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  #76  
Alt 20-11-2003, 14:29
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Kampfkunst: Das Leben selbst...
 
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@ die klette

natürlich will ich nicht jeden der mir komisch kommt töten oder artverwates mit ihm anstellen, mir geht es darum das man durch sv training zu sv befähigt werden muß, und die ist halt in den von "Xiaoshi" angesprochenen ausnahmefällen erst richtig wichtig denn da ist evtl. wirklich dein leben res. deine lebensqualuität in gefahr, so jemand ird den meisten Menschen zwar nie begegnen, ist aber zu allem entschlossen.

ps.: frauen kommen mit technick die nicht "konsequent" ist nur selten zurecht
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  #77  
Alt 20-11-2003, 18:12
Benutzerbild von DieKlette
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Kampfkunst: MMA - Sprawl&Brawl
 
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Zitat:
Zitat von Rage
@ die klette

natürlich will ich nicht jeden der mir komisch kommt töten oder artverwates mit ihm anstellen, mir geht es darum das man durch sv training zu sv befähigt werden muß, und die ist halt in den von "Xiaoshi" angesprochenen ausnahmefällen erst richtig wichtig denn da ist evtl. wirklich dein leben res. deine lebensqualuität in gefahr, so jemand ird den meisten Menschen zwar nie begegnen, ist aber zu allem entschlossen.

ps.: frauen kommen mit technick die nicht "konsequent" ist nur selten zurecht
@Rage
Das ist ja der Witz. Die meisten SV Systeme machen den Menschen eher Angst und hindern sie im Anwenden der richtigen Technik als das sie ihnen die geistigen Mittel dazu geben würden sich konsequent durchzusetzten ohne jemanden gleich abmurksen zu müssen. Und um es mal klarzustellen eine reine Prügelei ist für mich nicht SV. SV ist, wenn es wirklich an das Leben geht. Und ganz ehrlich, wie viele Menschen können sich dann wirklich verteidigen ? Und was die Damen angeht dürfte im allgemeinen die Hemmung größer sein. Konsequente Techniken ändern auch nichts daran, wenn man nicht den Geist schult. Und aus meiner Erfahrung hat Kampfkunst auf der geistigen Ebene wirklich bessere Erfolge als SV Systeme wo von Killerinstinkt und den bösen Männern die in dunklen Ecken lauern erzählt wird. Mal ganz abgesehen von dem Mythos Schläger den ein gewisser Herr berühmt gemacht hat.

@Ralf
Ich weiß, was Du meinst. Du hast den Mist auch gelesen ? Willkommen im Club . Wie auch immer, selbst im Muay Thai gibt es die Einteilungen 1.,2. und 3. nur da im Ring nicht gegrabbelt wird fallen 4. und 5. weg. Im Karate gibt es auch mehrere Distanzen. Soweit ich weiß, weite Distanz, mittlere Distanz, Nahdistanz. Im Ju Jutsu drüfte es auch 5 geben, wer weiß da mehr ? So gesehen hat das nicht ein gewisser Herr erfunden , dessen Name nicht genannt werden darf , sondern ist einfach auf Grund der physischen Mittel der Menschen so definiert.

Einen freundlichen Gruss

Julian
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  #78  
Alt 04-12-2003, 13:57
Benutzerbild von sumbrada
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Zitat:
Zitat von Bokuto
Das ändert nichts an der Unverhältnismäßigkeit solcher Techniken. Augenstich, Kehlkopfschlag, etc. werden von keinem Gericht der Welt im Rahmen des Notwehrrechts akzeptiert. Darüber hinaus ist die reelle Wahrscheinlichkeit, einen so brutalen Gegner vor sich zu haben im Bereich von Eins zu einer Million. Sollte man wirklich mal die Ar***karte gezogen haben, wird man in dem Moment, in dem man seinen Gegner als so gefährlich erkennt, bereits blutend am Boden liegen. Oder man ist eigentlich bereits selbst ein solcher Schläger und hat es nur noch nicht erkannt.

