Kampfkunst-Board



Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #16  
Alt 27-02-2007, 21:35
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: WSL/Ph.B. Ving Tsun
 
Registrierungsdatum: 17.05.2005
Ort: Warendorf
Alter: 37
Beiträge: 7
Standard

Hallo,

ich habe in diesem Zusammenhang mal eine andere Frage.
Gibt es Links, Infos, oder gar Literatur bzw. Ausbildungen, die sich mit der Handhabung eines solchen Schlagstock beschäftigt ?


Gruß,
Thomas


P.S.: Falls das schon "durchgekaut" wurde, bin ich auch für 'ne PN dankbar ...
Mit Zitat antworten
Quicklinks
  #17  
Alt 27-02-2007, 21:56
Benutzerbild von K.P.J.
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Taekwon-Do
 
Registrierungsdatum: 18.02.2006
Ort: Lüdenscheid
Alter: 18
Beiträge: 200
Standard

Von Pfefferspray halte ich auch nicht wirklich so viel. Bis man das mal rausgekrammt hat.
__________________
Mit Zitat antworten
  #18  
Alt 27-02-2007, 22:15
Benutzerbild von enraged_Clown
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Aikido, Messer, Stock
 
Registrierungsdatum: 21.06.2005
Ort: Rhein Main
Alter: 26
Beiträge: 2.489
Standard

Zitat:
Zitat von Th_B Beitrag anzeigen
Hallo,

ich habe in diesem Zusammenhang mal eine andere Frage.
Gibt es Links, Infos, oder gar Literatur bzw. Ausbildungen, die sich mit der Handhabung eines solchen Schlagstock beschäftigt ?
es gibt ganze kampfsysteme die sich hauptsächlich mit stock- bzw. waffenkampf beschäftigen.
__________________
Es gibt nur einen wahren Feiertag.http://www.smilies.4-user.de/include/St_Patricks_Day/smilie_st_009.gif
R.I.P Horst
Mit Zitat antworten
  #19  
Alt 28-02-2007, 10:22
Benutzerbild von Pai Mei
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Krav Maga
 
Registrierungsdatum: 15.02.2007
Beiträge: 207
Standard

Zitat:
Zitat von K.P.J. Beitrag anzeigen
Von Pfefferspray halte ich auch nicht wirklich so viel. Bis man das mal rausgekrammt hat.
Da muss ich deine Illusion leider "vernichten". Bis du den griffbereit hast, ist noch mehr Zeit vergangen. Erst mal mußt du ihn der Nylontasche entnehmen (an deinem Gürtel) und um ihn Einsatzbereit zu machen noch mit einer ruckartigen Bewegung ausfahren. Außerdem hätte ich Hemmungen, dass Ding jemandem über den Kopf zu ziehen. Wie einige User bereits sagten:

1. legal, ja
2. aber erst ab 18 Jahren

Zudem denke ich muss man sich auch immer vor Augen halten, dass das Teil auch den "Besitzer wechseln kann" und du dann statt einer Faust einen Teli im Gesicht hängen hast.
Mit Zitat antworten
  #20  
Alt 28-02-2007, 15:58
Benutzerbild von K.P.J.
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Taekwon-Do
 
Registrierungsdatum: 18.02.2006
Ort: Lüdenscheid
Alter: 18
Beiträge: 200
Standard

Zitat:
Zitat von Greenhorn78 Beitrag anzeigen
Zudem denke ich muss man sich auch immer vor Augen halten, dass das Teil auch den "Besitzer wechseln kann" und du dann statt einer Faust einen Teli im Gesicht hängen hast.
Du meinst, es könnte jemand schaffen mir den abzunehmen und dann selbst damit auf mich eindreschen?
__________________
Mit Zitat antworten
  #21  
Alt 28-02-2007, 18:01
Benutzerbild von Pai Mei
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Krav Maga
 
Registrierungsdatum: 15.02.2007
Beiträge: 207
Standard

Zitat:
Zitat von K.P.J. Beitrag anzeigen
Du meinst, es könnte jemand schaffen mir den abzunehmen und dann selbst damit auf mich eindreschen?
Genau so habe ich das gemeint!
Mit Zitat antworten
  #22  
Alt 28-02-2007, 18:30
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: UCS Waffenkampf UCS SV Escrima
 
Registrierungsdatum: 05.01.2007
Beiträge: 556
Standard

Zitat:
Außerdem hätte ich Hemmungen, dass Ding jemandem über den Kopf zu ziehen.
Die Sorge ist unbegründet..Köpfe halten einiges aus...zumal der Kopf das erste ist, was Gegner in der Regel schützen...oder zu schützen versuchen...

