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#121
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| Zitat:
Weshalb sollte ein Beamter hinnehmen das er abgestochen wird ? Hat er weniger Rechte als ein Täter ?
__________________ Wo du auch hingehst, die sind immer vor dir da. Stolzer Besitzer eines Alukönigskubotan |
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#122
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__________________ Hirten erst kund gemacht, durch der Engel Hallelujah tönt es laut von fern und nah: "Christ, der Retter ist da! Ich bin es, der kleine Clown, der lacht wenn ihr weint. |
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#123
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| Bist Du der Ansicht, als Polizist sollte man sich lieber plattmachen lassen, weil man ja schon zur Einstellung wusste, dass der Beruf ein gewisses Risiko birgt? Hoffentlich habe ich Dich falsch verstanden.
__________________ Ich weiß nicht immer, wovon ich rede. Aber ich weiß, dass ich recht habe. (M.Ali) |
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#124
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| Nein, nicht Plattmachen, nur sollte die Pistole das allerallerallerletzte Mittell sein. Und es zeigt sich, auch in anderen Fällen als den hier genannten, das die Polizisten wussten, das sie auf einen Bewaffneten Täter stossen, und Trotzdem haben sie den Fangschuss eingesetzt und damit den Täter getötet. Das ist unnötig. Und wie leicht hier am board über Menschenleben entschieden wird, ist einfach der Hammer. |
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#125
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| Zitat:
__________________ Es gibt nur einen wahren Feiertag. ![]() R.I.P Horst |
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#126
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| Mit dem letzten Mittel hast Du auf jeden Fall Recht. Aber wenn es um die Frage gehen würde "er oder ich", müsste ich nicht sehr lange überlegen..
__________________ Ich weiß nicht immer, wovon ich rede. Aber ich weiß, dass ich recht habe. (M.Ali) |
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#127
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| Zitat:
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#128
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| Bei entsprechenden Abständen und Positionen ist es sicher möglich, zunächst mal auf die Beine zu schiessen, wobei auch das tödlich enden kann. In dem Moment wo so ein durchgedrehter Abschaum auf einen selbst zuläuft und man keine 10 Sekunden zu überlegen hat, muss man die Geschichte beenden bevor der arme Kerl den nur das Schicksal dazu getrieben hat besoffen auf einen Polizeibeamten zuzulaufen um ihn auszuweiden einen erreicht. Und dieses jämmerlich-weinerliche Bemitleiden der armen Täter die doch "nur über die Stränge schlagen wollten" als sie das Haus angezündet haben sind derartig fehl am Platz dass es dafür keine adäquaten Worte gibt. Das Leben ist kein Film, und ein abgestochener Beamter steht nicht wieder auf, nur weil sich der Täter abgeregt hat. Mir persönlich wäre es recht, wenn möglichst viele der Typen die anderer Menschen Häuser anzünden, sie drangsalieren, töten, "nur zusammenschlagen", vergewaltigen und so weiter, ins Grass beissen würden, öffentlich. Dann muss auch endlich keiner mehr fragen welche Waffen er tragen darf, und welche Westen gegen Messer helfen. Wenn der Kopf jedes "armen Jugendlichen" der mit dem Messer auf irgendwelche Kinder oder alten Leute losgeht weil er sich nicht wohl fühlt ohne den Rest an die Wand genagelt würde, wäre es viel friedlicher in Deutschland. Allerdings leben wir tatsächlich nicht in einem Rechtsstaat. Siehe das Gesetz zur Legalisierung des Strassenraubs durch Kreditverkauf das gerade abseits der Öffentlichkeit und ohne Diskussion durch den Bundestag geprügelt wurde, um es grossen Hedgefonds leichter zu machen Leuten das Haus unterm Hintern wegzupfänden obwohl das schon zu 90% abbezahlt ist. Wer zahlt schafft an. Offenbar haben die Jungs ausreichend "Beraterverträge" verteilt. /Off-Topic. |
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#129
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| Zitat:
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#130
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| Ich bitte darum diese wortlosen Beiträge mit Smilies zu unterlassen. Es dient nur der Provokation u. trägt nicht zu einer Diskussion bei. Das könnt Ihr bitte auf den OT-Bereich beschränken, danke. Das gilt auch für Hilfssheriffs, die sonst keine Gelegenheit auslassen den Admin zu zitieren. Und dann sowas... |
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#131
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| Zitat:
Dass dich ein Smilie derart aus der Fassung bringt, konnte ja keiner ahnen.. |
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#132
