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#31
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| Hi, es geht nicht darum das Leben zu ändern sondern mit Situationen anders umzugehen. Ich für meinen Teil weiß das ich nicht jedem auf die Fresse haue nur weil er mich anrempelt oder schräg anschaut. Mir fehlt nur die Technik im Fall der Fälle sich wehren zu können. Den Kids fehlt oft die Erkenntnis in solchen Situationen nicht die Beherrschung zu verlieren und nur handgreiflich zu werden wenn es darum geht sich zu verteidigen. Ich würde gerne mal irgendwann - wenn ich einige Dinge selber beherrsche - es mit einer dieser SV-Arten probieren. Eben diese Möglichkeiten praktisch zu zeigen und nicht durch pädagogisches gelaber. Ich denke da hat man ganz andere Möglichkeiten weil die Kids einen selber ganz anders sehen, weil sie vielleicht einen Sinn darin sehen sich darüber Gedanken zu machen (denn sie lernen ja auch einen Kampfsport) wie man mit Gefahrensituationen noch umgehen könnte und sie haben sicherlich mehr Spaß daran als mich bei irgendwelchen Floskeln zu hören. Und sie betätigen sich sportlich. meint ihr Hapkido, Aikido oder Ju-Jutsu könnte ein wenig diese Möglichkeiten eröffnen? Es sollen keine Problemlösungen sein sondern mal ein Versuch die Kids mit einer Sportart auch mal andere Möglichkeiten aufzuzeigen als nur offensiv und aggressiv mit Problemen umzugehen. Den ein oder anderen könnte es nämlich weiter bringen. Aber das weiß ich nur wenn ich es probiere. Welche der beiden SV-Arten ist denn in kleinem Umfang schneller zu lernen, leichter weiter zu geben und beinhaltet mehr Aikido-Elemente? Ich schwanke nun zwischen Hapkido und Ju-Jutsu. Danke Geändert von ernie0012 (13-05-2008 um 23:43 Uhr). |
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#32
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| Zitat:
Zitat:
__________________ Cartman: "Butters you gotta learn to chill. Life goes by pretty fast. If you don't stop and look around once in a while and do whatever you want all the time, you could miss it." |
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#33
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| Wenn man keine ahnung hat... |
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#34
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| @ Black Adder: Dann erklär doch mal, anstatt nur Besserwissere Sachen zu posten. Also noch einmal: Ich habe bisher nur meine visuellen Eindrücke. Eine SV-Art bei der nur wie wild getreten und auf dem Boden geringt wird ist eben nicht das was ich mir vorstelle. Wenn ich dagegen Hapkido sehe ist das zumindest visuell fast wie Mädchenfußball :-) Das mag natürlich in der Praxis ganz anders aussehen. Aber ich denke es ist was anderes wenn die Kids Techniken lernen wie man den angreifenden Gegner mit einer Rolle und Armgriff bezwingt anstatt mit wilden Fußtritttechniken und eigenartigen Ringerposotionen. Aber wie gesagt, das ist der visuelle Eindruck. Dennoch denke ich das sowas wie Hapkido oder Aikido doch gar nicht mit Kickboxen zu vergleichen ist. Wenn ich lese das bei Aikido und Hapkido eher Techniken zur Verteidigung gelehrt werden, Selbstbeherrschung u.s.w und beim Taekwondo Angfriffstechniken, dann ist das doch schon eine Gegensatz. Könnte man vereinfacht sagen: Aikido/Hapkido = Verteidigung/Defensiv in erster Linie Ju-Jutsu = so ein Mittelding ? von beiden Sachen etwas Kickboxen, Judo, u.s.w = Angriff/Offensiv in erster Linie ????? Das eine ist eine SV-bei der trainiert wird wie man aktive auf den Gegner drauf geht und bei der anderen lernt man wie man immer nur dann aktiv wird, wenn man angegriffen wird. Ihr könnt mir doch nicht erzählen das hier keine großen Unterschiede zwischen Aikido/Hapkido und Taekwondo o.