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| @ Shenmen: Achso! Sorry hatte ich falsch verstanden! Hmm das was Du da erzählst erinnert mich aber verdammt stark an Aikikai ![]() |
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Sag jetzt nicht, die haben da etwa wirklich solche Gesprächskreise ? |
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Kondition, Konzentration u.s.w lernt man ja sicherlich bei allen SV-Arten mal mehr und mal weniger, also kann das Kriterium nicht ziehen. Geändert von ernie0012 (14-05-2008 um 16:33 Uhr). |
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Beim Kickboxen ist der Kampf ja auch nicht zuende nachdem man einen Treffer gelandet hat. Natürlich wird da die Gelegenheit gesucht und genutzt und immer wieder nachgesetzt. (Kick-)Boxen ist halt keine SV und keine Kunst sondern ein Wettkampfsport.
__________________ Cartman: "Butters you gotta learn to chill. Life goes by pretty fast. If you don't stop and look around once in a while and do whatever you want all the time, you could miss it." |
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#66
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| Kickboxen ist ja indirekt schon eine Selbstverteidigung, aber wahrscheinlich nicht im eigentlichen Sinne. Aber wie dem auch sei, ich schau mir Hapkido, Ju-Jutsu mal an und entscheide dann. |
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#67
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| wenn du weiter hier überall,schamlos,deine werbung plazierst wirst du schnell von den moderatoren die quittung erhalten ![]()
__________________ hasta la victoria siempre! |
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#69
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__________________ Wer ist dieser Gott und warum haben eigentlich alle Angst vor ihm.... Zitat: Hausmeister/ Scrubs |
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#70
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| Wahrscheinlich sowas wie Tae Bo, Fit Fight, Box Aerobic ? |
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#71
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KB ist deshalb zu empfehlen, weil es "nicht erst nach 10 Jahren zu halbwegs anwendbaren Ergebnissen führt", im Unterschied zu den meisten Kampfkünsten, für die man durchaus ein paar Jahre aufbringen muss. Und zu Deinem offensiv/defensiv Ansatz solltest Du vielleicht mit weiteren Belehrungen warten, bis Du selbst mal trainiert hast ![]() In der Praxis ergänzt sich beides. Wer nur eines trainiert, trainiert unvollständig. Ausserdem ist das im Training nicht machbar. Wer blocken lernt, muss auch schlagen lernen, sonst könnte man im Training nämlich auch kein Blocken lernen... |
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#72
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| Zählt Ju-Jutsu und Hapkido auch zu den langwierigen Sportarten bis man mal was kann? Ich kann mir das gar nicht so vorstellen das man nach einem Jahr nichts brauchbares kann. Okay, vielleicht nichts brauchbars um einen Ninja oder die Klitschkos k.o. zu hauen , aber doch bestimmt um sich zumindest gegen Normalsterbliche zu verteidigen. |
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#73
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| Hallo Ernie! Also ich wills mal so sagen (zu Deiner letzten Frage) ... Sowohl Hapkido wie auch JJ haben ein sehr großes Technikspektrum... generell kann man sagen... je Umfangreicher ein Stil ist desto länger dauert es bis man sich einen gewissen überblick verschafft hatt und sich die Techniken ausgesucht hatt die man zur SV nutzen möchte (nicht alles was man Dir zeigt, wird Dir liegen). Wenn Du jezt zum Beispiel mal JJ mit Krav Maga vergleichst, wirst Du feststellen das Du dich mit KM schneller verteidigen können wirst, das liegt daran das KM (soviel ich weiß) nicht ein so riesiges Spektrum an Techniken hatt, und dass das Training im KM noch geziehlter auf SV ausgelegt ist! Also wenn Du 1 Jahr 2 - 3 mal die Woche trainierst und nicht gänzlich unsportlich bist, wirst Du sicherlich in der Lage sein dich gegen den ein oder anderen Angriff zu verteidigen... aber letztlich hängt es nicht so sehr von den Techniken ab die Du lernst sondern von Deiner inneren Einstellung zum Thema SV ![]() |
