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  #1  
Alt 19-03-2011, 15:18
RampageSilva
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Standard fibromyalgie !!!

Servus

Also mein Cousin ist vor ca 2 Jahren an Fibromyalgie erkrankt
Damit sich mal jeder ein Bild machen kann von der Krankheit:

Chronische Schmerzen im Bereich von Muskeln und Gelenken nennt man heute Fibromyalgie. Verstärkt wird das Beschwerdebild noch durch Morgensteifigkeit, Müdigkeit, Schlafstörungen, Stimmungslabilität, ggf. Merk- und Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Kopfdruck, Magen-Darm-Störungen sowie weitere Beeinträchtigungen. Die Zahl der Betroffenen wächst ständig und schließt inzwischen sogar immer mehr junge Menschen ein.

Er hat zuvor mit mir zusammen 1 1/2 geboxt !!! und Leidet sehr darunter
weil er das seiner Meinung nach nicht mehr trainieren kann

Mein Frage ist jetzt !!! kann er trozdem noch Kampfsport betreiben
der auch SV nützlich ist ??? und hat jemand vielleicht damit hier drin
damit erfahrung ???

Lg
Rampage S

Geändert von RampageSilva (23-03-2011 um 23:52 Uhr).
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  #2  
Alt 19-03-2011, 15:55
Benutzerbild von defensiv
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Kampfkunst: Hybrid-SV
 
Registrierungsdatum: 13.03.2010
Beiträge: 1.489
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Ich kenne jemanden der das seit einigen Jahren hat. Und dieser Mensch geht Schwimmen und Laufen. Soll anscheinend dem Wohlbefinden gut tun, auch wenn es oft schwer fällt.
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  #3  
Alt 19-03-2011, 16:24
RampageSilva
Gast
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ok cool !! zumindest geht da was
aber eigentlich war die frage ja auf kampfsport bezogen
danke trozdem
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  #4  
Alt 19-03-2011, 16:26
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Jeet Kune Do
 
Registrierungsdatum: 21.09.2001
Ort: Actionville
Beiträge: 509
Standard

Meine Frau hat's mit Fibromyalgia durch's Marine Corps Bootcamp und Air Crew School geschafft. Jetzt ist sie allerdings Stabsaerztin und kann das was defensiv sagt nur unterstreichen, Sport ist gut auch wenn's schmerzhaft ist.
__________________
-Criticism is prejudice made plausible-
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  #5  
Alt 19-03-2011, 16:30
RampageSilva
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Zitat:
Zitat von jkdRookie Beitrag anzeigen
Meine Frau hat's mit Fibromyalgia durch's Marine Corps Bootcamp und Air Crew School geschafft. Jetzt ist sie allerdings Stabsaerztin und kann das was defensiv sagt nur unterstreichen, Sport ist gut auch wenn's schmerzhaft ist.
WOW echt respekt vor deiner Frau !! bomben leistung !!!
ich werde deine antwort meinem cousin zeigen !!! wenn das kein antrieb
ist dann weiss ich auch nicht mehr weiter

also bist du bzw ihr der meinung mein cousin könnte weiter boxen ???
er ist halt der meinung (ich weiss klingt komisch) er ist kein richtiger mann
mehr weil er sich nicht mehr so verteidigen kann wenn es sein muss
und das tut mir halt brutal leid für ihn
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  #6  
Alt 19-03-2011, 16:46
Benutzerbild von Robb
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Kampfkunst: -)
 
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Ort: An der Ostsee
Alter: 30
Beiträge: 1.660
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Bei Thai Chi würd ich mal zum reinschnuppern empfehlen. Dort gibt es tolle Bewegungswechsel zwischen harte und weiche Bewegungen.
Am Boxen führt aber nun mal kein weg dran vorbei.(wenn er selber möchte) aber wieso fragst du und nicht der Betroffene selbst ?
__________________
spam di do

Geändert von Mono (20-03-2011 um 19:58 Uhr).
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  #7  
Alt 19-03-2011, 17:10
RampageSilva
Gast
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Beiträge: n/a
Standard

Da er ja wie schon gesagt mein cousin ist rede ich regelmäßig mit ihm
und wollte hier einfach die meinungen von anderen einholen
da mein cousin der meinung ist das er seinen sport nicht mehr machen kann
und er darunter extrem leidet versuche ich ihm zuhelfen !!!

taichi bringt nichts für SV !! da diese krankheit LEIDER noch nicht heilbar ist denkt er wie gesagt das er sich nicht mehr verteidigen kann FALLS ES SEIN MUSS !!! und das kratzt an seinem selbstwertgefühl extrem !!!

ich will meinem cousin einfach helfen das ist alles !!!!

