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Gesundheit, Heilmethoden und Medizin Hier könnt ihr über alles, was die Gesundheit verbessert, diskutieren: TCM, Shiatsu, Akupressur, Akupunktur, Qi Gong, Tuina, Meditation, Thai-Massage, Moxa, Kräuterkunde usw. Dazu noch normale schulmedizinische Probleme.



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  #1  
Alt 05-02-2017, 17:43
Benutzerbild von Kraken
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Kampfkunst: Kämpfen
 
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Alter: 28
Beiträge: 18.507
Standard Psychisch Kranken helfen

Hallo Forum

Ich weiss, hier sind einige Leute mit entsprechender Ausbildung und Erfahrung und deshalb ersuche ich um euren Rat:

Ein Mensch, der mir nahe steht, leidet unter Wahnvorstellungen, die ihr ganzes Leben und das der Familie massiv negativ beeinflussen.

Ich würde mal "paranoide Schizophrenie" in den Raum werfen.

Die fragliche Person hört Stimmen, mit denen sie auch spricht. Sie sieht überall "Zivilpolizei" und "Agenten" die sie verfolgen und beobachten und alle möglichen Dinge planen. Sie glaubt, sie werde abgehört und das viele fremde Menschen ihr Schlechtes wollen.

Manchmal blitzt ihre wahre Persönlichkeit durch und Alles ist wunderbar. Sie ist klug und erfahren und einfühlsam und eine klasse Frau voller Power und Witz und unübertrefflichem Charme.....

Doch kann sie nicht länger Realität und (Alp-)Traum unterscheiden.

Selbst ist sie sich nicht oder nur minimal bewusst, dass ihre Wahrnehmung und die Realität nicht unbedingt deckungsgleich sind.

Sie verteidigt ihre Illusionen vehement und erfindet irgendwelche Dinge.

Die liebe Frau ist bald 50 und verbrachte viele Jahre in sehr fragwürdigem Milieu, welches ihr, gelinde gesagt, überhaupt nicht gut tat.

Klingt jetzt vielleicht harmlos, doch das liegt an der sehr sanften Schilderung der Umstände.

Sie braucht jedenfalls dringend Hilfe, und ich bin damit überfordert.

Welchen Rat könnt ihr mir geben?
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  #2  
Alt 05-02-2017, 17:49
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: -
 
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Beiträge: 2.774
Standard

Zitat:
Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
Sie braucht jedenfalls dringend Hilfe, und ich bin damit überfordert.
Kenne ich ... ist schwierig als Angehöriger.

Zitat:
Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
Welchen Rat könnt ihr mir geben?
Ist sie bereit einen Fachmann/-frau aufzusuchen ? Wenn sie dazu nicht bereit ist, weil sie die Mediziner als Teil des Agentennetzes hält, ist ihr nicht wirklich zu helfen.
Die Suche nach einem guten Therapeuten ist nicht einfach. Manchmal muß man da mit mehreren Leuten sprechen.

Viel Glück ... einer meiner Cousins hat eine bipolare Störung. Er ist in hohem Maße selbstmordgefährdet.
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  #3  
Alt 05-02-2017, 18:09
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Registrierungsdatum: 27.04.2016
Beiträge: 367
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Leuten die einem nahe stehen kann man selten wirklich gut helfen, es fehlt die Objektivität, wahrscheinlicher ist selber mit runtergezogen zu werden. Sie soll einen Neuropsychologen um Rat fragen, der kann Tabletten verschreiben, die negative Wirkungen dämpfen können und kann auch einen Therapeuten empfehlen. Selbst zu suchen mit Wartelisten etc. da soll sie sich lieber vorher schon ärztlichen Rat dort holen und hat auch eine fachliche Einschätzung in Bezug auf eine eventuelle Therapie. Zögere nicht lange rum, der Mist wird nur schwieriger und du tust dir und ihr keinen Gefallen.
__________________
"Ich habe alle diese Degen selbst geschmiedet und übe täglich acht Stunden mit ihnen, um einen Piraten töten zu können." "Du brauchst dringend ein Mädchen mein Freund!" (Fluch der Karibik)
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  #4  
Alt 05-02-2017, 18:12
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Kampfkunst: Kämpfen
 
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Ort: Ingenbohl
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Beiträge: 18.507
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Zitat:
Zitat von Willi von der Heide Beitrag anzeigen
Kenne ich ... ist schwierig als Angehöriger.
Geteiltes Leid ist halbes Leid. Danke dir Willi.

Zitat:
Ist sie bereit einen Fachmann/-frau aufzusuchen ? Wenn sie dazu nicht bereit ist, weil sie die Mediziner als Teil des Agentennetzes hält, ist ihr nicht wirklich zu helfen.
Die Suche nach einem guten Therapeuten ist nicht einfach. Manchmal muß man da mit mehreren Leuten sprechen.

