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#16
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| was willste mit nem messer nimm ne 8 mm und schieß ins bein ist effektiver |
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#17
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| Zitat:
zum thema: man kann ein messer in der hinteren hand besser verstecken *evil*
__________________ Sportschule Hamburg |
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#18
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| ne kleine 5 mm 2 schüssig auch ich sag mal so jeder hat interesse an extremen wie z.b was passiert wenn ich mit nem messer angegriffen werde. Wichtig ist nur geistlich vorbereitet zu sein und die situation nicht zu eskaliern lassen... |
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#19
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| Zitat:
![]()
__________________ Gruss Franz - Trainingsbücher - Trainingspläne- Telekommunikation - Japan Thailand Burma Fotos - GoodBody Shirts |
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#20
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| Zitat:
Erstens reicht die Kraft, die du in der vorderen hast um durch eine Jacke zu stechen. Zweitens hast du mal gesehen wie tief ein scharfes Messer in Fleisch schneiden kann. Glaube mir, wenn man mit dem Ding umgehen kann, reicht schneiden meistens vollkommen. Da die Messerhand ja auch nicht unbeweglich bleibt, halte ich das Risiko getrappt zu werden für weitaus geringer als vom Gegner geschnitten zu werden. Im Training Waffe gegen Waffenlos kann man natürlich mit dem Messer hinten spielen, aber grundsätzlich immer in der Vorderen. Wie DaSamba schon geschrieben hat, einmal Sparring Messer gegen Messer gemacht und man weiss, wo man es zu halten hat. |
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#21
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| Zitat:
lol ne meinte eher die im ernstfall routine ausführungen die nach der zeit zu refelxen werden |
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#22
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| Hallo Raven, ich betreibe auch Ju-Jutsu und darauf bezogen ist die Antwort nicht so einfach... Zitat:
Im Prüfungsprogramm ist die Messerhaltung rechts vorgegeben. Zitat:
Noch mal: Für die Selbstverteidigung musst Du in der Lage sein ein Messer links und rechts (unabhängig von der Auslage) führen zu können. Ebenso musst Du solche Angriffe abwehren können. Wobei ich glaube, dass offene Messerangriffe (etwa 1 oder 2) eher zu den leichteren gehören. Schwieriger ist es schon, wenn der Gegner in der Nahdistanz zieht und Du das Messer kaum sehen, geschweige denn abwehren kannst... |
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#23
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| Hi alle zusammen! Also wenn es wirklich nur um die Abwehr eines Messers geht, sollte der Angreifer mit dem Messer optimalerweise doch wohl alle vier möglichen Stellungen im Wechsel zum Attackieren verwenden: Messer in der rechten Hand, Rechtsauslage und Linksauslage. Messer in der linken Hand, Rechtsauslage und Linksauslage. Es gibt schließlich Rechts- und Linkshänder. Außerdem muss ein Angreifer nicht immer logisch angreifen. Grundsätzlich würde ich mir als Unbewaffneter übrigends nicht zu viel von einer Entwaffnungstechnik erwarten. Verletzt wird man dabei AUF JEDEN FALL. Egal, wie gut man ist. Probiert mal zum Test Entwaffnungen gegen einen Angreifer, der mit einem Edding ohne Kappe bewaffnet ist. Da wird der Trainingsanzug ganz schön bunt! Auch als Angreifer sollte man optimalerweise beide Hände trainieren, um möglichst flexibel zu sein. Ansonsten muss ich mich Andreas Weitzel anschließen: Zitat:
So das solls erstmal gewesen sein. Jadetiger |
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#24
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| Wenn Du ernsthaft in Erwägung ziehst, Messerkampf zu trainieren, sollten beide Hände fähig sein, gescheit eine Klinge zu führen. Wobei wie schon erwähnt hier, Klinge immer vor der waffenlosen Hand. Gruß Laird |
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#25
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| Hallo Ihr Bei Messer in der hinteren Hand, reden wir von verdeckter Waffenhand(höchste Vorsicht). Was man nicht sieht, kann nicht verteidigt werden oder zu spät. Hier gilt eigentlich die Regel; Immer von einem bewaffeneten Angriff aus zu gehen, auch wenn keine Waffe zu sehen ist. Wer weiß, was er alles so mit sich führt. Gruß Laird |
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#26
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| Zitat:
Gruß Andreas
__________________ Altrussische Kampfkunst SYSTEMA http://www.andreas-weitzel.info http://www.rma-augsburg.de http://www.rma-systema.de |
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#27
