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#46
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| Hi, ich weiß nicht, ob es was bringen würde, Schußwaffen zu verbieten, weil ja (wie ********** schon sagte) die meisten Verbrechen mit illegalen Waffen begangen werden. Und was wäre dann eigentlich mit den Jägern und Förstern? Sollen die mit Pfeil und Bogen jagen? Zumindest die sollten noch eine Sonderregelung bekommen, falls Schußwaffen verboten werden. (Bevor jetzt wieder jemand sagt, das Jagen sei unnötig und grausam: es ist bei uns nötig, da es keine großen Raubtiere mehr gibt).Zu dem Verbot von bestimmten Messern: finde ich lächerlich, andere Messer sind genauso gefährlich, das wurde ja auch schon oft genug gesagt. Aber wie steht es mit Wurfsternen? Ich habe noch nie von einer Straftat mit Wurfsternen als Waffen gehört, weiß jemand mehr? MfG, Ghost Dog |
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#47
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| Gewehre. Pistolen und Zubehör etc. sind teuer, und von irgendwelchen Armee- und Polizeiaufträgen können Heckler & Koch & Co. nicht leben. Hier geht es wie bei jeder Industrie auch um Arbeitsplätze und Geld und Lobby. Die Jäger werden bestimmte ansonsten verbotene Messer weiter benutzen dürfen, weil politische Ränkeschmiede gerne auch auf deren Veranstaltungen stattfinden und die oberen Zehntausend reichlich vertreten sind. Deren Interessen werden nicht angetastet. Hätten diese Leute ein Faible für Butterfly-/Balisongmesser, würden diese auch nicht verboten. So einfach ist das ! ![]() |
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#48
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| Zitat:
Ich fände es zwar auch nicht weiter schlimm, den Waffenbesitz deutlich einzuschränken, nur Sinn seh ich darin keinen. Ich rechne das mal von meiner Seite durch (ebenfalls Hausnummern): Bestand: 100 erlaubte Waffen, davon 10 Waffen, die potentiell auf einen Polizisten gerichtet werden 50 verbotene Waffen, davon 49 Waffen, die potentiell auf einen Polizisten gerichtet werden Ergibt 59 Waffen, die potentiell auf einen Polizisten gerichtet werden nach dem Verbot: 75 Waffen werden abgegeben bleiben 25 ehemals legale Waffen, davon 10 Waffen, die potentiell auf einen Polizisten gerichtet werden & 15 Waffen, die nach dem Motto "Was ich mal hab geb´ich nicht her" (oder ähnlichen Überlegungen) behalten werden 50 immer schon illegale Waffen, davon nach wie vor 49 Waffen, die potentiell auf einen Polizisten gerichtet werden Summa sumarum wieder 59 Waffen, die potentiell auf einen Polizisten gerichtet werden Unterm Strich +/- 0. Die Gesamtzahl der Waffen ist gesunken. Und? Zitat:
Im Endeffekt versteh ich ja auch nicht, warum Sportschützen eine scharfe Waffe benötigen. Paintball sieht für mich doch viel interessanter aus. (Auch wenn ich beides noch nicht probiert habe.) Zitat:
Gruß, Grushnak ![]() |
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#49
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| Moin, Wäre es denn nicht schon ein Fortschritt, wenn man die Gesamtzahl der Waffen verringern könnte? Man hat immerhin 75 Waffen weniger mit denen man schießen kann. Egal ob auf Polisten, was ich übrigens noch schlimmer finde als auf Unschuldige zuschießen, oder Andere. Gruß BigBen1 |
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#50