Viel Glück ... einer meiner Cousins hat eine bipolare Störung. Er ist in hohem Maße selbstmordgefährdet.
Leider ist sie nicht bereit, einen Fachmann aufzusuchen. Denn sie ist überzeugt, völlig gesund zu sein und wird sehr wütend, wenn man sie darauf anspricht.

Danke für die Wünsche. Auch dir und deinem Cousin wünsche ich viel Glück.
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  #5  
Alt 05-02-2017, 18:15
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ist das neu und akut?
da muß ein Facharzt ran, eventuell mit stationärer Aufnahme
je länger die Leute im Wahn sind, leidet das Gehirn Schäden
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  #6  
Alt 05-02-2017, 18:19
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Zitat:
Zitat von Kraken Beitrag anzeigen

Leider ist sie nicht bereit, einen Fachmann aufzusuchen. Denn sie ist überzeugt, völlig gesund zu sein und wird sehr wütend, wenn man sie darauf anspricht.
hat Sie bereits "Knast-"erfahrung mit Einrichtungen?
das nützt alles nichts, da muß ein Arzt ran, der entscheidet über weiteren Verlauf, kann unerfreulicherweise auch mit Zwangsmaßnahmen passieren
besser als wegen irgendwelcher Agenten aus´m Fenster zu springen
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  #7  
Alt 05-02-2017, 18:26
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Zitat:
Zitat von panzerknacker Beitrag anzeigen
ist das neu und akut?
da muß ein Facharzt ran, eventuell mit stationärer Aufnahme
je länger die Leute im Wahn sind, leidet das Gehirn Schäden
Altbekannt und immer schlimmer.

Zitat:
Zitat von panzerknacker Beitrag anzeigen
hat Sie bereits "Knast-"erfahrung mit Einrichtungen?
das nützt alles nichts, da muß ein Arzt ran, der entscheidet über weiteren Verlauf, kann unerfreulicherweise auch mit Zwangsmaßnahmen passieren
besser als wegen irgendwelcher Agenten aus´m Fenster zu springen
Ja, hat entsprechende Erfahrungen.

Hast du Erfahrung darin, wie man so etwas ansprechen könnte?

Wie würde ein Arzt ihr beibringen, dass sie in Behandlung gehen sollte?
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  #8  
Alt 05-02-2017, 18:28
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Zitat:
Zitat von panzerknacker Beitrag anzeigen

das nützt alles nichts, da muß ein Arzt ran, der entscheidet über weiteren Verlauf, kann unerfreulicherweise auch mit Zwangsmaßnahmen passieren

Solange sie nicht sich oder andere gefährdet wird das aber ziemlich schwierig wenn sich nicht freiwillig beim Arzt vorstellig werden will.

Und nur per Ferndiagnose ohne akute Gefährdung wird da auch kein Arzt Zwangsmaßnahmen anordnen. Ist eben nicht verboten "verrückt" zu sein.
__________________
"It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain
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  #9  
Alt 05-02-2017, 18:34
Benutzerbild von kanken
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Ich spreche jetzt mal für die Situation in Deutschland, in der Schweiz mag es anders sein.

Zunächst gibt es Gruppen für Angehörige psychisch Kranker, da kann man sich vor Ort informieren, wird meistens von den lokalen psychiatrischen Kliniken angeboten und sie helfen einem auch bei der Verarbeitung der erlebten Dinge.

Dann muss man wissen dass es sehr schwer werden kann wenn jemand wirklich eine Diagnose aus dem schizophrenen Formenkreis hat und man sich "einmischt", denn man läuft immer Gefahr in das Wahngebäude eingebaut zu werden.
Wenn man als Angehöriger den Eindruck hat "es müsse etwas getan werden", dann kann man in Dtld. den sozialpsychiatrischen Dienst der jeweiligen Stadt informieren und der kümmert sich dann um die weitere Einschätzung und ggf. Unterbringung in einer Klinik. Wie so etwas in der Schweiz organisiert ist weiß ich aber nicht, die Info bekommt man aber in den Angehörigengruppen.

Generell wünsche ich Dir viel Kraft, so etwas ist für alle Beteiligten anstrengend.

Grüße

Kanken
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  #10  
Alt 05-02-2017, 18:43
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Kampfkunst: Karatedo
 
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Beiträge: 2.167
Standard

Zitat:
Zitat von Kraken Beitrag anzeigen

Hast du Erfahrung darin, wie man so etwas ansprechen könnte?

Wie würde ein Arzt ihr beibringen, dass sie in Behandlung gehen sollte?
Das ist ganau die Frage. Es gehört ja zum Krankheitsbild, dass Betroffene sich selbst für gesund halten und keine Krankheitseinsicht aufweisen.

Wenn dir ein Ansatz einer Antwort über den Weg läuft, das würd mich auch interessieren.
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  #11  
Alt 05-02-2017, 19:56
Benutzerbild von panzerknacker
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Zitat:
Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
Altbekannt und immer schlimmer.



