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#1
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| Hier gehts weiter... ...jedes Post das in meinen Augen mehr als 50% Text enthält, der nichts mit dem Thema zu tun hat wird gelöscht... so long
__________________ Have a break, have a ...discussion. |
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#2
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| Moin, die letzte kostruktive Idee war glaub ich, dass man allgemeine Personenkontrollen einführen sollte. Ich persönlich hätte nichts dagegen, wenn ich öfter (bzw. überhaupt) durchsucht würde, ich hab ja nichts zu verbergen (außer einem Kobutan, aber bis der verboten wird dauert es wohl noch). Wenn dafür in fünf Jahren alle Waffen in den Hochofen gewandert wären, aber das ist wohl kaum Realität .Nichts desto trotz kann man dieses Thema weiter diskutieren, wir sind doch alle vernünftige leute oder? Gruß BigBen1 |
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#3
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| Nunja, Personenkontrollen fände ich doch zu arg polizeistaatlich. Ich bin da viel mehr für:
so long ![]()
__________________ Have a break, have a ...discussion. |
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#4
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| Wenn jedermann auch ohne besonderen Verdacht auf das verbotene Mitführen von Waffen kontrolliert werden darf und ständig spezielle Kontrolltrupps unterwegs wären, führt das jedenfalls zu erheblichem Fahndungsdruck. Im Grenzbereich gibt es bereits "mobile Kontrollgruppen" (MKG)des Zolls und vergleichbare Streifen des BGS. Dehne das System auf ganz Deutschland aus, und das war's. Anstatt sich beim Objektschutz sinnlos die Beine in den Bauch zu stehen, könnte ein Teil des dortigen Personals Terroristen und Kriminelle schon im Vorfeld einer Straftat stellen und unschädlich machen. Am besten wären kombinierte Einheiten aus Landespolizei, BGS und Zoll, da man das vorhandene Personal so am flexibelsten einsetzen könnte. Wenn im Waffengesetz das Mitführen von Waffen, Messern und gefährlichen Gegenständen (Palmstick, Eispickel, Stechahle etc.) an Schulen verboten und unter Strafe gestellt wird, ist das ein weiterer Schritt. Was noch fehlt, sind junge, smarte Verbindungsbeamte/-innen, die einen Draht zu den Lehrern und Schülern finden. Keine "alten Säcke", mit denen eh keiner reden würde ! Außer gegen "Abziehen" und Drogen etc. könnten diese auch Hinweise auf bewaffnete Jugendbanden und Psychopathen etc. sammeln. Diese werden dann überraschend gefilzt und besonders unter Aufsicht gestellt. Schulpsychologen und Familienberater könnten bei Bedarf eingeschaltet werden. Was das mit einer "mobilen Waffen-SS" zu tun hat, weiß ich nicht. Bei dem zwangsläufig begrenzten Personalbestand konzentriert sich eine derartige Greifertruppe automatisch auf besonders aussichtsreiche Kandidaten und Örtlichkeiten. Die breite Masse der Menschen bleibt also meistens von den Kontrollen verschont. Eine Kollegin von mir ist Sportschützin mit Kleinkaliberwaffe. Sie hat sich gerade für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft qualifiziert und ist geschockt, daß sie auf einmal eine psychopathische Kriminelle sein soll. Wieso verhindere ich ein Massaker wie in Erfurt, wenn ich ihr ihren Sport wegnehme ? Der Erfurter Psychopath wäre hierdurch bestimmt nicht rechtzeitig aufgefallen. Und wenn er seine Kanonen offiziell erst mit 21 kaufen darf, dann benutzt er beim Üben im Verein fremde Waffen und benutzt das gesparte Geld für eine Pistole vom Schwarzmarkt ! Mit der üblichen Methode "Wascht mir das Fell, aber macht mich nicht naß !", wird man gar nichts erreichen ! ![]() Geändert von uksplinter (02-05-2002 um 21:54 Uhr). |
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#5
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| Moin, ich denke nicht grade, das diese Verbindungsbeamten etwas erreichen. Es wird kaum einen Schüler geben, der dort freiwillig hingeht und dem Kerl (bei einer Frau würde ich es mir doch überlegen ) erzählt, dass sein Kumpel eine Bozzoka im Ranzen hat. Ansonsten eine schöne Idee, aber ich bezweifel die Wirksamkeit.Gruß BigBen1 |
