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#1
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| hallo! mich würde mal interessieren WANN und WARUM ihr euch für eine instructor-ausbildung entschieden habt... meiner meinung nach sollte man sowas erst machen, wenn man den nötigen background im jf/jkd sowie einige jahre erfahrung in dieser kunst hat! es gibt ja auch sehr viele quereinsteiger die zwar jahrelang kampfsport-erfahrung haben, dann ne jf/jkd "ausbildung" machen und dann auch selbst jf/jkd unterrichten... ich bezweifel aber, dass dieser unterricht dann qualitativ so hoch ist wie bei jemanden der das wirklich über jahre hinweg trainiert hat! wie denkt ihr darüber? |
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#2
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| Zitat:
__________________ "Ich hab nicht gesagt, tut was ich tue, sondern tut was ich sage!" |
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#3
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| @jun fan - PFS: warum hast du eine instructor-ausbildung gemacht? was hat dich dazu bewegt? |
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#4
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| Zitat:
Kenne das Instructor-Programm, und das Wissen und Können, welches dahinter steckt. (beim PFS) |
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#5
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| @headbutt: deshalb frage ich ja :-) ich trainiere auch schon ein paar jahre - habe aber weder einen trainerschein noch sonstwas... mir ist aber aufgefallen dass es viele "trainer" gibt, die viel weniger wissen/können als ich... ist ja aber auch kein wunder bei solchen "ausbildungsmethoden"... wenn ein anfänger ins training kommt, dann kann man dem natürlich was zeigen, wenn aber jemand der sich etwas auskennt bei solchen leuten ins training geht, dann sieht er doch sofort dass der instructor nichts drauf hat... da versauen sich die leute die solche instructorlehrgänge anbieten doch ihren ruf!?! |
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#6
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| Bezieht sich die Fragestellung nur auf JKD?
__________________ www.nikolaus-budo-lehrgang.de www.warriors.de www.psds.de NBL findet am 13. +14.12.2008 statt! |
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#7
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| @mike: ich habe die frage in den jkd-bereich gestellt, weil mir das in diesem bereich der kampfkunstwelt bisher am meisten aufgefallen ist - natürlich kann das aber auch stil-übergreifend beantwortet werden! ich glaube aber nicht dass es sowas auch im karate, tkd, kickboxen gibt, oder?!? in den meisten stilen ist es doch so, dass man nen braunen oder schwarzen gürtel haben muss um einen trainerschein zu bekommen, oder irre ich mich da?? |
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#8
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| Zitat:
__________________ www.nikolaus-budo-lehrgang.de www.warriors.de www.psds.de NBL findet am 13. +14.12.2008 statt! |
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#9
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| was genau ist ein fachübungsleiter und was "darf" ein fachübungsleiter? eigene gruppen leiten? nur anfänger trainieren (ein grüngurt kann ja schlecht das training für braungurte abhalten?!) eine eigene schule aufmachen? prüfungen abnehmen? |
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#10
