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  #1  
Alt 05-12-2002, 16:16
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Kampfkunst: Altrussische Kampfkunst SYSTEMA
 
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Beiträge: 2.248
Standard Welche Waffen bevorzugt Ihr?

Hallo an alle,

mit welchen Waffen trainiert Ihr? Welche Waffen würdet Ihr noch gerne kennen lernen? Welche sind euere Lieblingswaffen?

Bei uns wird in jeder Schule der Umgang mit Stock (vergleichbar mit Jo) und Messer gelernt. Je nach Trainer wird noch mit anderen Waffen geübt. An meiner Schule beispielsweise noch mit Schwert, Säbel, Kette, Peitsche, kurzen und langen Stöcken... Auch wird die Verteidigung gegen Faustfeuerwaffenbedrohung und der Umgang mit Alltagsgegenständen unterrichtet.

Ich selbst beschäftige mich noch ein bißchen mit Tonfa, Speer, Helebarde, Florett und Kettenpeitsche. Also mit allem, was ich in die Finger kriegen kann.

In Zukunft möchte ich mich noch etwas mehr mit verschiedenen flexiblen Waffen und Kama beschäftigen.

Und meine klare Favoriten sind Säbel (genauer gesagt Schaschka) und Peitsche.

Gruß
Andreas
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  #2  
Alt 05-12-2002, 18:18
Moderator
Kampfkunst: -
 
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Beiträge: 6.492
Standard

Hallo,

im Moment trainiere ich vor allem Schwert (Katana) und den "halben Stock" (Hanbo=90 cm).

Würde gerne mehr in Messer und Kurzstock, sowie Stangenwaffen investieren.
Wenn ich Gelegenheit und Partner hätte, auch Pistole (defensive Basics).

Grundsätzlich interessiert mich jede Waffe (außer es sind irgendwelche peinlichen und unpraktischen Dinger.)

Gruß
Mars

PS: Das klingonische Batlett aus Star Trek ist natürlich der absolute Knüller Im Ernst: Schwert ist meine Lieblingswaffe
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  #3  
Alt 05-12-2002, 22:21
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Altrussische Kampfkunst SYSTEMA
 
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Beiträge: 2.248
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Hallo, Mars,

das klingt gut für mich. Ich glaube, wir müssen uns doch etwas öfter im Training treffen. Hast Du Deine Schwert- und Stockkenntnisse aus Ninjutsu? Oder waren da noch andere Kampfkünste im Spiel?

Gruß
Andreas
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  #4  
Alt 06-12-2002, 09:00
Moderator
Kampfkunst: -
 
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Ort: Pullach bei München
Beiträge: 6.492
Standard

Hallo Andreas,

mittlerweile habe ich meinen Ninjutsu-Schwertbewegungen einige Dinge und Konzepte hinzugefügt, so dass man eigentlich nicht mehr von Ninjustu-Schwertkampf reden kann. (aber die Grundlagen und Basiskonzepte sind sicher noch Ninjutsu, da es das Schwert nicht nur auf die lange Distanz beschränkt, sondern auch mittlere und Greifdistanz einbezieht). Ich habe bei Kali/ FMA, mittelalterlichem und frühneuzeitlichem Fechten und auch etwas Chinesisches eingebaut.

Beim Stockkampf bin habe meinem Ninjutsu noch einiges an Kali/FMA zugefügt.
Grundsätzlich interessieren mich die Waffen an sich und wie ich sie einsetzen kann, weniger woher etwas kommt (nicht dass ich meinen Lehrern oder Quellen keinen Respekt zollen würde).

Sind Deine Quellen eigentlich ausschließlich vom Systema?
Und wie schaffst Du es eigentlich so viele Waffen zu trainieren? Wie sie in dieser Beziehung Dein Training aus?

@all
ich hoffe, dass dieser Thread kein Dialog wird. Meldet Euch doch mal.

Gruß
Mars
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  #5  
Alt 06-12-2002, 09:14
baer
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
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Auch mein Favorit: das Schwert (wenn's aus Japan stammt).

