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#16
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| Also welche Kampfsport die richtige für dich kann ich dir leider nicht beantworten. Das müßtest du am besten wissen. " Gute " Kämpfer finde ich persönlich u.a. Kung Fu Krieger. Du solltest vor allen erstmal lernen deine Gefühle unter Kontrolle zu halten und evtl bei einem Konflik mal fünfe grade sein lassen und nicht auf jeden mist/provokation zu reagieren etc. Ich bekomme manchmal auch dinge an den Kopf geworfen die nicht stimmen, wo derjenige erst später merkt das er falsch gelegen hat. zum Kampfsport gehört auch eine gesunde Einstellung gegenüber den Kämpfen und deinem Gegnern. Denn wenn mann wirklich Fighten kann, hast du auch eine Verantwortung gegenüber deinen Opfern fast egal was er gesagt hat. Aber mann kann ja mal wieder sehen welch mächtige Waffe das Wort sein kann. Kleiner Tip : Lerne das doch zusätzlich zu beherschen. im Alltag, Arbeit, Freunde ist das nämlich die einzigste methode zum Kämpfen die du hast. Schlagen ist doch wirklich nur in extrem situationen zu gebrauchen Die Gründe warum mann Hasst steht im wiki : Hass – Wikipedia z.B. eine tiefe verletzung, bedrohung des Lebens bzw seiner Sicherheit etc etc etc Geändert von Zahnbelag (14-04-2008 um 13:46 Uhr). |
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#17
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| Sport... Kampfsport... hmm, ich würde vermutlich auch nicht unbedingt zu einem konkurrenzlastigen Wettkampfsport raten. Ohne Therapeut oder Psychologe oder sowas zu sein, scheint mir, daß du am besten bei einem Sport aufgehoben wärst, der zwar körperlich anstrengend ist, aber dich in erster Linie zwingt, dich mit dir selbst zu beschäftigen und in dem Kampfsituationen erstmal in hohem Maße ritualisiert und schematisch geübt werden. Wie wärs mit richtig traditionellem Karate ohne Wettkampfkomponente? Grundschule und Kata, bis dir die Arme abfallen? Du wirst feststellen, daß du dabei in allererster Linie gegen deinen inneren Schweinehund kämpfst... die Bequemlichkeit, die Müdigkeit, die Schwere, die komplexe Motorik usw. Probiers aus, ein Karate-Dojo findet man fast überall. |
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#18
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| ich denke ihr solltet es lassen hier die Hobbypsychologen zu spielen! Klar tut er einem leid wenn er so erzählt, aber was ihr macht hilft ihm trotzdem nicht. mfg, p.s. "Die Gründe warum mann Hasst steht im wiki : Hass – Wikipedia", ist so ziemlich das lächerlichste was ich hier bisher gelesen habe! |
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#19
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| vielleicht liegt auch nur ein unerkanntes tourette-syndrom vor ("fick dich..."). oder du bist medikamentös noch nicht richtig eingestellt. sprich nochmal mit deiner therapeutin, insbesondere wegen der notwendigen spritzen und pillen! gute besserung! gruss |
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#20
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| Genau das habe ich erst bei deinem Beitrag und dem darunter gedacht. ![]() Das was du hier Hobbypsychologie der anderen Poster nennst ist eigentlich nicht direkt Psychologie, sondern eher eine Fähigkeit die dir zu fehlen scheint - nämlich Empathie. Nebenbei scheint der einzige Schwachsinn dein Satz mit "das hilft ihm ja auch nicht." zu sein. Woher willst du das wissen? @Akilah u. RAMON, ziemlich coole Posts Respekt von meiner Seite.BTT: Ich denke das du selbst probieren solltest. Keiner hier kennt dich genau und wir können uns ja auch nur minimal in dich hineinversetzen. Allein du solltest entscheiden ob Muay Thai nicht doch etwas für dich wäre. Ich wage mich jetzt mal aus dem Fenster und sage das es vielleicht garnicht so schlecht ist eine "aggressivere" Form des Kampfsports oder der Kampfkunst zu machen, um vielleicht die direkte Konfrontation mit deiner Aggression zu suchen und zu lernen sie zu beherrschen. Im Prinzip kämpfst du dann nicht gegen einen Gegner sondern nur dein Kopf gegen deinen Körper, sprich das du lernst deine Aggressionen zu kontrollieren und auch wenn Muay Thai Wettkampfsport ist eben zu lernen das du deinen Gegner nicht