Überzeugungsversuche über den Sinn von unverhältnismäßiger Brutalität in der SV sind müßig und in meinem Forum nicht gern gesehen.

Gruß
Dirk
Gruss Dirk,
so ähnlich dachte ich auch immer, bis es mir 3 verlorene Zähne und einen gebrochenen Kiefer eingebracht hat.
Ich habe aus der Vergangenheit einige Lehren gezogen:

1. Bevor man angegriffen wird, sollte man immer alles daran setzen, einen Kampf zu verhindern.
2. Passiert es dann doch, sollte man den Gegner so schnell und hart wie möglich besiegen, da man oft nur eine Chance erhält, da er möglicherweise nicht alleine ist und da unsere Gesetze Schläger schützen und Opfer bestrafen.
In meinem Fall wurden die Typen (Nazis) zwar verurteilt und in den Knast gesteckt, müssten mir aber nur insgesamt 1600eur bezahlen, bei Behandlungskosten von über 5000eur. Die armen Nazis haben ja kein Geld.
3. Vermeidet auf alle Fälle Bodenkampf: Man kann seinem Gegner tausendfach überlegen sein, es nützt nichts, wenn dir ein anderer von der Seite mit den Stahlkappen ins Gesicht tritt. Ausserdem bekommt man gewisse Flecken nie wieder aus den klamotten.

Du hast recht, wenn du sagst, dass man keine übertriebene Gewalt anwenden soll, aber es muss soviel sein, dass der Kampf für dich schadlos und schnell vorüber ist.
  #79  
Alt 04-12-2003, 23:27
Bokuto
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Beiträge: n/a
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Hi Sumbrada (was bedeutet das eigentlich?),

in Punkt 1 und 3 geb ich dir uneingeschränkt recht. Auch Punkt 2 ist richtig (auch wenn ich Gewalt verabscheue, weiss ich doch noch immer, dass man mit bitte-bitte und Wattebällchen kein Kampf gewinnen kann). Nur Punkt 2 ist es, der die größte Gefahr der Unverhältnismäßigkeit birgt. Und es impliziert die Theorie, dass erfolgreiche SV einfach bedeutet, schneller und härter als der Gegner zu zu schlagen. Ist das wirklich die richtige Endlösung? Naja ... dieses Problem kann man nicht in der Theorie lösen. Kommt man in eine Notsituation, wird man wahrscheinlich IRGENDWIE (re)agieren ohne zuvor das Für und Wider abzuwägen. Und das ist wahrscheinlich das überlebenswichtigste.

Gruß
Dirk
  #80  
Alt 05-12-2003, 10:53
Benutzerbild von sumbrada
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Tja, was die richtige Lösung war, weiss man man eigentlich immer erst hinterher.
Und deshalb, einen möglichst klaren Kopf behalten und kein Risiko eingehen.

Sumbrada ist eine Trainingsform aus dem Kali/Eskrima.
Es geht darum, den Angriff des Gegners zu parieren und sofort den Konter zu starten, der wiederum pariert und kontert wieder diesen usw.
Es handelt sich also um einen Drill, wo man von Konter zu Konter geht.
  #81  
Alt 05-12-2003, 22:52
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Standard Auswahl des Lehrers

Hi jungs ,

finde eure diskussion sehr interessant...und kann im großen und ganzen nur zustimmen finde aber auch dass man wenn man sich entscheidet eine Kampfkunst zu trainieren zu einem Trainer geht der einen auch geistig weiterbringt, denn sonst wird man nur ein besserer Schläger aber hat den Geist der Kampfkünste nicht verstanden....den der beste Weg zu kämpfen ist der, genau dieses zu vermeiden...wie ein altes chinesisches Sprichwort sagt:wenn zwei tiger auf ein ander treffen wird mindestens einer verletzt und einer stirbt!



