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| Die späteren Entwicklungsphasen des Jun Fan Jeet Kune Do von Ted Wong und Tommy Gong (Übersetzung: M. Maikowsky) Die letzten Entwicklungsstufen von Bruce Lee´s Jeet Kune Do, kurz vor seinem Tod, gelten als die am wenigsten verstandenen. Die meisten Leute separieren Lee´s Entwicklungsphasen analog zu den Orten an denen er sich aufhielt; statuieren, dass er anfänglich in Seattle noch Wing Chun Gung Fu praktizierte, welches er zu seinem Jun Fan Gung Fu modifizierte, dieses Jun Fan in Oakland weiterentwickelte und später in Los Angeles, Jeet Kune Do kreierte. Andere schreiben die Veränderungen in Lee´s Entwicklung den Kampfkünsten zu, die er studierte; so z.B. Wing Chun, Boxen und Fechten. Wir müssen jedoch erkennen, dass sich diese Stufen nicht wirklich klar skizzieren lassen. Einige Entwicklungen im JFJKD ereigneten sich nach und nach, andere Phasen überlappten sich zu einem gewissen Teil. Auch können diese Phasen nicht allein über die Techniken definiert werden. Um Jun Fan Jeet Kune Do besser verstehen zu können, muss man ebenso Bruce´s Geisteshaltung gegenüber dem Zweikampf und (seine) Lebensphilosophie untersuchen. Bruce Lee´s Evolution: Man ist geneigt anzunehmen, dass Bruce jeden Schüler unterschiedlich unterrichtete und weil jeder Schüler unterschiedliche Bedürfnisse hatte, jedem etwas Einzigartiges vermittelte. Ganz so, ist es nicht. Wenn man Bruce´s private Aufzeichnungen analysiert, wird man feststellen, dass, -- abgesehen von ein paar geringfügigen Modifikationen, die auf den jeweiligen Schüler abgestimmt waren um gewisse Punkte und Ideen zu berücksichtigen, bei denen dieser Hilfe benötigte, -- Lee seinen Schülern im Wesentlichen die gleichen Dinge beibrachte. Ob Joe Lewis, Kareem Abdul-Jabbar, Stirling Silliphant oder alle Nucleusmitglieder, die von ihm trainiert wurden, -- Lee unterrichtete in der Zeitspanne von 1967-1970 im Wesentlichen die gleichen Techniken. Möglicherweise erkannte Lee, dass sich einige Studenten bei der Ausübung gewisser Techniken hervortaten, während andere Schüler wiederum andere Dinge besser durchführen konnten. Die Aufgabe war es (also), ihre Stärken zu optimieren und ihre Schwächen zu verbergen oder zu schützen. Lee kam zu dem Schluss, dass, solange wir jeweils nur zwei Hände und zwei Füsse haben, die Zielsetzung darin bestehen muss, diese bis zum Maximum auszuschöpfen. Man muss jedoch berücksichtigen, dass Lee´s Schüler in erster Linie die Zweikampfaspekte vermittelt bekamen, auf die er zum damaligen Zeitpunkt besondere Betonung legte. (Einhergehend) mit seiner eigenen Entwicklung als Kampfkünstler entdeckte er (zunehmend) weitere „Zweikampf-Wahrheiten“, so dass jene (Aspekte), die er noch während seines Seattle-Aufenthalts als wichtig erachtete, nicht notwendigerweise den gleichen Stellenwert einnahmen, als er in Los Angeles lebte. Genauer betrachtet, gab es gewisse Prinzipien, an denen Lee zu Lebzeiten festhielt. Darüber hinaus varierte das, was er innerhalb der „Schulklasse“ unterrichtete, von dem was er mit ein paar wenigen Schülern in seinem Haus praktizierte. In der Schule wurde an einem Lehrplan festgehalten, der den Schüler zu einem ausgewogenen Kämpfer ausbilden sollte. Innerhalb des Privattrainings aber, lernte der Schüler die Dinge, an denen Bruce Lee zum (damaligen) Zeitpunkt persönlich arbeitete. Bedeutet dies, dass die Chinatown-Schüler völlig andere Dinge trainierten, als die Privatschüler bei ihm zu Hause? Nein, aber der Grad des Anspruchs und der Verfeinerung waren höher und es wurde mehr experimentiert. Schüler derselben Klasse sprechen