zermatschst, nur weil du aggressiv bist. Ich denke mal es wird auch keine Schule/Dojang was sagen wenn du Anfangs erstmal sagst das du an keinen Wettkämpfen teilnehmen möchtest (dauert ja eh eine Zeit mit den Grundtechniken und Kondition und sowas bis du in den Ring steigst/geschickt wirst). Ich sag das, weil ich denke das du Muay Thai nicht umsonst erwähnt hast, es scheint dir ja auch zu gefallen. Nur ein kleiner Versuch eine andere Sichtweise reinzubringen. Finde es im übrigen Stark wie weit du schon gekommen bist. Es gibt ja harte Gegner im Ring aber die sind nicht zu vergleichen mit dem Sieg über eine Sucht und so wies aussieht hast du das ja schon geschafft. Fehlt nurnoch der Feinschliff und den gehst du ja grad mit großen Schritten an. Respekt ![]() Mfg Timo a.k.a ReMinD |
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#21
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| ... sondern versuchen, einen Teil unserer Lebenserfahrung offenzulegen, damit der Threadsteller schauen kann, ob ihm davon was weiterhilft (kann man übrigens tatsächlich auch schon mit 14, wenn man eine harte Zeit erfolgreich hinter sich gebracht hat - s. o.) Profipsychologen helfen einem manchmal weniger weiter, als eine Gruppe Gleichbetroffener (das 2. Frühstück mit anderen gefrusteten Ehefrauen hilft z. B. oft mehr, als ein Seelenklempner, vor allem, wenn das auch noch ein Mann ist , oder diverse Männerabende o h n e Zicken dabei - wie entspannend ) kommt drauf an, an wen man gerät. Und wenn man hier ein breites Spektrum findet, hilft vlt ein einziger Gedanke weiter... Und ein Psychologe ist nicht unbedingt auch einer, der die vielen Kampfsportarten kennt und von daher auch nicht wissen kann, was vlt helfen könnte...Wer weiß, daß er nicht alleine steht und andere ihn ernst nehmen, kommt auch meist einen Schritt weiter
__________________ Gib jedem Tag die Chance, Dein Bester zu werden... |
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#22
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| So ein Blödsinn, kein Kampfsport, weswegen denn. Wenn er geschafft hat von Drogen loszukommen, dann heisst es daß er sich kontrollieren kann. Respekt. Du solltest auf jeden Fall Sport machen! Bei Muay Thai kommst Du kaum dazu Hass und Wut loszuwerden, es sei denn wenn du auf Pratzen haust, richtig abgehen kannst Du nur im Kampf. Du kannst aber sicher psychische Spannungen abbauen. Und außerdem sehe ich es positiv, daß Du die negative energie in positive umwandeln könntest, fleiss, disziplin, sportliche Ziele, verbissenheit (kein Hass) im Kampf. Auf jeden Fall hilft das auch die Nerven und Charakter zu stärken Kannte eine Frau sie hat während der Sucht und danach Kampf- und Kraftsport gemacht, ich würde schon sagen, sport hat ihr geholfen, davon loszukommen Sie hat extrem auf die Gesundheit geachtet, bis auf Drogen, also kann nicht die Rede von ungesund sein. Nur alles mit Kopf machen. Krafftraining, allgemein Sport wirkt sich stimmungsaufhellend aus. Nur so werden Deine Probleme nicht gelöst, also finde ich, ohne therapeutische Begleitung geht da gar nix. Geändert von Shining (17-04-2008 um 00:04 Uhr). |
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#23
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| Er wurde von der therapeutischen Begleitung dazu ermuntert Kampfsport/kunst zu machen. s. o! |
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#24
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| Hallo, um Agressionen loszuwerden habe ich im Boxen immer gerne auf Pratzen geschlagen. Da konnte man richtig seine Wut rauslassen. Bin zwar kein agressiver Mensch aber nach so einem Pratzentraining war ich immer sehr entspannt und ruhig. Was mir auch gut tut ist das Aikidotraining. Wenn ich mal nen schlechten Tag habe gehts mir nach dem Aikidotraining besser weil in unserem Verein eine lustige und freundschaftliche Atmosphäre herrscht. Wenn alle lachen, freundlich miteinander umgehen wird man davon angesteckt. Viele Grüße Andreas |
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#25