Geändert von mr_mo (05-12-2003 um 22:56 Uhr).
  #82  
Alt 01-01-2004, 18:49
Benutzerbild von Mary-Lou
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Standard Mal eine ganz blöde Frage!

Ich weiß, die Frage hört sich bestimmt sehr unsportlich und vielleicht sogar dumm an aber ich suche eine Kampfkunstart in der die Bauchmuskeln so wenig wie möglich gebraucht werden. Das hat bei mir gesundheitliche Gründe. Gibt es da etwas?

Gruß,
Mary-Lou
  #83  
Alt 01-01-2004, 21:18
Benutzerbild von Luggage
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Öhm... Aikido, da ist es es umso besser, desto weniger Muskeln du in's Spiel bringst.

mfg,
Luggage
  #84  
Alt 06-01-2004, 21:26
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Ich danke dir für deine Antwort Luggage!
  #85  
Alt 14-02-2004, 03:56
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Thumbs up

genial

Geändert von QQQQ (24-04-2004 um 16:37 Uhr).
  #86  
Alt 14-02-2004, 21:23
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kurz: sehr informativ, wirklich!
  #87  
Alt 17-02-2004, 19:58
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Standard Re: Was ist das beste System

Hi

Meiner Meinung nach gibt es kein gutes oder schlechtes System, dass ist eigentlich eher vom Kampfsportler abhängig! Es ist wichtig, das man sich mit dem was man macht identifizieren kann! So wäre es für einen 50-Kg Kämpfer sicherlich nicht klug, sich bsw. im Ringen oder im Sumo zu versuchen. Ein Sumo-Kämpfer wäre aber bestimmt auch nicht gut geeignet für Karate oder Kung-Fu! Du solltest also erst mal rausfinden, was dir liegt, ob Du mit Inneren
Systemen (Bagua;Yiquan;XingYi) oder mit äußeren Systemen(Shaolinquan;Ninjutsu; Taekwondo) besser klar kommst. Schnupper einfach mal in verschiedene Systeme rein und entscheide dich dann!

Soviel zu der Kampfsportart, jetzt mal zur Anwendung:

Eine Kampfsituation unterscheidet sich immens von Sparring-und Trainingssituationen! Zuerst einmal gibt es da diesen nervigen Panik-Effekt, den wohl jeder bei der ersten richtigen, ernsten Prügelei haben wird! Tunnelblick, Angststarre und der Wunsch sich ins nächste Mauseloch zu verkriechen sind die Folge! Auch ein erfahrener Taekwondo-Kämpfer oder WT-Mann wird sicher dieses Problem haben, wenn es heißt erstmals außerhalb der Matte zu bestehen! Später kann man aber lernen, das Adrenalin für sich auszunutzten, es hat nämlich durchaus auch einige postive Nebenwirkungen wie bsw. ein vermindertes Schmerzgefühl!
Hier ist auch noch zu sagen, dass die besten Kämpfer meist Türsteher sind, und die müssen noch nicht einmal ein bestimmtes Kampfsystem erlernt haben!


Du siehst, dass es "die" Kampfsportart gar nicht gibt, auch wenn natürlich jeder materiell eingestellte Trainer sein Kampfsystem als das ultimative preisen wird!

Dennoch gibt es einen netten Spruch, den man sich gerade im Bereich SV merken sollte:

"Never wrestle a Wrestler, never box a Boxer"

So oder so ähnlich jedenfalls, frei nach Kernspecht

Hoffe ich konnte etwas helfen

Stefan
  #88  
Alt 23-04-2004, 12:46
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Kampfkunst: Kick-Thai-Boxen Jiu Jitsu ect. 10 Jahre Tür u Security ect.
 