unterschiedlich auf die verschiedenen Schlüsselelemente, Prinzipien und/oder Gedanken an. Oftmals konzentrieren sich einige Schüler mehr auf die Dinge, die sie besser praktizieren und besser verstehen können. Dan Lee, z.B., versteht sich darauf, den Yin und Yang-Aspekt des Jeet Kune Do vermitteln zu können, während Ted Wong seine Betonung auf die Wichtigkeit der Beinarbeit legt. Wer, wenn nicht seine eigenen Schüler, die Lee und seine „Verhältnisse“ kannten, sollten sich besser dafür eignen, sein JFJKD zu erläutern. Darum ist es wichtig, dass sich Lee´s Schüler in Bezug auf das, was sie von ihrem grossartigen Lehrer lernten, mitteilen. Dieses Zusammentragen von Informationen muss für die nachfolgenden Generationen erhalten bleiben. Zusammenfassend, hatte Bruce Lee zu Lebzeiten viele Schüler, die alle unterschiedliche Dinge von ihm lernten, basierend auf: -- ihren individuellen Bedürfnissen -- Aspekten, mit denen er sich zu jener Zeit auseinandersetzte -- Dinge, die jeder Schüler für sich selbst als notwendig erkannte. Ein Grossteil von Lee´s Veränderungen und Entwicklungen wurde seinen Schülern zwar nicht vermittelt, dennoch konnte man während der Trainingseinheiten Veränderungen in seinen Bewegungen beobachten und spüren. Hier, ein leicht veränderter Angriffswinkel, dort, ein wenig mehr Durchschlagskraft beim Sidekick, ein kleiner Unterschied im Timing seines Punches, etc. Darüber hinaus konnte man sehr viel beim Sparring von ihm lernen. Seine Taktiken, Strategien und Bewegungen verbesserten sich mit zunehmender Zeit -- hin zu mehr zweikampfspezifischer Effektivität und Effiziens. Mit dem Resultat, dass es zunehmend schwieriger wurde mit ihm zu sparren. Selbst die Videoaufnahmen, die Bruce Lee 1964 und 1967 beim Sparring während des Long Beach International Tournaments zeigten, waren nicht mehr repräsentativ für sein Sparring ein paar Jahre später (1967-71). Die Verbesserungen beinhalteten leichte, subtile Veränderungen, welche sich allmählich mit der Zeit einstellten. Erst die Summe dieser Veränderungen lassen die Verbesserungen offensichtlicher erscheinen. Betrachtet man Bruce Lee über (die gesamte Zeitspanne) dieser „Transformation“ hinweg, wird man ein sich nach und nach veränderndes System erkennen können. Richtet man seinen Blick aber lediglich auf das Anfangs- und das Endprodukt seiner Kampfkunst, wird man zwei verschiedene Kampfsysteme wahrnehmen. Ohne jegliche JFJKD-Vorkenntnisse würde man annehmen, dass Lee´s Schüler in Seattle von einem anderen Lehrer unterrichtet wurden; oder, im Vergleich mit den Los Angeles-Schülern, sogar eine andere Kampfkunst studierten. Bruce Lee´s Revolution: Der dramatischste Unterschied lag jedoch in Bruce Lee´s Herangehensweise an den Zweikampf und in der kritischen Analyse dessen. Es waren nicht so sehr seine Techniken, die sich veränderten, sondern vielmehr wie Lee sie analysierte und daraus resultierend, diese verbesserte und verwendete. Wissenschaften, wie Physik, Biomechanik, Kinetik und Psychologie wurden herangezogen und als eine wissenschaftliche Basis verwendet, um Technikstrukturen und Körperausdruck zu optimieren, sowie die Effektivität der JFJKD-Techniken zu bestätigen. Um seine Zweikampffähigkeiten zu maximieren, verwendete Lee solche Prinzipien wie Schnelligkeit, Kraft, „Broken Rhythm“, psychologische Kriegsführung, Strategien und Taktiken. Bereits seit 1969 stellte Lee wissenschaftliche Vergleiche seiner Techniken mit solchen aus anderen Kampfkünsten an. Ein Artikel aus diesem Jahr dokumentierte den Vergleich zwischen dem JFJKD-Führhandschlag und dem „Rear Punch“ aus dem Karate -- mit grosser Wirkung. Lee´s „Befreiung“ von den klassischen Kampfkünsten nahm bereits in Seattle mit der, seiner neuen Umgebung angepassten Modifikation des Wing Chun, seinen Anfang. Den grundlegenden Rahmen des Wing Chun-Systems beibehaltend, legte er starke Betonung auf Anpassungsfähigkeit. Dieser Prozess wurde in Oakland fortgeführt; aber seine Auseinandersetzung mit einem Gung Fu Kämpfer, zwang Bruce Lee dazu, zunehmend über den Rand des (Wing Chun) Systems hinauszublicken -- hin zu mehr Effiziens und einer offeneren Einstellung gegenüber dem Zweikampf. Weil er sich in Los Angeles in Richtungen entwickelte, denen das Wing Chun nicht gerecht werden konnte, verwarf er schliesslich viele seiner Techniken und Ansätze, was ihn dazu zwang, ausserhalb des Systems zu agieren. Zu diesem Zeitpunkt seines Lebens (1969-73), war Wing Chun nicht mehr länger ein Teil von Bruce Lee´s Jun Fan Jeet Kune Do. In Bezug auf Bruce Lee´s Martial Arts-Evolution, spielte Wing Chun dennoch eine grosse und wichtige Rolle in dessen Entwicklung. Ohne dieses (Wing Chun) würde JFJKD wahrscheinlich als unkomplett erscheinen. Bruce sagte (dazu) einmal: „Alles was ich erreicht habe, verdanke ich meinem vorangegangenen Training im Wing Chun Stil.“ Ungeachtet dessen, verwarf Bruce Lee in seinen späteren (Entwicklungs-) Stadien sowohl Wing Chun, als auch alle anderen Kampfkunstformen, weil er sie nicht mehr als wichtig erachtete. Um den Zweikampf wirklich objektiv betrachten zu können, sollten ihm keine Grenzen oder Limitierungen eines bestimmten Systems zur Last fallen. Bruce Lee´s Jun Fan Jeet Kune Do-Entwicklung bestand weder aus der Modifikation oder dem Verlassen eines Systems, noch notwendigerweise dem Studium oder der Erforschung sämtlicher, unterschiedlicher Kampfkunstformen, sondern beinhaltete einen komplett neuen Gedankenprozess und eine neue Herangehensweise innerhalb der Kampfkunst (an sich). Der philosophisch-freiheitliche Gedanke erlaubte es Lee, sich von den Restriktionen sämtlicher Kampfkünste loszulösen und ermächtigte ihn dazu, sein Potential als Kampfkünstler voll auszuschöpfen. Es ist diese „befreiende Qualität“, welche den JFJKD-Praktizierenden erfolgreich sein lässt -- was der Grund war, warum Lee soviel Wert darauf legte. Er entdeckte, dass er sich als Kampfkünstler schneller verbessern konnte, wenn er sich ausserhalb bestehender Systeme aufhielt. Bruce Lee´s Jeet Kune Do: Was uns dahin führt, das JFJKD-Waffenarsenal und die JFJKD-Philosophie (näher) zu bestimmen: Gemessen an den Techniken und Bewegungen die Lee tatsächlich anwendete, hatte das JFJKD-Waffenarsenal einen eigenen physikalischen Charakter und Ausrichtung. Es ist auf Anpassungsfähigkeit, Zweikampfeffektivität und Effiziens ausgerichtet -- ein auf das Wesentliche reduziertes Kampfsystem, welches Elemente aus dem Wing Chun, Boxen, Fechten u.a. beinhaltet. Die JFJKD-Philosophie ist umfassender und kann innerhalb jeder Kampfkunst angewendet werden. Wie z.B. der Grundsatz, (der vorsieht) den Zweikampf oder (auch) das Leben, statt durch die Linse vorangegangener Konditionierungen, rein objektiv zu betrachten. Dieser (Grundsatz) ist äusserst signifikant, weil viele Menschen Dinge (nur) in Hinblick auf ihre vergangenen Erfahrungen (zu) betrachten (gewohnt sind). So wird beispielsweise eine Person mit Judo-Erfahrung Wurftechniken einer anderen Kampfkunst mit denen aus dem Judo assoziieren. Weil er bereits eine vorgefasste Meinung über die Mechaniken, Taktiken und Anwendung der Techniken besitzt, wird dies seine objektive Sichtweise und Analyse einschränken. Im JFJKD ist man versucht die (Kampf-) Kunst als „solches“ zu betrachten und