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  #61  
Alt 14-05-2008, 16:04
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Kampfkunst: Taijiquan, (Aikido)
 
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Zitat:
Zitat von Exodus73 Beitrag anzeigen
At Shenmen,
ich glaube Ernie meint das im Vergleich zum JJ/HKD ... und sooooo ganz unrecht hatt er da nicht, zumindest dann nicht wenn ich mit Aikidos trainiere (früher selbst mal eine kurze Zeit Aikido gemacht) und ein wenig fachsimpel... .
Aikido nennt sich selbst eine KampfKUNST und es steht halt nicht die SV an erster Stelle... klar wenn Du es lang genug machst funzt es sicherlich auch...

aber das ist ein Thema für sich!
Mir ging es nicht um das SV-Thema, sondern darum, das Ernie mittlerweile zu glauben scheint, Aikidostunden wären eine Art esoterischer/psychologischer Gesprächskreis mit Meditation und einer Prise Bewegung. Eine Aikidostunde besteht aber aus Gymnastik plus Technikübungen, genau wie bei jeder anderen KK (also nix mit 80% mental).
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  #62  
Alt 14-05-2008, 16:12
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@ Shenmen: Achso! Sorry hatte ich falsch verstanden!

Hmm das was Du da erzählst erinnert mich aber verdammt stark an Aikikai
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  #63  
Alt 14-05-2008, 16:18
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: Taijiquan, (Aikido)
 
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Zitat:
Zitat von Exodus73 Beitrag anzeigen
Hmm das was Du da erzählst erinnert mich aber verdammt stark an Aikikai
Sag jetzt nicht, die haben da etwa wirklich solche Gesprächskreise ?
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  #64  
Alt 14-05-2008, 16:30
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Kampfkunst: -
 
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Zitat:
Zitat von Zeroboy Beitrag anzeigen
Defensive Kampftechniken ???? Du bist wirklich ein Extraschlauer. Du versuchst bestimmt auch einem seinen eigenen Job zu erklären. Naja, viel Spaß beim Hapkido.
Wenn es selbst auf mehreren Homepages steht das dies zu defensiven Techniken gehört dann haben wir beide wahrscheinlich einen unterschiedliche Auffassung davon was defensiv ist.

Zitat:
Trotzallem sind natürlich Probetrainings (betonung Plural) unerläßlich... aus eigener Erfahrung weiß ich das viele Trainer den Leuten beim ersten Besuch weiß Gott was alles erzählen und zeigen, und hinterher gestaltet sich das Training dann ein wenig anders!
Deswegen geh ich ja zum Hapkido, Ju-Jutsu und vielleicht auch irgendwas in die angesprochene Kickboxrichtung
Zitat:
Zum Thema Defensive Techniken... klar gibt es die, wer behauptet denn das es Die nicht gibt???? Also jedes Abtauchen, Ausweichen etc. ist schon eine Defensive Handlung... Würfe und Hebel würde ich auch eher als Defensiv einstufen da man im Grunde ja drauf angewiesen ist einen Impuls von meinem Gegner zu bekommen (ohne Funzen sie nicht). Natürlich gibts auch die ganz Weisen die der Meinung sind sobald ich mich auf irgendeine Art und Weise verteidige bin ich nicht mehr Defensiv... naja... ist wohl wie so vieles Definitionssache!
Einige hier, SV ist generell nicht defensiv u.s.w - das bestreitet ja niemand, mir geht es aber einen Schritt zu weit. Aikido ist in meinen Augen defensiv, weil man nicht auf den Gegner drauf geht, selbst dann nicht wenn man wieder und wieder angegriffen wird. Man bleibt immer in abwartender Position und wehrt dann Angriffe ab und setzt nicht laufend nach, so wie ich das verstehe. Beim Kickboxen o.ä. sieht es doch eher so aus das jeder seine Situation sucht um einen Treffer o.ä. zu landen, natürlich sind auch Kickboxer abwehrend, aber wenn sie die Möglichkeit sehen hauen sie drauf, wie beim Boxen. Das ist für mich eigentlich das was ich unter Defensiv/Offensiv verstehe.

