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Jeet Kune Do Alles zu Jeet Kune Do, Jun Fan Gung Fu, Bruce Lee und verwandten Themen



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  #1  
Alt 14-12-2011, 03:56
Thedret
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
Standard Jeet Kune Do - DIE universale Formel?

Hallo Leute,

ich befasse mich nun seit Jahren mit dem Thema Kampfkunst. Angefangen bei Boxen und Kickboxen endete es bei Karate. Zwischenstationen waren diverse Systeme wie Wing Tsun, Krav Maga etc.pp.

Eigentlich hab ich mich mit Jeet Kune Do nicht viel befasst bisher. Bis ich mal in meinem Karateverein ein Gespräch hatte mit einem Lehrer von JKD. Er erklärte mir, JKD sei Alles. Es sei weniger Technik und mehr Prinzip.

Könnte mir das Jemand - von mir aus auch per PN oder Email - näher erklären? Ich hab wie gesagt alle möglichen Systeme ausprobiert.. aber es waren eben nur Systeme. Ich bin auf der Suche nach der universellen Formel - so nenne ich es. Die Formel die auf den Kampf als neutrale Erscheinung anwendbar ist. Es darf keine Unterschiede geben meiner Meinung nach, ob Jemand Muay Thai macht oder was weiß der Teufel - im Kampf gibt es diese Systeme nicht mehr weil sie Illusionär sind.
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  #2  
Alt 14-12-2011, 07:20
Benutzerbild von Joergus
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Moderner Allkampfsport, beeinflusst durch G. Thompson & Matt Thornton
 
Registrierungsdatum: 07.05.2005
Ort: Südlich von Wiener Neustadt
Alter: 30
Beiträge: 1.745
Standard

Die universellen Formeln sind:

Liefersysteme & die Trainingsmethode Aliveness

JKD gibts in verschiedenen Denkweisen. Mir gefällt die Functional JKD Richtung (Matt Thornton) am besten.

Liefersystem:
Delivery System & Styles - Matt Thornton - YouTube


Keine Fortgeschrittene Technik:
Matt Thornton - Functional martial arts - YouTube

Aliveness:
MATT THORNTON ALIVENESS - martial arts most important thing Straight blast - YouTube
__________________
http://www.tpstraining.at
Selbstverteidigung in NÖ (Raum Wr. Neustadt)
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  #3  
Alt 14-12-2011, 08:54
Benutzerbild von Phelan
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Silat Suffian Bela Diri
 
Registrierungsdatum: 14.12.2008
Ort: Heidelberg
Beiträge: 654
Standard

Vielleicht allgemein, ohne jetzt die Zeit zu haben näher drauf einzugehen (werden andere machen vermutlich *g*):
Jeet Kune Do: Philosophie, Prinzip, Struktur, Konzept
Jun Fan Kung Fu: Der eigentliche Stil, ob nun KK oder SV muss jeder für sich entscheiden bzw. hängt auch natürlich von der unterrichteten Linie ab.

Gruß
Phelan
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gplus.to/Phelan
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  #4  
Alt 14-12-2011, 09:18
Benutzerbild von jkdberlin
Administrator
Kampfkunst: Hilti BJJ IMAG Berlin e.V.
 
Registrierungsdatum: 26.08.2001
Ort: Berlin
Alter: 49
Beiträge: 34.644
Blog-Einträge: 9
Standard

Warum fragst du das nicht den Menschen, der dir das gesagt hat? Es wird wohl hier kam einer wissen, was der damit gemeint hat. Und für viele unterschiedliche JKD'ler ist JKD auch immer was anderes, wie du hier im Forum feststellen wirst. Gottseidank haben die wenigsten einen Anspruch auf Omnipotenz...
__________________
Frank Burczynski
IMAG e.V. Berlin
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  #5  
Alt 14-12-2011, 09:25
Benutzerbild von Saarbrigga
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Fäuste fressen
 
Registrierungsdatum: 11.06.2007
Ort: Heinz Becker Land
Alter: 32
Beiträge: 1.267
Standard

