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Gesundheit, Heilmethoden und Medizin Hier könnt ihr über alles, was die Gesundheit verbessert, diskutieren: TCM, Shiatsu, Akupressur, Akupunktur, Qi Gong, Tuina, Meditation, Thai-Massage, Moxa, Kräuterkunde usw. Dazu noch normale schulmedizinische Probleme.



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  #1  
Alt 23-11-2016, 18:21
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Hi zusammen,
ich wurde am Montag leider recht unglücklich geworfen und habe mir dabei evtl. das AC-Gelenk gesprengt. Die Röntgenbilder sind leider nicht eindeutig, das MRT steht nächsten Mittwoch an. Hat jemand hier sowas (sowohl leichte Fälle, als auch komplette Sprengungen) schon hinter sich? Wie war Euer Verlauf? Wie lange musstet ihr pausieren? Sind Einschränkungen zurückgeblieben? Was würdet ihr bei der Reha besser machen?
Danke!

Gruß, Fips
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  #2  
Alt 23-11-2016, 20:24
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ich würde erstmal MRT abwarten. einfach um sicherzustellen , daß nicht noch was anderes was abbekommen hat und wie stark die Sprengung ist.

bei mir durch Snowboarden .habs mir nur durch Tastbefund und ohne Bildgebende Maßnahmen bestätigen lassen. 3 Tage lang nur Schmerzen , dann wieder aufs Brett.
Training zu Hause dann nur im Stressfreien Bereich, mit viel hinhören. Kompression und Traktion vermieden so gut es ging. nach ca. 2 Monaten war Bankdrücken wieder normal machbar. ohne irgendwelche Reha.

gab aber auch ganz andere Verläufe im Freundeskreis. mit 3/4 Jahr rumkrebsen und zum Schluss nichmal 10 Kg-Hantel bewegen können , wegen Schmerz, dann OP.
allerdings wurde dann auch Komplettabriss des Subscapularis zusätzlich als Zufallsbefund festgestellt.
deswegen , warte erstmal Befund ab.
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  #3  
Alt 25-11-2016, 06:18
Benutzerbild von Fips
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Hi, danke für die Antwort! Klar warte ich den Befund ab, bleibt mir ja auch nix anderes übrig. Außerdem versuche ich nen Termin bei nem Schulterspezialisten zu bekommen, was irgendwie unmöglich ist, wenn man nicht 1 Jahr warten will. Ich wollte hier trotzdem schonmal hinhören wie so die Prognose ist. Gerade, weil BJJ die Schulter ja doch relativ stark belastet.
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  #4  
Alt 25-11-2016, 09:12
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Auf jeden Fall zu Spezialisten gehen, und sich nicht mit lustigen Diagnosen und Verkaufsversuchen von IGEL-Leistungen abspeisen lassen. Ich habe eine Verletzung am Fussgelenk dieser Art und eine am Ellbogen, beide sind inzwischen 15 Jahre alt und nicht "von alleine" weggegangen. Der nötigen OP gehe ich aber bisher noch aus dem Weg, warum weiss ich auch nicht so richtig. Speziell das Fussgelenk ist instabil und lässt nicht den normalen Bewegungsspielraum zu, da steht was "schief".
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  #5  
Alt 25-11-2016, 17:38
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Ist halt auch leichter gesagt als getan. Die Schulterspezialisten hier haben alle ewig lange Wartezeiten. Vieleicht geht's als selbstzahler... Warum hab ich Depp mich eigentlich nochmal für die freiwillige gesetzliche Versicherung entschieden?
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  #6  
Alt 26-11-2016, 10:44
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Weil die private einen später richtig teuer kommen kann. Ich bin, aus Solidarität weil ich mal lange Leistungen erhalten habe, auch in der gesetzlichen, und mittlerweile habe ich das Gefühl ich bin zumindest die sicherere Route gegangen.

Eventuell gibt es eine Zusatzversicherung für sowas. Mir hilft in der Regel wenn ich Leute kenne die mir den Kontakt zu den entsprechenden Spezialisten organisieren. Die rufen sich dann untereinander an und schon hat man einen Termin. Manchmal ist das ein Hausarzt, ein Werksarzt, oder einer mit Connections in den Leistungssport.
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  #7  
Alt 26-11-2016, 18:35
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Hallo fips

Bei mir war es aehnlich, auch nach einem Wurf und ziemlich blöd außerhalb der Matenfläche gelandet... nunja ich musste ca 1 1/2 Monate eine Stütze tragen! War mehr als unangenehm... Vor allem das Waschen...
Anschließend kamen Übungen aber keine Reha. Nach ca 2 1/2 bis 3 Monaten war ich wieder im Training jedoch ohne Würfe auf diese Seite.