Geändert von Mono (20-03-2011 um 19:59 Uhr).
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  #8  
Alt 20-03-2011, 20:01
Benutzerbild von Mono
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Kampfkunst: Arnis/Eskrima/Kali, Jūjutsu/Jūdō, JunFan/JeetKuneDo
 
Registrierungsdatum: 19.04.2004
Ort: Neustadt in Holstein
Alter: 32
Beiträge: 2.651
Blog-Einträge: 1
Standard

Zitat:
Zitat von RampageSilva Beitrag anzeigen
Da er ja wie schon gesagt mein cousin ist rede ich regelmäßig mit ihm
und wollte hier einfach die meinungen von anderen einholen
da mein cousin der meinung ist das er seinen sport nicht mehr machen kann
und er darunter extrem leidet versuche ich ihm zuhelfen !!!

taichi bringt nichts für SV !! da diese krankheit LEIDER noch nicht heilbar ist denkt er wie gesagt das er sich nicht mehr verteidigen kann FALLS ES SEIN MUSS !!! und das kratzt an seinem selbstwertgefühl extrem !!!

ich will meinem cousin einfach helfen das ist alles !!!!
Es spricht bei fibromyalgie nichts gegen irgend ein KK oder SV Training!

Was die Behandlung oder symptomtherapie anbelangt, anderes Thema mit dem sich kluge Menschen auseinandersetzen

Gruß,
Mono
__________________
FMABC.de - Filipino Martial Arts Beach Club / www.modern-arnis.de / www.balintawak-eskrima.de
philippinische Kampfkunst in Neustadt in Holstein
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  #9  
Alt 20-03-2011, 21:38
RampageSilva
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Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von Mono Beitrag anzeigen
Es spricht bei fibromyalgie nichts gegen irgend ein KK oder SV Training!

Was die Behandlung oder symptomtherapie anbelangt, anderes Thema mit dem sich kluge Menschen auseinandersetzen

Gruß,
Mono
danke mono
ich hab mit meinem cousin auch schon über kali bzw escrima geredet
da wir in münchen wie ich finde super schulen haben und ich finde kali für SV auch gut ist ....er wollte es sich überlegen
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  #10  
Alt 22-03-2011, 00:54
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Kampfkunst: nix mehr
 
Registrierungsdatum: 28.10.2007
Alter: 31
Beiträge: 231
Standard

Gerade Ausdauersachen von Schwimmen (warm) bis Walking wirken sich manchmal sehr positiv aus. Er sollte auch ruhig von Rolfing über Feldenkreis bis zum erwähnten Tai Chi alles ausprobieren.
Bestärk ihn darin etwas zu machen, was ihm hilft, was er auch nach starken Schüben bald wieder machen kann usw.
Da die Dinge die Linderung bringen können sehr unterschiedlich ausfallen, können rate ihm alles auszuprobieren von Kälte oder Hitzekammer bis zur Lymphdrainage.
Ich finde es gut, das du ihn unterstützt. Vielleicht findet ihr ja auch ein gemeinsames Hobby jenseits(zusätzlich zur) von Kampfkunst. Etwas befriedigendes, auch wenn es ihm mal nicht gut geht.
Wichtig ist, das er motiviert bleibt Sport zu treiben und wenn es regelmäßige Spaziergänge in der Natur sind.
Solange er sich nicht überlastet fühlt, kann er sicherlich alles machen. Wobei Rücken und Gelenke geschont und Stress/Wettkämpfe/Kraftsport nicht präveriert werden sollten.

Geändert von ???! (22-03-2011 um 01:00 Uhr).
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  #11  
Alt 22-03-2011, 10:42
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: derzeit nichts
 
Registrierungsdatum: 16.08.2006
Ort: Wien
Alter: 29
Beiträge: 279
Standard

Zitat:
Zitat von RampageSilva Beitrag anzeigen
taichi bringt nichts für SV !! da diese krankheit LEIDER noch nicht heilbar ist denkt er wie gesagt das er sich nicht mehr verteidigen kann FALLS ES SEIN MUSS !!! und das kratzt an seinem selbstwertgefühl extrem !!!
Meiner persönlichen Erfahrung nach gibt sich diese Paranoia etwas, wenn man NICHT mehr KK betreibt (angenommen man lebt nicht in entsprechenden Gegenden..). In den Phasen in denen ich oft Krav Maga ging, hatte ich auch meine Hochphasen der SV-Paranoia. Die häufige Beschäftigung mit dem "jemand möchte einen angreifen" pflanzt diesen Gedanken irgendwie auch beständig in meinen Kopf. Und das habe ich nicht nur beim Krav Maga bemerkt sondern auch bei anderen Stilen und bei meinen nahen Freunden in deren KK-Hochphasen.
Da gings halt ganzen Tag nurmehr ums kämpfen und wer möchte wohl mit einem kämpfen und kämpfen hier, kämpfen da.