Solange das Verhalten eines Gegners noch Anlass zu Hemmungen gibt, muss ja auch nicht zum Kopf geschlagen werden..... es gibt genügend andere lohnende Ziele - und wenn es dann doch eng wird, verfliegen die Hemmungen im gleichen Verhältnis, wie der Angstpegel steigt...
Mit Zitat antworten
  #23  
Alt 28-02-2007, 18:48
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: kickboxen, luta livre
 
Registrierungsdatum: 06.02.2007
Alter: 27
Beiträge: 24
Standard

ich besitze seit einigen jahren einen teleskopschlagstock von asp. diese selbstverteidigungsgerate sind definitiv wirkungsvoll haben aber einen entscheidenden nachteil, der hier auch schon angesprochen wurde. und das ist die verletzungsgefahr. für gewöhnlich sind die teleskopschlagstöcke aus stahl gefertigt, was sie enorm hart macht. mit einem tonfa der polizei in keinster weise zu vergleichen. zudem sind sie (je von der größe abhängig) recht schwer. rechne mal mit ca. 1kg. bei einer länge von bis zu 80cm kann man sich vorstellen was man mit so einem gerät für eine kraft entwickeln kann. ich will jedoch bezüglich der gefahr auf etwas anderes hinaus und zwar auf die spitze des schlagstocks. diese besteht ebenso wie der schaft aus stahl und ist kugelförmig. durch diese kugelform konzentriert sich die gesammte aufprallenergie auf eine wirklich kleine fläche.von vielleicht einem cm². sollte man jemanden mit etwas schwung auf den kopf treffen, so würde ich meine hand dafür ins feuer legen, dass es zu wirklich schweren verletzungen kommt. grundsätzlich gilt bei teleskopschlagstöcken: nur auf extremitäten schlagen bzw. stöße richtung torso ausführen. alles andere ist für dein gegenüber lebensbedrohlich (auch schläge auf den körper -> innere verletzungen).
das zweite problem von dieser selbstverteidigungswaffe ist, dass sie in fast keinem zusammenhang dem gesetz der "verhältnismäßigkeit der mittel" enspricht. das heißt sobald jemand dir schläge androht bzw. dich schlägt und du prügelst mit dieser waffe auf ihn ein, so wirst du zumindest dafür eine anzeige bekommen. ich weiß nicht wie es sich mit messern verhält, aber bei einem messer würde ich ohnehin immer den ball flach halten.
Mit Zitat antworten
  #24  
Alt 28-02-2007, 21:41
Benutzerbild von K.P.J.
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Taekwon-Do
 
Registrierungsdatum: 18.02.2006
Ort: Lüdenscheid
Alter: 18
Beiträge: 200
Standard

Messer sind sowieso die gefährlichsten Waffen. Gefährlicher als eine Pistole. Aber ich denke mal, wenn man nur die Beine auser gefecht setzt dann reicht das doch auch oder?
Und die Verhältnismäßigkeit der Mittel ist es entsprechend, oder?
__________________
Mit Zitat antworten
  #25  
Alt 28-02-2007, 21:48
Benutzerbild von Messerjocke2000
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: JKD, Kali
 
Registrierungsdatum: 09.04.2002
Ort: Düsseldorf
Alter: 33
Beiträge: 484
Standard

Zitat:
Zitat von lecker_hack Beitrag anzeigen
das zweite problem von dieser selbstverteidigungswaffe ist, dass sie in fast keinem zusammenhang dem gesetz der "verhältnismäßigkeit der mittel" enspricht. das heißt sobald jemand dir schläge androht bzw. dich schlägt und du prügelst mit dieser waffe auf ihn ein, so wirst du zumindest dafür eine anzeige bekommen. ich weiß nicht wie es sich mit messern verhält, aber bei einem messer würde ich ohnehin immer den ball flach halten.
Möp.
verhältnismäßigkeit der mittel gibt es in der SV nicht.
Es ist das mildeste zur Verfügung stehende Mittel zu wählen, das geeignet ist, den Angriff abzuwehren.