Im Training benutze ich:

- Katana
- Bokken
- Iaito
- Shinai
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  #6  
Alt 06-12-2002, 10:06
Moderator
Kampfkunst: historisches Fechten und mehr
 
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Beiträge: 2.366
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Ich trainiere mit folgenden Waffen:

-Langes Schwert

-Langes Messer/ Dussack

-"Degen" (Stoßdolch)

Dazu trainiere ich noch ein klein wenig mit dem Haudegen/Pallasch und mit Schwert&Buckler.

Gruß,
Jörg
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  #7  
Alt 06-12-2002, 10:22
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Kampfkunst: Aikido, Kenjutsu (Kashima Shinden Jikishinkage Ryu), Systema
 
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Beiträge: 183
Standard

Ich habe eigentlich keine bevorzugte Waffe. Schwert ist faszinierend, aber auch das Jo ist nicht ganz ohne.

Im den Trainings brauche ich folgende Waffen:
- Jo
- Tanto/Messer
- Bokken (diverse Ryu)
- Iaito/Katana

Lernen möchte ich sicher mal noch mehr Schwerttechniken und Hanbo und Bo, bin aber auch gegen modernere Waffen nicht abgeneigt.

Gruss Oxford
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  #8  
Alt 06-12-2002, 10:30
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Kampfkunst: Altrussische Kampfkunst SYSTEMA
 
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Hallo,

@ Mars:

Meine Quellen sind eigentlich nur aus Systema, denn vorher habe ich hauptsächlich waffenlose SV gelernt: Ringen, Sambo, Judo, Boxen etc.

Ich habe mal die Arbeit mit dem Bokken in einem Aikido-Training kurz kennegelernt (das war vor 10 Jahren in Frankreich). Das gleiche war vor fünf Jahren mit dem Kali-Stockkampf. Also jeweils ein Training :-)) Viel konnte ich nicht mitnehmen.

Wie ich es schaffe, mit so vielen Waffen zu trainieren? Das geht, weil ich dabei immer die gleichen Prinzipien anwende. Also macht es eigentlich wenig Unterschied, was man in den Händen hat. Im Training sieht es oft so aus, daß wir eine Art Crosstraining mit verschiedenen Waffen machen, z.B. mit Kette, Messer, Säbel und Baseballschläger :-)

@ baer:

Was ist Iaito und Shinai? Mit japanischen Begriffen habe ich Schwierigkeiten :-)

@ Jörg:

Du trainierst hauptsächlich mit europäischen Waffen, nicht wahr? Was sind Deine Quellen? Woher hast Du Dein Wissen? Und von wem hast du Deine Waffen?

@ Oxford:

Schwert/Säbel ist wirklich etwas ganz besonderes. Was für moderne Waffen meinst Du denn?

Gruß
Andreas
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  #9  
Alt 06-12-2002, 11:38
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Kampfkunst: historisches Fechten und mehr
 
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Hallo Andreas!

Zitat:
Original geschrieben von Andreas Weitzel
@ Jörg: Du trainierst hauptsächlich mit europäischen Waffen, nicht wahr? Was sind Deine Quellen? Woher hast Du Dein Wissen? Und von wem hast du Deine Waffen?
Das ist korrekt,ich befasse mich seit vielen
Jahren ausschließlich mit historischen europäischen Kampfkünsten.

Mein Fokus ist die deutsche Fechtkunst des 15. und 16. Jahrhunderts.

Meine primären Quellen sind die Fechtbücher von Siegmund Ringeck, Peter von Danzig und Jud Lew, die allesamt in der Mitte des 15.Jhd. entstanden sein dürften.

Als zusätzliche Referenz verwende ich die Fechtbücher von Paulus Kal und Hans Talhoffer, zum Messerfechten ist Johannes Leckküchner's Buch unschlagbar.

Desweiteren arbeite ich mit der Fechtlehre aus Hanko Doebringers Hausbuch aus dem Jahr 1389, die angeblich die erste bekannte Überliegferung der Fechtweise Johannes Liechtenauers ist. Liechtenauers Lehre bildet die Grundlage für die deutsche Fechtkunst bis ins 18.Jhd. hinein.

An Fechtbüchern der Renaissance verwende ich hauptsächlich das Fechtbuch von Joachim Meyer aus dem Jahr 1570, sowie in letzter Zeit auch vermehrt das von Albrecht Dürer illustrierten Fecht- und Ringbuch und die "Ringerkunst" von Fabian v.Auerswald.

