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  #1  
Alt 13-05-2008, 15:18
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Hallo,

wahrscheinlich fragen das hier viele, aber wie so oft im Leben bekommt man nur eine passende Antwort wenn man selber nachfragt. Ich möchte eine SV erlernen. Ich schlage mich nie und lebe auch nicht in einem Ort in dem erhöhte Gewaltbereitschaft herrscht. Ich habe vielmehr andere Beweggründe

- um generell wieder Sport zu machen,
- abzunehmen
- Fit werden
- Kondition bekommen
- konzentrierter und beweglicher werden

Zusätzlich würde ich natürlich gerne (Arbeite mit Jugendlichen zusammen als Pädagoge) irgendwann mal mein erlerntes in Workshops den Kids näher bringen, die hätten in der Freizeit bestimmt eine Menge Spaß.

Nun weiß ich generell nicht welche SV-Art für mich geeignet ist, ich wollte mir auch jetzt nicht jede SV-Art im Studio anschauen sondern schon eine kleine Vorauswahl treffen und dann mal bei 2-3 Arten ein Probetraining machen und zuschauen um dann zu entscheiden was mir gefällt.

Generell sollte natürlich auch praktisch die Möglichkeit bestehen sich im Ernstfall auch mal zu verteidigen. Ich denke nicht das ich in die Situation komme mich gegen 5-6 bewaffnete Kungfu-Kämpfer zu verteidigen, aber Spinner gibt es ja immer wieder. Da reicht es ja schon gewisse Handgriffe und Techniken zu kennen um jemanden in die Schranken zu weisen ohne gleich eine wilde Prügelei zu starten.
Für die Kids wäre es natürlich auch toll (irgendwann mal) sowas zu lernen, denn die müssen sich doch Erfahrungsgemäß eher mit sinnlosen Prügeleien auseinander setzen und gerade die Schwächeren in meiner Gruppe hätten mal eine Möglichkeit nicht blutig und eingeschüchtert bei mir zu landen. Wenn es das Selbstbewusstsein stärkt und eben einige Fertigkeiten vorhanden sind um sich verteidigen zu können wär das schon super. Es reicht ja oft schon aus sich nicht als Bauernopfer zu präsentieren.

Nun suche ich die passende Sportart die das Selbstbewusstsein stärkt und meine Problemzonen auch bearbeitet (Figut, Kondition, Beweglichkeit, Konzentration) und dazu nicht erst nach 10 Jahren zu halbwegs anwendbaren Ergebnissen führt.
Was ich allerdings nicht mag sind Sumo bzw. diese Wrestlinge-Ringersportarten oder eine SV bei der man nur mit ausgestrecktem Bein durch die Gegend springt. Vielmehr wären Abwehr und Angriffstechniken per Hand und vor allem Standfestigkeit wichtiger für mich. Also das man im Ernstfall nicht gleich auf seinen Gegner stürzt, sondern ruhig bleibt und im Prinzip nicht zum Angfreifer wird, es sei denn man muss sich verteidigen.

Aikido finde ich z.B. sehr interessant, doch habe ich nun gelesen das dies sehr langwierig ist bis man mal brauchbares und anwendbares gelernt hat. Welche Varinaten gibt es noch damit ich mich weiter schlau machen kann?

Ein Trainingsstudio müsste in meiner Nähe ja auch vorhanden sein. Komme aus Bielefeld.

Vielen Dank für eure Hilfe
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  #2  
Alt 13-05-2008, 15:37
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Muay Thai deckt so ziemlich alles ab was du oben genannt hast.
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  #3  
Alt 13-05-2008, 15:47
Benutzerbild von Vamacara
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Wenn Du speziell SV lernen willst und auch was davon an Kids weitergeben möchtest, solltest Du Dir ein SV-System ansehen, wie z.B. Krav Maga.