Wenn nur der Tele als Waffe zur Verfügung steht und die bloßen Hände nicht ausreichen, kanns durchaus gegen unbewaffnete das mildeste Mittel sein.

Kilian
__________________
Scheiß auf den Stolz! Stolz tut nur weh, aber er hilft nie.
Marsellus Wallace,Pulp Fiction
Mit Zitat antworten
  #26  
Alt 28-02-2007, 22:06
Benutzerbild von megahoschi
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: jj
 
Registrierungsdatum: 04.01.2007
Ort: Börlin
Alter: 28
Beiträge: 387
Standard

Zitat:
Zitat von Stickman Beitrag anzeigen
Die Sorge ist unbegründet..Köpfe halten einiges aus...
genau. und falls nicht, ist der gegner wenigstens tot. dafür hast du noch dein handy. fairer tausch.
Mit Zitat antworten
  #27  
Alt 28-02-2007, 23:36
Benutzerbild von Pai Mei
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Krav Maga
 
Registrierungsdatum: 15.02.2007
Beiträge: 207
Standard

@lecker_hack: So sehe ich das auch. Durch den kugelförmigen Kopf reduziert sich die Aufschlagsfläche und die volle Wucht trifft auf einen kleinen Punkt. Ich denke schon das man damit sogar ein Loch in die Schädeldecke schlagen kann

@megahoschi: dem wäre noch hinzuzufügen, dass er dann wenigstens nicht mehr vor Gericht aussagen kann

@K.P.J.: Wenn du ihm die Kniescheibe gebrochen hast, kannst du nur hoffen, dass er keine Brüder hat, die er holt
Mit Zitat antworten
  #28  
Alt 01-03-2007, 01:17
Benutzerbild von enraged_Clown
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Aikido, Messer, Stock
 
Registrierungsdatum: 21.06.2005
Ort: Rhein Main
Alter: 26
Beiträge: 2.489
Standard

Zitat:
Zitat von lecker_hack
ich besitze seit einigen jahren einen teleskopschlagstock von asp. diese selbstverteidigungsgerate sind definitiv wirkungsvoll haben aber einen entscheidenden nachteil, der hier auch schon angesprochen wurde. und das ist die verletzungsgefahr. für gewöhnlich sind die teleskopschlagstöcke aus stahl gefertigt, was sie enorm hart macht. mit einem tonfa der polizei in keinster weise zu vergleichen. zudem sind sie (je von der größe abhängig) recht schwer. rechne mal mit ca. 1kg. bei einer länge von bis zu 80cm kann man sich vorstellen was man mit so einem gerät für eine kraft entwickeln kann. ich will jedoch bezüglich der gefahr auf etwas anderes hinaus und zwar auf die spitze des schlagstocks. diese besteht ebenso wie der schaft aus stahl und ist kugelförmig. durch diese kugelform konzentriert sich die gesammte aufprallenergie auf eine wirklich kleine fläche.von vielleicht einem cm². sollte man jemanden mit etwas schwung auf den kopf treffen, so würde ich meine hand dafür ins feuer legen, dass es zu wirklich schweren verletzungen kommt. grundsätzlich gilt bei teleskopschlagstöcken: nur auf extremitäten schlagen bzw. stöße richtung torso ausführen. alles andere ist für dein gegenüber lebensbedrohlich (auch schläge auf den körper -> innere verletzungen).
naja, beim gewicht der dinger übertreibst du dann doch etwas, die liegen so bei 500g-700g. manche auch noch drunter. und zu ver,letzungen kann es natürlich kommen, aber die müssen nicht unbedingt beim aufgeschlagenen schädel liegen. und selbst wenn, wozu wollt ihr euch mit einer waffe verteidigen wenn ihr die konsequenzzen scheut?

