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  #1  
Alt 17-08-2006, 22:14
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Kampfkunst: Mi-ka-do (Was denkt ihr denn bei dem Nick :-))
 
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Standard Schußwaffen sind in D legal schwer zu bekommen

..und das ist gut so,

wenn ich sowas lese:

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,432187,00.html

Polizisten sollten ja mit Waffen umgehen können und trotzdem gab es in LA zwischen 1985 und 2005 dem Artikel nach 161 durch Schußwaffen verletzte Polizisten davon 68 durch freindly fire.

Wobei die Quote ja wegen der nicht gemeldeten Fälle noch schlimmer sein dürfte.
______________

Meine Meinung dazu, gut dass in Deutschland Schußwaffen schwer legal zu bekommen sind, denn nur durch die Anweseheit der Schußwaffen ist ein hoher Anteil der Unglücke passiert.

Wenn das Polizisten passiert, die im Umgang mit der Waffe geschult sind (sein sollten?), wieviele Unfälle würden passieren wenn jeder Depp hier eine Waffe legal kaufen dürfte.

Ich hoffe so ein Artikel überzeugt auch den einen oder anderen Waffen-Narr, der unser Waffengesetz für zu streng hält.
Meiner Meinung nach könnte es noch strenger sein.
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  #2  
Alt 17-08-2006, 23:24
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Standard

Zitat:
Polizisten sollten ja mit Waffen umgehen können und trotzdem gab es in LA zwischen 1985 und 2005 dem Artikel nach 161 durch Schußwaffen verletzte Polizisten davon 68 durch freindly fire.
Die Betonung liegt auf "sollten". Tatsächlich können leider viele Kollegen erbärmlich schlecht mit Waffen umgehen, weil die Aus- und Fortbildung einfach mangelhaft ist. Ich kenne jede Menge Fälle, die pro Jahr maximal ein- bis zweimal auf den Schießstand gehen, ein paar Alibischüssen abgeben und dann ihre verstaubte Knarre wieder einpacken.

Im übrigen sterben jedes Jahr erheblich mehr Menschen durch Autounfälle, und zwar nicht nur in absoluten Zahlen, sondern auch verhältnismäßig. Wenn du ernsthaft die öffentliche Sicherheit erhöhen möchtest, tu was gegen Autos (oder ärztliche Kunstfehler, Swimmingpools und Küchenmesser... die sind nämlich allesamt für deutlich mehr Todesfälle verantwortlich als Schußwaffen).
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  #3  
Alt 18-08-2006, 08:23
Benutzerbild von Messerjocke2000
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Zitat:
Zitat von Ju-Jutsu-Ka
Polizisten sollten ja mit Waffen umgehen können und trotzdem gab es in LA zwischen 1985 und 2005 dem Artikel nach 161 durch Schußwaffen verletzte Polizisten davon 68 durch freindly fire.
Also knapp 70 Fälle in 20 Jahren. Ich weiss nicht, ob das sehr viel ist, oder nicht...
MMn sollte man auch nicht, Fälle, wo sich bei der Verfolgung ein Schuss löste, und solche, wos beim reinigen der Waffe passiert, in einen Topf schmeissen.
Zitat:
Zitat von Ju-Jutsu-Ka
Meine Meinung dazu, gut dass in Deutschland Schußwaffen schwer legal zu bekommen sind, denn nur durch die Anweseheit der Schußwaffen ist ein hoher Anteil der Unglücke passiert.
Äh,nö. Die Waffen haben ja nun nicht von alleine geschossen. Da war immer ein Finger am Abzug.
Nicht die Schusswaffe beim Polizeibeamten ist das Problem, sondern dessen mangelnde Ausbildung.
Zitat:
Zitat von Ju-Jutsu-Ka
Wenn das Polizisten passiert, die im Umgang mit der Waffe geschult sind (sein sollten?), wieviele Unfälle würden passieren wenn jeder Depp hier eine Waffe legal kaufen dürfte.
In den USA geht dem Polizeiberuf kein Studium vorraus wie bei uns. Da gibt es eine kurze Grundausbildung und dann wird dem Rookie ein Ausbilder als Partner zugeteilt. Das bei Learning by doing eher Unfälle passieren, dürfte klar sein.
Hier werden mMn verschiedene Dinge verglichen:
1. Polizisten in den USA, die ihre Waffen führen und denen Unfälle bzw. NDs passieren.
2. Schützen in Deutschland , die ihre Waffen nicht führen dürfen, und wahrscheinlich mehr Training mit ihren Waffen absolvieren, als die meisten Polizisten.
Zitat:
Zitat von Ju-Jutsu-Ka
Ich hoffe so ein Artikel überzeugt auch den einen oder anderen Waffen-Narr, der unser Waffengesetz für zu streng hält.
Meiner Meinung nach könnte es noch strenger sein.
Wie gesagt, ich sehe den Zusammenhang nicht.
Kilian
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  #4  
Alt 18-08-2006, 10:02
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Unser Waffengesetz finde ich (bis auf ein paar widersinnige/aktionistische Ungereimtheiten v.a. im Messerbereich) ganz ok, die Ausbildung der Polizei an der Waffe in aller Regel mangelhaft. Vergleiche mit den USA finde ich nur bedingt ergiebig - aber der Prozentsatz an "by friendly fire", übrigens auch in diversen Kriegen, lässt schon stutzen/schmunzeln...
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  #5  
Alt 18-08-2006, 16:17
Benutzerbild von Klaus
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Man muß auch die Möglichkeit ins Auge fassen daß a) der Kollege in Bewegung war und sich in die Schußbahn begeben hat als man abdrücken musste weil der Angreifer auch eine Waffe in Anschlag gebracht hat, und b) möglicherweise der Schuß auf den Kollegen überhaupt kein Versehen gewesen sein muß (Freundin ausgespannt, "Meinungsverschiedenheiten", usw.).
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  #6  
Alt 18-08-2006, 20:07
Benutzerbild von Messerjocke2000
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Zitat:
Zitat von Klaus
Man muß auch die Möglichkeit ins Auge fassen daß a) der Kollege in Bewegung war und sich in die Schußbahn begeben hat als man abdrücken musste weil der Angreifer auch eine Waffe in Anschlag gebracht hat,
Sehe ich auch so. Das steht nur in dem tollen Spiegel Artikel nicht drin.....
Zitat:
Zitat von Klaus
und b) möglicherweise der Schuß auf den Kollegen überhaupt kein Versehen gewesen sein muß (Freundin ausgespannt, "Meinungsverschiedenheiten", usw.).
Stimme dir voll zu.
Alles in allem hängt es dann mMn a) an suboptimaler Ausbildung
b)schlechter Auswahl der Polizisten (wenn sie auf Kollegen schiessen)
und c) schlichtes Pech.....