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| Karate FÜL usw. aus "bayerischer Sicht" Der Einstieg in die Ausbildung erfolgt über die s.g. Gruppenhelferausbildung bzw. GrundlehrgangAusbildungszeit: 50 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 min.) Diese Ausbildung umfasst das gesamte Grundlagenwissen der Trainingslehre, Trainingsorganisation und Trainingsgestaltung. Zudem werden biologische und medizinische Grundlagen gelegt. Innerhalb der Ausbildung wird soviel an technischem Verständnis vermittelt, dass eine Mitarbeit unter der Leitung eines Fachübungsleiters in den Trainingseinheiten gegeben ist. Diese Ausbildung wird nach abgeschlossener praktischer und schriftlicher Prüfung mit einem Eintrag in den DKV-Ausweis bestätigt, berechtigt aber noch nicht zur Abrechnung von Übungsleiterstunden. Diese Ausbildung gilt für vier Jahre und muss, wie die F-Lizenzen, innerhalb der letzten Jahre vor Ablauf der Gültigkeit, mit 10 UE verlängert werden. Voraussetzungen zur Teilnahme an der Ausbildung sind: Vollendung des 16. Lebensjahres Mindestens 6. Kyu Mitgliedschaft in einem Verein des BKB e.V. Anmeldung durch einen Verein des BKB e.V. oder BAKU Nachweis der Nichtmitgliedschaft in konkurrierenden Verbänden. Jede Ausbildung endet mit einer praktischen und schriftlichen Prüfung! Es gibt unterschiedliche Fachübungsleiterausbildungen, so seit neuesten den "Fachübungsleiter Breitensport". Damit können Fachübungsleiter künftig von Anfang an einen am Breitensport orientierten Ausbildungsweg einschlagen und müssen ihre Breitensport - Qualifikation nicht mehr über eine Zusatzausbildung erwerben. Fach-Übungsleiter Breitensport Ausbildungszeit: 85 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 min.) Diese weiterführende Ausbildung baut auf dem vorgenannten Grundlagenwissen auf. Die Inhalte befassen sich mit der Gestaltung von Trainingsgruppen, die den Bereich des Breitensports in den Kampfkünsten bevorzugen und ihre Schwerpunkte In der Fitness und Beweglichkeit von Körper und Seele suchen. Nach erfolgreichem Abschluss wird eine Fachübungsleiter-Lizenz "Breitensport" ausgestellt, die zur Abrechnung von Übungsleiterstunden berechtigt! Diese Ausbildung gilt für vier Jahre und muss, innerhalb der letzten zwei Jahre vor Ablauf der Gültigkeit, mit 20 UE verlängert werden. Die Schwerpunkte der Ausbildung sind: Trainingsorganisation, Trainingslehre in Bezug auf den Breitensport, Erweiterung des biologischen und medizinischen Grundwissens, Psychologie in der Trainingsarbeit und Trainingsführung, Sportartspezifisches Training mit breitensportlichen Aspekten. Die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Weiterbildung sind: Vollendung des 17. Lebensjahres Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an einem Kurs in "Erster Hilfe" Überdurchschnittliches Können, d.h. mindestens 3.Kyu Mitgliedschaft in einem Verein des BKB e.V. Anmeldung durch einen Verein des BKB e.V. Nachweis über bestandene Prüfung - "Grundlehrgang" Nachweis der Nichtmitgliedschaft in konkurrierenden Verbänden. Diese Ausbildung wird nach einer praktischen, mündlichen und schriftlichen Prüfung sowie mit einer auszuarbeitenden und vor der gesamten Gruppe darzustellenden Lehrprobe abgeschlossen. Fach-Übungsleiterausbildung - Leistungssport Ausbildungszeit: 85 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 min.) Diese weiterführende Ausbildung baut auf dem aufgeführten Grundlagenwissen auf. Die Inhalte befassen sich mit der Gestaltung von Trainingsgruppen, die den Bereich des Leistungssports anstreben und ihre Schwerpunkte im Wettkampf, Meisterschaften, Turnieren usw. suchen. Nur dieser Ausbildungsweg ermöglicht die Weiterführung zum Erwerb der "B-Trainer-" bzw. "A-Trainer-Lizenz"! (Ehemals "F-ÜL" plus "C-Trainer") Nach erfolgreichem Abschluss wird die Fachübungsleiter-Lizenz "Leistungssport" ausgestellt, die zur Abrechnung von Übungsleiterstunden berechtigt ! Diese Ausbildung gilt für vier Jahre und muss, innerhalb der letzten zwei Jahre vor Ablauf der Gültigkeit, mit 20 UE verlängert werden. Die Schwerpunkte der Ausbildung sind: Trainingsorganisation, Trainingslehre in Bezug auf den Leistungssport, Erweiterung des biologischen und medizinischen Grundwissens, Psychologie in der Trainingsarbeit und Trainingsführung, Coaching, Erarbeiten und benutzen eines Trainingsplanes, Sportartspezifisches Training mit leistungssportlichen Aspekten, Ernährungslehre im