Zitat:
Zitat von lecker_hack
das zweite problem von dieser selbstverteidigungswaffe ist, dass sie in fast keinem zusammenhang dem gesetz der "verhältnismäßigkeit der mittel" enspricht. das heißt sobald jemand dir schläge androht bzw. dich schlägt und du prügelst mit dieser waffe auf ihn ein, so wirst du zumindest dafür eine anzeige bekommen. ich weiß nicht wie es sich mit messern verhält, aber bei einem messer würde ich ohnehin immer den ball flach halten.
siehe oben. entweder ich trage eine waffe und lebe mit den konsequenzen die sich aus ihrem einsatz ergeben oder ich lege sie mir daheim in den schreibtisch. wer erst noch überlegen muss ob er denn nun wirklich will, kann oder muss wird sowieso keinen nutzen aus ihr ziehen.

Zitat:
Zitat von k.p.j
Messer sind sowieso die gefährlichsten Waffen. Gefährlicher als eine Pistole.
nein, pauschal kann man das nicht sagen, aus der distanz heraus sind schusswaffen um ein vielfaches gefährlicher als das messer..... das aber nur am rande

Zitat:
Zitat von k.p.j
Aber ich denke mal, wenn man nur die Beine auser gefecht setzt dann reicht das doch auch oder?
Und die Verhältnismäßigkeit der Mittel ist es entsprechend, oder?
edler gedanke, nur muss man auch erstmal an die beine kommen. da bieten sich andere stellen besser an.

Zitat:
genau. und falls nicht, ist der gegner wenigstens tot. dafür hast du noch dein handy. fairer tausch.
er hätte mit dem mist nicht anfangen müssen. mein leben, meine gesundheit und mein besitz ziehe ich der gesundheit des gegners vor. der hat die musik bestellt...soll er auch tanzen.
__________________
Es gibt nur einen wahren Feiertag.http://www.smilies.4-user.de/include/St_Patricks_Day/smilie_st_009.gif
R.I.P Horst
Mit Zitat antworten
  #29  
Alt 01-03-2007, 11:24
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: kickboxen, luta livre
 
Registrierungsdatum: 06.02.2007
Alter: 27
Beiträge: 24
Standard

Zitat:
Zitat von enraged_Clown Beitrag anzeigen
wozu wollt ihr euch mit einer waffe verteidigen wenn ihr die konsequenzzen scheut? [...]
siehe oben. entweder ich trage eine waffe und lebe mit den konsequenzen die sich aus ihrem einsatz ergeben oder ich lege sie mir daheim in den schreibtisch. wer erst noch überlegen muss ob er denn nun wirklich will, kann oder muss wird sowieso keinen nutzen aus ihr ziehen.
moin,

ich glaube ich weiß was du damit sagen willst, trotzdem bin ich nicht deiner meinung. es wäre vermutlich sinnig sich mit solch einer überlegung ein selbstverteidigungsgerät zuzulegen, aber es ist vermutlich eher das gefühl von sicherheit was beim kauf überwiedt. oder anders formuliert, wenn ich mir eine waffe kaufe, dann nicht damit ich sie einsetzen muss, sondern weil ich mich mit ihr sicherer fühle.
als ich mir meinen tele gekauft habe tat ich das um mich verteidigen zu können. ein eher unsinniger kauf, wenn ich das so im nachinein anmerken darf. ich hatte nicht eine situation in der ich ihn hätte anwenden können, müssen geschweigedenn dürfen. da das ding ohnehin als waffe eingestuft ist darf ich es auch nicht mit zu öffentlichen plätzen nehmen. das schränkt den potentiellen aktionsradius dann doch erheblich ein. also lag das teil immer in meinem handschuhfach rum.
wie ich schon erwähnte will ich die effektivität dieser waffe keineswegs bezweifeln, dennoch würde mir keine konkrete situation einfallen in der ich so ein gerät wirklich benutzen würde. außerdem nehme ich den tele sicher nicht mit wenn ich irgendwo spazieren gehe nur damit ich jemanden der mich angreift abwehren kann. ohne eine waffe im gepäck ist man sowieso viel entspannten unterwegs, weil man nicht von vornerein davon ausgeht evtl. angegriffen zu werden. ist zumindest meine meinung.

um nochmal auf die "verhältnismäßigkeit der mittel" zurückzukommen:

"Das Verhältnismäßigkeitsprinzip bindet grundsätzlich die gesamte Staatsgewalt, soweit sie in Grundrechte eingreift. Sie stellt sich damit als "allgemeine Schranke der Grundrechtsbegrenzung" dar (siehe hierzu und zum Folgenden Stern III/2, § 84, S. 761 ff. m.w.N. zur Literatur und Rechtsprechung [lesenswert!]). Es bedeutet im Einzelnen, dass ein Grundrechtseingriff (unabhängig von sonstigen Grenzen für Grundrechtseingriffe) nur verfassungsmäßig ist, wenn er

* geeignet ist, das Ziel, das zulässigerweise mit der Maßnahme gefördert werden durfte, zu fördern;

* zur Förderung dieses Ziels auch erforderlich ist, d.h. kein gleich geeignetes Mittel existiert, mit dem bei geringerer Eingriffsintensität das Ziel in gleicher Weise gefördert werden könnte;

* auch verhältnismäßig i.e.S. (zumutbar bzw. angemessen) ist, also die Zweck-Mittel-Relation zwischen der von dem Eingriff für den Grundrechtsträger ausgehenden Belastung und dem damit erzielten und beabsichtigten Erfolg (für die Allgemeinheit oder einen anderen Grundrechtsträger) stimmt."

(Anmerkung zum Verhältnismäßigkeitsprinzip - 19k)

ich denke wenn man sich mit einem teleskopschlagstock gegen eine person zur wehr setzt die einen zusammenschlagen will, dann könnte dieses gesetz einem dann doch probleme machen. davon dass das "übermaßverbot" in fällen wie notwehr bzw. sv nicht gilt, konnte ich nirgends nachlesen. würde mich allerdings interessieren.

@Messerjocke2000: vlt könntest du mir mal einen link schicken in dem ich das nachlesen kann.

schönen gruß

lecker_hack
Mit Zitat antworten
  #30  
Alt 01-03-2007, 17:44
Benutzerbild von Sven K.
Moderator
Kampfkunst: SENKI-Combat.
 
Registrierungsdatum: 20.06.2002
Ort: Osterholz-Scharmbeck
Alter: 43
Beiträge: 4.086
Standard

Moin


Wer nicht mit einem Stock umgehen kann - und damit meine ich das erlernen
einer Kampfkunst die einen Stock als Grundlage hat - sollte sich auch keinen
Schlagstock zulegen. Sollte man mir meinen Stock wegnehmen habe ich schon
im Vorfeld versagt.

Zur Notwehr kann ich nur einbringen das ein versierter Stockkämpfer ein
reichhaltiges Repertoire an Techniken hat, das es ihm ermöglicht einen Kampf
zu beenden ohne dem Gegner den Schädel einzuschlagen.

Die "Verhältnismäßigkeit" ist immer nur da wichtig, wo man mich belangt. Wo
kein Kläger ist, ist auch kein Täter. Wenn mir jemand ans Leder will bekommt
er ein paar und dann nichts wie weg.

Wer sich bewaffnet sollte dabei auch alle Konsequenzen berücksichtigen.
Ist man dazu nicht bereit sollte man es lassen.

Ich trage ( wenn ich ihn trage ) den Holster immer offen und das "Ziehen"
geht relativ zügig. Kann ich mit dem Teli umgehen dient er mir auch
geschlossen als Verteidigungsmittel. Stichwort "Kubotan".

Es sind aber immer tausende Fragen zu beachten:
Wer greift mich an ? Womit greift er/sie an ? Was will er/sie von mir ?
Bin ich allein oder gehts um meine Familie? usw. usf. Der Einsatz ist also immer
situationsabhängig und kann nie pauschal beantwortet werden.

Meine 2 Ct.
__________________
Bis denn. Euer Sven.
www.selbstschutzakademie.de www.senki-ma.com
Mit Zitat antworten
Antwort


Dieses Thema betrachten zurzeit 1 Personen. (0 registrierte Benutzer und 1 Gäste)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist An.
Smileys sind An
[IMG] Code ist An
HTML-Code ist Aus
Trackbacks are Aus
Pingbacks are Aus
Refbacks are Aus

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 15:10 Uhr.


Powered by vBulletin Version 3.7.4 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2008, Jelsoft Enterprises Ltd.
SEO by vBSEO 3.2.0 ©2008, Crawlability, Inc.