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| Wenn dadurch 1 von 60000 Straftaten wegfallen sollte (Vorausgesetzt der Täter ersetzt die legale Waffe nicht durch eine illegal beschaffte !), ist das fast nichts im Vergleich zum Schaden, den das wirtschaftlich und kulturell anrichtet. Sportschützenvereine sind schließlich keine Kriminellen. Und die Mitglieder irgendwelcher Automobil-Clubs haben im Strassenverkehr mit Sicherheit schon wesentlich mehr Leute in Krankenhaus und Sarg gebracht als alle legalen Sportschützen das in hundert Jahren schaffen werden. Ich selbst gehöre übrigens nicht zu den Schußwaffenliebhabern. Mir reicht mein Messer für den schlimmsten Fall der Fälle (kein Springer oder Butterfly oder Fallmesser oder Stoßdolch !). Ich finde die öffentliche Reaktion nur mal wieder wenig sachkundig und ziemlich hysterisch. Seht euch den 11.09.2001 an: Erst überschlug sich alles in Panik. Heute redet kein Mensch mehr davon ! Das Leben geht weiter, und das gilt für das Zugunglück von Eschede genauso wie auch in einigen Monaten für den Amoklauf in Erfurt. Wirklich gefährlich für unser Land sind nur die ewigen Panikreaktionen und unsere Politiker, die sich damit im Bundestagswahlkampf profilieren wollen ! ![]() Geändert von uksplinter (30-04-2002 um 19:26 Uhr). |
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#51
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| Hi Leutz! Also gegen ein generelles Verbot von Schusswaffen bin ich auch. Allerdings bleibe ich bei meiner Forderung, dass Schusswaffen im Sportvereinsheim und -safe aufbewahrt werden sollten. Ich will es nicht anstelle einer schärferen Kontrolle und ähnlicher Maßnahmen zur Unterbindung illegaler Waffen, sondern zusätzlich. Ich meine, dass man den Erwerb und Besitz illegaler Waffen deutlichst erschweren sollte, das ist ja wohl klar und darüber sind wir uns auch alle einig. Meine Maßnahme sollte nur zusätzlich greifen... @ulrich: Zitat:
Eine Drohung damit sollte vor dem Gesetz gleich gelten wie mit einer echten Waffe, damit man sich auch entsprechend wehren kann... Ich möchte mich einer Frage anschließen, die uns bisher noch keiner beantwortet hat. Sollte keiner diese Frage beantworten können, dürfte es ja absolut kein Problem sein, meine Idee umzusetzen. Zitat:
Ciao, Häschen |
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#52
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| Warum setzen sich Schützen dafür ein, ihre Waffe auch ausserhalb des Schiessplatzes zu tragen? entschuldige bitte aber diese Aussage ist wohl so nicht korrekt oder zumindest schwammig. Der Sportschütze und Inhaber der Waffenbesitzkarte darf seine Kanonen vom Schiessplatz /Waffenklempner zur Wohnung ungeladen transportieren und auch zurück mehr nicht Nur Waffenscheinbesitzer Cops und Militär darf in diesem Land mit der scharfen Knarre durch umherlaufen oder hab ich da was falsch verstanden. D.h. nahezu jeder Zivilist mit Knarre macht sich strafbar schon heute, das reicht doch oder nicht? Und die Notwehrgeschichten sind wohl auch geregelt, also wer seine Gaswaffe /Schusswaffenimitat/ungeladene Schusswaffe auf einen Polizisten richtet muss doch damit rechnen das da was zurückkommt m.E. gibts da auch belegte Fälle - allerdings möchte ich dann keinem Staatsanwalt gegenüberstehen der sagen wir mal nur Golf spielt... Die Gesetze müssen halt umgesetzt nachkontrolliert werden. Als ich mir vor sieben Jahren einen Hund aus dem Tierheim holte, kamen die mich auch unangemeldet besuche um zu sehen ob ich den Hund auch nett behandele. ganauso könnte man auch Waffenbesitzer hinsichtlich ihrer Sicherungspflichten kontrollieren. Da ich kein Sportschütze bin kanns mir eigentlich egal sein, aber was liebe Freunde steht wohl an ,wenn mal wieder irgendein Kid durchknallt und mit nem Katana loszieht in dieser Wahlkampfzeit? |