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| Wenn die Frage lautet, wo halte ich das Messer bei einem Messerkampf, also Messerkaempfer gegen Messerkaempfer und du hast die Wahl, dann gibt es wirklich nur eine Antwort: vorn. Diejenigen unter Euch, die alle Varianten in hartem Sparring probiert haben, werden zustimmen. Probier's doch einmal mit einem Kollegen aus: zwei 20-30cm lange Holzstoecke genuegen dabei als erstes Trainingsgeraet und los gehts. Du wirst sehen, dieses Sparring macht Spass und sobald du verschiedene Varianten probierst, wirst Du schnell herausfinden was funktioniert und was nicht. In einem Messerkampf brauche ich mein Messer nicht hinten zu verstecken (ich bin kein Meuchelmoeder, sondern ein Messerkaempfer); wir beide wissen, dass wir ein Messer haben, also geht es nur darum, den anderen zu erwischen, bevor ich selbst erwischt werde. Und wenn mein Gegner glaubt, er kann mit der vorderen Hand mein Messer greifen, blocken, parry oder ablenken, dann offeriert er mir nicht mehr als ein willkommenes weiches Ziel. Ich jedenfalls moechte nicht meine Hand oder meinen Arm dafuer opfern, dass ich eine ganz winzige Chance habe, vielleicht einen ersten toedlichen Angriff abwehren zu koennen. Wenn ich mit vorgehaltenem Messer gegen jemanden kaempfe, der sein Messer hinten haelt, dann werden seine Finger bald am Boden liegen und sein Arm wird mehrmals auf meinem Weg hinein und auf meinem Weg hinaus geschnitten - bevor er mich mit seinem Messer aus der hinteren Hand erreichen kann. Wir ueben sehr intensiv das blitzschnelle treffen der vorstehenden Hand (snap cuts), egal ob sie nun das Messer haelt oder nicht - sie ist das erste Ziel, und wenn wir Glueck haben, ist der Kampf zu Ende, bevor jemand stirbt. Viele moegen glauben, dass wenn ich ihnen mit der Klinge in die unbewaffnete Hand hacke, oder ihnen den unbewaffneten Arm in Streifen schneide, der Kampf noch lange nicht zu Ende ist und der Angreifer immerhin noch sein Messer hat. Stimmt - aber vergesst nicht, wie jemand normalerweise reagiert, wenn er so verletzt wird. Entweder gibt er auf - dann kann ich nach Hause und er ins Spital gehen. Mit ziemlicher Sicherheit zoegert er, zieht den Arm zurueck, oder weicht mit dem Koerper zurueck und er ist in jedem Fall fuer einen kurzen Augenblick durch den Schmerz und Schreck abgelenkt - dann praesentiert er mir genau die Oeffnung und die Gelegenheit, die ich brauche, um mit dem entscheidenden Stich(en) und/oder Schnitten und Entwaffnungen nachzusetzen und den Kampf endgueltig zu beenden. Noch einmal, also wenn Du die Wahl hast und du stehst einem Messerkaempfer gegenueber, dann maximiere Deine Reichweite, indem Du das Messer in der vorderen Hand haeltst. Natuerlich trainieren wir alle Varianten, denn es kann vielleicht mal vorkommen, dass Du in einer Selbstverteidigungssituation ein Messer vom Boden auflesen musst und Du hast keine Moeglichkeit, die bevorzugte Stellung einzunehmen... Und wenn Du noch eine bessere Wahl willst, dann nimm zwei Messer, eins vorne und eins hinten... Geändert von AMOK! Bernd (14-09-2004 um 08:34 Uhr). |
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#28
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| Zitat:
bis dann ![]() |
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#29
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| Es ist im Grund so wie es AMOK! Bernd sagt. In Duellsituationen sollte die Waffe in Vorhalte sein. Jedoch, und auch hier hat er recht, kann der Fall einterten, dass man sich gerade in einer ungünstigen Position befindet und den ersten Angriff vielleicht mit der linken bzw. unbewaffneten Hand nehmen muss. Aber auch Andreas hat recht! Es gibt Situationen, in denen es taktisch mehr Sinn macht das Messer in die hinteren Hand zu nehmen. Aber darüber sollte jeder selbst nachdenken, ist ja kein Online-Kurs! :-) Ciao an alle ... Roberto
__________________ "Na nuddu postu 'u mari è accussì ranni, 'u suli accussì forti, 'u celu accussì blu. Na nuddu postu 'u ventu cunta storie accussì beddi." Poesia Italiana |
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#30
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| Hallo Raven! Wenn du im Training mit dem Messer spielst und es als Sport oder KK betrachtest kannst du das üben, woran du Spaß hast und wobei deine Techniken "flutschen"! Wenn du dich ernsthaft gegen MESSERANGREIFER zur wehr setzen willst, würde ich mich mal umschauen, was dir auf der Straße so begegnen kann. Dazu empfehle ich nicht die Meinung von sog. oft selbsternannten Experten, sondern nimm dir mal 'ne Fachlektüre (z.B. die Bildzeitung ) und du wirst sehen worauf du dich vorbereiten mußt.In Hamburg z.B. wurden in den letzten Monaten mindestens 6-10 Leute medienwirsam niedergestochen (und nicht niedergeschnitten, soviel zum Thema Schlitzangriffe) Hierbei sind die meisten Verletzungen im Bereich des Unterleib festzustellen (mind. 3-6 stiche) in Nieren, Gesäß, Magen Rippenbogen, usw.! Wenn man sich das so anschaut würde ich meinen, das ich mich gegen jemanden verteidigen muß, der mich mit seiner schwachen Hand (meist links) festhält um mir das Messer mit seiner starken Hand (meist rechts) mehrtfach in meinen Unterleib zu rammen, sog "pumpen"! Diese Menschen sind, glaube ich auch, kaum irgendwelche Messerexperten sondern sie machen dass, was funktional ist (festhalten und stechen)! Genau dies würden sie wohl auch mit der Faust machen, worin auch das große Problem liegt, denn bevor man begriffen hat, dass man abgestochen wird, liegt man schon in seinem eigenen Blut auf dem Boden. Die Vorstellung bei den meisten KS oder KKlern wie das Messer gehalten wird, resultiert aus der Art der Systemfunktionalität in der sie trainieren und muß aber nichts mit den Begebenheiten auf der "Straße" zu tun haben. Hoffe ich konnte dir ein paar Denkanstöße liefern. Keep it simple! Gruß corto ![]() |
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