verzichtet auf Assoziationen. Der JKD-Praktizierende muss seinen Geist öffnen und sich von jeglicher Kampfkunst befreien. Ein weiterer wichtiger Grundsatz der JFJKD-Philosophie lautet: Sei wie Wasser. Wie Wasser zu sein, versinnbildlicht die kampfspezifische Anpassungsfähigkeit an jede Konfrontation und Zweikampfsituation -- sich selbst zu behaupten und seinen Gegner zu besiegen. Die Vorstellung, weich, nachgebend und sensibilisiert zu sein, befähigt uns als Menschen mit den Problemen des Lebens besser zurechtzukommen und offener zu sein, kreative Lösungen zu finden. Gelänge es uns einen Grossteil von Bruce Lee´s Philosophie, welche tief im Taoismus verwurzelt ist, anzuwenden, könnten wir tatsächlich ein positiveres und einträglicheres Leben führen. Es gibt im JFJKD jedoch sehr viel mehr, als nur Bruce Lee´s Philosophie und man läuft Gefahr, Bruce Lee´s gesamten kampfkunstspezifischen Beitrag aus den Augen zu verlieren. Weil es so essentiell wichtig ist um Bruce Lee und seine Kunst vollständig verstehen zu können, will der JFJKD-Nucleus das grundlegende Fundament des JFJKD, einschliesslich seiner Philosophie, für zukünftige Generationen erhalten. Sofern es ihr Bedürfnis ist, werden die Schüler dazu ermuntert, andere Kampfkünste zu studieren, um mit zunehmender Erfahrung und Kultiviertheit ihre eigenen persönlichen Entwicklungen hinzuzufügen. Wenn sie allerdings den Anspruch erheben, JFJKD zu unterrichten, möchten wir (sicher stellen), dass sich die JFJKD-Lehrer (auch) auf Bruce Lee´s persönlicher Ausdrucksform der Kampfkunst konzentrieren und fokussieren. Auf diese Art und Weise wird sich das JFJKD sehr viel einheitlicher und unmissverständlicher verbreiten lassen. Lee sagte, dass man sich kontinuierlich (weiter-) entwickeln muss, um die sich (ständig) verändernde Welt verbessern und mit ihr Schritt halten zu können. Statt sie grundlegend zu verändern und ihnen Dinge hinzuzufügen, betrachtete Lee die Kampfkunst (als einen Prozess) des stetigen, allmählichen Verfeinerns und Vorwärtskommens. Darüber hinaus war Lee der Ansicht, dass jedes Individuum, in Hinblick auf das eigene persönliche Wachstum, verbesserungswürdig sei. Lee wird als einer der grössten Kampfkünstler aller Zeiten angesehen, der sicherlich keiner seiner Schüler oder zukünftiger Generationen bedarf, seinen, oder den Bekanntheitsgrad seiner Kunst, aufrecht zu erhalten. Seine persönliche Befreiung von jeglichen Kampfkünsten trug überdies zu Lee´s beschleunigter Entwicklung bei. Auf gewisse Weise war Jeet Kune Do immer schon Bestandteil im Leben Bruce Lee´s -- allein 1967 entschied er sich, diesem einen Namen zu geben. Lee´s Beispiel folgend, wird der JKD-Schüler schließlich sowohl sich selbst, als auch von der Identifikation mit JKD und Bruce Lee, befreien. Das war es, was Bruce Lee wollte. Gruß, Michael |
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| ich stimme Thomas in den meisten punkten zu. Daily decrease ist innerhalb des JKDs gemeint, nicht auf andere KK arten. Studiere ich eine andere Kampfkunst als JKDler ist mein Bestreben zu sehen, wie ich mich dagegen wehren kann, dh, wie Taktik und Struktur aussehen damit ich diese brechen kann. Das tückische am Inosanto-Weg ist meiner Meinung nach, das man am anfang definitiv nur wenig JKD lernt, während man in Jun Fan Gung Fu eine Basis gelegt bekommt. Die wenigsten werden so lange bei und mit inosanto bleiben, das sie viel "originales" JKD gezeigt bekommen. Ich sehe sogar viele Dinge ähnlich wie Thomas. Der Unterschied ist aber, das ich denke, das JKD mehr ist, als die letzte Entwicklungsstufe des sparrings, das Ted Wong mit Bruce