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#53
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| Zitat:
Warum wollen Sportschützen nicht, dass sie ihre Waffe nur im Vereinsheim aufbewahren und sie nicht mit nach Hause nehmen dürfen? So besser? Zitat:
Aber es ist sehr leicht zu kontrollieren, ob sich alle Waffen, die Vereinsmitgliedern gehören, auch im Vereinsheim aufbewahrt sind und keine fehlt. Aber die Idee, dass man bei Waffenbesitzern öfter kontrollieren könnte, ob sie ihre Waffen auch ordnungsgemäß aufbewahren, ist schon mal ziemlich gut. Nur braucht es dazu keinerlei Gesetzesänderung, das können (sollten) die Cops jetzt schon machen! Also, liebe Freunde und Helfer, Eigeninitiative ist gefragt! ![]() Ciao, Häschen |
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#54
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| Also, liebe Freunde und Helfer ich denke da tuts auch einer vom Ordnungsamt , lt Aussagen eines Freundes machen die das z.B. in Berlin so. zum Stichwort Heimbesitz wenn der Schütze hinreichend gecheckt wurde ob er zuverlässigist, von mir aus auch mit MPU, und eine sichere Aufbewahrung gewährleiste zB. in verankerten Tresoren, kann eine Wohnung denke ich genauso einbruchsicher sein wie ein eine Sportstätte - immerhin glaube ich mich erinnern zu können das in diesem Lande auch schon eine Einrichtung der Bundeswehr um Schusswaffen und oder Munition/Sprengstoff beraubt wurde. Ich halte das für Aktionismus und Überregulierung. M.E. lässt sich in der Geschichte bundesdeutschen Waffenrechts nachverfolgen wie dort auf einzelne spezielle Probleme mit Verbot reagiert wird anstatt eine einheitliche, verständliche, Regelung zu kreieren , was allerdings an der entwicklerischen Kreativität dere Waffenhändler liegen kann |
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#55
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| @Ulrich: Zitat:
Schusswaffen generell verbieten halte ich auch für überzogen (hab ich oben schon geschrieben). Ciao, Häschen |
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#56
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| Die Hauskontrolle bei einem Sportschützen findet vielleicht ein- oder zweimal im Jahr statt, öfters nicht. Eine ganze Reihe Pistolen liegen nachts entgegen aller Vorschriften geladen am Nachttisch. Stichwort "albanische Einbrecherbanden und Eigenheime". Wenn man noch nicht einmal die Dienstwaffen von Vollzugsbeamten in gesicherten Diensträumen sicher überwachen kann, wie ich in einem vorigen Beitrag bereits ausgeführt habe, dann geht das bei den vielen Sportschützen erst recht nicht ! Illegales Mitführen von Schusswaffen durch Sportschützen kannst du nur durch allgemeine Personenkontrollen feststellen. Da diese auch bei entsprechenden Gesetzen zwangsläufig auf einschlägig bekannte Personengruppen und Örtlichkeiten beschränkt wären, hättest du unseren braven Schuljungen in Erfurt auf dem Weg zur Schule auch nicht abgefischt. Es hilft nichts, Leute: Mit staatlichen Maßnahmen erwischt ihr solche Typen höchst selten. Also vertraut auf eure Ausbildung und Ausrüstung und regelt das selbst. Entweder schaltet ihr ihn überraschend im Hinterhalt aus, oder er bläst euch die Birne weg ! "Spezialeinheiten von Polizei und Militaer sind zum Zeitpunkt derartiger Anschlaege regelmaessig nicht am Ort des Geschehens. Folglich kann nur die Zivilbevoelkerung die erste Verteidigungslinie gegen den Terror bilden. Doch auf derartige Horrorszenarios sind die Menschen in unserer Gesellschaft weder mental noch ausbildungsmaessig eingestellt." Gegen Letzteres kann man ja auch selbst etwas tun ! ![]() Geändert von uksplinter (30-04-2002 um 22:56 Uhr). |