Fg
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  #8  
Alt 27-11-2016, 15:50
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Beiträge: 2.720
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Zitat:
Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
... habe ich das Gefühl ich bin zumindest die sicherere Route gegangen.
Das wird wohl so sein, spätestens wenn man Familie gründet wundert sich der ein oder andere PKV-versicherte, was noch alles an Beiträgen auf ihn zukommt. Abgesehen von den Steigerungen der letzten Jahre und in der Zukunft. Zudem läuft man in der PKV auch eher Gefahr "überversorgt" zu werden. Es ist zwar schön, Chefarztmässig und zeitnah behandelt zu werden aber ich kenn Leute denen hat z.B. man unnötige Op´s aufgeschwatzt ,weil es Kohle bringt: mit Langzeitfolgen.

Andererseits im akuten Fall braucht man schon schnell fachkompetente Infos, da kann es Sinn machen, beim passenden Arzt (lieber Unfallchirurgen als Orthopäden, meie Meinung und Erfahrung) was bar auf den Tisch zu legen. Dafür würde ich aber die MRTs und ggf. Befunde mitnehmen, Originale gehören allerdings nicht dem Patienten (sondern der Praxis bzw. dem Khs), aber gegen einen Kostenbeitrag bekommt man i.d.R. Kopien, das steht einem rechtlich zu. Rechtzeitig mit Praxis sprechen und beantragen!! Einge sind nicht grade auf zack , (manche wittern Misstrauen).


Zitat:
..Mir hilft in der Regel wenn ich Leute kenne die mir den Kontakt zu den entsprechenden Spezialisten organisieren. Die rufen sich dann untereinander an und schon hat man einen Termin.
Richtiger Ansatz. Und wenn man keine Kontakte hat, hilft ggf Anrufen bei Profiklubs, und sich sagen lassen, wo bzw. von wem medizinische Fälle behandelt werden (auch physiotherapeutisch). Kann man ggf auch übers Netzt rauskriegen. Allein ein Mannschaftsbild (z.B aus Handball, Basketball, Eishockey---> dürften viele Schulterprobleme haben) liefert manchmal Hinweise, wenn z.b. die physiotherapeutische Abteilung mit drauf ist und Namen aufgeührt sind;-).

Und die physiotherapeutsiche Kompetenz ist dann mindestens so wichtig wie die ärztliche. Da brauchts gute Adressen und die richtigen Leute. Sowas ist "Gold" wert.

Besonderes Poblem bei solchen Verletzungen ist die Immobilität und die resultierende Schrumpfung z.B. von Kapsel etc.. Das ist oft schwieriger an- zugehen als muskulärer Schwund. Vieleicht kann man das was mit Elektrotherapie oder ähnliches schon jetzt machen. Ist nur ein Gedanke und natürlich mit dem Medizinischem Fachpersonal abzuklären.

PS: Zusatzversicherung zahlt erst wenn man die schon hat;-) Aber wenn man intensiv Sport macht, könnte sich die ggf lohnen (intensivere Therapei) : da würd ich mich aber vorher von einem guten Makler beraten lassen. (Die müssen dann für Falsch- oder Schlechtberatung haften.)

Geändert von Kusagras (27-11-2016 um 16:00 Uhr).
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  #9  
Alt 01-12-2016, 12:36
Benutzerbild von Fips
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So, gestern war MRT. Befund: hochstand der lateralen Klavikula gegenüber dem Akromion 6mm, Gelenkspaltweite bis 3 mm. Sonst regelrechte Stellung des AC Gelenks. Ausgeprägtes Ödem um das Gelenk und in der Kapsel sowie gering in der lateralen Clavikula. Kein Nachweis einer Fraktur. Die hintere Kapsel ist ruptiert, die vordere gedehnt. Ligamentum coracoclaviculare erhalten, gering ödematös.

Beurteilung : Tossy 2

Der Assistenzarzt in der Klinik will aus irgendwelchen Gründen, die sich mir nicht erschließen, weil er nur in Halbsätzen spricht trotzdem operieren, wird sich aber nochmal mit nem Radiologen und seinem Chef besprechen. Montag neuer Termin.

Ansonsten versuche ich immernoch verzweifelt einen Termin für eine zweitmeinung zu ergattern. Bisher leider erfolglos.
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  #10  
Alt 01-12-2016, 12:48
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Zitat:
Zitat von Fips Beitrag anzeigen
hinhören wie so die Prognose ist. Gerade, weil BJJ die Schulter ja doch relativ stark belastet.
ich will nicht schwarz malen, aber intensiv Bjj schmerzfrei zu betreiben, wird für dich in zukunft schwer werden.... die stabiulität in der schulter ist nicht mehr so da. benutz mal die suchfunktion des kkb: tossy

Geändert von marq (01-12-2016 um 12:56 Uhr).
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  #11  
Alt 01-12-2016, 16:18
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ob OP sinnvoll oder nicht, ist ab hier eine Frage des Vertrauens zu deinem behandelnden Arzt.