Langsam könnte man echt glauben dass hier 1-2 Trolle unterwegs sind...bei den Threads der letzten Woche.
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  #6  
Alt 14-12-2011, 09:29
Benutzerbild von Dietrich von Bern
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: 截拳道, มวยไทย, LL
 
Registrierungsdatum: 25.04.2009
Ort: NRW
Alter: 41
Beiträge: 2.964
Blog-Einträge: 17
Standard

Ich muss Dich enttäuschen:
die universelle Formel existiert nicht.
Du musst herausfinden, WAS für DICH passt.
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  #7  
Alt 14-12-2011, 13:04
Benutzerbild von _Alexander_
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Gung Fu
 
Registrierungsdatum: 21.06.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 261
Standard

die universelle Formel heißt F = m * a
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Gung Fu in Hamburg
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  #8  
Alt 14-12-2011, 13:28
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Kampfkunst: "kurz und schmerzvoll"
 
Registrierungsdatum: 27.03.2008
Beiträge: 278
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Zitat:
Zitat von Thedret Beitrag anzeigen
Er erklärte mir, JKD sei Alles. Es sei weniger Technik und mehr Prinzip.
Ich hoffe, er hatte dir ein bisschen mehr erklärt als das. Weil das allein sagt Alles und nichts. Am Grundtenor der Antworten hier im Thread hast du sicherlich schon gesehen, dass es im JKD keine einfachen Antworten gibt. Das liegt vor allem daran, dass Bruce Lee sehr plötzlich gestorben ist und seine von ihm entwickelten Lehren und Aufzeichnungen Raum für Interpretationen ließen.

Grundsätzlich gibt es viele Menschen, die von sich behaupten JKD zu betreiben. Ich möchte diese zur Anschaulichkeit mal kurz in drei Lager aufteilen, wobei es natürlich auch zu Schnittmengen dazwischen kommt.

1. Die Puristen - Sie betreiben Original-JKD, manchmal auch Jun Fan JKD genannt und folgen ziemlich eng den direkten Lehren und Aussagen Lees. Dabei greifen sie nur auf Techniken zurück, die selbst von Bruce Lee entwickelt und/oder zu seiner Zeit in Seattle, Oakland, Los Angeles verwendet wurden. Bei den JKD-Grundprinzipien (lies dazu mal die F.A.Q.) legen sie oberste Priorität auf das Reduzieren von Komplexität, Fördern der Einfachheit, Direktheit. Wenige Techniken, viele Wiederholungen...

2. Die Wegfinder - Sie betreiben was oftmals als JKD Concepts bezeichnet wird. Auch sie greifen grundlegend auf oben genannte Techniken zurück, scheuen sich aber nicht davor auch andere Techniken, die sie für die eigene Entwicklung als wichtig erachten aus anderen Kampfkünsten mit einfließen zu lassen. Die sie dann möglichst nach den JKD-Grundprinzipien auszuführen versuchen.

3. Die Freestyler - Sie betreiben etwas wofür es keinen JKD Namen gibt. Sie beachten nur wenige Grundprinzipien des JKDs, verwenden eine andere Grundstellung und überhaupt sonst ein Sammelsurium von Techniken, die sie für ihren Weg als die richtigen ansehen. JKD betrachten sie als reine Philosophie, eine Art Gewürzpulver, die über die angesammelten Techniken drüber gestreut wird.

Das mal so als kleiner Abriss zu den bestehenden Eckpunkten von JKD, die meiner Meinung nach existieren. Ich erhebe dabei keinen Anspruch auf völlige Korrektheit und wenn darüber jemand diskutieren möchte, so bin ich offen dafür.

Ich persönlich ordne mich zwischen Gruppe 1 und 2 ein, mit größerer Nähe zu 1. Gruppe 3, da dürfte es auch unter Originalern und Konzeptionisten keine großen Widerworte geben, betreiben kein JKD. Denn um auf dein Ausgangszitat zurück zu kommen, JKD ist durchaus Technik, gestützt auf fundamentalen Grundprinzipien. Man kann nicht einfach ein paar dieser Grundprinzipien nehmen, sie über irgendeine Technik streuen und es JKD nennen... Abgesehen davon gibt es zwischen den Gruppen, besonders 1 und 2 immer wieder heftige Diskussionen, was JKD ist und was nicht.