Ja, hat entsprechende Erfahrungen.

Hast du Erfahrung darin, wie man so etwas ansprechen könnte?

Wie würde ein Arzt ihr beibringen, dass sie in Behandlung gehen sollte?
das wird dann sehr schwierig, wie bereits von jemandem erwähnt, erfolgt Zwangseinweisung nur bei akuter (Selbst-)Gefährdung
Sprechen funktioniert auch sehr schwierig, da Widerstände gegen das Ich ins Wahngebäude eingebaut werden
freiwillig gehen wohl die wenigsten ein 2tes Mal in eine geschlossene Einrichtung
denke Kanken´s Vorschläge sind vorerst das Beste, eskalieren wird das in irgendeiner Form wahrscheinlich eh
Drogenkarriere dabei?
mein bester Kumpel fand es auf jeden Fall hilfreich, wenn seine Umwelt ihm entschieden in seinem Wahn entgegengeschritten ist (also im Nachhinein...)
der hat allerdings bei der zweiten Psychose seine Zwangseinweisung eher provoziert, sich sozusagen also noch versucht/erfolgreich geschafft sich selbst zu helfen
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  #12  
Alt 05-02-2017, 23:41
Benutzerbild von Klaus
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Das ist eine schwierige Situation, und ich würde mir dringend Hilfe bei einer grösseren psychiatrischen Klinik in der Nähe mit einem guten Ruf besorgen, oder dem erwähnten sozialpsychiatrischen Dienst bzw. dessen schweizer Pendant.
__________________
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  #13  
Alt 06-02-2017, 08:40
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Kampfkunst: innere Kampfkünste & Ving Tsun
 
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Gute und hilfreiche Antworten hast Du ja bereits bekommen.

Ich kann Euch daher nur viel Kraft und alles Gute wünschen.
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kämpfe für jemanden oder etwas.
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  #14  
Alt 06-02-2017, 11:30
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Kampfkunst: Boxen/Thaiboxen (Zwangspause); Taichi/Qigong
 
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Zitat:
Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
dem erwähnten sozialpsychiatrischen Dienst bzw. dessen schweizer Pendant.
Das wäre auch meine erste Anlaufstelle.
Das ganze läuft gemeinhin auch unter der Bezeichnung "Sozialpsychiatrie" bzw. "gemeindenahe Psychiatrie".

Dort arbeiten i.d.R. multiprofessionelle Teams aus Ärzten, Psychologen und Sozialarbeitern, das Angebot ist niedrigschwellig ausgelegt und die Adressaten werden im Bedarfsfall auch aufgesucht. Ggf. können im absoluten Notfall (akute fremd-/Eigengefährdung) auch Zwangseinweisungen/-Behandlungen (in Deutschland nach PsychKG) eingeleitet werden. Dies ist allerdings selten und auch nur unter Beteiligung des Gerichts.

Denke, sowas müsste es im Schweizer Kommunal-/Gesundheitswesen sicherlich auch geben.

Erfahrungsgemäß ist der Umgang mit Patienten amit Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis ja sehr diffizil (in den Akutphasen ganz besonders), da kaum Problemeinsicht besteht bzw. diejenigen oft in ihrem Wahnzustand gefangen und somit oft nicht rational handeln.
Da sind besonderes Fingerspitzengefühl und Erfahrung gefragt die man in gebündelter Form m.E. am besten bei Mitarbeitern o.g. Einrichtungen findet.

Alles Gute und der Dame hoffentlich baldige Besserung/Genesung!

Grüße, der Henne
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  #15  
Alt 06-02-2017, 21:43
Benutzerbild von Punisher-Nukem
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Zitat:
Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
Hallo Forum

Ich weiss, hier sind einige Leute mit entsprechender Ausbildung und Erfahrung und deshalb ersuche ich um euren Rat:

Ein Mensch, der mir nahe steht, leidet unter Wahnvorstellungen, die ihr ganzes Leben und das der Familie massiv negativ beeinflussen.

Ich würde mal "paranoide Schizophrenie" in den Raum werfen.

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Manchmal blitzt ihre wahre Persönlichkeit durch und Alles ist wunderbar. Sie ist klug und erfahren und einfühlsam und eine klasse Frau voller Power und Witz und unübertrefflichem Charme.....

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Sie braucht jedenfalls dringend Hilfe, und ich bin damit überfordert.

Welchen Rat könnt ihr mir geben?
Ich weiss von Psychologen, dass substanzinduzierte Psychosen heilbar sind zumindest in einigen Fällen möglich

Wenn das eine genetische Prädisposition ist, und er es ganz alleine ohne Cannabis und LSD geschafft hat, weiß ich nicht ob da was möglich wäre
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Ein Kampfsystem, das kein leistungsorientierter Wettbewerb ist, sondern eine Familie, ist eine Vetternwirtschaft
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