Lee trainiert hat. Bruce Lee war nicht zufällig kurz vor seinem Ende damit fertig, ein komplett neues KK system zu entwerfen, was nichts mehr mit der entwicklung vorher zu tun hatte und hat das nur TW gezeigt. Thomas, kannst du kurz darauf eingehen, warum du ted wong als "letzten" Schüler BLs bezeichnest? Es stimmt übrigends das BL nicht wollte, das seine Schüler JKD mit irgendwas gemischt unterrichten bzw irgendwas anderes mit JKD gemischt. Und meine Bottomline bleibt: ich persönlich glaube nicht, das man Effizienz im "Bruce Lee" jeet kune do erreichen kann, wenn man es nicht durchmacht. Tommy gebrauchte das Beispiel vom Apfel, er sagt wing chun sei der kern, um das Bruce lee das JKD gebaut hat und nachher habe er den Kern entfernt, wie bei einem Apfel Und ICH bezweifele das wir ohne Kern an einen eigenen Apfel kommen können, wobei der Kern in dem fall nicht unbedingt das ganze wing chun ist, sondern das chi sao, das modifizierte chi sao bis trapping, sowie die 5 corner Idee mit der entsprechenden Körpermechanik. Balicki: JKD is about hacking away the inessentials and chiseling away the clay....but if you dont have anything to chisel away from, how do you want to make a statue out of nothing? Eine Sichtweise die mir geholfen hat, den Inosanto Ansatz zu verstehen und zu respektieren sind die 5 ways of defense. Inosantos zeug fängt mit dem "schlechtesten" an, bis du irgendwann das beste, das intercepting trainierst. Damit lernen die Schüler erst in einem worst case scenario klar zu kommen, und steigern sich von da zum JKD irgendwann. Das ist ein guter Weg. Ein Umweg, aber ein nachvollziehbarer. Zum Thema TC und TM und TW: Ich glaube mir gefällt nur der "disrespect" gegenüber anderen Linien nicht, vor allen Dingen anderen original Linien, teilweise von Leuten bei denen Tommy selber gelernt hat und womit er heute noch wirbt auf seiner website. Und das TW bei Inosanto trainiert hat, und zwar jeet kune do ist auch unumstößlich. Das man seinem Sihing bzw Sifu so auf den rasen kackt, ist halt auch keine sache des respekts. Man erinnere sich an das Interview in der KKI nach dem balkan Lehrgang, wäre das diplomatischer gewesen, hätten sich bestimmt viele Inosanto JKD leute das auch mal gerne angeguckt. Und ich verstehe auch, das man mir das als "aus eigenen Interesse" und so auslegen kann, ganz klar. Nur ich zB bin Instructor unter Tackett und Bremer und Instructor unter Gary Dill, mit beiden wirbt tommy auf seiner Seite (einmal in den referenzen, einmal im lebenslauf) und jetzt können beide nichts und in wirklichkeit hat tommy dem tim sachen gezeigt... und? ich hab ihm auch sachen gezeigt...er macht sie deswegen aber noch lange nicht...also wer da wem der Lehrer war sollte schon klar bleiben. Warum kann man nicht eingestehen, das vielleicht auch andere ein bisschen können, und wenn man dann (noch) mehr kann und weiss - SUPI. Lehrgang machen, andere JKD Lehrer einladen, von einander lernen bzw direkt versuchen zu missionieren, am Mann, nicht im Board Dann lieber distanzieren und das Ding Carruthers Combat System nennen Geändert von cbJKD Wilfried (29-05-2009 um 09:25 Uhr). |
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#168