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#6
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| BigBen1 : Frei nach Erich Kästner : Es gibt nichts Gutes ,außer man tut es ! Deshalb will ich ja auch ganz junge Polizistinnen und Polizisten haben, die gerade mit der Ausbildung fertig sind und die Welt der Jugendlichen noch kennen. Wenn diese gegen Gewalt an Schulen erfolgreich vorgegangen sind, werden sich Unterstützer finden. Im übrigen kennst du das Ergebnis erst, wenn du es ausprobiert hast ! ![]() Geändert von uksplinter (03-05-2002 um 04:46 Uhr). |
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#7
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| Moin Stimmt schon, aber zu "Vertrauenslehrern" geht auch kaum jemand, selbst wenn sie noch jung sind. Ist leider so. Ein versuch ist es ja trotzdem wert. Ich finde, dass sie dann aber auch verstärk gegen Drogen an Schulen vorgehn sollten. Es kann ja nicht angehen, dass schon in der siebten Klasse gekifft wird, oder? Gruß BigBen1 |
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#8
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| Hallo. Ich denke, dass **********s Idee mit den "Verbindungsbeamten" (klingt wie Verbindungsstudenten ) gar nicht schlecht ist.Ich weiß nicht, ob tatsächlich jemand von sich aus zu ihnen gehen würde, aber der Schulleiter könnte ja ab und zu irgendwelche Schüler zu ihnen schicken, besonders auffällige oder gewaltbereite oder so. Irgendwann würden die sich vielleicht verplappern... Auch können die sich ja immer nur irgendwie mit den Schülern unterhalten (irgendwelche Grillfeste mit Klassenveranstalten oder so), da könnten gute Leute schon einiges herausfinden. Wir hatten mal einen Lehrer, der hat auf diesem Weg herausgefunden, wer mit Drogen handelt. Er hat sich dazu einfach mit allen ein bisschen unterhalten und nachher hat er alles zusammen gepackt, was er gehört hatte, et voilà, da hatte er den Dealer... ! Also zur Polizei wäre ich auch nie gegangen, aber als ich noch in unserem kleinen Kaff gewohnt hab, in dem ich aufgewachsen bin, wusste ich genau, welcher meiner Altersgenossen eine Waffe trug und wer mit welchen Drogen handelte. Und wenn man meine Äusserungen und noch die von 20 Anderen zusammen gepackt hätte, hätte man garantiert mehr gewusst, als man bräuchte... Meiner Ansicht nach muss es aber nicht unbedingt ein Polizist sein, der so etwas macht. Es wäre vielleicht sogar besser, wenn die Verbindungsperson nicht hoheitlich tätig würde, sondern nur weitermelden würde, um das Vertrauen der Schüler zu behalten. Den Zugriff könnten dann ja andere später erledigen. Wer heute eine illegale Waffe trägt, der trägt sie morgen schließlich auch noch. Wie wäre es hier mit Jugendarbeitern, die sehr eng mit der Polizei zusammen arbeiten, die also (im Gegensatz zu unseren derezeitigen Jugendarbeitern) im Falle von Bandenstreitigkeiten oder Streitigkeiten mit einer Gang oder ähnlichem (gibt es mittlerweile an deutschen Schulen leider wirklich) auch wirklich helfen könnten? Generell ein sehr guter Denkanstoß an die Politik. Das sollte in einen Brief gefasst werden, der an den/die Abgeordneten des Wahlkreises geschickt wird, dann passiert vielleicht noch was. Zur Zeit hält der Aktionismus ja noch an... Ciao, Häschen |
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#9
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| Mein smarter junger Cop, der mit seinen schönen blauen Augen in jeder Teenie-Boygroup mitmachen kann, ist auf den Schulveranstaltungen und gelegentlich beim Schulsport und Veranstaltungen zur Kriminalitätsbekämpfung (Drogen, Selbstverteidigung) im Einsatz. Ergänzt wird er durch eine süsse "Bullette", mit der jeder gerne mal schmusen würde. Zuerst stellen sie Jugendbanden und die Opfer der Gewalt auf dem Schulhof fest. Das Thema hatten wir ja auch schon hier im board, und ich wurde angemacht, weil ich dem Jungen mangels Alternativen ein Messer empfohlen habe. Würde mein Vorschlag Realität, hätte dieser Junge eine gute Alternative ohne eigene Bewaffnung. Und wenn mehrfach im Monat einige spezielle Kandidaten auf Waffen auf dem Schulhof gefilzt werden, spricht sich das schnell herum. Andere als Cops taugen nicht für den Job, denn das sind meistens alles "Weicheier". Von denen kannst du nichts erwarten. Von dieser "SK Baby", die meines Wissens in ähnlicher Form in den USA existiert, schon eher ! Geändert von uksplinter (03-05-2002 um 17:27 Uhr). |