Leistungssport. Die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Weiterbildung sind: Vollendung des 17. Lebensjahres Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an einem Kurs in "Erster Hilfe" Überdurchschnittliches können im Karate, d.h. mindestens 3.Kyu Mitgliedschaft in einem Verein des BKB e.V. Anmeldung durch einen Verein des BKB e.V. Nachweis über bestandene Prüfung - "Grundlehrgang" Nachweis der Nichtmitgliedschaft in konkurrierenden Verbänden. Diese Ausbildung wird nach einer praktischen, mündlichen und schriftlichen Prüfung sowie mit einer auszuarbeitenden und vor der gesamten Gruppe darzustellenden Lehrprobe abgeschlossen. B-Trainerausbildung (Leistungssport) Ausbildungszeit: 60 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 min.) Die Ausbildung besteht aus einem Lehrgang mit 60 UE (3 WO Samstag / Sonntag), incl. abschließender schriftlicher und mündlicher Prüfung. Zusätzlich ist eine schriftlichen Ausarbeitung über ein selbst ausgewähltes Sachthema mit mindestens 10 DIN A4 Seiten (Schrifttyp 12 - 14) vorzulegen. Die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Weiterbildung sind: Nachweis der bestandenen Fachübungsleiterausbildung - Leistungssport 1 Jahr Praxis als Fachübungsleiter - Leistungssport 1. DAN Meldung über den Verein. Die bestandene Prüfung zum "B-Trainer" im BKB e.V. berechtigt, sich beim Lehrbeauftragten für die weiterführende Ausbildung zum "A-Trainer" im Deutschen Karate Verband e.V. schriftlich, über den Verein, anzumelden! A-Trainerausbildung im DKV e.V. (Leistungssport) Die Ausbildung besteht aus einem Wochenlehrgang mit 90 UE mit einer abschließenden schriftlichen und mündlichen Prüfung, an einem zusätzlichen Wochenende. Die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Weiterbildung sind: Nachweis einer mindestens zweijährigen B-Trainertätigkeit im Verein gültige B-Trainer-Lizenz und gültiger DKV-Ausweis 2. DAN Meldung über den Lehrbeauftragten des Landes. Sonderlizenz "Jugendtrainer / Soundkarate" Die Ausbildung besteht aus einem Lehrgang mit ca. 20 UE mit einer abschließender schriftlichen Prüfung. (1 Wochenende) Ziel der Ausbildung: Förderung und Ergänzung von Trainingsinhalten zum Gestalten von jugendgemäßem Leistungstraining, Vorlage bei Schul-Arbeitsgemeinschaften / Differenzierter Sport an Schulen, Vermittlung von Techniken und Koordination/Kondition über "Sound-Karate" Die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Ausbildung sind: Gültiger Grundlehrgang Anmeldung durch einen Verein des BKB e.V. Sonderlizenz Selbstverteidigungstrainer Die Ausbildung umfast zwei 2 Wochenenden mit insgesamt 40 Unterrichtseinheiten davon ca. 20 UE Theorie, 20 UE Praxis und beinhaltet alle Themen einer realistischen, auf die allgemeinen äußeren Bedingungen abgestimmte Selbstverteidigung. In dieser Ausbildung werden fast alle Elemente der Budo-Kampfkünste behandelt. Die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Ausbildung sind: Nachweis der bestandenen F-ÜL-Ausbildung 1.Kyu Meldung über den Verein Nachweis einer aktuellen "Erste Hilfe-Ausbildung". Die Ausbildung endet mit einer praktischen und mündlichen Prüfung! Sonderlizenz Gesundheitstrainer Die Ausbildung besteht aus einem Lehrgang mit ca. 40 UE ( 2 WO ), mit abschließender schriftlicher Prüfung. Ziel der Ausbildung: Wichtige "Medizinische" - "Physiologische" und Psychologische Elemente in der Vor- und Nachbereitung und in der Trainingsarbeit. Vermittlung von Formen und Lehren der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Andere asiatische Gesundheitsbildung wie z.B. Yoga, Ayurveda, Yumeiho und Mudra-Anwendung, Katsu, usw. Die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Ausbildung sind: Nachweis einer mindestens fünfjährigen Fachübungsleitertätigkeit im Verein gültige Lizenz und gültiger DKV Ausweis, 1.DAN Meldung über den Verein Maximale Teilnehmerzahl pro Ausbildung 25 Personen Nachweis einer aktuellen "Erste Hilfe" Ausbildung! Ich hoffe, das verschaft einen ganz guten Überblick!