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Sorry
Wenn ich so spät noch mal auf ein punkt eingehe Luggage
sagte was von Tritt in die rippen wenn ihn jemand am Kragen hebt und schiebt na dann trett mal wirksam wenn dich einer schiebt du mit einem bein am boden stehst und dabei eine rückwerks bewegung dagegen zu stemmen hast und eine vorwärts bzw seitwärts kick bewegung machen wills du landest auf dem arsch sicher.
  #89  
Alt 25-04-2004, 22:05
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Das Leben selbst...
 
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@Bokuto sorry wenn das hart klingt, aber du bist gut blöde oder?
ich habe überlegt das rauszunehmen, aber das ist ads einzige was mir zu deiner meinung einfällt: was ist das erste was du denkst wenn jemand dich töten will a: statistisch darf das jetzt nicht passieren!
b: moment ich muß die Polizei rufen.
c: Tee time?
d: keine schläge unter der gürtllinie, keine kopfstöse keine....
e: nein das ist ungesätzlich
f: o.k. wichser wo ist dein kehle?

wenn ihr meinen Beitrag genauer gelesen hättet und nicht auf schlagworte wie GEWALT reingefallen währet hettet ihr bestimmt gemerkt das ich nie gesagt habe töte jeden der dich angreift, ich habe nur gesagt das SV einen in die Lage versetzen muß mit dem SChlimmstfall klar zu kommen. der ist nun mal so das ich kämpfen muß und eigentlich leine aussicht auf erfolg habe, in der situation nicht aufzugeben ist der inhalt der Kampfkunst, darum heist das auch nicht Politik sondern eben KAMPF [von Kämpfen wie kampf wie ich bring dich um du .....]

Also, das war jetzt sehr wirr: nochmal für die langsamen:
1. Kampfsport: unterliegt regeln und lehrt wie man im ring gewinnt
2. das ziel ist nicht zu lernen wie man im ring gewinnt, oder sich verteildigt. es geht um die sache an sich... man soll durch das system etwas lernen das über das system hinaus geht.
Beide sind im Kampf ohne regeln hilfreich (können es sein zum teil auch kontraproduktiv) doch ist der Kampf eben nicht das ziel. (Wettkampf ist eben mehr Spiel als wirklich kampf...wenn auch z.T. sehr hart)

3. SV also ein system das nur darauf abzielt das überleben in
extremsituationen zu vermitteln zu denen eben auch die notwendigkeit des
"tötens um zu überleben" gehört auch wenn niemand das möchte, weniger
intensiv zu kämpfen lässt sich leicht realisieren, meist bevor man so gut ist
das man wirklich gefährlich ist, aber mit mehr intesität zu kämpfen als
gewöhnlich ist imho nicht möglich.....

Ich will damit nichts über die qualität einer der von mir aufgestellten kategorien sagen, nur muß man wissen was man will, aus SV lernt man nicht im ring zu bestehen oder über seine fehler nachzudenken, man lernt eben nur kämpfen.
natürlich gibt es mischformen nur sind die halt mittelmäsig in allen punkten.
  #90  
Alt 04-10-2004, 23:50
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: sparring unter dem aspekt jkd
 
Registrierungsdatum: 04.10.2004
Beiträge: 15
Standard *Anhang*

"was ist, wenn der Angreifer zunächst schnell mit einem Kick zum Knie fintiert? Wo sind dann die Arme des Handballers? Richtig: Unten, und die Finger des Gegenübers in seinen Augen!"

du bist der killer!

ps: ich bin auch der meinung dass wenn man von "brutalos" grundlos angegriffen wird sich so verteidigen sollte dass der typ der als erster kommt so schnell und hart verprügelt werden sollte dass er vom schlagen so bald erstmal nichts mehr hören möchte - wenns mehrere sind kann es sein dass die sich denken: moment- hier seh ich doch keine sonne und sich erstmal zurückhalten, was man ausgezeichnet zur flucht nutzen kann, oder sie lassen es sein, was die ganze angst bei der flucht etc erspart ^^
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