Entspannungstechniken (oder eben Tai Chi, von dem Entspannungstechnik halt nur ein Teil ist..) sind auf jeden Fall nützlich. Man muss ja die KK deshalb nichtmal aufgeben. Autogenes Training ist z.B. verglichen mit TJQ o.ä. nicht sehr zeitintensiv.
Aber ich weiß aus eigener Erfahrung mit "harten" Medikamenten (bin leider auch nicht ganz verschont worden mit.. sagen wir mal seltenen, chronischen Krankheiten die einen in den Wahnsinn treiben können) dass sie zwar ganz gut helfen können, aber die Nebenwirken dafür teilweise wieder so enorm sind, dass ich lieber alles andere (auch) nutze, was ich finden und mir helfen kann.

Wie auch immer, leider jeder muss für sich selbst finden, was einem helfen kann. Und hunderttausend Ärzte ohne Erfolg abklappern ist mühsam, ich kenn das. Alles Gute dabei.
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  #12  
Alt 22-03-2011, 10:55
Benutzerbild von Primo
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Kampfkunst: FULL CONTACT BACKYARD BOOGALOO
 
Registrierungsdatum: 28.03.2005
Ort: Sometimes in a Jungle !
Beiträge: 6.164
Standard

Zitat:
Zitat von RampageSilva Beitrag anzeigen
und wollte hier einfach die meinungen von anderen einholen

Fibromyalgie-Treffpunkt • Foren-Übersicht


Gruss
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  #13  
Alt 23-03-2011, 17:54
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Kampfkunst: Kenko Kempo Karate
 
Registrierungsdatum: 05.01.2011
Alter: 56
Beiträge: 1
Standard Fibromyalgie - trotzdem Kampfsport

Fachleute unterscheiden zwischen einem leichten, mittelschweren und schweren Fibromyalgiesyndrom (Vgl. z. B. Dr. Winfried Häuser, Klinik Saarbrücken).
Bei einem schweren Fibromyalgiesyndrom ist zumeist keinerlei Kampfsport mehr möglich, selbst regelmäßiger Unterricht in Tai Chi ist dann kaum noch denkbar, weil die Wahrnehmung regelmäßiger Termine bei chronisch Schmerzkranken nicht gewährleistet ist.
Bei einer leichteren Form (im Frühstadium, wenn die Krankheit frühzeitig diagnostiziert und richtig behandelt wurde und die Betroffenen noch jünger sind), empfiehlt sich ´Kenko Kempo Karate`- Karate für Senioren und Menschen mit Handicap!Kenko Kempo ist eine Kombination aus traditionellem Karate/Taekwondo/Kungfu, QiGong/Taichi und effektivem Nahkampf wie Ving Tsun u. Krav Maga - einfach einmal auf der Homepage der Kenko Kempo Karate Organisation schauen!
Karate trotz Arthrose, Alter oder Behinderung! - Kenko Kempo Karate - Karate für Senioren und Menschen mit Handicap Behinderung
Mein persönlicher Tipp: Dein Cousin sollte sich um eine Maßnahme zur medizinischen Rehabilitation bemühen, wird von der Rentenversicherung bezahlt, dort lernt er alles Wichtige über die Krankheit und kann sich regenerieren....!
Bei einem guten regelmäßigen Training in Kenko Kempo wird die sich in einem der Beiträge angesprochene ´Kampfkunst-Paranoia`, also das Gefühl des Bedrohtseins, mit der Zeit wahrscheinlich in ganz gesundes ´Zanshin` wandeln!
Wenn ich es richtig gesehen habe, lebt ihr in Bayern, dort beginnt ab Mai im ´Centre QiGong` in der Regionaldirektion Süd ein Kurs in Kenko Kempo Karate... Klicke einfach einmal http://www.centre-quigong-idogo.de
Übrigens finde ich es sehr gut, daß Du Deinem Cousin hilfst, denn Hilfsbereitschaft ist die oberste Tugend...mein Respekt!