George Silver's "Paradoxes of Defence" ist IMO ebenfalls Pflichtlektüre, da es universelle Prinzipien sehr gut beschreibt.

Im Web ist eine Vielzahl der genannten Quellen (eigentlich alle) verfügbar, einfach mal googlen.

Das Training an sich ist eine Mischung aus historischer Quellenforschung und experimenteller Archäologie und Kampfkunst, da die Tradierungskette irgendwann im 18.Jhd. unterbrochen wurde und es keine "echten" Meister mehr gibt. Das heißt, zuerst muß man die alten Handschriften in eine lesbare Form bringen, dann die Techniken analysieren und das schließlich ins Training umsetzen. Nicht gerade einfach, aber sehr spannend.

Hier kommen mir 18 Jahre Sportfecht-Erfahrung und ein paar Jahre Shotokan-Karate und WSV zur Hilfe.
Der Mensch hatte immer und überall zwei Arme, zwei Beine und einen Kopf. Taktiken mögen sich ändern, aber die generellen strategischen Prinzipien sind überall gleich. Viele Techniken sind mit denen des modernen Fechtens oder der asiatischen KKquasi identisch, am WE habe ich auf einem Seminar zum Thema Kampfringen gelernt, das der "Cobra Clutch" aus dem Wrestling schon in Fechtbüchern des 15.Jhd. zu sehen ist, ebenso wie viele Hebel und Würfe, die Unterschiede sind marginal.

Ich werde demnächst aber noch als Unterstützung mit Dju Su anfangen, ich habe hier einen ganz guten Verein dafür.

Im Training verwenden wir entweder Holz- oder nicht ausgeschliffene Stahlwaffen, damit meine ich ganz bewußt *keine* "Schaukampfschwerter", wie sie von vielen Mittelaltergruppen verwendet werden.

Holzwaffen gibt es von verschiedenen Herstellern zu kaufen, selber machen ist auch nicht so schwer.
An Stahlwaffen verwenden viele Leute Schwerter von DelTin oder anderer Hersteller, aber es sind auch viele Einzelanfertigungen diverser Schmiede unterwegs.

Derzeit machen wir noch kein bzw. sehr wenig Freikampftraining (dies wird sich aber in Zukunft ändern), sondern machen hauptsächlich Partner-Drills oder kurze Kampfübungen mit leichtem Kontakt ähnlich wie im Ippon-Kumite.

Dies ist u.a. auch dadurch bedingt, daß der Großteil der Techniken auf maximale Effizienz, sprich Letalität ausgerichtet war. Und bevor man anfängt, Techniken so zu modifizieren, daß der Partner hinterher nicht mit den Füßen voran aus der Halle getragen wird, muß man sie erst einmal richtig *verstehen*, und die meisten Leute sind einfach vom Fertigkeitsniveau her noch nicht soweit.

Aber wie gesagt, daß wird sich ändern.

Wir sind derzeit dabei, Nachbauten von erhaltenen Fechtschwertern aus dem 16.Jhd. anfertigen zu lassen, mit der entsprechenden Schutzausrüstung (und unter Weglassung einiger Techniken) kann man sich damit richtig klopfen.

Hoffe, das macht etwas deutlicher, was ich tue.

Gruß,
Jörg

Geändert von Jörg B. (06-12-2002 um 11:51 Uhr).
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  #10  
Alt 06-12-2002, 11:39
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@Andreas
Shinai ist eigentlich keine Waffe, sondern ein Trainingsinstrument: Hast dur bestimmt schon mal im Kendo gesehen. Ein Bündel Bambusstreifen, das durch eine Schnur unter Spannung gehalten wird. Eignet sich auch gut für Stocksparring. Allerdings mag ich es nicht so gerne, weil es im Gegensatz zum echten Schwert sehr leicht ist, was einen dazu verleiten kann in den "Kapserrrutenstil" zu verfallen. Die Form entspricht außerdem nicht einem echten Schwert.

Iaito dürfte etwas ähnliches wie ein Katana sein.

Das mit dem Crosstrainig von verschiednen Waffen ist ein wichtiger Aspekt, den viele oft übersehen.

