderen Jungs! Aber Ju-jutsu, Boxen und Thaiboxen Training, habe ich wie viele anderen Jungs auch hinter mir. Hier sind Paar YouTube Sachen damit du bessere Verständnis hast wie das ganze abläuft. Man trainiert "auf der Strasse" trifft sich später in Kosaken-Gemeinden zum "Wettbewerben" in verschiedenen Disziplinen (Waffenkampf, Einzelkampf oder Manschaftskampf) und hat einfach nur sein Spass. Beachte bitte die Kleinkinder die mit Erwachsenen in den "Kampf" ziehen. Das gleiche aber mit Schlägen: nur so wird man zum wahren Kämpfer und nicht zum Kata-Choreografen. Man muß den Gegner früh genug "spüren" lernen. Es gibt keine festgelegten "typischen Waffen" für die Kosaken, sonden viel mehr sollen sie alles beherrschen. Das wird zumindest angestrebt. kleine Demo: Der Kosaken Kampf ist in einem Kampftanz namens Gopak verwirklicht und wird sogar von Professionellen Tänzern auf der "Großen Bühnen" getanzt. Kunst Komposition aus der Sovjet Unions Zeiten: Modernere Komposition (Wenn du immer noch Lust hast): schau mal die Kondizion von der Jungs an. So etwas kriegst du nicht auf die Reihe mit 3x Woche je 2 Stunden "kijaj" schreien. Versuch das mal nachzumachen und zwar mit einem Lächeln im Gesicht, und dann erzähl mir etwas über Zitat:
Und ich bin stolz dass mein Neffe nunchaku ausgewählt hat statt am halbarsch hängende Jeans mit Rokker-Ketten, Piersing in der Nase und bunten Hahn-friesuren. |
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