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  #1  
Alt 11-03-2003, 20:41
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 27.01.2003
Beiträge: 34
Standard Schäden von Alkohol

Welche schäden hat Alkohol genau? Also was sport betrifft meine ich. Geht es auf die Ausdauer beweglichkeit und sowas? Also ich bin jetzt nicht voll der trinker(Letztes mal war Silvester) Aber vieleicht mach ichs dann garnicht mehr wenns mich beim sport in irgendner weise behindert. Für die Antworten schonmal danke im Vorraus.
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  #2  
Alt 11-03-2003, 20:47
Benutzerbild von SuBzErO
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Tanz der Teufel Kung Fu
 
Registrierungsdatum: 20.11.2002
Ort: aus Asien
Beiträge: 316
Standard

in erster linie kannst du selbst entscheiden, ob alkohol dich beeinflusst oder nicht. wenn du es verträgst und keinen negativen einfluss auf deine kämpferische eigenschaften spürts, dann ist es doch ganz ok. ich denke, dass es bei jedem andere wirkungen erziehlt, doch ohne wäre es gnaz bestimmt gesünder
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  #3  
Alt 11-03-2003, 20:52
Benutzerbild von Softwarekiller
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Taekwondo
 
Registrierungsdatum: 24.04.2002
Ort: Deutschland- Süden
Beiträge: 371
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Ach was....man braucht den spass

*räusper*
btw. konnte Jackie Chan in Drunkenmaster mit dem Alk. ganz gut umgehen.


mfg Soft
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  #4  
Alt 11-03-2003, 21:26
Benutzerbild von Miyagi
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Kraftsport (früher auch Kampfsport...demnächst ma wieder :D )
 
Registrierungsdatum: 05.08.2002
Ort: Siegen
Alter: 27
Beiträge: 1.417
Standard

Also ging Alkohol auf die Beweglichkeit, dann wäre ich wohl vollständig gelähmt.
Hab mal nen schönen Text kopiert:

Die Diskussion darüber, ob Alkohol positive oder negative Effekte auf die sportliche Leistung hat, ist wahrscheinlich so alt wie das Trainieren selbst. Im 19. Jahrhundert bestand bei vielen Langstreckenwettkämpfen die gängige Verpflegung aus Spirituosen.

Die Erfahrung hat gezeigt, das Wasser und Elektrolytgetränke besser geeignet sind, um den Flüssigkeitsverlust während eines Wettkampfes auszugleichen. Jedoch werden die Effekte des Alkohols auf die Leistungsfähigkeit und auf die allgemeine Gesundheit nach wie vor sehr kontrovers diskutiert. Ein übermäßiger Alkoholkonsum führt auf Dauer zu gravierenden gesundheitlichen Schäden. Die Geister streiten sich jedoch darüber, ob ein mäßiger und regelmäßiger Alkoholkonsum sich auf die körperliche Leistungsfähigkeit, das Wohlbefinden und die Gesundheit positiv oder negativ auswirkt.

Mehrere wissenschaftliche Studien haben sich mit dem Thema befasst. Ihre Ergebnisse sind jedoch nicht eindeutig. Während einige dieser Studien positive Effekte des Alkohols auf verschiedene Blutwerte (vor allem Blutfette und Cholesterin) festgestellt haben, konnten die Anderen diese Resultate nicht bestätigen. Es ist vor allem nicht klar, ob die positiven Auswirkungen der alkoholischen Getränke durch den Alkohol selbst oder durch andere Farb- und Gärstoffe, die auch im Wein vorhanden sind, entstehen. Aus diesem Grunde ist es derzeit nicht gesichert, ob ein mäßiger Konsum alkoholischer Getränke aus einem gesundheitlichen Gesichtspunkt zu empfehlen ist.

Einige Weltklasseathleten konsumieren alkoholische Getränke regelmäßig und mit Genuss. Andere Athleten gehen mit Alkohol asketisch um und verzichten in den Wochen vor einem wichtigen Wettkampf vollständig auf alkoholische Getränke. Die meisten Weltklasseathleten und Trainer sind sich jedoch darüber einig, dass die goldene Mitte der beste Weg ist, um mit Alkohol umzugehen. Ein mäßiger Konsum alkoholischer Getränke kann für Athleten aller Leistungsklassen von Nutzen sein.
__________________
Wer faul ist, darf nicht dumm sein.
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  #5  
Alt 11-03-2003, 22:20
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: WingTzun
 
Registrierungsdatum: 04.03.2002
Alter: 44
Beiträge: 4.109
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Hi,
leidlich gesichert ist lediglich, das - neben anderen schädlicher Wirkungen (Leber etc) - massiver Alkoholmißbrauch (!) zu Störung des Elektrolythaushalts und damit Beeinträchtigung der Muskulaturfunktion (wegen Magnesiummangel etc) führt.
Kann man bei entsprechender Präferenz auch selber spüren, beispielsweise Wadenkrampfneigung nach "heftiger Party".
Bezüglich leidlich zivilisiertem Alkoholkonsum streiten sich die Gelehrten und werden es vermutlich auch noch sehr lange Zeit tun, da Menschen nunmal nicht dem statistischem Mittelmaß entsprechen, weder bezüglich Konsums noch bezüglich Veranlagung.
Ciao
Martin
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When the ring bell rings, the bullshit stops.
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  #6  
Alt 11-03-2003, 23:06
Benutzerbild von Daimyo
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Kampfkunst: .. im Wandel ..
 