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| Ich würde als Polizist auch "bei jedem Scheiss" die Waffe ziehen. Denn wenn ich das nicht mache, hätte ich im kritischen Fall die niemals schnell genug draußen. Und es gibt immer wieder Spinner, die einen Polizisten wegen einem 40 Euro Knöllchen versuchen abzuknallen. Da ich selber nach Hause kommen will ohne das sich die Kinder fragen warum ich plötzlich Beschleunigungslöcher im Torso habe, wäre mir das also herzlich egal, ob manche Menschen das nicht verstehen können. Und ich würde es normalerweise auch nicht riskieren auf irgendwelche Hände, Beine oder sonstwas zu schießen, wie manche Leute ja denken es sei "vorgeschrieben" (außer sie meinen das Brustbein). Von amerikanischen Verhältnissen wird immer gerne geredet. Etwas vorschnell wie ich finde. In Deutschland haben Polizisten bei der Routinekontrolle auch die Hand an der Pistole (zu Recht wie ich finde). Auch ist die Gesetzeslage zur SV in Deutschland meistens weitaus liberaler als in den USA... Um hier etwas klarzustellen: Mir ging es in meiner Argumentation nicht um die Bewaffnung von Polizisten mit langen Stöcken, sondenr nur um die herablassenden Aussagen eines gewissen Mitschreibers und die Waffe an sich. Das sie nicht rentabel für heutige Polizisten ist, stand für mich seit dem ersten Post außer Frage. |
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#133
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| Ist jetzt kein direkter Beitrag zu diesem Hacken nach dem letzten Wort hier. Aber bei Tenshukaku stand ein netter kleiner Beitrag Befasste sich mit japanischen Polizeiwaffen. Die Büttel hatten ein Problem: durchgeknallte Schwert-, Lanzen- Messer- und Dolchträger. Vollends besoffen und mit dem bedingten Recht ausgestattet zu töten, einfach um in der Übung zu bleiben. Dann gehörten diese als Samurai bekannten Unholde auch noch zu einer Familie. Also ein Clan, auf jeden Fall andere schwerbewaffnete Killer. Zudem waren diese Leute auch noch aus noblen Familien mit vielen wehrkundigen Mitgliedern im Staatsdienst. Es liegt also nahe, das die Polizei keine Verletzungen der Betroffenen wünschte. Sowohl die Ehre als auch die Unversehrtheit des Delinquenten mussten gewahrt werden. Dazu waren ihnen spezielle Lanzen mit Namen wie "Bärentatze" und ähnlichens zugestanden worden. Genanntes Utensil war, glaube, ich eine Art T aus Leder und Metallnoppen mit Holzkern, an der Spitze eines langen Schaftes. Mit diesen Utensilien wurde der Wüterich beträngt, während mit einem anderen Ding aus lauter feinen Metallhaken, die Kleidung des Angreifers um diesen gewickelt wurden. Es gab noch anderes zu anderen Zwecken - habe ich aber vergessen. Der Witz an einem Staat ist seine Konsequenz und seine Persistenz. Das spiegelt sich in einem verantwortlichen Verwaltungsapparat und einem codifizierten Regelwerk, sowie bei uns in den drei Säulen Judikative, Legilative und Exekutive wieder. Zusätzlich haben wir hier non govermental observation and speaking, d.h. eine ziemlich freie Presse und ein Recht und eine Tradition zivilem Ungehorsams. Es ist also sowohl staatspolitisch als auch für den Ruf einer Polizei, ungeachtet der persönlichen Opfer der einzelnen Handelnden, von Vorteil, Treffen mit einzelnen oder gruppierten Gewalttätern auf der jeweils niedrigsten Eskalationsschwelle zu beenden. Deshalb ist die Vorstellung einer Polizei, die schwer gepanzert und mit Stöcken einen Messerstecher einfängt und diesen dann der Gerichtsbarkeit vorführt, sehr sympatisch. Einerseits wird das Image der Polizei blitzeblank und andererseits kann der Staat als sichtbare Person funktionieren, d.h. erlebbar werden. Das ist bei der sofortigen Entleibung des Täters / der Täter (für Damen spare ich mir jetzt die Anrede) nicht mehr möglich. Es kommt nur zu einem Verwaltungsakt und kleinen Zeitungsmeldungen. Zusammengefasst kann man sagen: Der Vorschlag mit den Stöcken ist nicht so doof, es fehlt vor allem an dienlicher Panzerung. Den Einwand, die Panzerung müsse erst angelegt werden und der Täter könne dann morden bis der Reißverschluss zu ist, will ich mal zurückweisen (hier streitet gerade jemand mit mir). Im Regelfall gibt es erst dann keine Toten mehr, wenn alle weggerannt oder tot sind. Die Polizei ist nie beim ersten Stich da, soll sie auch gar nicht. Eine leichte, stich- und schnittsichere Panzerung, ganzkörpergeil, Handschuhe und ein Helm. Von mir aus auch für den Pförtner und möglichst erschwinglich. Dann kann eine alter MAnn mit einem Totschläger den Irren alleine zur Vernunft bringen. Na? Drögen, ne´? Kein Blut, nur stumpfsinnige Verwaltung und keine Aufregung und kein doofes Grölen nach was weiß ich was für Gesetzen und Staatsdoktrien. Und mit ner stichsicheren Jacke könnte man den Fred jetzt auch zudecken. summ, B.m. |
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#134
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| Sicher, wenn die stichsichere Jacke bis zu den Knien geht. Diese lustigen bauchfreien Tops dienen eher der Selbstberuhigung und der Unterhaltung von Passanten, da gerade die interessanten Gegenden völlig entblösst sind. Ärgert mich jedesmal wenn ich sowas an Beamten sehe, nur weil der geübte, instruierte Amokläufer exakt mitten auf die Brust zielt, bei seinem Amoklauf mit der 9mm. |
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#135
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| Gebe dir da vollkommen Recht Klaus. Problem ist nur: Die Panzerung, die im Spind liegt, weil sie zu unbequem im Alltag ist, schützt weniger als die leichtere, schlechtere, die dafür getragen wird. |
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