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#46
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| Hi Jochen, Du hast nicht ganz unrecht.Hauptproblem ist auch das THC in manchen Bundesländern mit Heroin gleichgesetzt wird wie in Bayern...Dann ist schnell die Anzeige da. Aber bspw.Autofahren unter Gras oder Haschischeinfluss kann gefährlich werden da es sich auch um die halluzinogene Wirkung dreht die bei jedem anders wirken kann.Es sind auch schon Leute durch THC in der Klappse gelandet und das ist Fakt.Darum sehe ich das so:raucht euch die Birne wenn ihr wollt voll, aber Autofahren ist nicht danach.. |
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#47
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| @zeroboy Ich hatte nicht gesagt das man unter THC einfluss fahren soll. Ich hatte nur das Beispiel Drogenfahrtest genommen, da mal untersucht wurde wie sich das Fahrverhalten im THC und Alk rausch verändert. Ergebnis der bekiffteste fuhr nicht mal so wie ein 0,5 Promille Kanidat. Einzige Auffälligkeit Abstandsveränderungen, zu langsames Fahren, pendeln innerhalb der Spur. Aber kein total selbstüberschätzendes Alk fahren. Danach wurde die Studie gleich wieder tot geschwiegen. Aber Trotzdem don't drink and drive when you can smoke and fly (bzw walk home). Wegen THC in die Hopplaanstalt naja, sind auch leute ohne irgendwas zu nehmen schon reingekommen, aber jegliche Art von " Sinneserweiterung" kann latente Störungen zum Ausbruch bringen ( aber auch heilen). Alk kann aber das gleiche machen. Gruß Jochen |
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#48
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| @ all meiner Meinung nach nehmen nur schwache Menschen Drogen, um entweder der Realität zu entfliehen oder irgendwelche Schwächen zu kompensieren. Doch ich gehe sogar noch weiter und sage: wer sich auf eine Disskussion von "harten" und "weichen" Drogen einläßt, der sucht nur nach Ausreden, um seine Schwächen vor andere zu rechtfertigen. Im Grunde läuft es immer auf ein "ja" oder "nein" heraus. Ganz einfach. Das ist vielleicht nicht einfach - aber es ist eine einfache Wahl! Alles andere ist Augenwischerei! Und bevor gleich grosses Geschrei ausbricht - es geht hier immer noch um Missbrauch!!! Nicht um Genuß..! Ins Training zu gehen, wenn man nicht 100% bei Sinnen ist, das ist schlicht gefährlich! Nicht nur sich selbst - auch für andere! Deswegen bin ich noch immer - nach all diesen Beiträgen - der Meinung, dass KK´s mit Drogen nicht zu vereinbaren sind. Wer es nicht ohne schafft, der ist eben schwach. Aber das muss ja nicht immer so bleiben...jeder hat mal schwache Momente... Gruß, Tango |
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#49
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| Zitat:
Dumdidumdidumm...Ja und Nein, Stark und Schwach, Klug und Dumm, Schön und Hässlich ach was ist das alles herrlich einfach... Keine weiteren Fragen Herr Richter. Gruß ToBe<<der jetzt alles viel entspannter sieht ![]() |
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#50
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| Also soweit ich weiss hat alkohol in geringen Mengen eine antikrebs wirkung (also z.b. alle 2 oder 3 tage ein glas wein) also so schlimm ist es wohl nicht ich trink zwar selbst keinen Alkohol oder so aber wen mans in maßen macht ist das imho nicht schlimm! |
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#51
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| Zitat:
![]() @zeroboy Am Steuer hat keine Art von Rauschmittel etwas verloren, es fahren schon geisteskranke genug in der Gegend rum. Obwohl ich nur bestätigen kann, dass man unter THC Einfluss um einiges vorsichtiger und langsamer durch die Gegend schippert. Aber laut diversen Urteilen des LG ist es in Bayern z.B. so, dass wenn man mal beim Rauchen eines Joints, im Besitz einer Menge von 0,5g erwischt wird, oder sogar laut Drogentest vor mehreren Wochen konsumiert hat, der Führerschein entzogen wird und ein Psychologisches Gutachten angeordnet wird. Hmm... aber 0,5 Promille darf ich akut im Blut haben ?? Und bitte verschone mich mit den Ammenmärchen von halluzinogenen Wirkungen, dann können wir ja gleich wieder das alte Flashback-Märchen rausholen. @musashi Sehr beruhigend, dass "neutrale" Menschen auch mal durch Beobachtungen und gesundem Menschenverstand sich Gedanken zu diesem Thema machen Falls sich jemand für das Thema Legalisierung interessiert: http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/13362/1.html |
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#52
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| Du bist ein wissender...Von Flashbacks hab ich nix gesagt,oder?THC wirkt leicht halluzinogen,wissenschaftlich bestätigt und auch eigene Erfahrung,ok?THC kann durchaus Psychosen auslösen, eine Freundin von mir ist Neurologin in ner Nervenklinik,die hatte diese Fälle schon zuhauf. |
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#53
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| ?? ![]() Danke für das Kompliment *gg* hab ich behauptet, dass Du was von Flashbacks gesagt hast? Es stimmt dass THC unter den Halluzinogenen Drogen eingestuft wird, aber erzähl mir jetzt bloss nicht, dass Du davon schonmal Halluzinationen bekommen hast ?! Zitat:
Nur denke ich, dass die Psychosen früher oder später sowieso aufgetreten wären, THC war dann eben der Auslöser. Oder die Person ist psychisch sehr labil und leidet im Vorfeld schon unter Depressionen und/oder psychischen Störungen. Nochmal zur Verdeutlichung: Keinesfalls will ich irgendwelche Rauschmittel verherrlichen, aber die Fakten sind eben so. |
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#54
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| Ja ,is ja jut... Wir sind uns eigentlich ja einig.. |
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#55
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| Dat seh ick auch so (oops war wohl der falsche Smiley ) |
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#56
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| Mann oh Mann, ich bin echt erstaunt wieviele Leute sich mit der jeweiligen Wirkungsweise so "eindeutig" aus(zu)kennen (scheinen) (?) ! Gruß Mike
__________________ www.nikolaus-budo-lehrgang.de www.warriors.de www.psds.de NBL findet am 05. + 06.12.2009 statt! |
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#57
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| Hi Mike, Hand aufs Herz. die Drogenpolitik unserer bisherigen Bundesregierungen ist/war völlig daneben. Und an Dope dranzukommen ist fast so einfach wie Schnapskaufen, natürlich probieren die Leute aus und machen so ihre Erfahrungen und holen sich Informationen die sie von anderer Stelle nicht kriegen. Es ist halt nicht nur einfach Haschgift in die Füsse spritzen. Da sit auch so glaube ich ein echter Wandel innerhalb unserer Gesellschaft auf dem Weg, der uns zu einem Umgang mit Drogen verhelfen wird der näher an Realität und Vernunft liegt als das ewige Verteufeln derselbigen. Grüsse, Joachim |
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#58
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| Hi Leute, ob Sportler oder nicht, ob Drogen (in welcher Form auch immer)...Das Problem kann man nie nur schwarz oder weiss sehen. Bei der Frage, ab wann was so schädlich ist, daß man die Allgemeinheit schützen muß, wirds schon verzwickter. Für mich steht fest...jede Art von Drogen, welche sofort süchtig macht (außer Sex *grins*), gehört verboten und die Handhabung unter strenge Strafe. Bei dem Rest unterscheide ich darin, was störrt andere und was ist allein meine Sache. Und bei dem, was meine Sache ist, wird mir mein Körper irgendwann die Rechnung auf den Tisch legen (Und wenn nicht umso besser). Bei dem was andere "ärgert", ist es eigentlich egal, was für eine Art Droge es ist. Wenn ich wegen Alk jemanden gefährde, auf der Tasche liege usw. ist es genauso schlimm, als wenn ich dies wegen Hasch tue. Politisch oder eher wirtschaftlich gesehen, ist die Frage eigentlich recht eindeutig zu beantworten. Alk ist legalisiert, weil es riesige Gewinne bringt, genauso Tabak und sozusagend eine klassische heimische Industrie ist. Mit jeder anderen Droge würde sich diesem Monopol etwas in den Weg stellen, was nicht akzeptable Umsatzeinbusen zur Folge hätte. So, alles klar...oder eher nicht? Gruß Tengu ![]() |
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#59
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| Hey Tengu, meiner Erfahtung nach ist aber für jeden eine andere Droge die Süchtigmachende. Will heissen, wenn jemand Heroin probiert und dann feststellt, das das nicht seins ist, lässt er/sie dei Finger weg. Verbote bringen meiner Meinung nach garnix, weil man kriegt ja doch alles was man will. Ich bin der Meinung, die Drogenabhängigen müssen aus der Illegalität raus und eine Vernünftige Aufklärungsarbeit muss stattfinden. Nur so können wir uns den Niederlanden mit ihrer verschwindend geringen Zahl von Drogentoten angleichen. |
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#60
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| @Tengu quote: Politisch oder eher wirtschaftlich gesehen, ist die Frage eigentlich recht eindeutig zu beantworten. Alk ist legalisiert, weil es riesige Gewinne bringt, genauso Tabak und sozusagend eine klassische heimische Industrie ist. Mit jeder anderen Droge würde sich diesem Monopol etwas in den Weg stellen, was nicht akzeptable Umsatzeinbusen zur Folge hätte Das beweißt nur mal wieder das der Staat nicht nach dem Sozialen sondern nach dem Wirtschaftlichen Aspekt geht. Aber leider nur nicht richtig weiter gedacht. Denn: 1. wenn leichte drogen legalisiert würden, hätte der Staat eine zusätzliche Steuerquelle sowohl als Genusssteuer als auch von den Coffeshopbesitzern die Umsatzsteuer usw. . 2. Die Zahl der Straftaten ( die dann keine mehr sind)und den damit verbundenen Verwaltungsaufwand ( Polizei; Gericht, Staatsanwaltschaft ) würden erheblich sinken. (Von dem sozialen Aspekt der Entkriminalisierung ganz zu schweigen) Und wenn der Staat so wirtschaftlich denkt sollte er auch die Behandlungskosten für Alkoholkranke berücksichtigen.Die nicht zu unterschätzen sind, wenn ein 25jähriger wegen alkolismus seinen Job verliert und nie wieder arbeiten geht kostet das den Staat nicht wenig. Und um noch einen grossen Sozialenknackpunkt zu nennen, den die Legalisierung mit sich bringt. Muß man auch darüber nachdenken wieviele Leute garnicht mit harten Drogen in Kontakt kommen, wenn sie ihr Dope oder was auch immer im Coffeeshop holen können. Gruß Jochen |
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