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| Zitat von TCs website: Tommy Carruthers has over 30 years experience in the martial arts which includes training in military self-defence techniques (taught to him by his father), Judo, Jiu-Jitsu, wrestling, Karate, boxing, Ving Tsun (four years with Nino Bernardo's clan), Non-Classical Gung Fu and finally Jeet Kune Do. Whilst training in western boxing, Tommy made something of a name for himself and became the subject of several tempting offers to turn professional. "But still to Tommy, even though he seemed to excel in boxing, it was not JKD." (taken from Fighters Magazine, July 1997). Frustrated with an absence of Jeet Kune Do clubs in his area, Tommy began to train by himself, pushing himself to the limits and along the way reading and assimilating absolutely everything that was around on JKD. He attended various JKD seminars in Europe but remained unimpressed. "I felt that what they were teaching would not work on the street, and it is in that arena that the truth comes out". Eventually he came across an article on Gary Dill in an American Kung Fu magazine. Everything in the article he agreed with so he took the plunge and phoned him up. Gary Dill was a student of the late James Lee, one of Bruce's own students. Taking the plunge he phoned him up and the upshot was that he was invited to America by Dill to train as a JKD instructor on an intensive course." Later he came to the attention of Jesse R. Glover, Bruce Lee's first student and assistant-instructor. Glover then recommended Tommy to one of Bruce Lee's best and most highly respected students of his Oakland era, Howard Williams, as well as Bruce's last private student and protegé Ted Wong. It was also Mr Wong who awarded Tommy with an instructor ranking and eventually, Tommy was formally recognised by the JKD Nucleus (Bruce Lee Educational Foundation) at a formal dinner party with over 200 guests from around the Jeet Kune Do scene. In more recent years, Tommy has continued to train and build ties with many respected JKD practitioners from around the world such as Tim Tackett and original Bruce Lee student, Bob Bremer. So und wenn jemand das auch macht, ist es falsch und kein JKD... ![]() Geändert von cbJKD Wilfried (29-05-2009 um 10:29 Uhr). |
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| Zitat:
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| - Geändert von A.M. (06-06-2009 um 02:31 Uhr). |
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| Edit Geändert von A.M. (29-05-2009 um 17:05 Uhr). |
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| Stimmt, manche dieser referenzen von tommy paar posts weiter oben sind ziemlich alt und überholt und spielen keine rolle bezüglich seiner jkd kompetenz Geändert von Thomas Marx (30-05-2009 um 01:11 Uhr). |
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#173
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| Wie können Angaben zum Background einer Person "überholt" und nicht mehr gültig sein?
__________________ Rock´n Roll above all ! Chris bamboozle: Warum darf Lars hier eigentlich reinspammen und sich aufführen wie ein Grundschulkind? |
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| Uiii.... jungs, das sind mal richtig interessante Beiträge. Besonders an Michael: Vielen Dank für die Übersetzung |
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| Das hat Andreas schon erklärt. |
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| "...ich mach mir die Welt, widdi, widdi, wie sie mir gefällt." Danke für das Zitat, M. ![]() Grüsse |
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| @ Michael, auch von mir danke für die Übersetzung ![]() |
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#179
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| - Geändert von A.M. (06-06-2009 um 02:34 Uhr). |
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| Update - siehe Topic! Geändert von Thomas Marx (28-06-2009 um 04:50 Uhr). |
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