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| Also ich stimme ReMinD und Shining auch eindeutig zu. Ich denke auch, dass Kampfsport dir helfen könnte deine Aggressionen in den Griff zu bekommen. So lange du dich respektvoll im Training verhälst steht doch nichts im Wege? Ich würde jetzt auch eher zu etwas aktivem wie Muay Thai, Kickboxen etc tendieren. Da kannst du deine Wut an den Pratzen rauslassen aber lernst trotzdem Disziplin, Respekt... . Mit Taichi hab ich keinerlei Erfahrung, aber vielleicht ist auch dies der Weg den du gehen solltest. Geh einfach mal zu beiden hin, und du wirst schon merken, was das richtige für dich ist. Also Respekt, dass du dich aus der Drogensucht rausgeboxt hast. Vielleicht ist deine neue Sucht schon bald ein obenstehender Sport, der dich begeistert und ausgleicht. Viel Glück, und Spaß
__________________ Pain is only temporary, victory is forever |
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#26
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| Zitat:
meinst du mit " dem beitrag darunter" meinen beitrag? gruss |
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#27
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| Gut kombiniert, Watson! ![]() |
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#28
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| schreib doch mal, weshalb du meinen beitrag so ziemlich das lächerlichste findest, was du je gelesen hast (zb auch im vergleich zu deinen beiträgen)! grüsse |
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#29
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| ich finde, das mit dem "Hass rauslassen" hat im Kampfsport erstmal nix verloren, aber Du wirst negative Gefühle im Training abbauen. Welcher Kampfsport das genau ist, macht meiner Meinung nach nicht den großen Unterschied. Ich hab vor nem viertel Jahr mit dem Kickboxen angefangen und werde definitiv in jedem Training schlechte Grooves los, die sich durch die Arbeit, das Privatleben oder einfach so in meinem Kopf angesammelt haben. Gerade der Kontakt mit einem realen Gegenüber hilft mir hierbei. Ich kann freilich nur für mich sprechen: In den ersten Trainings war es ein unglaubliches Gefühl für mich, einen Tritt oder Schlag des Partners auf die Deckung zu bekommen. Nein, ich bin kein Masochist. Was ich meine ist, die Power zu spüren, die der andere loswird, die Kraft, die so ein Bein entwickelt, und dann die Erkenntnis: is ja gar net schlimm. Ich kann das ab. Habe seitdem in den Partnerübungen den verteidigenden Part mindestens so gerne wie den angreifenden. Nach ein paar Wochen hab ich dann mit dem Sparring angefangen (soft) und bei den ersten Treffern hatte ich wieder das gleiche AHA-Erlebnis: "Hoppla, so tut das also, na, war ja gar net so schlimm. Den nächsten kriegt der so aber net ins Ziel..." Ich bin verdammt froh, dass ich jetzt mal weiß, wie sich das anfühlt. (ja, ich weiß, das ist auch nur soft-sparring, aber immerhin - der Kampf-Charakter ist trotzdem ein stückweit da) Auch ich habe negative Gedanken, die ich mit mir rumschleppe. Die hat jeder. Aber nach dem Training hab ich immer das Gefühl, die sind kleiner, bedeutungsloser geworden als vorher, und ich bin stärker, gelassener, abgehärtet. Gehe jedesmal mit einem Lächeln heim. So - das war jetzt mal mein erster Beitrag hier... ach ja: ich hab mich selber viele Jahre mit Rauschmitteln selbst verars**t. N@tic, wenn Du die Grausamkeit eines KK-Trainings überlebst, weisst Du, dass Drogen viel zu schwach sind, um Dir das Leben nochmal schwer zu machen. ![]() Gruß |
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#30
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| Ich glaube nicht das jemand der Drogenabhängig war, einen Therapeuten und alles hat, seine Sucht überwunden hat oder sonstwas medikamentös eingestellt wird oder werden muss. Das ist totaler Schwachsinn und eher eine Beleidigung gegen denjenigen. Als Alkoholabhängiger kriegt man in aller seltensten Fällen Pillen oder Spritzen. Daher kommt dein ohnehin schwachsinniger Beitrag total abwertend und beleidigend rüber. Und was das mit Tourette zu tun haben soll, verstehe ich genauso wenig Hass, Wut, Zorn sind menschlich und haben nichts mit Tourette zu tun genauso wenig wie Tourette etwas mit Hass oder sonstwas zu tun hat. ----------------------- Das ist nicht unser Topic zocker, schick mir deine Antwort per PN, sonst müllen wir das hier zu. |
![]() |
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