__________________ www.nikolaus-budo-lehrgang.de www.warriors.de www.psds.de NBL findet am 13. +14.12.2008 statt! |
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#11
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| @lostboy ich kann nur bzgl PFS mitreden. Bei den anderen Systemen erlaube ich mir kein Urteil. PFS ist ein geniales System, so, wie es Paul Vunak ausführt. Man darf jedoch nicht vergessen, welchen Background er hat. Hab das PFS in München unter Michael Grüner ziemlich lange trainiert, um genau zu sein, fast 7 Jahre. Anfangs bist schon ziemlich beeindruckt. Wenn Du die Materie längere Zeit gemacht hast, merkst Du auch, dass nicht alles so funktioniert wie gewünscht. Die HKE-Elemente sind genial. Trapping ist sehr einseitig und vor allem begrenzt. Bodenkampf, zumindest so wie es in München unterrichtet wird, kannste knicken. Die Problematik, die ich erkannte, ist die, dass das Training nicht progressiv gestaltet wird. Viele Übungen gleichen eher denen eines Kick-Box-Clubs/Vereins (was ja nicht schlecht ist, doch leider nicht die eigentlichen PFS-Konzepte). Bei den Übergängen in den verschiedenen Distanzen sind einfach Lücken vorhanden. Mir wurde damals auch angeboten den 1. Instructor zu machen (Apprentice), ich müsste jedoch nur 1 (von eigentlich mehreren) Wochenendkurs belegen. Super, was will ich an diesem einen Wochenende mehr drauf haben?!? Fakt ist, dass es ne ziemliche Geldmacherei ist. Ist ja irgendwie auch logisch, das Geld was selbst dafür ausgegeben wurde, soll ja irgendwie wieder rein. Hab mich dagegen entschieden und bereue es nicht... Gruß, head |
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#12
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| @headbutt: wir sind einer meinung! ich denke auch dass es bei diesen instructor-seminaren in erster linie ums geldverdienen geht! man kann nicht innerhalb ein paar wochenend-seminaren das lernen was andere durch jahrelanges training und erfahrung gelernt haben! ich finds ausserdem lächerlich dass ausbilder leuten ne lizenz ausstellen die sie 6-10x einen wochentag gesehen haben - in so kurzer zeit weiss man doch überhaupt nicht WEM man überhaupt ne lizenz ausstellt (persönlichkeit, was für ein "typ"...) - wenn ich für etwas verantwortung übernehme (was ausbilder in dem fall ja machen) dann will ich doch wissen wem ich mein wissen weitergebe, oder? axo... nochmal zu den gründen WARUM ihr ausbilder seid? geld verdienen? sinnvolle freizeitbeschäftigung? spass am unterrichten? |
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#13
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| Tach, ich halte von den sog. Instructor-Ausbildungen überhaupt nichts, da es zum großen Teil um Geldmacherei geht. Ich habe als ganz "normaler" Schüler unter meinen Trainern angefangen JFJKD zu trainieren. Zu diesem Zeitpunkt habe ich absolut keinen Gedanken darauf verschwendet, irdendwann einmal Instructor zu werden. Warum ???? Ich denke, dass das JFJKD es wert ist, erhalten und weitergegeben zu werden. Ich bin von der Effektivität und der Umsetzbarkeit dieser Ausdrucksform absolut überzeugt. Und der wichtigste Grund ist, dass es mir einfach Spass macht, anderen Menschen etwas zu vermitteln. Marcel |
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#14
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| Zitat:
Zitat:
Eine Instructor Prüfung wäre da doch nicht das Falsche oder? cya |
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#15
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Gruss Wilfried |
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