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| Jeet Kune Do Alles zu Jeet Kune Do, Jun Fan Gung Fu, Bruce Lee und verwandten Themen |
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#1
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| Hat jemand ein Paar nützliche tipps, wie man vom Boxen in die trapping range kommt? Videos auch willkommen. Da ich im Büro arbeite, oft Krafttraining betreibe habe ich sehr schwache Finger und Handgelenke. Ich glaube jedoch, dass dies für das trapping sehr wichtige aspekte sind. Liege ich falsch? Ihr dürft mir auch gerne Faustregeln um die Ohren schlagen.... :-) |
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#2
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| Z.B. ganz simple durch Schrittarbeit! idael mit angriff z.B. Longest weapon to the next target zur distanz überbrückung und falls du dann noch nicht nah genug drann sein solltets mittels schlägen, tritte & schrittarbeit rantasten. oder abwarten bist dein geger das tut... ![]() So könnte man das z.B. machen, wenn man unbedingt in die nahe distanz möchte! |
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#3
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| trappig range heisst aber nicht zwingend das dort getraaped werden muss! ich finde diese 4 distantzen recht irre führend und würde es eher in 3 distanzen einteilen... Long-, medium- und closedrange. wenn es dir ums trappen geht, dann würde ich sagen: einen trapp sucht man nicht, denn findet man! ![]() |
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#4
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| Zitat:
wenn Du Trapping suchst... machst Du etwas ganz entschieden falsch. Ziel ist der Treffer und Trapping eher die Notlösung, wenn ander Dinge scheitern. und ich stimme da JunFan zu... 3 Kampfdistanzen... |
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#5
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| Es gibt zig verschiedene Wege aus der Boxing-Range in die Trapping-Range zu kommen. Im Endeffekt isses so, wie JunFan sagt: geeignete Schrittarbeit!!! In der PFS- bzw. TSD-Lineage bspw. ist eines der wichtigsten Konzepte das R.A.T.-System (Rapid Assault Tactics) - einfach mal auf Youtube oder ähnlichen Seiten suchen - welches eine bzw. mehrere (Definitionssache) Möglichkeit(en) darstellt, in die Trapping-Range zu kommen, um dort die "Termination" (PFS-/ TSD-Terminolgie) zu erreichen. Ich erwähne das jetzt aber nicht, weil ich TSD betreibe und Werbung machen will, sondern um nochmals zu illustrieren, was JunFan ebenfalls schon gesagt hat: Der Name "Trapping-Range" ist vlt. für Aussenstehende etwas irreführend. Trapping ist nämlich nicht das Ziel, sondern nur ein Werkzeug, das ich evtl. einsetzen kann/ muss. Ziel ist und bleibt es, den Gegner zu schlagen! Trapping kann schon unter best. Bedingungen nützlich sein, ich suche aber nicht nach Traps, wenn ich keinen brauche, um mein Ziel zu erreichen, dann mache ich auch keinen! |
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#6
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| wenn Du Trapping suchst... machst Du etwas ganz entschieden falsch ich suche ja das trapping nicht... aber diese dummen hände des Gegners sind halt immer im Weg.... :-) Geändert von Mario83 (18-08-2011 um 23:56 Uhr). |
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#7
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| ansonsten musste einen anderen gehen ![]() |
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#8
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| Tritt ihn doch unten. |
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#9
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| Ich möchte mal sehen, wie du trittst, wenn der andere verdammt schnell mit den Händen ist. Während du trittst, hat er dir ein paar gelangt... (Aber nur, wenn du da schon in der Trappingdistanz warst)
__________________ "Nicht durch Alter, sondern durch Wissen erlangt man Weisheit..." Bodenkampf ist nur schwul, wenn man sich dabei in die Augen schaut. :P VingTsun Herford |
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#10
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| Seien wir doch Alle mal wirklich Realistisch und lassen mal den Stil und NAmen bei seite: Ganz Allgemein und niemanden pers. angreifend.. Sondern.. Wir haben alle nur 2 Arme und Beine und den gleichen physischen "Aufbau" Also die gleichen "Waffen".. Dann haben wir 3 oder 4 Hauptdistanzen, je nach Definition.. und in diesen Distanzen sind nicht alle, sondern nur einige dieser "Waffen" praktikabel.. Der nächste Faktor für effektive SV wäre dann der Gegner (das weiss man vorher nicht) und die Umgebung.. Bin ich in einer Umgebung wo ich genug Platz habe und mobil sein kann, habe ich alles zur Verfügung, auch Recihweitenvorteile, wenn ich sehr groß bin... MAn kann auch nicht immer davon ausgehen das der andere (vielleicht Ringer) Angst hat einem auf dem Boden den Mist aus den Lungen zu würgen, nur weil der Boden hart und schmutzig ist. ICh kenne da Einige denen das völlig Egal wäre.. (Mehrere Gegner außen vor gelassen) Bin ich in einer engen Kneipe kann ich hoffen das die LEute Platz machen, oder PEch haben das es ganz eng ist und mein Gegner direkt in Greifweite vor mir steht. In diesem Fall ist Trapping, sofern ich es gelernt und verstanden habe, sehr sehr nützlich... zB ein Angriff mit einem Messer... mich dabei auf die hoffentlich 100% Wirkung eines Kicks oder Punchs zu verlassen, wäre fast Verrückt.. Da zB käme das Prinzip von Kali "defanging the snake" sehr gelegen, da man dort das "waffenprizip" verstanden hat und erstmal diese GEfahr abwenden will. Fazit: Man sollte nie etwas verurteilen was man nicht kennt oder gelernt hat. Man sollte auch nie eine Sache als das Ultimative ansehen. Ich mache JKD sehr lange und beschreite auch den Weg den Tommy geht, das macht mich aber nicht Unbesiegbar... Genauso wenig der Fakt Escrima von Inosanto gelernt zu haben... Ich bin mir sehr wohl bewusst das es Menschen gibt die besser sind, oder sein könnten. Und dies ist dann der ausschlaggebende Punkt JKD in der pursten und ökonomischsten Form zu betreiben. Je schneller desto besser. Je weniger Schnick Schnack je besser. Aber die Faktoren die in einer Auseinandersetzung am Wichtigsten sind, werden meist aufgrund Stilnamen und deren Erfinder (Also Aufgrund Prestige) höher bewertet als die "wichtigen" Faktoren.. Dem Mensch & ANwender !!! Geändert von Tangkapan (20-08-2011 um 10:14 Uhr). |
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#11
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#12
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| Daher ist und bleibt eine der wichtigsten Komponenten: Distanzgefühl... |
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#13
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| Wie? Das geht, auch verdammt schnell, wenn man seine füsse nicht untätig in den boden nicht festnagelt. |
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#14
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| hallo, ich bin gerade durch zufall auf diesen thread gestossen. Ich finde "trappin" sehr interessant, frag mich aber auch, was "ihr" euch darunter vorstellt?? trap->google->falle? beim boxen kenn ich die falle, meine ernsthafte frage ist, was ihr euch darunter vorstellt, falle, nicht distanz. ernst gemeint ![]() mac |
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#15
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| Zitat:
Trapping ist einer der Five Ways of Attack im Jeet Kune Do. Als eben dieser ist er, wie der Name schon sagt, ein Angriff und kein Nebenprodukt oder gar eine Notlösung. Er zeichnet sich dadurch aus, dass hier die Immobilisation von Armen, gelegentlich auch Beinen, angestrebt wird. |
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