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#136
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Wenn man natürlich so was machen will muss man sich nicht wundern... Befürchte nur das würde man nicht überleben... greetinxxx... |
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#137
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| @Banzaibunny: ich sag nicht das du nicht unrecht hast. aber trotzdem ist die frage, wie oft es vorkommt eine entscheidende. das wir bald einen atomkrieg haben werden, ist doch auch nicht UNMÖGLICH oder? sollen wir nun alle schonmal Öl und anderes in den Keller schaffen? uns gewehre zulegen und viele kinder schaffen? die angegeben fälle von euch beruhen meist schon auf einen verrückt gewordenes monster. der fall: ein wild gewordener 2meter mit kommt baseballschläger und anderer hand katana auf mich zugerannt. den fall will ich möglichst realistisch üben und verteidigen. irgendwann hab ich da den dreh raus. dann gehe ich abends zum essen, habe spass gehabt und will zu meinen auto. auf einmal sehe ich den dieses monster auf mich zugerannt. nach deiner einschätzung freust du dich bestimmt ein bisschen, das dein training nicth umsonst war. nun kannst du endlich deine PROBLEMLÖSUNG ausprobieren. abgesehen davon, das du nun vorhandene bedrohung echt ist, und du weisst, der kerl will dir den kopf abschlagen, wird dir ein bisschen mehr kopfzerbrechen geben, oder nicht? mit der guten laune will ich sehen, ob du in millisekunden auf" ich möchte töten" umstellen kannst. mit deinem tip, wie schnell ich solche situationen auf mich laden kann. na klar. ich kann auch nach singapur einfliegen mit nem koffer heroin. dann hab ich auch eine notsituation. oder als katholischer amerikanischer priester in afghanistan herumrennen. da wirst du auch gut zeigen können, was du so alles geübt hast. doch der entscheidende punkt ist: will ich mich solchen situationen stellen? will ich sie überhaupt erlebt haben, oder will ich mich mit sowas überhaupt auseinandersetzen. die realität ist so komplex, das man sich leider ncith auf alle fälle des lebens vorbereiten kann. willst du alles und jede situation üben? dann viel spass dabei. das die gewählte situation eintreffen könnte, ist natürlich nicth auszuschließen, aber dann sind meine beschriebenen situationen auch nicht unrealistisch und ins lächerliche zu ziehen. |
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#138
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| Zurück zum Thema bitte! BanzaiBanys Koksdealer vor der Haustür haben damit reichlich wenig zu tun. |
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#139
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| Hallo Lino. Wenn Du No.5 als Stich in die Bauchregion mit dem Stock definierst, und wir von einem Stock von ca. 0,5m-0,7m ausgehst, ist die Reichweite so gross nicht, da man sich in die Körpermitte schraubt um den Stoss zu stabilisieren. Ich würde mich darauf nicht verlassen wollen. Die Leute mit denen ich trainiere, haben auch untrainiert meist mehr Vertrauen in einen Schlag mit dem Stock als in einen Stoss/Stich - und nur die Sachen in die man Vertrauen hat ruft man im Sparring und dann wohl auch in einer Bedrohungssituation ab zum Selbstschutz. Ciao Ulrich |
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#140
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| Schönen Gruß Leute, die einzigen wirkungsvollen Techniken einen Mad Rush abzuwehren bestehen in frontalen Stoßtechniken, die den Gegner verletzen und zurückwerfen. Hiebei kann ich nur empfehlen, sich einen mordsmässigen Frontkick zuzulegen. Ansonsten kann man diese Techniken auch mit einem Stock in den Unterleib durchführen, um den Gegener auf Distanz zu halten. Seitliche geschwungene Techniken sind sinnlos, da sie den Gegner verletzten, aber den Mad Rush nicht stoppen können. Wie Thyura so schön sagte, der Mawashi-Geri der einen Gegner umhaut, muss noch erfunden werden . Diese Stoppertechniken können für waffenlose und nicht gerade passionierte Kicker auch auf Knie und Oberschenkel durchgeführt werden. Mit Respekt Oss DieKlette P.S.: Laßt die Dealer in Frieden das ist nicht euer Job ...
__________________ - pain is temporary, pride is forever - |
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#141
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| Die Klette : Das Ding mit dem Frontkick sehe ich genauso, aber das mit dem Stich in den Unterleib glaube ich nicht so recht, es sei denn du nimmst einen Speer ! |
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#142
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| Hola Chavales Passt bloss auf mit eurem Frontstopkick! Das ist nämlich die beste Möglichkeit am Boden weiter zu Kämpfen. Hasta Luego Pai Lee |
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#143
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| Zitat:
dein Szenario ist so unwahrscheinlich, dass man nicht daürber nachdenken muss, wer nun gewinnen würde, wenn ... Viele Grüße, Bernd. |
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| Ein toller Beirag von Bernd Schubert. Zu finden unter http://members.aol.com/ETFed/ESCRIMA...ION/FRAMEb.HTM[/url] Fachartikel anklicken. |
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#145
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| Zitat:
es ist wirklich ein guter Artikel, aber auf den hat uns Krider schon ganz am Anfang hingewiesen. Viele Grüße Panther |
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#147
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| Da das schiessende Messer einen anderen Gegenstand (Messer statt Schußwaffe) vortäuscht, ist es ein verbotener Gegenstand nach dem Waffengesetz. Also auch nicht wie ein normaler Revolver auf Waffenbesitzkarte zu beziehen. Bestellungen sind daher nicht besonders empfehlenswert ! (Ist aber trotzdem ein interessantes Teil ! ) |
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#148
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| Boah, das Messer ist ja wohl geil!!! Das brauch ich... ![]() s. WERNER: Nicht ganz fair, aber fein... ![]() Ciao, Häschen |
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#149
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| ich denke, die gefährlichkeit eines gut geführten stockes sollte nicht unterschätzt werden. mit dem enormen reichweitenvorteils eines 70cm escrimas hat man gute chancen messerangriffe in der normaldistanz schon im keim zu ersticken. außerdem weiß ich aus eigener erfahrung im training messer vs. stock, daß man kaum in der lage ist das messer in der hand zu halten...der schmerzreflex läßt das messer regelrecht aus der hand fallen... die hand öffnet sich und der verletzte arm wird an den körper gehalten (schutzhaltung) sollte die messerhand durch einen stockschlag getroffen werden ist diese meist gebrochen und man kann aus der "ferndistanz" in den nahkampf übergehen und explodieren. stockschläge zum bizeps sind äußerst schmerzhaft und muskelschädigend ---> muskel kaputt - messer weg oder zumindest ist der messerstecher gebremst und man kann event. entwaffnungstechniken ansetzen. bedenkt: schon der gerade angriff mit der faust zum bizepsmuskel ist echt heavy stockstiche zum kopf oder körper führen ebenfalls zu stumpfen traumen und der gegner wird auf jeden fall in seiner handlungsfreiheit eingeschränkt. also wenn ich die wahl hätte würde ich den stock nehmen - letztendlich entscheidet wohl die bessere technik (schulung) und ob man routiniert vorgehen kann. SCHMERZ IST DIE SPRACHE; DIE DER GEGNER VERSTEHT Meik |
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