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Ort: Sachsen, L.E.
Alter: 29
Beiträge: 908
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alk macht das blut dünner, es kann schneller fließen..
also.. prost
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Danke und Gruß, René
"[...] but to express oneself honestly, not lying to oneself, to express myself honestly, that, my friend, is very hard to do.”
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  #7  
Alt 11-03-2003, 23:11
Benutzerbild von Benji
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Kampfkunst: 1. Kup TKD (hab aufgehört); Kick-/Thai- Boxen
 
Registrierungsdatum: 28.03.2002
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 264
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Sportler ist wer raucht und trinkt,
und trotzdem seine Leistung bringt.

Hat zwar 'n Bart, musste aber hier rein
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  #8  
Alt 20-03-2003, 16:34
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Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 21.09.2002
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Beiträge: 136
Standard hmmm...

Zuerst einmal: eine positive Wirkung von Ethylalkohol, wovon wir hier reden, gibt es in sportmedizinischer Sicht absolut gar nicht !

Der einzige in medizinischer Sicht umstrittene Punkt ist die in manchen Studien gezeigte positive Wirkung auf das kardiovaskuläre System- jedoch in Bezug auf Langzeitanwendung, d.h. > 20 Jahre.

Auch die Wirkung auf den Körper ist schon seid langem bekannt: weder leidlich noch lediglich. Als Zielorgane sind primär Leber, Nervensystem und erwähnte kardiovaskuläre Effekte genaustens Untersucht. Kein Wunder: im Fachgebiet der Toxikologie ist Alkohol bei weitem das schlimmste, weil am weitesten verbreitete, bekannte Körpergift.

Die körperliche Leistungsfähigkeit wird in jedem Falle durch den Alkohol gehemmt- dieses durch verschiedene Effekte auf die Leber (wen es interessiert: v.a. im Bereich der Gluconeogenese und dem Stoffwechsel-Abbau durch das wichtige Enzym CytochromP450). Möglich ist einzig eine Toleranz gegen den negativen Einfluß einer bestimmten (kleinen) Menge Alkohol.

Eine die Leistungsfähigkeit betreffende postive Wirkung ist medizinisch absoluter Unsinn!

Dieser Text bezieht sich wie gesagt auf die Wirkung des Alkohols an sich und nicht um in alkoholischen Getränken eventuell vorhandene, andere Stoffe.

in Erwartung von Kritik, Anregungen und Fragen sende ich viele Grüße

-foko
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  #9  
Alt 20-03-2003, 17:36
Benutzerbild von Miyagi
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Habt ihr mal versucht nach einer feuchtfröhlichen Freitagnacht am nächsten morgen ins Training zu gehen?
Es ist die Hölle
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Wer faul ist, darf nicht dumm sein.
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  #10  
Alt 20-03-2003, 20:47
Hoppsinglebt
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Aber danach fühlt man sich besser.
Find ich

Rick
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  #11  
Alt 20-03-2003, 21:25
arnisador
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Zitat:
Aber danach fühlt man sich besser.
Finde ich auch, sofern man es denn übersteht

Gruß
Martin

p.s.:Mein Sportlehrer sagte immer: "Lieber 70 Jahre gut gelebt, als 100 Jahre auf Diät"
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  #12  
Alt 29-03-2003, 21:00
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Karate/Shotokan
 
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Ich verzichte in Zeiten, in denen ich mich auf einen Wettkampf vorbereite generell auf Alk., mein Eindruck ist, daß sich dadurch die Regenerationszeiten deutlich verkürzen. Kanns aber nicht begründen.
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  #13  
Alt 11-06-2003, 02:38
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 09.11.2002
Beiträge: 24
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alkohol entzieht dem körper mineralien und vitamine, und ist nicht gerade zuträglich fürs immunsystem. nicht gerade das, was ein sportler sich wünscht.
die angeblich positiven aspekte in bezug auf einige blutwerte sollten für sportler nicht von relevanz sein, denn sportlern wäre eine _gesunde_ernährung_ anzuraten, die solche probleme gar nicht erst aufkommen lässt...
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  #14  
Alt 18-06-2003, 12:08
Benutzerbild von Thyura
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Kampfkunst: Kyokushinkai
 
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Ort: Dortmund
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Hallo,

Alkohol setzt z.B. die Dehnfähigkeit recht annehmbar runter, da die Sauerstoffversorgung des Muskels bei einem ordentlichen Vollrausch nicht ganz so irre ist. Und wenn man jetzt nicht sowieso schon ein Schlangenmensch ist, merkt man das auch

Gruß

Thyura
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Es gibt immer einen noch größeren Fisch
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  #15  
Alt 18-06-2003, 12:43
Benutzerbild von Miyagi
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Kampfkunst: Kraftsport (früher auch Kampfsport...demnächst ma wieder :D )
 
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Ort: Siegen
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Zitat:
setzt z.B. die Dehnfähigkeit recht annehmbar runter,
Nur solange man den Alk im Blut hat oder auch danach noch??
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