nur soviel. zumindest alle Physios in meinem Freundeskreis würden bei Tossy 2 dann doch eher eine Zweitmeinung einholen. vor Allem wenn, laut deinem Befund, kein Band oder Muskel zusätzlich betroffen ist.
6 mm Hochstand ist bei manchen Leistungssportlern , aufgrund ihrer Traningsintensität , fast schon normal .(im Sinne von , nichts Traumatisches akut vorhanden) , wenn auch häufig mit Arthroseerscheinungen verbunden .

las dir bitte nicht einreden , daß dein Sport nun automatisch, nur noch unter Schmerzen machbar ist.
(ist die gleiche Thematik, wie nebenan im Handycapthread. nur wegen einem Kreuzbandriss muss man nicht sein KS aufgeben. mit dieser herangehensweise würde wohl eine Viertel aller Fusballer plötzlich wegfallen ^^)

A) der Körper hat viel mehr Kompensationfähigkeiten, als wir ihm oft zugestehen.
B) das Schultergelenk deswegen nicht automatisch instabil wird. Das ACG ist ein Nebengelenk des Schultergelenks
C) das Schultergelenk selber ist Muskelgesichert und nicht Bändergesichert. das bedeutet es kann über gutes Training , Schwächen im Kapsel oder Bandapparat sehr gut ausgleichen/puffern. bis zu einem bestimmten Punkt , ist klar.

wir hatten schon einige Handballer hier mit ACG Problemen. und der Schulterbereich wird massiv bei denen beansprucht. nicht nur durch Würfe. Stichwort Fouls ^^
Keiner hat mit seinem Sport aufgehört, auch wenn bei einigen sich der Heilungsprozess doch länger gestaltet hatte

toi to toi

Geändert von Cam67 (01-12-2016 um 16:22 Uhr).
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  #12  
Alt 02-12-2016, 16:21
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So, der Arzt hat heute angerufen und zum Glück eingelenkt. Das MRT rechtfertigt keine OP. Montag habe ich nen Termin, dann kommt hoffentlich der Gilchrist ab und ich kann mit der Krankengymnastik starten. Hat irgendwer ne Ahnung, wie lange es dauert bis man wieder Klimmzüge und Überkopfdrücken machen kann?
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  #13  
Alt 02-12-2016, 17:23
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Kapselgeschichten , bei normalen Verlauf liegen meist bei so 3-6 Monate. Bindegewebe ist minderdurchblutetes Material und dauert dadurch länger in der Heilung als z.b. Muskelrisse.

ich würde an deiner Stelle mit deinem Krankengymnasten deine hauseigenen Übungen durchgehen (anschauen lassen) und entsprechend dann von ihm, dir grünes Licht geben lassen (oder halt noch nicht) oder Alternativen wählen solange.
Er ist nunmal direkt am Mann. >>> Absprechen, zusammenarbeiten.

oft gibt es bei der Thematik eine Richtung die Stressiger und/oder stressfreier ist. also entweder die Stauchende oder die Abspreizende.
z.B. bei fliegende Bewegung KH stresst dann eher das obere Drittel (Stauchung) oder das untere Drittel (Abspreizung).
danach sollte sich deine Übungsauswahl und Amplituden richten und nicht danach was du gern möchtest. zumindest im Moment. ^^

denk eher an Bewegen gegen Widerstand als Training. vorerst.
bei Klimmzüge würde ich zu Parallelgriff (Hammergriff) raten. wenn grünes Licht ^^
Zeitraum ist sehr individuell , vom 3-4 Wochen danach machbar bis zu 3 Monate später immernoch Schmerzen. je nach Verlauf, ob eben Stauchung oder Weitung mehr Stress verursacht.

nichts erzwingen.
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  #14  
Alt 02-12-2016, 19:39
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Zitat:
Zitat von Fips Beitrag anzeigen
So, der Arzt hat heute angerufen und zum Glück eingelenkt. Das MRT rechtfertigt keine OP. Montag habe ich nen Termin, dann kommt hoffentlich der Gilchrist ab und ich kann mit der Krankengymnastik starten. Hat irgendwer ne Ahnung, wie lange es dauert bis man wieder Klimmzüge und Überkopfdrücken machen kann?
schmerzfrei nach 6-12 monaten.
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  #15  
Alt 03-12-2016, 23:43
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Zitat:
Zitat von rewdy Beitrag anzeigen
Angenommen der Partner ist selbst ein Neuling wie soll man von dem erwarten, dass er alles richtig macht?
Oder angenommen man selbst landet einfach etwas unglücklich und zack ist man gelähmt?

Nach deinem Beitrag denke ich war mein Gedanke über die Gefahren richtig.
ist doch interessant.
unter dem so genannten "Falsch machen " findet man oft die effektivsten Sachen und das "unglückliche Landen" entpuppt sich als die eigentliche ,(ursprüngliche) Technik.
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