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#57
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| Maln bisschen zuende denken, Haeschen. Verwahrung im Schützenverein ist Unsinn, weil: Wer soll auf den Kram aufpassen, die Bundeswehr oder was? Schützenheime liegen manchmal draussen, können leicht überfallen werden und dann sind plötzlich 500 Waffen weg, willst Du das? Der Sportschütze, der wirklich Amok laufen wollte, bringt im Falle einer Sammelaufbewahrung zuerst den Waffen Blockwart um und geht dann weiter. Einfach ein Toter mehr. FAKT IST: Sportschützenkriminalität liegt im Promillebereich. Ich bin gegen Generalisierung und Sippenhaft: DIE Kampfhunde, DIE Sportschützen DIE Kampfsportler und und Wer eine Schußwaffe haben will, bekommt diese illegal ohne Probleme. Satz bitte nochmal lesen. Jetzt darüber Nachdenken. Danke. Da staunt das Haeschen? Mein Tipp: weniger Bildzeitung lesen. |
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#58
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| Ich lese keine BILD (eine Zeitung ist das im übrigen per Definition NICHT) und das sollte hoffentlich auch aus meiner Sprache ersichtlich sein! Und wenn manche Spaßvögel meine Beiträge im Ganzen und aufmerksam lesen würden, müsste ich mir nicht vorwerfen lassen, dass ich verallgemeinere! @lonestar: Wer passt denn nachts auf einen Banksafe auf? mal drüber nachdenken... Ich habe nie behauptet, dass Sportschützen gemeingefährlich oder Amokläufer oder Mörder oder sonstwas sind! Ich unterstelle ihnen nichts, in keinem meiner Beiträge. Aber Ihr wehrt Euch wie in die Enge getriebene Hunde dagegen, dass Eure Waffen im Schützenhaus anstatt bei Euch zuhause aufbewahrt werden. Wieso denn? Sie liegen doch sowieso im Safe/Waffenschrank!? Zumindest hoffe ich das... Wäre es so schlimm, wenn sie in Zukunft im Schützenhaus liegen würden? Dein Argument mit den Einbrechern ist schlicht Schwachsinn, wer bricht denn bitte einen Safe auf, um an Waffen zu kommen, die zusammen auf dem Schwarzmarkt weniger kostenals der Fuhrpark des Zuhälters, der nachher damit rumrennt???? Wenn ich eine derartige Masse Waffen haben will, kaufe ich sie völlig risikofrei in Polen oder Russland und bringe sie über gewisse, legale Routen - ohne einmal kontrolliert zu werden - nach Deutschland! Und Du wirst Dich wundern, was schwarze Kanonen im ehem. Ostblock kosten! Die sind bei uns wesentlich teurer, wenn man sie legal kauft! Außerdem gibt es bei uns diese schicken automatischen Kanonen nicht, die sich zur Zeit regen Zulaufs erfreuen... Zitat:
![]() Aber ernsthaft: ich habe auch nie behauptet, dass die Gefahr von Sportschützen ausgeht. Aber gerade bei Amokläufern setzt es vielleicht die Hemmschwelle herauf, wenn sie die Waffen nicht mehr einfach aus dem Schrank nehmen können, sondern sie erst mal holen und aus dem Vereinsheim stehlen müssen, evtl. in Verbindung mit einem Mord. Meiner Ansicht nach hat gerade der Junge in Erfurt nicht lange nachgedacht. Wenn er nur noch vier oder fünf Stunden länger hätte warten müssen (zB weil er morgens nicht an seine Waffen kommt), hätte es vielleicht etwas geändert. Aber das bezieht sich nur auf diesen einen speziellen Fall. Für die Waffenkriminalität im allgemeinen brauchen wir in erster Linie keine strengeren Gesetze, wir müssen die Bestehenden nur endlich anständig durchsetzen! Aber das versteht sich ja eigentlich von selbst, deswegen habe ich das am Anfang nicht mehr geschrieben, sondern nur einen Vorschlag zur