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#1
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| Hey Leute, Zuerst möchte ich mich gleich mal dafür entschuldigen so nen thread aufzumachen, da es sicher schon 100 verschiedene gibt... Trotdem Frag ich einfach mal da ich noch nichts gefunden habe. Wie oben schon erwähnt wurde suche ich die passende Kampfkunst für mich. Um die Richtige zu finden hab ich schon viel im internet gesucht, aber bis jetzt hab ich noch nichts gefunden was mich 100% überzeugt hat. Ich suche keinen Kampfsport indem blind auf den gegner eingeschlagen wird, vielmehr etwas beidem ich die Angriffe meines Gegner abwehren kann um dann geziehlt und vor allem kontrollirt zurückzuschlagen. Damit ich in der Lage wäre, je nach situation entweder den Gegner KO zu schlagen oder ihm ohne großen schaden anzurichten abzuwehren. Meine suche hat ergeben dass Krav Maga passen würde. Jedoch möchte ich die schwachstellen meines gegners nur begrenzt ausnutzen, z.b finde ich schläge in die "Weichteile" absolut inakzeptabel. Außerdem möchte ich sowohl Kick (auchmal aufn Kopf) sowie Schläge also auch ein Paar abwehr griffe anwenden können. Bisher war ich boxen, schläge allein sind mir aber nicht genug auserdem hilft boxen nur begrenzt um schläge abzuwehren. Hoffe ihr könnt mir ein bisschen weiterhelfen, nachdem was ich bisher hier im Forum gelesen habe müssten hier ja viele mit verschiedenen Kamkünsten und Erfahrungen sein ![]() lg Pataya |
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#2
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| hallo pataya, ich glaube so gut wie jede kampfsportart ist darauf ausgelegt, angriffe von gegnern abzuwähren um dann geziehlt und vor allem kontrollirt zurückzuschlagen oder zutreten=). selbst im "mma". Ich hab 4 jahre karate gemacht, zwischendurch tae-kwon-do und kung fu sowie judo und boxen. trainiere jetzt seit 3 jahren kickboxen teilweise auch mma, welches mein trainer mit einfließen lässt. nach dem karate war ich mir iwie nicht sicher was ich den weiter machen möchte also hab ich mich mal in verschiedenen probiert. habe jetzt zwar hauptsächlich erfahrungen in karate und kickboxen gesammelt, würde aber behaupten, dass ich einen guten überblick über die unterschiede genannter kampfkünste habe. ich bin aber noch lange kein experte sondern gut fortgeschritten würde ich sagen. was den nutzen angeht, habe ich da so meine eigene theorie: du willst schnell und effektiv techniken erlernen, die dir in gefahrensituationen, den bestmöglichen nutzen bringen? dann mach kick- oder Thaiboxen bzw. muay thai oder MMA! hier die begründung: ich will hier keine kampfkünste schlecht reden oder sonstiges!! das nur vorweg!! klassische asiatische sachen wie diverse kung fu stile sind technisch schwer zu erlernen und es bedarf jahre langem training bevor diese einem wirklich nutzen könnten. ähnlich auch beim karate und tae-kwon-do, allgemein zwar härter als die aller meisten kung fu stile, bedarf es jahrelangem training um techniken sinngemäß ausführen zu können. diese sind doch eher was für jene menschen, die auch ihr leben nach den philosophien der jeweiligen kampfkunst ausrichten und der wirkliche gebrauch der techniken doch eher im hintergrund steht. sprich jemand der sein leben lang karate oder kung fu betreibt, wird viel weniger körperlich auseinandersetzungen erleben als jemand der dies nicht betreibt, was ja nicht verwerflich ist, im gegenteil!! krav maga erinnert mich an systema oder auch an diverse andere "armee-kampftechniken" die meist ursprünglich für soldaten der neuzeit entwickelt bzw. weiterentwickelt wurden. jedoch, wie du schon sagst gibt es bei solchen oft auch attacken auf schlagadern, weichteile oder genickhebel und sollten "meiner meinung nach" nicht als "kampfsport" bezeichnet werden. zudem finde ich, das viele der