ä. im Sinn bestehen? Und wie die Kids mit erlernten Techniken umgehen das solltest du meinem Urteilsvermögen überlassen. Ich übe sicherlich nicht mit vorbestraften Kids aggressive Kampftechniken und es sind auch keine "kleinen Gangster". Es geht um die Kinder die immer nur eins (von den kleinen Gangstern) auf die Nase kriegen und rein gar nicht wissen wie sie sich verhalten sollen. Quasi solche Kids die daran Spaß haben könnten, Selbstvertrauen bekommen und sicherlich noch einen Lerneffekt davon tragen und nicht das erlernte wahrlos und grundlos an irgendwelchen Kindern ausprobieren. Ausserdem habe ich nun mehrmals geschrieben das ich es in erster Linie für mich lernen will. Das mit den Workshops ist nur eine Idee und kein Ziel und wird umgesetzt wenn ich meine gut genug dafür zu sein. In erster Linie will ich fit werden, eine SV-Art lernen und ein sportliches Hobby haben...Und da ich wie gesagt nicht an Kickboxen interessiert bin, denke ich wären Hapkido oder Ju-Jutsu was für mich. Aber das kann ich eben nur aus Videos und Texten beurteilen. Darum befrage ich euch zu den beiden Varianten um genauere Infos aus der Praxis zu bekomme. Anschauen werde ich mir beide auch mal Live. Geändert von ernie0012 (14-05-2008 um 00:44 Uhr). |
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#35
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| Zitat:
es gibt keine defensive kampfkunst. um einen kampf welcher art auch immer zu gewinnen, muss man agieren statt zu reagieren. das ist bei kampfsport, SV und jedem anderen problem im leben gleich... probleme lassen sich eben nicht aussitzen sicher kann man schläge und tritte blocken... kickboxer und andere kampfsportler können das mit ziemlicher sicherheit sogar besser als gleichlang trainierende kampfkünstler beliebigen stils aber es wird der moment kommen, wo man dann doch mal dem anderen die gute laune verderben muss und sich wehrt. da blocken unheimlich schwer ist (wirst du noch merken), selbst zuschlagen aber nicht, wirds dir deine gesundheit danken, wenn du eher früher als später damit anfängst, dich zu wehren (gesetzt dem fall, die methode der wahl - flucht - ist nicht möglich) hapkido hat soviele techniken mit ju jutsu und kickboxen gemeinsam, dass es einfach lächerlich wäre, eins als defensiv und eins als offensiv einstufen zu wollen, auch wenn das die werbung vielleicht suggeriert ein zentraler gedanke: letztlich muss sich da kein kampfstil verteidigen, sondern DU. wenn du defensiv bleiben willst, bleib defensiv, wenn du offensiv sein willst, sei offensiv. das nötige handwerkszeug für beides gibt dir jede ernstzunehmende kampfkunst. und ein allerletzter gedanke: wie trainieren eigentlich leute in kampfstilen, die 100% defensiv sind? oder anders gefragt: wie übt man verteidigen, wenn keiner angreift? ![]() vielleicht geht dir ja ein licht auf bzgl. 'defensiver kampfkünste' man sieht aber viel zu oft, dass "defensive" nur ne schlechte entschuldigung für unfähigkeit ist...