Weißt Du übrigens, wo ich ein paar gute Alumesser und eine "Red Gun" auftreiben könnte?

@Jörg B.
Schön wieder etwas von Dir zu lesen, alter Fechter.

Gruß
Mars
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  #11  
Alt 06-12-2002, 11:48
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Ein Iai-To ist vereinfacht gesagt ein stumpfes Katana zum Üben von Iaido-Techniken.

Die Klingen sind oftmals aus einer Zink-Legierung und nicht schleifbar, vor allem bei den preiswerten Modellen.

Ein Spitzen-Iai-To hat meistens eine Stahlklinge und ist nicht viel billiger als ein Shinken (scharfes Schwert).

Surftips:

http://www.tozando.com

http://www.nosyuiaido.com/

Gruß,
Jörg
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  #12  
Alt 06-12-2002, 11:59
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Hallo,

@ Jörg:

Es klingt beeindruckend und höchst interessant, was Du geschrieben hast. Die genannten Bücher kenne ich zum größten Teil nicht. Und ich habe natürlich ein paar weitere Fragen, die ich aber etwas später stellen werde. Ich muß jetzt nach Ulm ins Training :-)

@ Mars:

Danke für die Erklärung. Gute Messer kannst Du von uns haben. Einer unserer Studenten stellt sie selbst her. Und "Red Gun"? Frag Dirk Linnemeyer (www.shindendojo.de). Er weißt es bestimmt. Ich werde ihn auch danach fragen.

Gruß
Andreas
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  #13  
Alt 06-12-2002, 12:09
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Na, dann wollen wir das mal nicht zum Dialog werden lassen, und fleißig mitreden ;-)

Ich trainiere hauptsächlich mit kurzem Stock und Messer. Wobei ich den Stock eher symbolisch ( anstelle einer beliebigen Mitteldistanzwaffe) verwende. Geht mir hier um Bewegungsschulung, Schrittarbeit etc, aber auch als Stock im eigentlichen Sinne.
Ich trainiere recht SV-orientiert, und da ist Stock ja stellvertretend für Zaunlatten, Regenschirm, usw. zu sehen.

Messer ist recht interessant, weils eine völlig andere Dimension ins Training bringt. Aufeinmal ist ein kurzer Kontakt eben nicht mehr einfach unter ärgerlicher Treffer abzubuchen, sondern ist eine lebensgefährliche oder zumindest eine, die Körpermechanik einschränkende, Katastrophe.
Angefangen mit Messer zu trainieren habe ich, um die Angriffe besser zu verstehen, und die Möglichkeiten kennen zu lernen.
Ich komme eigentlich aus dem JJ ( bei meinem Trainer sehr SV orientiert, wenig übliche Spielereien) aber ich bringe einen immer größer werdenden Teil FMA ein.

Dazu trainiere ich auch mit "modernen" Waffen, z.B. Spray. Man wird ja als Trainer oft gefragt, welche Waffe man zur SV empfiehlt (siehe auch Thread: "Bewaffnung einer Frau") und da sollte man sich dann schon ein bisschen informieren.

Alles in allem ein sehr anspruchsvolles Thema und manchmal ein echter Augenöffner.

Die japanischen Waffen und Kobudowaffen hab ich früher häufig trainiert, jetzt eher nur noch zum Spaß.

Grüße

FMA1

Geändert von FMA1 (06-12-2002 um 12:28 Uhr).
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  #14  
Alt 06-12-2002, 12:10
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"Red Gun" = Nicht schußfähiger Pistolen-Simulator aus hartem Kunststoff, zur besseren Unterscheidbarkeit von einer scharfen Waffe rot gefärbt.

Ganz einfach

Jörg
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  #15  
Alt 06-12-2002, 12:14
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@ Mars:

Firmen wie Spyderco oder Emerson bieten meist auch für die verbreiteten Modelle ihrer Messer Trainer an. Sind zwar Folder, aber in der Handlage und Form absolut identisch mit dem Original. Das bringt mE viel Realität ins Training.

RedGuns bekommst Du leicht von Frankonia, oder fast jedem Anbieter für Sicherheitsbedarf und taktische Ausrüstung.

Grüße

FMA1
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