techniken, die oft konter bzw. gegenattacken sind, aus unrealistischen situationen heraus gestartet werden, in die ein "zivilist" eigentlich nicht kommt. aber auch hier: oft sehr komplizierte bewegungsabläufe die man jahrelang trainieren muss. ja boxen kann man jetzt eig. nicht mit judo ein einem absatz schreiben, ich machs aber trotzdem, da beides sehr einseitig ist, aber wie ich finde wunderschön anzusehen. und die meisten grundtechniken sind eig. schnell einstudiert und einfache resultate aus den bewegungsmöglichkeiten des menschl. körpers. beim kickboxen oder thaiboxen kommt es von der ersten stunde darauf an sich langsam abzuhärten und schläge tritte sowie knie und ellebogenstöße auszuführen. fitness, kondizion, ausdauer, schnelligkeit und kraft werden von anfang an geschult, instinkives einfaches schlagen und treten, im vergleich zu anderen kampfsportarten, wird trainiert. die steigerung ist dann mma wie ich finde und es ist kein sinnloses aufeinandereinschlagen, sondern von der effektivität her, die am weitesten entwickelte kampfsportart der neuzeit und damit welt. hier fließen varianten wie sambo, jiujitzu, pancrase ineinanderüber, und diese varianten widerum sind nur eine mischung aus allen bekannten kampfsportarten und deren techniken, bei denen sich der nutzen und vor allem die einfachheit im laufe der "jahrhunderte" bewährt hat!! MfG |
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#3
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| dazu fällt mir ein: Krav Maga ist ein Selbstverteidigungssytem. D.h. es wird trainiert, dich gegen einen Gegner zu verteidigen, der dich im worst case umbringen will. Warum sollte in einer solchen Situation Schläge in die Weichteile inakzeptabel sein? Ich würde überleben wollen. :-) Aber auch im KM wird Deeskalation gelehrt und nicht bei jedem Angriff geht es gleich in die Kronjuwelen des Gegners. Verhältnismäßigkeit wird gerade in den s. g. Szenario-Trainings (Rollenspiele? angesprochen. Also mal ausprobieren. :-) |
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#4
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| Zitat:
__________________ Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt. (Leo Tolstoi) |
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#5
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| Zitat:
da umfasst prinzipiell alle KK/KS. Nirgednwo ist es Ziel, blind auf den Gegener einzuschlagen. Allerdings können alle Schaden anrichten und werden dies auch trainieren. Dass es K gbt, die den Gegener weitgehend schonen, stimmt so nicht. Auch ein KO kann tödlich enden. Du kannst sowas trainieren und dann im Ernstfall versuchen, das sanfteste Mittel anzuwenden. |
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#6
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| Danke erstmal, für die Antworten ![]() Das Krav Maga selbstverteidigung ist weis ich, und sollte ich jemals in eine situation kommen in der ich mit ner waffe bedroht werde würde ich nicht davor zurückschrecken in die weichteile zu treten. Aber mal ehrlich wie hoch ist die warscheinlichkeit dass mir sowas passiren würde...und wenn es doch passiren würde wäre der täter warscheinlich ein kleinkrimineller ohne erfahrung denn man mit jeder anderen Kampfsportart genauso gut überwältigen könnte.... Kick/Thai-Boxen hab ich mir bis jetzt gar nicht so genau angesehn, nachdem was Karate-Thai geschrieben hat werd ich das mal nachhohlen. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen den beiden Kampfsportarten? lg |
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#7
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| Zitat:
Deine Waffen und die Ziele! Ansonsten finde ich deine Ansicht etwas blauäugig! Nicht jede KK/KS eignet sich, wenn amn auf der Straße mit Waffen angegriffen wird. Dazu sollte man sowas schon trainiert haben!