Kilian
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  #7  
Alt 19-08-2006, 14:29
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Hallo

@JuJutsuka
Also wenn ich deinen Beitrag richtig verstehe bist du für eine Entwaffnung der Polizei?!?
Denn in dem Artikel geht es um unbeabsichtigte Schußabgaben durch Polizisten. Daraus zu schließen das es in Deutschland sinnvoll wäre das Waffengesetz zu verschärfen kann ich nicht nachvollziehen. Außerdem wären davon Polizisten nicht betroffen.
Im übrigen ist es mehr als zweifelhaft von den USA auf Deutschland zu schließen. Illegales abfeuern von legalen Waffen in ziviler Hand liegt in Deutschland schon seit Jahren bei um 1 % aller Straftaten, also nicht wirklich eine Gefahr für die allgemeinheit.
Wie schon erwähnt wurde, wenn du was für die innere Sicherheit tun willst setz dich für ein Verbot von Kfz und Motorräder ein. Damit erreichst du viel mehr.
Außerdem wäre es um einiges Sinnvoller etwas gegen den illegalen Waffenbesitz zu tun als sich über legale Waffenbesitzer aufzuregen.

So long
ein Waffennarr

so jetzt muß ich erst mal wieder meine Waffen putzen :-)
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ich sag vor ware / sich schuetzt keyn man ane vare
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  #8  
Alt 19-08-2006, 14:46
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Zitat:
Zitat von Ju-Jutsu-Ka
Schußwaffen sind in D legal schwer zu bekommen Auf Thema antworten
..und das ist gut so,

wenn ich sowas lese:

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,432187,00.html

Polizisten sollten ja mit Waffen umgehen können und trotzdem gab es in LA zwischen 1985 und 2005 dem Artikel nach 161 durch Schußwaffen verletzte Polizisten davon 68 durch freindly fire.

Wobei die Quote ja wegen der nicht gemeldeten Fälle noch schlimmer sein dürfte.
______________

Meine Meinung dazu, gut dass in Deutschland Schußwaffen schwer legal zu bekommen sind, denn nur durch die Anweseheit der Schußwaffen ist ein hoher Anteil der Unglücke passiert.

Wenn das Polizisten passiert, die im Umgang mit der Waffe geschult sind (sein sollten?), wieviele Unfälle würden passieren wenn jeder Depp hier eine Waffe legal kaufen dürfte.

