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  #1  
Alt 01-02-2012, 22:06
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Judo, Aikido
 
Registrierungsdatum: 01.02.2012
Ort: Erkrath
Beiträge: 2
Question KS als Fitnesstraining

Hallo KK-Board-Community,
ich habe mitlerweile die Lust an eintönigem Fitnesstraining im Studio verloren und wollte mal wieder mit KS anfangen um mich fit zu halten. Bei uns im Unisport wird 3x die Woche Taekwondo angeboten oder als Alternative Judo (1x die Woche, was ich mit 2x BJJ kombinieren wollte).
Meine Frage währe nun wie ihr das findet, welche dieser KK's am meisten für die allgemeine Fitness bringt? Ich stelle mir Taekwondo z.B. sehr viel anstrengender vor als Judo (was ich selbst mal 4 Jahre gemacht habe). Dabei frage ich mich jedoch, ob es mit 23 Jahren noch lohnt, wenn man gut werden will, Taekwondo anzufangen? Mit gut werden meine ich natürlich nicht Olympia und so sondern Breitensport, im Idealfall schwarzer Gürtel.
Wäre super wenn mir Kampfsportler obiger Disziplinen ihre Meinung dazu mal äußern könnten, im moment dürfte alles 3 für mich sehr anstrengend sein aber das Fitnesslevel steigt ja mit anhaltendem Training
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  #2  
Alt 01-02-2012, 22:09
Benutzerbild von Schnueffler
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: anderen aua tun ;)
 
Registrierungsdatum: 02.03.2005
Ort: mitten im Pott, wo alles schwarz und grau ist!
Alter: 37
Beiträge: 19.039
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Kommt immer drauf an, wie das Training ausgelegt ist!
__________________
Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt.
(Leo Tolstoi)
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  #3  
Alt 01-02-2012, 22:12
Benutzerbild von DerLenny
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Kenpo, Ju-Jutsu, Doce Pares Eskrima
 
Registrierungsdatum: 07.10.2010
Alter: 38
Beiträge: 2.107
Standard

Du kannst dich im TKD reinhängen. Du kannst dich im Judo reinhängen.
Du kannst aber auch versuchen eine ruhige Kugel zu schieben.

Du kannst aus jeder Stunde das rausnehmen, was du bereit bist zu bringen.

Eine harte TKD Stunde ist anstrengend. Eine harte Judo Stunde ist anstrengend. BJJ ebenso.

Es hängt immer von Dir, und vom jeweiligen Trainer ab.
Daher: Probier alles aus, schau nach was Dich schlaucht, wirf nen Blick auf die anderen Teilnehmer im Kurs. Wenn die, die schon länger dabei sind fit aussehen, dann passt es wohl. Haben die meisten ein Bäuchle, dann eher nicht
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  #4  
Alt 01-02-2012, 22:32
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: muay thai, grappling
 
Registrierungsdatum: 16.02.2011
Beiträge: 118
Standard

Meiner erfahrung nach ist grappling also judo und bjj oft anstrengender als andere kampfsportarten ist aber wie so oft trainer abhängig
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  #5  
Alt 02-02-2012, 16:27
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Judo, Aikido
 
Registrierungsdatum: 01.02.2012
Ort: Erkrath
Beiträge: 2
Standard

Danke Leute für die Infos, ich werd mir wohl beide mal angucken wie die trainieren und dann mal schauen. Wird beides auf jedenfall besser sein als gar kein Sport zu machen und immer noch mehr Spaß machen
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  #6  
Alt 02-02-2012, 16:43
Benutzerbild von domo77
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Jiu Jitsu/Judo
 
Registrierungsdatum: 11.10.2011
Ort: bei Köln
Alter: 34
Beiträge: 1.087
Standard

also as kommt sehr auf's training an.
Ich trainiere Jiu Jitsu und mitlerweile auch wieder judo (nach jahren Pause).
das Judo Training ist bei uns absolut intensiv..würde fast sagen ziemlich krass.
vor allem weil es relativ kampflastig ist.
Das macht zum einen jede menge spass und zum anderen powert es einen total aus, sodass man nach dem training absolut platt ist.
In sachen fittness ist es also ne wucht.
unser JJ training ist auch sehr intensiv, kann aber mit Judo nicht mithalten, was den "härtegrad" angeht.

TaeKwonDo habe ich nie gemacht, aber wir haben eine Taekwondogruppe im verein und ich habe mal zugeschaut. hatte das gefühl, dass die nicht sehr ins schwitzen kamen. liegt auch hier sicher am training, da gibt es sicher andere gruppen wo es mehr zur sache geht.

Fazit:
- Fittnessfaktor unterscheidet sich von trainer zu trainer.
- du bestimmst zu einem bestimmten teil selbst wie "hart" du es im training haben willst. (einfach mehr gas geben..oder z.B. bei Karatetechniken mehr Körperspannung, tieferer Stand, usw.)
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