Zitat:
Naja was erwartest Du? Du postest zweimal die gleiche Liste, aus der man grundsätzlich ersehen kann, dass Deine Fragerei weder durch eigene Sucharbeit begleitet wurde, noch diese voran ging.
Ich nenne das Faulheit - und das darf man auch beim Namen nennen. Ansonsten bin ich ganz am Anfang auf Dein Anliegen in einer längeren Mail eingegangen, leider hast DU nicht mehr geantwortet
Also stell es doch nun bitte nicht so dar, als würden Dich die Leute hier zumüllen, wenn sie Dir nur helfen wollen...
Nenn es wie du möchtest, als ich beim ersten mal ausgemistet habe hat auch auch niemand meine Fragen zum Hapkido u.s.w beantwortet


Zitat:
Nach wie vor finde ich es merkwürdig, dass Du am Ende bei einer Sportart rauskommst, die so gar nichts mit Deinen Bedürfnissen zu tun hat und diesen auch nicht entspricht.
Erklär doch mal warum nicht? Ich höre immer nur das passt, das passt nicht. Aber warum? Warum ist Kickboxen das richtige wenn ich eine abwartende, abwehrende SV lernen will und keine offensive, angreifende?? Meine Definition von Defensiv und Offensiv steht ja nun weiter oben.

Kondition, Konzentration u.s.w lernt man ja sicherlich bei allen SV-Arten mal mehr und mal weniger, also kann das Kriterium nicht ziehen.

Geändert von ernie0012 (14-05-2008 um 16:33 Uhr).
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  #65  
Alt 14-05-2008, 18:46
Benutzerbild von pflo
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Zitat:
Zitat von ernie0012 Beitrag anzeigen
Einige hier, SV ist generell nicht defensiv u.s.w - das bestreitet ja niemand, mir geht es aber einen Schritt zu weit. Aikido ist in meinen Augen defensiv, weil man nicht auf den Gegner drauf geht, selbst dann nicht wenn man wieder und wieder angegriffen wird. Man bleibt immer in abwartender Position und wehrt dann Angriffe ab und setzt nicht laufend nach, so wie ich das verstehe. Beim Kickboxen o.ä. sieht es doch eher so aus das jeder seine Situation sucht um einen Treffer o.ä. zu landen, natürlich sind auch Kickboxer abwehrend, aber wenn sie die Möglichkeit sehen hauen sie drauf, wie beim Boxen. Das ist für mich eigentlich das was ich unter Defensiv/Offensiv verstehe.
Naja... naja... also man stellt sich nicht in eine abwartende Position hin und lässt es mit sich geschehen. Sobald ein Angriff erfolgt holt man den quasi ab, ehe er vollzogen ist und dann sollte man den Angreifer auch nicht einfach wieder und wieder Angreifen lassen sondern die Verteidigung sollte ihn schon zügig vom Unsinn seines Tuns überzeugen. Wenn du das verstehen willst musst du es schon selbst erfahren.
Beim Kickboxen ist der Kampf ja auch nicht zuende nachdem man einen Treffer gelandet hat. Natürlich wird da die Gelegenheit gesucht und genutzt und immer wieder nachgesetzt. (Kick-)Boxen ist halt keine SV und keine Kunst sondern ein Wettkampfsport.
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Cartman: "Butters you gotta learn to chill. Life goes by pretty fast. If you don't stop and look around once in a while and do whatever you want all the time, you could miss it."
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  #66  
Alt 14-05-2008, 20:22
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Kickboxen ist ja indirekt schon eine Selbstverteidigung, aber wahrscheinlich nicht im eigentlichen Sinne. Aber wie dem auch sei, ich schau mir Hapkido, Ju-Jutsu mal an und entscheide dann.
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  #67  
Alt 14-05-2008, 20:33
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  #68  
Alt 14-05-2008, 20:34
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wenn du weiter hier überall,schamlos,deine werbung plazierst wirst du schnell von den moderatoren die quittung erhalten
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hasta la victoria siempre!
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  #69  
Alt 14-05-2008, 20:40
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Wtf is Tay Boxing?????
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Wer ist dieser Gott und warum haben eigentlich alle Angst vor ihm.... Zitat: Hausmeister/ Scrubs
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  #70  
Alt 14-05-2008, 20:45
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Wahrscheinlich sowas wie Tae Bo, Fit Fight, Box Aerobic ?
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  #71  
Alt 14-05-2008, 21:15
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Zitat:
Zitat von ernie0012 Beitrag anzeigen
Erklär doch mal warum nicht? Ich höre immer nur das passt, das passt nicht. Aber warum? Warum ist Kickboxen das richtige wenn ich eine abwartende, abwehrende SV lernen will und keine offensive, angreifende?? Meine Definition von Defensiv und Offensiv steht ja nun weiter oben.
Das habe ich Dir schon wiederholt beantwortet.