Thaiboxen/Kickboxen ist sicher fürs Raufzimmern lernen ne gute Sache, aber auf der Strasse haste keine Boxhandschuhe an und der SV-Wert beschränkt sich rein auf die körperliche Seite. Daher mit Deinem Ziel nur eingeschränkt zu empfehlen.
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  #4  
Alt 13-05-2008, 15:50
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Zitat:
Zitat von Vamacara Beitrag anzeigen
Thaiboxen/Kickboxen ist sicher fürs Raufzimmern lernen ne gute Sache, aber auf der Strasse haste keine Boxhandschuhe an und der SV-Wert beschränkt sich rein auf die körperliche Seite. Daher mit Deinem Ziel nur eingeschränkt zu empfehlen.
Auf was soll sich SV auf der strasse denn sonst noch beschraenken wenn nicht auf die koerperliche seite? Hmm?
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  #5  
Alt 13-05-2008, 16:06
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Krav Maga, Thaiboxen, Kickboxen, Boxen..
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  #6  
Alt 13-05-2008, 16:10
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Hallo,

danke für eure Antworten. Die beiden erwähnten Varianten Krav Maga und Muay Thai
sind allerdings genau das Gegenteil von dem was ich meinte. Vielleicht habe ich mich auch nur falsch ausgedrückt. Ich weiß nicht so recht wie ich es erklären soll. Aikido gefällt mir eigentlich am besten, allerdings wurde mal gesagt das diese Technik in der Praxis einen eher schlecht verteidigen lässt weil es mehr eine tänzelnde Art ist bei der man mehr mit sich selber kämpft, als im Ernstfall sich zu verteidigen und langwierig ist. Vielleicht stimmt das auch gar nicht ?!

Besser wäre also eher eine defensive Taktik. Vielleicht mal ein Fallbeispiel:

Einige Kids haben oft das Problem verbal attakiert zu werden und dann nicht zu wissen wie sie sich helfen sollen. Sie gehen aufeinander los, anstatt die Ohren zu verschließen und zu ignorieren. Somit wäre schonmal eine SV wichtig die auch dieses lehrt, also sich selbst zu kontrollieren und sich nicht provozieren zu lassen.
Darüber hinaus sollte natürlich irgendwann mal nach einem Training die Möglichkeit bestehen sich körperlich zu verteidigen. Also wenn der Gegner (trotz meines Ignorierens seiner verbalen Attacken) mich körperlich angreift. Erst dann sollen handgriffe zur Verfügung stehen die es erlauben den Gegner in die Schranken zu weisen ohne gleich eine wilde Schlägerei zu eröffnen. Also vielmehr ein Demütigen des Gegeners in dem er mit einfachen Handgriffen zu Boden gebracht wird.

Deshalb dachte ich an Aikido, hab aber noch bedenken wegen einer Infos die behaupten es wäre zum Selbstverteidigen nicht brauchbar sondern nur zum Selbstkontrollieren, das könnte aber ab und an (bei den Kids) zu wenig sein. Es soll aber eben keine offensive Art sein bei der man selber angreifen muss um sich zu verteidigen. Ich hoffe ich konnte das besser darstellen. Also quasi Aikido mit etwas mehr Praxismöglichkeiten und Handgriffen wenn es um die körperliche Selbstverteidigung geht, wenn ignorieren und weghören nichts mehr bringt und man angegriffen wird.
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  #7  
Alt 13-05-2008, 16:15
Benutzerbild von pYr0
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Du bist 28 Jahre alt und sprichst immer davon von Kids.. möchtest du Kämpfen können um dich vor Kindern verteidigen zu können (was ziemlich komisch wäre mit 28) oder bist du Lehrer und möchtest Handgriffe lernen um die Schüler wenn sie sich nicht benehmen, fertig zu machen? ^^