möglichen Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen eingebracht. Also, liebe Justiz (da hakt's bei uns am meisten...) gebt unseren Ordnungshütern mehr Rückendeckung und liebe PolitikerInnen (da hakt's bei uns nicht ganz so wie in anderen Ländern, aber trotzdem zu sehr...) setzt Euch für eine bessere Ausbildung und ständige Weiterbildung der Polizisten ein, damit diese endlich mal anständig durchgreifen können und wir diese ganzen illegalen Waffen in den Hochofen werfen können, wo sie eindeutig hingehören! Aber zuerst könntet Ihr der Polizei anständige Uniformen besorgen, anstatt dieser "kotzgrünen Schlafanzüge" (stammt nicht aus der BILD, sondern aus dem Munde eines deutschen Ministers, der hier sicher nicht genannt werden will).... aber das ist ein anderes Thema... Ciao, Häschen PS: Ich habe schon einige Personen gekannt, die ihre Waffen unerlaubt mit sich führten. Allerdings waren das weniger als die Personen, die ihre unerlaubten Waffen mit sich führten. Das ist leider tatsächlich so. Unterbinden sollte man aber trotzdem beides! Geändert von DasHaeschen (01-05-2002 um 02:23 Uhr). |
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#59
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| Zitat:
Das beweist ja schon, dass man Dir im Leben kein Waffe anvertrauen sollte. Selbst wenn auf der ganzen Welt nur ein einziges (meist tödliches) Verbrechen mit einer Waffe verhindert werden könnte, dann wäre der wirtschaftliche/ kulturelle Schaden welcher angerichtet wird vergleichsweise gering. Und man komme mir bitte nicht mit dem Argument der Arbeitsplätze. Nach jedem Krieg sind viele Soldaten arbeitslos geworden, dass war dann auch nie Argument, weiterzumetzeln. Ich bleibe dabei, Schusswaffen sind für mich weder Spielzeug noch Sportgerät. CU Lamiech |
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#60
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| lamiech : Man hat mir schon ganz offiziell eine Schusswaffe anvertraut. Bei der Bundeswehr das übliche Arsenal ( Pistole P 1, Sturmgewehr G 3, Maschinepistole MP 1 "Uzi", Maschinengewehr MG 1 und gelegentlich eine leichte Panzerfaust). Anschließend beruflich eine Sig & Sauer P 6 Kaliber 9 mm. Außer für den Schießstand taugte das Ding aufgrund der Parabellum-Munition meines Erachtens nur zum Kopfschuß oder zum Werfen oder Schlagen mit dem Pistolenknauf ! Aber das ist Vergangenheit. Wenn alle Autos verboten würden, ferner Alkohol und Zigaretten, hätten wir jede Menge Tote weniger in Deutschland oder Holland (Na ja, ein paar würden sich vielleicht noch aus Verzweiflung über den Verlust in ein Brotmesser stürzen ! ). Mit deinem Argument kannst du alles und gar nichts beweisen. In Grossbritannien ist jede bewaffnete Notwehr, egal ob mit Schreckschußpistole, Stock, Messer oder Schlimmerem verboten. Das sind alles sogenannte "offensive tools". Wie du drei Skinheads mit Baseballschlägern ohne eigene Waffe abwehren sollst, verrät dir aber auch niemand. Was hat es genutzt ? Die Gewaltkriminalität in Grossbritannien explodiert, weil soziales Elend und Rassenspannungen die Ursache dafür sind und nicht etwa irgendwelche Sportschützen. Und durchgeknallte Einzeltäter kommen immer zu ihrer Kanone. Auch in Holland ! The Lonestar : Wenn du weiterhin deine Diskussionspartner wie "Das Haeschen" als Schwachköpfe darstellst, brauchst du irgendwann vielleicht doch noch einmal deine Ritterrüstung. Dein herablassender Tonfall ist ziemlich unangebracht. Mach' das im Messerforum, aber nicht hier !!! ![]() Geändert von uksplinter (01-05-2002 um 11:07 Uhr). |
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