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#74
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| Komplexe Künste/Sportarten, wie z.B. auch das JuJutsu, Bujinkan Budo Taijutsu oder auch Aikido sind eben so komplex, dass man zwar unheimlich viele Techniken lernt, aber man braucht eben entsprechend mehr Zeit, bis man die WH Zahl an Techniken erreicht und diese verinnerlicht hat. Wenn Du z.b. in einer Unterrichtsstunde 10 Minuten Rollen lernst, 10 Minuten Schwertkampf, 10 Minuten Hebel und 10 Minuten Schlagtraining, hat der Kickboxer, der 30 Minuten Schlag- und Tritttraining hat und 10 Minuten Sparring, bei gleicher Trainingsanzahl in der Woche noch der gleichen Zeit einfach bessere Ergebnisse, was seine reflexartige Wehrhaftigkeit angeht. Reflexe wiederum stehen auch im Zusammhang mit dem Thema Freikampf (Sparring, Randori). Die meisten mir bekannten Kampfkünste machen das erst recht spät, nach einigen Monaten, eben weil vorher die Bewegungsabläufe trainiert werden. D.h. Du lernst erst nach einigen Monaten, Dich gegen einen frei bewegenden Partner zu verteidigen und überhaupt frei zu agieren (Meidbewegungen, Ausweichen, Antäuschen usw...). Man könnte zwar meinen, dies kriegt man doch auch beim Wettkampf mit, aber nach welcher Zeit wirst Du denn zum Wettkampf zugelassen? Bei uns im Krav Maga musste ich bereits in der 1. Probestunde zum Sparring, und es ist Teil JEDER Unterrichtsstunde. Weiterhin haben wir spezielles Stress- und Aggressionstraining, das auch jede Stunde durchgezogen wird. Das ist nämlich das, was zentrales Element jeder SV-Situation ist: die Konfrontation mit Bedrohung und Stress. Und das lähmt viele, egal wie technisch versiert sie sind. Beim Kickboxen werden die Leute im Sparring mit so einem Stress konfrontiert, und da ja KB im Vergleich zu verschiedenen Kampfkünsten weniger Techniken haben, können sie die auch viel früher im Sparring testen. Richtig ist natürlich, dass sowohl die meisten KB, TB, Boxer oder auch Krav Maga Trainierenden weitaus weniger schöne Bewegungsabläufe (wie z.b. beim Aikido) drauf haben und auch nicht so viele Techniken drauf haben, aber sie können zumindest reflexartig schnell zuschlagen. Und wer zuschlagen kann, kann auch jemanden mit Druck wegschieben und klappt auch net gleich zusammen, wenn er eine in den Bauch geballert bekommt. (Das nur, falls jetzt wieder das Argument kommt, dass es nicht immer ums Zuschlagen ginge). Ausserdem hat er nicht gleich ein Ohnmachtsgefühl, wenn 2 halbstarke Jugendliche auf ihn drauf zukommen und ihn bedrohen. Ich habe ein Jahr lang eine traditionelle japanische Kampfkunst trainiert. Ich habe unheimlich viele Techniken mit verschiedenen Waffen und auch gute waffenlose Ansätze kennengelernt. Der Grund, warum ich aufgehört habe, war eben, dass ich durch die VIelfältigkeit nicht das Gefühl hatte, wirklich Sachen gut zu können, geschweige denn in einer SV-Situation anwenden zu können. Der Grund, warum ich mich nie mit nem Boxer prügeln wollte, ist bestimmt nicht seine Technikvielfalt, sondern weil der einfach raufhauen kann, und das extrem gut ![]() Hinzu kommt eben, dass Du etwas an andere weitergeben möchtest, an Deine Kids. Das heisst Du willst als Lehrer wirken. Was glaubst Du, wie lange Du dafür brauchst, wenn Du als "normaltrainiender" schon Jahre zum Beherrschen brauchst? Ein Lehrer sollte doch zumindest einen DAN haben. Geändert von Vamacara (15-05-2008 um 08:48 Uhr). |
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#75
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| Gut geschrieben und erklärt, Mister Vamacara.. aber Aikidomoves sieht doch trotzdem viel schöner und eleganter aus als diese primitiven Boxtechniken.. ![]() |
![]() |
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