Ich hoffe so ein Artikel überzeugt auch den einen oder anderen Waffen-Narr, der unser Waffengesetz für zu streng hält.
Meiner Meinung nach könnte es noch strenger sein.
Deine Schlußfolgerungen sind doch hahnebüchener Blödsinn. In den USA darf jeder Depp ne Waffe tragen, hier ist das ganz anders. Es ist aber die Rede von Polizisten, also überhaupt nicht vergleichbar mit privatem Waffenbesitz. Die Legalwaffenbesitzer sind außerdem überhaupt nicht das Problem, sondern die Leute, die Waffen illegal besitzen. Waffenverbote schränken lediglich die Leute ein, die als Sportler diese Waffen nutzen. Beispiel Nunchaku. Und bei Schußwaffen ist es sicher auch nicht anders, allerdings kann man die ja immerhin noch legal erwerben, sofern es keine Vollautomaten oder Pumpguns sind.
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  #9  
Alt 19-08-2006, 20:00
Benutzerbild von Messerjocke2000
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Zitat:
Zitat von oliverk71
oder Pumpguns sind.
Und selbst die sind nur verboten, wenn sie einen Pistolenschaft statt des Hinterschafts haben.

Ich gebe dir ansonsten völlig recht.

Kilian
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  #10  
Alt 21-08-2006, 22:33
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Zitat:
Zitat von Messerjocke2000
Und selbst die sind nur verboten, wenn sie einen Pistolenschaft statt des Hinterschafts haben.

Ich gebe dir ansonsten völlig recht.

Kilian
Stimmt natürlich.
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  #11  
Alt 22-08-2006, 04:29
Benutzerbild von Kuang
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Zitat:
Zitat von hobbes_s
Die Betonung liegt auf "sollten". Tatsächlich können leider viele Kollegen erbärmlich schlecht mit Waffen umgehen, weil die Aus- und Fortbildung einfach mangelhaft ist. Ich kenne jede Menge Fälle, die pro Jahr maximal ein- bis zweimal auf den Schießstand gehen, ein paar Alibischüssen abgeben und dann ihre verstaubte Knarre wieder einpacken.

Im übrigen sterben jedes Jahr erheblich mehr Menschen durch Autounfälle, und zwar nicht nur in absoluten Zahlen, sondern auch verhältnismäßig. Wenn du ernsthaft die öffentliche Sicherheit erhöhen möchtest, tu was gegen Autos (oder ärztliche Kunstfehler, Swimmingpools und Küchenmesser... die sind nämlich allesamt für deutlich mehr Todesfälle verantwortlich als Schußwaffen).
Es sind auch mehr Leute im Straßenverkehr unterwegs als in Schußwechsel verwickelt (Oder meinst Du das mit Verhältnismäßig? Wenn ja, wie sieht denn dann die Statistik aus
PS: Das mit den Autounfällen ist mein Lieblingsargument für Leute, die eine irrationale Angst vor z.B. Terroranschlägen oder Kampfsport haben .
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You can´t always win,
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Geändert von Kuang (22-08-2006 um 04:33 Uhr).
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  #12  
Alt 22-08-2006, 04:36
Benutzerbild von Lars´n Roll
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Zitat:
Zitat von Lars´n Roll
Für mich ist die Sache klar...

Mehr Waffen im Umlauf -> Waffen werden häufiger missbraucht...

Und: Ich sehe für den deutschen Durchschnittsmenschen keinen Grund, warum er mit ´ner verdeckten Schußwaffe herumlaufen sollte...

Wenn ich Polizist wäre, dann würde ich mich echt freuen, wenn die Chance, dass irgendjemand, den ich kontrollieren muss, ne Knarre dabei hat, enorm ansteigen würde...

Manchmal denke ich, dass Leute, die eine Liberalisierung des Waffenrechts wünschen, einfach Waffennarren sind, die verzweifelt Gründe oder Ausreden suchen wollen, obwohl die Faszination für Schußwaffen der einzige Beweggrund ist...
Ging jetzt nicht gegen Messerjocke, war ein allgemeiner Gedanke.
Aus: Anscheinwaffen
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Chris bamboozle: Warum darf Lars hier eigentlich reinspammen und sich aufführen wie ein Grundschulkind?
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  #13  
Alt 22-08-2006, 08:30
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Zitat:
Zitat von Lars´n Roll
Noch so einer Hat's nicht mal nötig in diesem Thread neue Worte zu finden.