__________________ mama is in hospital, papa is old, buffalo is sick! please send me money! 555 ![]() learn thai the easy way |
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#36
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| ich meine mit Defensiv eher das man "nicht anfängt", sondern eben versucht das Problem auszusitzen und nur im Ernstfall Offensiv wird. Ich stelle es mir so vor. Ein Aikido-Schüler steht einem Gegner gegenüber der ihn beleidigt. Hat er nun gelernt dem Typen irgendwann durch eine Handkante ausser Gefecht zu setzen oder hat er gelernt ruhig zu bleiben, sich nicht provozieren zu lassen und nur im Ernstfall mit möglichst wenig schaden sich zu wehren. Ein Ninja wird bei verbalen Beleidigungen doch vielleicht eher dazu neigen drauf los zu gehen weil er doch im Gegensatz zu Aikido u.ä. nicht so viel Wert auf den Entspannungskram u.s.w gelegt wird. Das ist allerdings nur eine Vermutung. Irgendeinen nennbaren Unterschied muss es ja zwischen Aikido, Hapkido, Ju-Jutsu, Taekwondo u.s.w geben, sonst gäb es ja nicht so viel verschiedene Arten :-) Aikido gilt doch z.B. eher als Esoterisch, Kickboxen sicherlich nicht sieht zumindest nicht danach aus. Wenn ich also lese das jede SV-Art einem das Handwerkszeug gibt um sich zu verteidigen, dann verstehe ich nicht wieso z.B. viele über Aikido schreiben das es ewig dauert bis man überhaupt nennbares kann. Ob man sich damit in der Praxis wehren kann ist noch nicht mal sicher. Lässt sich Hapkido oder Ju-Jutsu leichter/schneller erlernen/voran kommen? Wo liegen die genauen Unterschiede? Gibts nur unterschiedliche Schlagtechniken zw. Hapkido und Ju-Jutsu oder auch noch anderes ? Vielleicht eine ganz andere Philosophie? |
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#37
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| Zitat:
DU hast doch jede möglichkeit dich so zuverhalten, wie du es für richtig hälst?! während der fuc.king american ninja aus hongkong harlem erstmal ne runde ninjasterne verteilt? ![]() nochmal der zentrale punkt: Du entscheidest! Zitat:
wo die unterschiede liegen? macht es nen unterschied, jemandem auf die kauleiste zu hauen, ihn mit aller macht auf den betonboden der tatsachen zu holen oder ihm mal eben dem ellenbogen durchzuhebeln? ja, es gibt unterschiede... im wie, nicht aber im ob denn 'ob' entscheidest DU und nicht dein kampfstil.
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#38
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| meine Entscheidungen sind aber auf das erlernte begrenzt. Wenn ich viele Techniken lerne, kann ich mehr Entscheiden/Abwägen. Wenn ich wenig kann, brauch ich nicht viel Entscheiden...Es beeinflusst doch die Entscheidung zu handeln wenn ich viel drauf hab oder wenig. Wenn ich sicher bin ich hab viel gelernt dann stell ich mich vielleicht eher der Situation, wenn ich unsicher und schlecht ausgerüstet bin hau ich vielleicht ab. Ist doch wie bei Kartenspielen. Uno lernt man in 5 Minuten, Poker dauert ein paar Monate....Wie ist es bei Hapkido und Ju-Jutso oder anderen Arten? |
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#39
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| Zitat:
jedoch gilt zu bedenken, dass du als als generalist auch nach vielen jahren training nie an das können von spezialisten rankommen wirst und da du alles von anfang an trainierst, auch lange lange zeit eigentlich garnichts in brauchbarem maße können wirst. abhauen ist übrigens immer erste wahl. auch für ninjas und kickboxer meine meinung: weniger ist mehr. lieber wenige techniken sicher beherrschen, als 100 techniken mal gesehn zu haben da sei zu kampfsport geraten, dessen technikauswahl sich oft auf ein minimum beschränkt, diese aber bis zu traumtänzerischer sicherheit trainiert werden. die auswahl zwischen offensiv und defensiv wirst du in jedem KS/KK haben.
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#40
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#41
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| kampfsportarten: boxen, kickboxen, thaiboxen/muay thai, sanda/sanshou, wettkampflastig trainiertes taekwondo, wettkampf-judo (nicht so bodenlastig, wie du denkst), MMA/free fight... endlose liste, wenn man alle aufschreiben wöllte es gibt auch jede menge sexy SV-systeme, die sich einfachheit auf die fahne geschrieben haben und nen blick wert sind. ebenso diverse kampfkünste, die aber eben dann oft nen technikumfang jenseits von gut und böse haben lebenslanges lernen muss ja nix schlechtes sein. hängt davon ab, was man will letztlich ist dieser - mein - beitrag vollends nur subjektives bla bla hab mal versucht so ein alleskönnerding mit stand, boden, werfen, hebeln, waffen, esoterik etc zu lernen und nach einiger zeit training isses halt am reality check gescheitert. definitiv mein eigenes versagen und nicht das der kampfkunst (denn es kämpfen immer menschen und nicht stile), aber ich habe meine lehre draus gezogen und behaupte deswegen 'weniger ist mehr' kann und sollte sich natürlich jeder letztlich sein eigenes urteil bilden und kritisch reflektieren, was ich schreibe kommen eh demnächst leute, die sich aufregen, dass gerade ihr stil nicht aufgeführt ist, obwohl der alle anderen einsackt... aber es ist mit sicherheit keine schlechte idee, mit einem überschaubaren stil anzufangen und bei bedarf und wunsch später dann in die breite zu expandieren und andere distanzen und stile zu erforschen andersrum war - für mich - unvorteilhaft.