Geändert von kenko (23-03-2011 um 17:59 Uhr).
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  #14  
Alt 23-03-2011, 18:28
RampageSilva
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Zitat:
Zitat von rehauge Beitrag anzeigen
Meiner persönlichen Erfahrung nach gibt sich diese Paranoia etwas, wenn man NICHT mehr KK betreibt (angenommen man lebt nicht in entsprechenden Gegenden..). In den Phasen in denen ich oft Krav Maga ging, hatte ich auch meine Hochphasen der SV-Paranoia. Die häufige Beschäftigung mit dem "jemand möchte einen angreifen" pflanzt diesen Gedanken irgendwie auch beständig in meinen Kopf. Und das habe ich nicht nur beim Krav Maga bemerkt sondern auch bei anderen Stilen und bei meinen nahen Freunden in deren KK-Hochphasen.
Da gings halt ganzen Tag nurmehr ums kämpfen und wer möchte wohl mit einem kämpfen und kämpfen hier, kämpfen da.

Entspannungstechniken (oder eben Tai Chi, von dem Entspannungstechnik halt nur ein Teil ist..) sind auf jeden Fall nützlich. Man muss ja die KK deshalb nichtmal aufgeben. Autogenes Training ist z.B. verglichen mit TJQ o.ä. nicht sehr zeitintensiv.
Aber ich weiß aus eigener Erfahrung mit "harten" Medikamenten (bin leider auch nicht ganz verschont worden mit.. sagen wir mal seltenen, chronischen Krankheiten die einen in den Wahnsinn treiben können) dass sie zwar ganz gut helfen können, aber die Nebenwirken dafür teilweise wieder so enorm sind, dass ich lieber alles andere (auch) nutze, was ich finden und mir helfen kann.

Wie auch immer, leider jeder muss für sich selbst finden, was einem helfen kann. Und hunderttausend Ärzte ohne Erfolg abklappern ist mühsam, ich kenn das. Alles Gute dabei.
danke ich werd es ihm so ausrichten
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  #15  
Alt 23-03-2011, 18:30
RampageSilva
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Zitat:
Zitat von kenko Beitrag anzeigen
Fachleute unterscheiden zwischen einem leichten, mittelschweren und schweren Fibromyalgiesyndrom (Vgl. z. B. Dr. Winfried Häuser, Klinik Saarbrücken).
Bei einem schweren Fibromyalgiesyndrom ist zumeist keinerlei Kampfsport mehr möglich, selbst regelmäßiger Unterricht in Tai Chi ist dann kaum noch denkbar, weil die Wahrnehmung regelmäßiger Termine bei chronisch Schmerzkranken nicht gewährleistet ist.
Bei einer leichteren Form (im Frühstadium, wenn die Krankheit frühzeitig diagnostiziert und richtig behandelt wurde und die Betroffenen noch jünger sind), empfiehlt sich ´Kenko Kempo Karate`- Karate für Senioren und Menschen mit Handicap!Kenko Kempo ist eine Kombination aus traditionellem Karate/Taekwondo/Kungfu, QiGong/Taichi und effektivem Nahkampf wie Ving Tsun u. Krav Maga - einfach einmal auf der Homepage der Kenko Kempo Karate Organisation schauen!
Karate trotz Arthrose, Alter oder Behinderung! - Kenko Kempo Karate - Karate für Senioren und Menschen mit Handicap Behinderung
Mein persönlicher Tipp: Dein Cousin sollte sich um eine Maßnahme zur medizinischen Rehabilitation bemühen, wird von der Rentenversicherung bezahlt, dort lernt er alles Wichtige über die Krankheit und kann sich regenerieren....!
Bei einem guten regelmäßigen Training in Kenko Kempo wird die sich in einem der Beiträge angesprochene ´Kampfkunst-Paranoia`, also das Gefühl des Bedrohtseins, mit der Zeit wahrscheinlich in ganz gesundes ´Zanshin` wandeln!
Wenn ich es richtig gesehen habe, lebt ihr in Bayern, dort beginnt ab Mai im ´Centre QiGong` in der Regionaldirektion Süd ein Kurs in Kenko Kempo Karate... Klicke einfach einmal http://www.centre-quigong-idogo.de
Übrigens finde ich es sehr gut, daß Du Deinem Cousin hilfst, denn Hilfsbereitschaft ist die oberste Tugend...mein Respekt!
ich danke dir für den post !!! da sind echt super infos dabei
ja er ist mein cousin und zugleich bester freund ich bin mir zu 1000% sicher
du würdest das auch für jemanden tun den du sehr magst !!!!

danke nochmal !!!!
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