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#10
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| Hi Leute! Zitat:
Hm solange die Täter nicht im großen Stil operieren lohnt es sich definitiv nicht Beamte als Ermittler einzusetzten denn nachdem die Täter gestellt sind die Chancen der Auffliegenden Tarung und der Weiteren einsatzmöglichkeiten beschränkt! Jugendarbeiter oder ähnliches mit der bereits in manchen Fällen stark Kriminellen Jugend in berührung zu bringen könnte ein risiko darstellen. In einer Extremsituatuation ist es sicher vernünftiger jemanden zu haben der dann die Intiative ergreifen kann. Generell ist die Idee jedoch sehr Gut, und könnte der Gewalt und der Kriminallität an den Schulen ein ende bereiten, oder sie zumindest stark einschränken! Greetings Bany |
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#11
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| Bany : Ich rede nicht von verdeckten Ermittlern, obwohl das im Einzelfall natürlich auch in Betracht kommen könnte. Ich meine ganz offen auftretende "Jugendcops", die eine gemeinsame Wellenlänge mit den Jugendlichen finden, die Opfer von Gewalttaten schützen und die Täter aus dem Verkehr ziehen. |
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#12
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| Hallo **********! Zitat:
Natürlich kann ich mich auch irren! Aber verdeckt würde die sache besser funzen......Auch wenn einge Hippies wieder von Polizeistaat plärren usw. anders kann man die Gewalt und den Drogenmissbrauch spez. in der Schule nicht mehr bekämpfen!Cuu bany! |
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#13
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| Wie ich schon sagte, Bany : Das eine schließt das andere nicht aus. Wenn jemand jeden Tag dem Terror ausgesetzt ist und sich nicht wehren kann, wird der Leidensdruck irgendwann zu groß. Und du kannst auch anonym per Telefon Hinweise geben, wenn es gar nicht anders geht. Verdeckte Ermittlungen sind teuer und verursachen viel Arbeit, wenn die Tarnung des verdeckten Ermittlers funktionieren soll. Für "gewöhnliche" Schulkriminalität bekommst du das nicht bewilligt, denn da gehen alle Mittel in die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität (kurz : O.K. - aber keinesfalls zu verwechseln mit okay !) Fangen wir doch erst einmal mit entsprechenden Vorschriften im Waffenrecht und dem offenen Versuchseinsatz der "Teenie-Cops" an einigen ausgewählten Schulen an ! Ein Jahr später weiß man mehr und kann das Konzept flexibel anpassen ! ![]() |
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#14
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| Zitat:
Waffenbesitzkarte ab 21 OK, mit 18 müssen Bundesbüger die einen Penis haben zur Bundeswehr (weil Bundesürger ohne einen Penis die "Wahl" haben, aber dies ist ein anderes Thema...). Pflicht während des Wehrdienstes ist das Training und Gebrauch von Feuerwaffen. Wenn Du nicht denkst das ein 18 jähriger geistig und charakterlich nicht reif genung oder verantwortungvoll genug ist, dann sollte das Mindestalter der Bundeswehr (Wehrpflicht) auf 21 erhöht werden. Denk doch mal, da fahren 18 jährige mit Panzern, etc... rum. (scharfe) Waffen für Privatpersonen nur noch im Schützenverein lagern Viele Schützenvereine haben ihre Schiesstände (Clubhäuser) in abgelegen Gebieten. Diese "Waffenkammern" wären ein gefundes Fressen für "kriminelle" und "terroristische" Elemente... strengere Überwachung von Waffengeschäften LOL. Ich kann mich an einen Bericht erinnern wo BKA Beamte auf einer Waffenmesse Bücher über SAS Training beschlagtnahmt hatten. Ich denke doch das Waffengeschäfte etc. in Deutschland sehr genau genommen (und kontrolliert) werden. Geändert von Mark Brecht (04-05-2002 um 23:53 Uhr). |
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#15
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