KB ist deshalb zu empfehlen, weil es "nicht erst nach 10 Jahren zu halbwegs anwendbaren Ergebnissen führt", im Unterschied zu den meisten Kampfkünsten, für die man durchaus ein paar Jahre aufbringen muss.

Und zu Deinem offensiv/defensiv Ansatz solltest Du vielleicht mit weiteren Belehrungen warten, bis Du selbst mal trainiert hast
In der Praxis ergänzt sich beides. Wer nur eines trainiert, trainiert unvollständig. Ausserdem ist das im Training nicht machbar. Wer blocken lernt, muss auch schlagen lernen, sonst könnte man im Training nämlich auch kein Blocken lernen...
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  #72  
Alt 14-05-2008, 21:43
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Zählt Ju-Jutsu und Hapkido auch zu den langwierigen Sportarten bis man mal was kann? Ich kann mir das gar nicht so vorstellen das man nach einem Jahr nichts brauchbares kann. Okay, vielleicht nichts brauchbars um einen Ninja oder die Klitschkos k.o. zu hauen , aber doch bestimmt um sich zumindest gegen Normalsterbliche zu verteidigen.
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  #73  
Alt 14-05-2008, 21:57
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Hallo Ernie!

Also ich wills mal so sagen (zu Deiner letzten Frage) ... Sowohl Hapkido wie auch JJ haben ein sehr großes Technikspektrum... generell kann man sagen... je Umfangreicher ein Stil ist desto länger dauert es bis man sich einen gewissen überblick verschafft hatt und sich die Techniken ausgesucht hatt die man zur SV nutzen möchte (nicht alles was man Dir zeigt, wird Dir liegen).

Wenn Du jezt zum Beispiel mal JJ mit Krav Maga vergleichst, wirst Du feststellen das Du dich mit KM schneller verteidigen können wirst, das liegt daran das KM (soviel ich weiß) nicht ein so riesiges Spektrum an Techniken hatt, und dass das Training im KM noch geziehlter auf SV ausgelegt ist!

Also wenn Du 1 Jahr 2 - 3 mal die Woche trainierst und nicht gänzlich unsportlich bist, wirst Du sicherlich in der Lage sein dich gegen den ein oder anderen Angriff zu verteidigen... aber letztlich hängt es nicht so sehr von den Techniken ab die Du lernst sondern von Deiner inneren Einstellung zum Thema SV
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  #74  
Alt 15-05-2008, 08:45
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Zitat:
Zitat von ernie0012 Beitrag anzeigen
Zählt Ju-Jutsu und Hapkido auch zu den langwierigen Sportarten bis man mal was kann? Ich kann mir das gar nicht so vorstellen das man nach einem Jahr nichts brauchbares kann.
Hier gab es mal einen Thread, ab wievielen Wiederholungen man eine Technik wirklich intuitiv beherrscht. Dieses intuitive Beherrschen ist das einzig SV relevante. Wenn es in binnen weniger Sekunden knallt, musst Du genauso schnell reagieren können, d.h. es geht hier um Reflexe, die trainiert werden sollten und Techniken, die zum Reflex werden müssen. Und dafür braucht es eine bestimmte Wiederholungszahl der Technik, bis sie einem "ins Blut übergegangen" ist. In der Diskussion zum Thema Wiederholungszahl lag die Angabe der WH im 4stelligen Bereich.

