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#76
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| Puh....da bin ich ja erleichtert... |
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#77
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| Soll ziemlich, ziemlich schlecht für die Gelenke sein. Wer's unbedingt können will, soll es machen, wäre nichts von mir. ![]() ). Gewohnheit halt... |
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#78
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| Zitat:
Flexibel bzw. beweglich bist du nur in Gelenken. Oder kannst du deinen Unterarm biegen? Natürlich nicht. D.h. wenn du sagst du bist flexibel, dann heisst das nur, dass du dehnbar bist, es macht keine Aussage über deine Knochendichte. Und zudem hat Abhärtung, solange man es richtig macht, KEINE negativen Folgen. Es hat allerdings den Vorteil dass deine Ärmchen/Hände/Finger/sonstwas im Ernstfall nicht so schnell brechen!
__________________ Survival of the fittest. |
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#79
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| Zitat:
Schau zB hier: Molekulare Stoßdämpfer machen die Knochen elastisch Beliebig starke Verhärtung knöcherner Strukturen kann also nicht wünschenswert sein. Allerdings ist das durch Abhärtung auch nicht zu erreichen. Wie bereits mehrfach festgestellt kann falschverstandene Abhärtung zu Schäden führen (Knochenhautentzündungen, Arthrose, Einschränkungen der Beweglichkeit, zB durch Kapselverletzungen usw). Richtig gemacht, wird man in gesundem Maße wiederstandsfähiger gegen Schmerzreize und Verletzungen (Schmerztoleranz ist zB ein wichtiges Thema, trainierbar ohne nennenswerte physiologische Veränderungen). Eine allgemeine Erhöhung der Knochendichte durch körperliche Aktivität (allerdings insb. durch schweres Krafttraining) ist im Übrigen äußerst wünschenswert, wenn man Bettlägerigkeit im Alter vermeiden möchte. |
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#80
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| Als ich noch ein kleines Kind war, habe ich mir meinen Arm gebrochen und der Arzt hat mir gesagt, dass es eine "Grünholzfraktur" ist. Bei einem Kind, so hat er es mir erklärt, sind die Knochen noch flexibel, wie ein junger Ast. Wenn ein junger Ast bricht, so zerbricht er nicht gleich, es ist mehr ein Knick im Ast. Wenn aber der Ast alt ist und er bricht, so bricht er durch und so (das sagte so der Arzt) verhält es sich auch mit meinen Knochen. |
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#81
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| Zitat:
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#83
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| Zitat:
Die Dämpfungseigenschaften sind mir durchaus bekannt, jedoch sorgen diese bei Knochen lediglich für die Möglichkeit, dass sie gestaucht werden können. Flexibel im Sinne von "sie können gebogen werden", sind sie durch die Polypeptide nicht. Die einzig knöcherne und flexible Partie des Körpers ist der Brustkorb, was jedoch an der gebogenen und dünnen Form der Rippen liegt und ihrer Anordnung zueinander. Alle anderen Knochen, die zum aktiven, menschlichen Bewegungsapparat gehören, härten im Normalfall bis zum Erwachsenenalter aus. @dadada: Diesen Grünholzfaktor hatte ich auch mal, bin im Schulsport gegen ne Wand gerutscht. Jedoch härten Knochen wie oben schon erwähnt normalerweise aus. Bspw. können die Knochen bei Klienkindern und Babys deformieren, was später im normalfall nicht mehr möglich ist. Auch durch ganz normalen Sport, ohne Abhärtung wird die Knochendichte übrigens erhöht, vor allem durch Krafttraining mit hohen Gewichtszahlen, die höchste gemessene Knochendichte war soweit ich weiss bei einem Kraftdreikämpfer...
__________________ Survival of the fittest. |
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#84
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| Zitat:
Danke für die sachlich informativen Beiträge. |
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