Zitat:
Mehr Waffen im Umlauf -> Waffen werden häufiger missbraucht...
Irgendwie logisch. Na und? Glaubst du allen Ernstes, daß das WaffG die Verfügbarkeit von Waffen auf dem Schwarzmarkt einschränkt? Glaubst du, daß die Legalewaffenbesitzer, also Jäger und Sportschützen beispielsweise, wirklich ein Problem darstellen? Sollte man dir nicht vielleicht das Auto wegnehmen, weil die Wahrscheinlichkeit groß ist, daß irgendwann mal jemand besoffen damit einen umnietet?
Zitat:
Wenn ich Polizist wäre, dann würde ich mich echt freuen, wenn die Chance, dass irgendjemand, den ich kontrollieren muss, ne Knarre dabei hat, enorm ansteigen würde...
Nur mal ne Frage: wo lebst du eigentlich? Wann ist es das letzte Mal vorgekommen, daß ein Legalwaffenbesitzer einen Polizisten bedroht oder gar erschossen hat?

Zitat:
Manchmal denke ich, dass Leute, die eine Liberalisierung des Waffenrechts wünschen, einfach Waffennarren sind, die verzweifelt Gründe oder Ausreden suchen wollen, obwohl die Faszination für Schußwaffen der einzige Beweggrund ist...
Unser Waffenrecht ist kompliziert und teilweise auch echt bescheuert. Beispiel Nunchakus und Butterfly-Messer. Wäre in Ordnung, wenn man dafür eine Ausnahmegenehmigung oder einen Waffenschein beantragen könnte. In anderen Ländern wird das mit Waffen anders gehandhabt. Beispiel Ungarn, da darf man mit nichts draußen rumlaufen (führen), was irgendwie die Schlagkraft erhöht. Dagegen darf man zuhause alles haben. Naja Schußwaffen wohl nicht, aber beispielsweise ein Nunchaku. So eine Regelung kann ich nachvollziehen, die deutsche dagegen nicht.

Wir können uns gerne über das Waffenrecht unterhalten, aber bitteschön erstmal kundig machen. Es hat keinen Sinn sich mit Leuten zu unterhalten, die keine Ahnung haben. Ihr wollt ein strengeres Waffenrecht? Inwiefern denn? Was wäre denn eurer Meinung nach eine gute Lösung? Da bin ich aber mal gespannt!
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  #14  
Alt 22-08-2006, 09:32
Benutzerbild von Messerjocke2000
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: JKD, Kali
 
Registrierungsdatum: 09.04.2002
Ort: Düsseldorf
Alter: 33
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Tja, Lars, für dich ist das klar, das ist schön.
Begründen kanns aber immer noch keiner.
Bauchgefühl zähl ich jetzt mal nicht als Begründung.

Nebenbei: Ich besitze keine Schusswaffen. Ich habe genug mit meiner KK zu tun und daher garkeine Zeit, mich weiter mit dem Schiesssport zu beschäftigen. Vielleicht später mal.
Ich brauche auch im Moment keine Schusswaffe, um mich zu verteidigen.

Ich bin aber der Meinung, dass erwachsene Menschen selbst entscheiden sollten, was sie besitzen und tun wollen.
Wenn das keine gravierenden Schäden für die Gesellschaft nach sich zieht, ohne Einschränkungen.

Für manche Gegenstände und Tätigkeiten gibt es Einschränkungen.
Sachkunde, Zuverlässigkeit. Das ist auch einsichtig. Aber warum muss sich in einer freien Gesellschaft der Bürger für seine Interessen rechtfertigen?
DAS nervt mich.
Kilian
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  #15  
Alt 22-08-2006, 09:51
Benutzerbild von DocDog
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Kampfkunst: Krav Maga, Kapap,BJJ, LL, MMA, La Superba
 
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Ort: Kiel
Beiträge: 2.962
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Das deutsche Waffenrecht gehört zu den strengsten weltweit. Leider hat es auch einige unsinnige Regelungen, durch puren Aktionismus, geschaffen, die es gerade Sportlern schwer machen.

Das mangelnde bei der Polizei ist nicht die AUSbildung, sondern die FORTbildung.
Tja, wenn tatsächlich nur zwei Schießtermine im Jahr angeboten werden, ist das nicht wirklich viel (ich spreche hier nur für unser Bundesland SH). Daher gehe ich auch privat Schießen. Gemeinsam mit etlichen anderen Kollegen.

USA vs. BRD!? Der Vergleich hinkt tatsächlich einwenig. Und um mich Olli's Worten anzuschließen: Die legalen Waffenbesitzer sind nicht das Problem!

Beste Grüße, Doc
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