Wenn dir Aikidio gefällt dann geh doch einfach mal zum Probetraining und hör nicht einfach drauf was andere behaupten. Überzeuge dich lieber selbst davon ; )
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  #8  
Alt 13-05-2008, 16:38
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Zitat:
Zitat von pYr0 Beitrag anzeigen
Du bist 28 Jahre alt und sprichst immer davon von Kids.. möchtest du Kämpfen können um dich vor Kindern verteidigen zu können (was ziemlich komisch wäre mit 28) oder bist du Lehrer und möchtest Handgriffe lernen um die Schüler wenn sie sich nicht benehmen, fertig zu machen? ^^
)
Er hat sehr genau geschrieben, was er will und warum - man muss es nur lesen .
Mein kleiner Cousin (fast acht) macht F.I.S.T. (Freies Individuelles Selbstverteidigungstraining). Am Anfang war ich da eher skeptisch - was soll so ein Zwerg mit SV?
Aber dann erzählte er mir, was sie halt im Unterricht -neben praktischen Dingen- auch machen - Gefahrensituationen erkennen, lernen, dass es eben klüger ist, einen Umweg zu gehen, wenn irgendwelche herumpöbelnden Jugendlichen im Weg stehen, wie man Erwachsene auf sich aufmerksam macht usw.
Wäre das nicht etwas in Deiner Richtung?
Ich habe aber selbst noch kein Training gesehen. Vielleicht kann Dir ja jemand anders etwas dazu sagen!?

Viele Grüße,
Syniad
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  #9  
Alt 13-05-2008, 16:41
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Zitat:
Zitat von Black Adder Beitrag anzeigen
Auf was soll sich SV auf der strasse denn sonst noch beschraenken wenn nicht auf die koerperliche seite? Hmm?
Deeskalation? Stimmschulung? Verhältnismässigkeit? Stresstraining?

Und auch nicht zu unterschätzen: Blocken und Schlagen lernen ohne Boxhandschuhe.

Ausserdem ging es auch um pädagogische Ansätze, die er an die Kids weitergeben will. Aber ok, er hat ja mittlerweile geschrieben, KM und Thaiboxen will er beides nicht *g*
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  #10  
Alt 13-05-2008, 16:52
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Kampfkunst: Krav Maga, Bujinkan, Kubushi-Ryu Sogo-Bugei
 
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Zitat:
Zitat von ernie0012 Beitrag anzeigen
Hallo,
danke für eure Antworten. Die beiden erwähnten Varianten Krav Maga und Muay Thai sind allerdings genau das Gegenteil von dem was ich meinte. Vielleicht habe ich mich auch nur falsch ausgedrückt. Ich weiß nicht so recht wie ich es erklären soll. Aikido gefällt mir eigentlich am besten...
Hattest Du eingangs nicht geschrieben, es gehe Dir um eine effektive Art und Weise, SV zu erlernen, die man zeitnah beherrschen sollte und nicht erst nach einigen Jahren?

Da wären dann also diverse Boxstile (TB, KB, Savate, Boxen) und Hybrid-Systeme (PFS, Krav Maga, Kapap) doch genau das richtige für Dich.

Und nun kommst Du mit Aikido? Hmm, das ist doch gerade das Gegenteil von schnell erlernbar.

Ob Aikido zur SV taugt oder nicht, darüber will ich jetzt nicht diskutieren, dazu habe ich zu wenig Einblick in ein System, ich weiss aber zumindest, da ich selbst mal eine fliessende Kampfkunst trainiert habe, dass man dafür sehr viel Zeit braucht.

Zitat:
allerdings wurde mal gesagt das diese Technik in der Praxis einen eher schlecht verteidigen lässt weil es mehr eine tänzelnde Art ist bei der man mehr mit sich selber kämpft, als im Ernstfall sich zu verteidigen und langwierig ist. Vielleicht stimmt das auch gar nicht ?!
Pass auf, dass das keine Aikido-Diskussion wird. Ich behaupte schlichtweg mal, dass jeder Hebel und Wurf fliessend tänzelnd ausgeübt werden kann, aber genauso schnell, ruckartig und dann recht verletzend. Oft diskutiert: auf die Trainingsmethodik kommt es an.