Komplexe Künste/Sportarten, wie z.B. auch das JuJutsu, Bujinkan Budo Taijutsu oder auch Aikido sind eben so komplex, dass man zwar unheimlich viele Techniken lernt, aber man braucht eben entsprechend mehr Zeit, bis man die WH Zahl an Techniken erreicht und diese verinnerlicht hat. Wenn Du z.b. in einer Unterrichtsstunde 10 Minuten Rollen lernst, 10 Minuten Schwertkampf, 10 Minuten Hebel und 10 Minuten Schlagtraining, hat der Kickboxer, der 30 Minuten Schlag- und Tritttraining hat und 10 Minuten Sparring, bei gleicher Trainingsanzahl in der Woche noch der gleichen Zeit einfach bessere Ergebnisse, was seine reflexartige Wehrhaftigkeit angeht.

Reflexe wiederum stehen auch im Zusammhang mit dem Thema Freikampf (Sparring, Randori). Die meisten mir bekannten Kampfkünste machen das erst recht spät, nach einigen Monaten, eben weil vorher die Bewegungsabläufe trainiert werden. D.h. Du lernst erst nach einigen Monaten, Dich gegen einen frei bewegenden Partner zu verteidigen und überhaupt frei zu agieren (Meidbewegungen, Ausweichen, Antäuschen usw...). Man könnte zwar meinen, dies kriegt man doch auch beim Wettkampf mit, aber nach welcher Zeit wirst Du denn zum Wettkampf zugelassen?

Bei uns im Krav Maga musste ich bereits in der 1. Probestunde zum Sparring, und es ist Teil JEDER Unterrichtsstunde. Weiterhin haben wir spezielles Stress- und Aggressionstraining, das auch jede Stunde durchgezogen wird. Das ist nämlich das, was zentrales Element jeder SV-Situation ist: die Konfrontation mit Bedrohung und Stress. Und das lähmt viele, egal wie technisch versiert sie sind. Beim Kickboxen werden die Leute im Sparring mit so einem Stress konfrontiert, und da ja KB im Vergleich zu verschiedenen Kampfkünsten weniger Techniken haben, können sie die auch viel früher im Sparring testen.

Richtig ist natürlich, dass sowohl die meisten KB, TB, Boxer oder auch Krav Maga Trainierenden weitaus weniger schöne Bewegungsabläufe (wie z.b. beim Aikido) drauf haben und auch nicht so viele Techniken drauf haben, aber sie können zumindest reflexartig schnell zuschlagen. Und wer zuschlagen kann, kann auch jemanden mit Druck wegschieben und klappt auch net gleich zusammen, wenn er eine in den Bauch geballert bekommt. (Das nur, falls jetzt wieder das Argument kommt, dass es nicht immer ums Zuschlagen ginge). Ausserdem hat er nicht gleich ein Ohnmachtsgefühl, wenn 2 halbstarke Jugendliche auf ihn drauf zukommen und ihn bedrohen.

Ich habe ein Jahr lang eine traditionelle japanische Kampfkunst trainiert. Ich habe unheimlich viele Techniken mit verschiedenen Waffen und auch gute waffenlose Ansätze kennengelernt. Der Grund, warum ich aufgehört habe, war eben, dass ich durch die VIelfältigkeit nicht das Gefühl hatte, wirklich Sachen gut zu können, geschweige denn in einer SV-Situation anwenden zu können.

Der Grund, warum ich mich nie mit nem Boxer prügeln wollte, ist bestimmt nicht seine Technikvielfalt, sondern weil der einfach raufhauen kann, und das extrem gut

Hinzu kommt eben, dass Du etwas an andere weitergeben möchtest, an Deine Kids. Das heisst Du willst als Lehrer wirken. Was glaubst Du, wie lange Du dafür brauchst, wenn Du als "normaltrainiender" schon Jahre zum Beherrschen brauchst? Ein Lehrer sollte doch zumindest einen DAN haben.

Geändert von Vamacara (15-05-2008 um 08:48 Uhr).
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  #75  
Alt 15-05-2008, 08:50
Benutzerbild von Zeroboy
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Kampfkunst: allet wat jeht....
 
Registrierungsdatum: 28.11.2001
Ort: Düsseldorf
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Gut geschrieben und erklärt, Mister Vamacara.. aber Aikidomoves sieht doch trotzdem viel schöner und eleganter aus als diese primitiven Boxtechniken..
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