__________________ Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt. (Leo Tolstoi) |
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#8
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| Deine waffen und die ziele?? wie ist das gemeint?? @pataya: soweit ich weiß, ist es eig. das selbe. im wettkampf darf man beim thaiboxen glaub ich die ellenbogen einsetzen, beim kickboxen nicht?! ja desswegen mein ich, wann geschieht sowas schon mal, dass man im nahkampf mit messern kämpfen muss? genau wenn die munition alle ist! bei allen anderen fällen sinds kleine spinner, haste recht! ok ich mein sollte ich von einem bewaffneten angegriffen werden, würde ich ihn gerne professionell entwaffnen, ist klar. aber da ist man dann auch schon wieder bei der grundsatzdisussion angelangt und muss sich einfach die frage stellen was möchte ich aus welchem grund machen!??! =) |
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#9
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| Lowkicks ja oder nein, also unterschiedliche Ziele! ![]()
__________________ Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt. (Leo Tolstoi) |
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#10
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| Hallo TE, wie schon geschrieben - in keinem Kampfsport wird "Blind" auf den Gegner eingeschlagen. KM ist kein Kampfsport sondern reine SV und sehr gut dafür geeignet. Es verbindet wenige effektive Techniken zu einem Gesamtpaket was Dich relativ schnell SV-fähig macht. Vergiss den Quatsch mit den Weichteilen. Wenn Du Dich verteidigen mußt, machst Du das was nötig ist und nicht was Du für richtig erachtest. Ein Angreifer fragt Dich auch nicht, ob Du Lust hast Dich verprügeln zu lassen oder schlimmeres ![]() @Karate-Thai: KM + Systema auf eine Stufe zu stellen finde ich schon etwas weit hergeholt ![]() Es gibt auch Vollkontakt-Karatestile in denen Du wesentlich schneller lernst als in den üblichen KKs. Zitat:
@TE: Kickboxen ist Kicken und Boxen - Muay Thai ist sehr viel mehr (zusätzlich Lowkicks, Knie + Ellbogentechniken, Clinchen u.v.m.). KM ist reine SV- während Kickboxen, MT + MMA Sport ist. Und ich alles trotzdem empfehlen kann ![]() Grüsse Tori
__________________ September 11 Memorial: http://edition.cnn.com/SPECIALS/2001...lists/by-name/ |
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#11
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| Letztlich wird jede fachgerechte Beschäftigung mit Kampf und einem Partner/Gegner zu einem verbesserten Überblick und erhöhtem Handlungsspielraum in einer SV-Situation führen - so die Psyche nicht einbricht. Ich denke, umso routinierter man im sportlichen Zweikampf ist, desto überlegter kann man in einer echten Stresssituation auch zuschlagen und je nach "Alarmstufe" nur in den Magen oder auf die Nase schlagen. Ich finde die Ausgangsfrage ist auch überraschend clever gestellt: Sachen wie Augenstiche, Tieftritte, Kehle rausreißen und rituelle Menschenopfer kann man niemals realistisch trainieren. Es bleibt immer ein "theoretisch könnte ich jetzt...", weswegen man nie weiß, ob man praktisch auch wirklich könnte. Wer aber zB beim Kickboxen sein gut trainiertes Gegenüber mit einem Frontkick zum schnaufen bringt, weiß dass er das kann und vermag diese probaten Techniken dann auch auf der Straße einzusetzen. Schon zwei Punkte also, die für einen ausgemachten Kampfsport sprechen. Kickboxen, MT, Kyokushin Karate, MMA - irgendwas, wo man sich regelmäßig auf die Mütze haut und daraus lernt, was geht und was nicht. Natürlich kann man die Diskussion jetzt beliebig weit ins Detail treiben - welche Techniken sind wann für welches Anwenderprofil etwas besser und welche etwas schlechter geeignet? Muss man alle Distanzen und alle Waffen trainieren? Braucht man Stressmugging und Situationstraining? Training in Alltagsklamotten auch außerhalb der Sporthalle? Häuserkampf? Wie weit darf man vom probaten Sport weg, ohne sich aufs Theoretisieren zu verlegen? Gibt es vllt. sogar alte Wahrheiten, die in