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#31
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| Habe den Bericht jetzt auch gesehen, ekelhaftes Pack, die Zuschauer. Toll wäre es, wenn es natürlich solche Zuschauer nicht geben würde, allerdings kann man leider keine Gesinnungskontrolle am Eingang machen. Wohl aber Personen mit einem bestimmten Erscheinungsbild den Zutritt verwehren. Das würde die ganze Sache jedoch finanziell unattraktiv machen. Ach, kacke all das. |
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#32
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| Leider habe ich sie Sendung verpasst. ![]() Scheint interessant gewesen zu sein. weiss jemand ob es eine Wiederholung gibt? oder kann einer von euch die sendung auf einem ftp server zum download anbieten? |
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#33
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| @Tomsta Wurde schonmal gepostet: http://www.ndrtv.de/panorama/archiv/...eefighter.html Dort ist der Bericht entweder als Video oder als PDF-Dokument Bei Berichten dieser Art existieren so viele "Probleme", dass sie gar nicht gut herauskommen können - Der Reporter kennt sich nicht oder nur sehr mangelhaft aus. Meistens beurteilt er das, was er sieht, so wie es seinen Vorkenntnissen entspricht. - Die Medien versuchen nicht, einen gut recherchierten Bericht über Freefight zu veröffentlichen, ihr Ziel sind möglichst viele Zuschauer. Und die erhält man durch schockierende Berichte eher, als durch sachliche... - Die interviewten Kämpfer beschreiben ihre Techniken so, wie sie sie kennen. So ist es z.B. für einen Kämpfer normal zu beschreiben "Ich kontrolliere ihn, treffe ihn mit den Ellenbogen und nehme ihn daraufhin in einen Genickhebel". Das hört sich für ihn weder besonders brutal noch allzu gewalttätig an. Für Personen, die noch nie etwas mit Kampfsport und garantiert noch nichts mit Freefight zu tun hatten, hört sich das allerdings viel zu brutal an. Besser wäre es, wenn man die Leute Stück für Stück heranführt. - Die Sichtweise der Reporter ist 180° anders, als die der Trainierenden. So beschreibt der Reporter z.B. "Auch Marco muss in den Käfig". Er geht dabei wahrscheinlich von sich aus (für ihn wäre es Horror jetzt ohne Vorbereitung in den Käfig zu gehen und zu kämpfen ), übersieht dabei jedoch, dass die Kämpfer eine lange Vorbereitung hatten und genau wissen sollten, was auf sie zukommt. Ein immer wieder aufgenommenes Problem ist natürlich auch der Bodenkampf. Was für einen Aussenstehenden unfair und brutal aussieht ist in Wirklichkeit nicht mal so schlecht - Die starke Betonung auf dem SV-Aspekt war ebenfalls nicht wirklich günstig. Dadurch wird den Zuschauern suggeriert, dass die Kämpfer es nicht nur in einem reglementierten, überwachten Zweikampf anwenden, sondern auch auf der Strasse (was jemandem, der überhaupt nicht trainiert, sicherlich etwas Unbehagen bereitet). - Und zu guter Letzt versuchen natürlich die Zuschauer auch, besonders gut dazustehen, wenn sie einmal schon im Fernsehen kommen. Ich vermute, dass einige der Damen, den Reporter einfach nur schockieren wollten - Schade ist natürlich auch, dass die Reporter solcher Berichte immer an Veranstaltungen auftauchen, an denen es extrem viele Rechtsradikale gibt... Lange Rede, kurzer Sinn: Ein Bericht über Freefight unter diesen Voraussetzungen kann nicht gut gehen Grüsse Sonora Btw. Es ist spät Abends, wenn es also irgendwie ein Chaos ist, was ich da zusammengeschrieben habe, bitte übersehen ![]()
__________________ www.eigenerweg.com Höre nur auf Leute, die schon das erreicht haben, was du erreichen möchtest! |
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#34
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#35
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__________________ S.C.A.T. - MMA Group Muster pinkeln zu können ist ein Zeichen höherer Intelligenz und verleiht die Fähigkeit die Welt zu beherrschen |
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#36
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| Zitat:
Zum Thema: lässt den Eindruck entstehen die Techniken würden nicht nur im FF angewendet. Des macht sich auch nicht so gut in der Presse. Zum Glück gehören Körperverletzungen auf der Wiesn zum Alltagsgeschäft, so dass sowas nicht weiter auffällt. |
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#37
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| Solange die Veranstalter nichts gegen Nazi-Dumpfbacken unternehmen , werden diese sich ermutigt fühlen und weiter ihren Schwachsinn brüllen. Die Veranstalter müssen sich eben entscheiden , ob das zarte Pflänzchen Free-Fight in der " Schmuddelecke " versumpfen soll und eine Bühne für tumbe Prolls ( incl. Nazis ) bietet oder ob es ein seriöses Sportevent werden soll , das auch von " normalen " Kampfsport interessierten besucht werden kann , ohne daß sie das Kotzen bekommen , weil ein Teil des Publikums meint , seinen Vernichtungsfantasien schon mal nachkommen zu müssen. Ach ja , den Panoramabericht fand ich auch ziemlich daneben. Mit ernsthaftem Journalismus hatte das nichts zu tun. @PeterF trainiere fleissig ;-) und lass die Finger vom Äppler bis zum 18. |
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#38
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| Was ist das denn für ein schlechter Bericht? Cagefight der Extraklasse, UKE muss rausgetragen werden da total KO oder Bewusstlos...nach dem Bericht scheint es so, als ob man sich wirklich nur so zum Spass die Fresse poliert und das mit enormer Agressivität ohne dabei nachzudenken. Vor allem wird die Kampfsportszene in ein negatives Licht gesetzt, was wirklich nicht mehr schön ist. Die Kommentare der Zuschauer sind auch klasse: "Hätte ein bisschen Härter sein können!" oder "Ich habe mehr erwartet!" ätzend sag' ich da nur...einige wollen wirklich nur Blut sehen und keine Techniken oder nen guten Kampf....*Hau auf die Fresse Taktik*.....wie schlecht... |
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#39
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| Zitat:
Ist ja auch ein bischen vermessen zu glauben, man könnte in einem Sport, in dem brutale körperliche Gewalt Mittel zum Zweck ist, Zuschauer fernhalten, die für diese brutale Gewalt kommen und nicht um eine Befreiung aus der Guard zu sehen. |
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#40
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| @sumbrada: Zitat:
- neutrale veranstaltungsorte. keine discos - keine reißerischen event titel wie "night of the gladiators" oder ähnliche die schon kloppe anpreisen, sondern sachliche sportliche darstellung. - personenkontrollen mit konsequentem tabu von nazi emblemen, t-shirt, parolen und handlungen. die veranstalter sollten es einfach mal probieren. das problem ist aber vielleicht auch dass einige veranstalter oder gledgeber gar kein eigenes interesse am sport haben!?
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#41
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| schöne träume.......hast du! ![]() |
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#42
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#43
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| Zitat:
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#44
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| Was die Kontrollen angeht, stimme ich dir 100% zu, aber was sind neutrale Orte? Über Namen kann man nachdenken, aber Free Fight bleibt nunmal Free Fight und wird seine Anziehungskraft immer auf Leute haben, die auf Gewalt und Blut stehen. |
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#45
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| Zitat:
Nee, aber im Endeffekt kosten gute Veranstaltungen einfach Geld, Gagen, Transfer-Hotelkosten, Halle, Ring usw. Also muß man auch etwas bieten um zahlendes Publikum zu ziehen. Siehe Boxveranstaltungen und wenn ich ganz ehrlich bin gucke ich mir auch Kämpfe an weil ich es cool finde wenn zwei sich auf die Fresse hauen Ich mag den Rummel, ich mag die gewalttätige Atmosphäre, nur Nazigruppen die dann noch Parolen plärren, die könnten mir den Abend versauen. Ist das eigentlich eher ein Ostphänomen? denn ich kenn eine Nazi-Präsenz bei solchen Veranstaltung fast nur aus Fernsehberichten. |
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