Zitat:
Einige Kids haben oft das Problem verbal attakiert zu werden und dann nicht zu wissen wie sie sich helfen sollen. Sie gehen aufeinander los, anstatt die Ohren zu verschließen und zu ignorieren. Somit wäre schonmal eine SV wichtig die auch dieses lehrt, also sich selbst zu kontrollieren und sich nicht provozieren zu lassen.
Wir lernen im KM, mit solchen Stresssituationen fertig zu werden. Mit dem Erfolg, den ich auch bestätigen kann, dass man einer akuten Bedrohungssituation nicht mehr so ohnmächtig gegenüber steht, sondern auch in ihr noch fähig ist zu reagieren. Ich wage jetzt einfach mal zu behaupten, dass ein guter TB/KB/Boxer durch die Sparring- und Wettbewerbserfahrung in solchen Situationen ebenfalls ruhig bleiben kann und ggf. noch die Möglichkeit hat, zu deeskalieren.

Zitat:
Darüber hinaus sollte natürlich irgendwann mal nach einem Training die Möglichkeit bestehen sich körperlich zu verteidigen.
Kein schlechtes Ziel

Zitat:
mich körperlich angreift. Erst dann sollen handgriffe zur Verfügung stehen die es erlauben den Gegner in die Schranken zu weisen ohne gleich eine wilde Schlägerei zu eröffnen. Also vielmehr ein Demütigen des Gegeners in dem er mit einfachen Handgriffen zu Boden gebracht wird.
Ich kenne Leute, die werden nach ner Demütigung und wenn Du sie zu Boden befördert hast, erst richtig sauer
Um aus so ner Situation keinen Schlagabtausch oder ne Schlägerei werden zu lassen, hilft nur, sich irgendwann vom "Erfüllungsort" (hehe) zu entfernen.
Also Kondition aufbauen. Das kriegste beim KM, und genauso beim Kickboxen, Thaiboxen und Boxen.

Zitat:
Es soll aber eben keine offensive Art sein bei der man selber angreifen muss um sich zu verteidigen.
Irgendwann wird der Punkt erreicht sein, wo Du Deinen Gegner zurücktreiben und Dich selbst "befreien" - auf Distanz bringen - musst.
Ausschliesslich defensives Handeln bringt da nichts.
Defensivität ist meiner Meinung nach eine Einstellungssache.
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  #11  
Alt 13-05-2008, 17:09
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Zitat:
Zitat von Vamacara Beitrag anzeigen
Blocken und Schlagen lernen ohne Boxhandschuhe.

Ausserdem ging es auch um pädagogische Ansätze, die er an die Kids weitergeben will.
Lernst du beim MT ohne Probleme. Der SV Aspekt ist dort völlig gegeben, alleine aus seiner Entwicklung heraus sollte sich die Frage nicht stellen müssen. Wenn was nicht umgesetzt wird, liegt es an den Schulen, nicht am System. Dort liegt der Hase im Pfeffer, leider.

Vom pädagogischen Aspekt her gibt es beim MT und seiner Herkunft mehr als genug Seiten, die sehr wertvoll sind und auch in Punkto Methodenvielfalt viel abdecken können.

Grüße
__________________
Man muß Menschen entweder mit Freundlichkeit behandeln oder unschädlich machen; denn wegen geringfügiger Kränkungen nehmen sie Rache, wegen schwerer Schädigung können sie es nicht Niccoló Machiavelli
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  #12  
Alt 13-05-2008, 17:49
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Okay erstmal danke. Ich sehe schon, kein einfaches Unterfangen. Zu den Fragen:

Ich möchte mich natürlich nicht mit den Kindern kloppen :-) In erster Linie möchte ich es für mich lernen aus den oben genannten Gründen, ich finde es aber auch sehr sinnvol und praktisch so etwas weiterzugeben, zumindest in Teilen, denn selbst das würde sicherlich schon viel helfen.