traditionellen KK stecken, die Sport und SV-Adepten nur nicht erkannt haben? Ein alter, wohl nie zu klärender Streit in den div. KK-Foren, den wir hier sicher nicht entscheiden werden. Für alle Standpunkte sprechen ganz gute Argumente und letztlich muss jeder selbst sehen, wo das Training ihm vorallem am meisten Spass macht, so dass er auch lange genug dabei bleibt, um überhaupt Resultate sehen zu können. Ich persönlich würde bei der Ausgangsfrage Krav Maga und WT ausschließen, weil viel auf Losprügeln konditioniert wird mit möglichst viel Impakt. Ich finde es vernünftig, nicht nur das worst case scenario zu sehen, wie viele SV'ler es gerne heraufbeschwören. Ich frage mich, wie oft diese ganzen Endzeitpropheten denn wirklich schon um ihr Leben kämpfen mussten, dass ihre ultima ratio Philosophie gerechtfertigt sein könnte... Ein ganz persönlicher Tipp von meiner Seite ohne Allgemeingültigkeitsanspruch wäre Shotokan Karate, oder auch Wado-Ryu oder Goju-Ryu. Das sind Systeme, die einen recht hohen Anteil an Übungskämpfen (Randori/ Jiyu Kumite) im Training haben, so dass man eine gewisse Routine erwirbt. Außerdem wird Präzision und one-hit-Philosophie großgeschrieben, also überlegtes und hochpräzises Zuschlagen, explosiv und schnell. Dauert allerdings ein paar Jährchen, bis die dortige Grundschule den Körper soweit geformt hat, dass man das Zeug auch anzuwenden in der Lage ist... ich würds mir mal ansehen. |
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#12
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| Zitat:
Du bist ziemlich blauäugig , aber wenn du mal mit dem Messer angeriffen wirst , dann wird dir Muay Thai nicht den ***** Retten sondern eher Krav Maga . Ansonsten , ist glaub ich für deine Ansichten die Beste SV der 400 Meter Sprint und Marathon Laufen . Arbeite erstmals an deinem Mindset !! |
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#13
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| Zitat:
da hat jemand interesse daran KS, SV oder KK zu erlernen und stellt in einem kampsport- forum fragen, an leute die mehr ehrfahrung haben, was man machen kann, was vor und nachteile hat. du postest, dass er mit messern in kneipen angegriffen wird und laufen lernen soll...bravo, bravo |
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#14
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#15
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2.Frage: wie habe ich KM denn schon beschrieben? na so wie eine SV oder nicht? aus kontern und gegenatacken heraus! alles andere wäre doch wohl keine SV sondern angriff oder NICHT!?!?...was wäre wenn szenarios, wie: jemand packt dich am handgelenk, was nun? KM= hand gelenk umdrehen+armhebel+ zu boden , kehle würgen etc. ...und ihr beide werdet von dem LKW überrollt, vor dem er dich am handgelenk zurückziehen wollte. heheh... wer zur hölle nochmal packt jemanden am handgelenk wenn er darauf aus ist ihn anzugreifen?? jemand der lust hat sich eine einzufangen denn der mensch vor ihm hat ja 2 arme..und jetzt komm nicht mit dem over-worsesten-szenario in dem der angreifer beide handgelenke gleichzeitig packt...beschreib du doch mal aus welcher situation heraus (bewegungsablauf) eines angreifers, man eine KM technik anwenden kann...jetzt komm auch nicht mit : man wird am kragen gepackt, einer zieht dir an den haren, einer greift dir an die gurgel! denn da hilft der "flying armbar" ( eingesprungener armhebel) aus'm judo, mma, jiu-jitsu, sambo etc. .und der fight ist over ist doch kranky was du erzählst =) beantworte bitte die fragen, wenn du mich eien besseren belehrst, ich nehme verbesserungen gerne an und lerne gerne von jemandem dazu, der sich besser auskennt =) wie schon in meinen ersten zeilen in dem thread gesagt: ich will hier keine kk ks oder sv schlecht reden, nur man soll sich die frage stellen ob es wer kommt mitnem messer und will mich verletzen? das kann doch auch nicht die einzige situation sein wesshalb man KM lernen sollte oder? |
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