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#42
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| @threadersteller: jetzt haste wieder diese ellenlange liste gepostet und da ist schon wieder kenjutsu dabei... sorry du, aber wer noch nicht einmal sich so schlau macht, dass er den japanischen schwertkampf rausnimmt............noppel hat es auf den punkt gebracht: es ist deine entscheidung. wir können die dir nicht abnehmen. da kannste noch 100 mal die liste mit japanischem schwertkampf und anderen dingen posten und gross fordern "klärt mich auf". wie wärs denn einfach mal mit n bissl googlen, der boardsuche ("welche kk ist die richtige für mich" usw usf), besuchen von probetrainings? ich weiss, muss man selbst machen, ist schwieriger als nen haufen leute durch ewige fragerei darum zu bitten, einem die eigene entscheidung abzunehmen. genug und ausreichende infos haste hier bekommen, das verkommt hier zum rumgelabere. andere gehen in der zeit trainieren.... |
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#43
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| Der einzige der nur besserwisser posts posted ernie, und das obwohl er eigentlich gar nichts weiss, bist du. Wild rumtreten, kickboxen='anfangen'. Meine guete. Noppel hat es schoen auf den punkt. |
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#44
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| Mein Boxtrainer arbeitet in einer speziellen Gruppe auch mit Problemkids, meist mit sog. "Opfern" und lässt sie ihren Frust am Sandsack, Pratzen und sonst. Geräten abbauen, das klappt sehr gut und trägt viel zum Aufbau von Selbstbewußtsein und zum Abbau von angestauter Aggression der Kids bei. Was ich sagen will, Boxen ist ein Sport der, wenn er gut vermittelt wird, solche Kinder diszipliniert und stark macht, sowohl körperlich als auch geistig. ( gilt aber eig. für alle hier genannten Kontaktkampfsportarten ) Ich glaube du ( Threadersteller ) hast eine falsche Vorstellung von diesen Kampfkunstarten. Man kann Angreifer nunmal nicht irgendwie "wegmeditieren", und Hebel, Würfe und Griffe sind in der realen Selbstverteidigung ( wenn überhaupt )zweitrangig. Aikido ist nach langer Zeit des Trainings bestimmt irgendwann zur SV zu gebrauchen, aber das dauert Jahrzehnte und macht, -denke ich- auf heutige Kids keinen Eindruck, was sollen sie also damit ? |
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#45
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| Jetzt muss ich auch mal was dazu schreiben. @ Threatsteller. Aikido ist eigentlich schon nicht schlecht. Es dauert gewiss länger bis man es richtig beherrscht wie wenn du Krav Maga, PFS oder sowas machst. Nur im Aikido hast halt stark den geistigen Aspekt. körper und Geist in den Einklang bringen. Was aber bei allen KKs wo das Wort "Do" am ende steht so ist. Hapkido kommt aus Korea. Ich glaub man könnte sagen es ist die Koreanische Version vom Aikido. (Bitte um berichtigung wenn ich falsch liege). Wenn du etwas möchtest wo die Kids lernen auch mal die Beine in die Hand zu nehmen oder auch mal die Strassenseite wechseln anstatt was zu riskieren dann liegst du mit solchen Kampfkünsten schon ganz gut. Schaus dir an und entscheide dich für das was deiner Meinung nach am besten taugt. Du kannst aus allem was gutes rausziehen wenn dus richtig machst.
__________________ "Be Water my Friend" |
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