Und ich arbeite auch mit Jugendlichen die einen Lebenslauf haben der sich wie eine Strafakte liest. Da sind sicherlich welche dabei, bei denen ich auf der Straße auch mit 10 Jahren mehr auf dem Buckel den kürzeren ziehen würde. Aber dafür soll es natürlich nicht sein, die Jungs mögen mich und das ist nicht das Problem :-)

Allerdiings wäre es eben praktisch wenn ich nicht nur für mich und meinen Körper etwas tun kann, sondern damit (irgendwann) auch einmal dem ein oder anderen Möglichkeiten aufzeigen kann wie er im Gefahrenfall noch reagieren kann als sich nur die Tritte einzufangen bis es vorbei ist. Ich habe schon Anti-Aggressionstrainings mitgemacht u.s.w - das ist schön und gut, aber die Kids/Teens wissen ja genau warum sie dort hingehen, weil sie in gewissen Situationen falsch reagieren. Manche blocken genau deshalb schon ab. Deshalb wäre ein positiver Nebeneffekt dieser, dass man es hintenrum als Workshop anbietet der Spaß macht und eben diese alternativen Wege aufzeigt. Ist schon etwas anderes wenn ich das mache und es als Workshop anbiete, als wenn der Richter sagt ihr müsst zu einem Anti-Agressionstraining sonst kommt ihr in den Jugendknast. Ich denke der Lerneffekt wäre ein ganz anderer.

Aikido bietet ja diese Möglichkeit, allerdings fehlt die Action für die Jungs, ein paar "coole" Tricks wären da sicherlich besser als die Art einen Gegner schwindelig zu tanzen (mal übertrieben gesagt), das könnte eben deshalb nicht ganz das richtige sein. Ich weiß aber genau das Kickboxen was in meinen Augen ja schon wieder viel zu offensiv ist, auch nicht das wäre was ich suche....so ein Mittelding zwischen Aikido und Taekwondo o.ä. Defensives Verhalten, Energie vom Gegner übernehmen und im wirklich schwierigen Fall Kniffe zu lernen wie man die Sache beendet wenn weglaufen und ignorieren nichts mehr bringt. Gibt es sowas in der Richtung nicht?
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  #13  
Alt 13-05-2008, 18:13
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Also Krav Maga wird bei mir in der Nähe leider nicht angeboten. Somit fällt es schon mal raus. Da ich kein Auto habe müsste es schon in Bielefeld zu machen sein. Ich habe mal geschaut welche SV Arten in Bielefeld angeboten werden. Vielleicht könnt ihr ja schonmal an Hand meiner Kriterien ausmisten.Ich mache mich in der Zeit auch etwas schlauer welche Variante interessant sein könnte.


Aikido

Hapkido


bleiben übrig, zumindest hört es sich nach dem an was ich suche, vielleicht habt ihr noch andere Vorschläge

Geändert von ernie0012 (13-05-2008 um 18:54 Uhr).
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  #14  
Alt 13-05-2008, 18:39
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Ich würde vorschlagen, dass Du Dich wenigstens etwas einliest und dann erstmal selbst aussortierst. Du hast ja noch nicht einmal den japanischen Schwertkampf aus der Liste herausgenommen
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  #15  
Alt 13-05-2008, 18:53
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Ich bin auch gerade dabei zu sortieren....habs oben editiert :-)

Aikido und Hapkido sind (nach meiner Auffassung übrig von dem was hier zu lernen ist) übrig.
Ninjitsu, Taekwondo, Jiu-Jitsu, Karate, Judo u.s.w sieht super toll aus u.s.w, aber ich denke es ist nicht das richtige. Kann mir jemand mehr zu Hapkido sagen?
Vielleicht kann man ja auch einfach beides verbinden.

Geändert von ernie0012 (13-05-2008 um 18:58 Uhr).
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