Was die Suche nach deiner Formel angeht. Wenn man sie ganz runterbrechen müsste, würde ich sie folgendermaßen aufstellen: "Er oder ich". Diesbezüglich gibt einem JKD einiges an die Hand, um die Tendenz stark zum "ich" zu verschieben, da Bruce Lee in der Entwicklung dieser Kampfkunst großen Wert darauf gelegt hat.

Meine 2 cent zu der Sache...
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  #9  
Alt 14-12-2011, 13:40
Benutzerbild von Tangkapan
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Kampfkunst: Jun Fan Jeet Kune Do, Escrima, Kali,
 
Registrierungsdatum: 13.08.2008
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Beiträge: 1.058
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Zitat:
Zitat von Thedret Beitrag anzeigen
Hallo Leute,

ich befasse mich nun seit Jahren mit dem Thema Kampfkunst. Angefangen bei Boxen und Kickboxen endete es bei Karate. Zwischenstationen waren diverse Systeme wie Wing Tsun, Krav Maga etc.pp.

Eigentlich hab ich mich mit Jeet Kune Do nicht viel befasst bisher. Bis ich mal in meinem Karateverein ein Gespräch hatte mit einem Lehrer von JKD. Er erklärte mir, JKD sei Alles. Es sei weniger Technik und mehr Prinzip.

Könnte mir das Jemand - von mir aus auch per PN oder Email - näher erklären? Ich hab wie gesagt alle möglichen Systeme ausprobiert.. aber es waren eben nur Systeme. Ich bin auf der Suche nach der universellen Formel - so nenne ich es. Die Formel die auf den Kampf als neutrale Erscheinung anwendbar ist. Es darf keine Unterschiede geben meiner Meinung nach, ob Jemand Muay Thai macht oder was weiß der Teufel - im Kampf gibt es diese Systeme nicht mehr weil sie Illusionär sind.

SOrry wenn das enttäuschend klingt, aber..

Es gibt keine universelle Formel....
Um im Bereich KK erfolgreich zu sein gibt es zu viele Variablen..
Sport oder SV.. zB
Was sind Deine Ziele.....
Welches System...
Und da streiten wir immer gerne...
Punkt ist es liegt zu 99% an Dir selbst..
Das beste System bringt nix wenn auch nur eine der folgenden Punkte zum Problem wird...
a.. zB Fitness
b. LEhrer
c. Du nix einstecken kannst
d.. Dein Kopf im Notfall falsch reagiert..

usw.. usw.

Die ultimative Formel müsste einfach zu viele Faktoren berücksichtigen, aber das gibts nicht.
In einer Situation zählt nicht nur Deine Reaktion / Aktion sondern auch die Deines Gegners....
FÜr den Ring oder Wettkampf kann man seinen Gegner evt. via Video studieren und sich etwas darauf vorbereiten.
Für die Straße gibt es dass nicht. HIer zählt nur Einfachheit, Härte und Kompromisslosigkeit. Je weniger DU DIr über verschiedene Techniken den Kopf machen musst je besser.
Wichtig in diesem Fall wäre für mich das Verständniss über die Zusammenwirkung von Distanz, Technik und Koordination. Je simpler je besser..
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  #10  
Alt 15-12-2011, 13:05
Thedret
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Um Kampfsport geht es mir überhaupt nicht. Ich mag das nicht abwertend bewerten, jedoch geh ich joggen oder schwimmen wenn ich Sport machen möchte.

Kampfkunst ist für mich persönlich (!) auf reine, kompromisslose Selbstverteidigung ausgelegt. Hier ist meiner Meinung nach Karate sehr gut geeignet, doch auch Karate hält sich zu sehr an irgendwelche Formen. Ich finde man wird anfällig, sobald man anfängt sich auf festgelegte Muster "einzufahren". Was mein ich damit.. hm schwer zu sagen. Ich meine damit, dass man eher (zum Teil auch) psychologische und verhaltenstechnische Muster für sich entwickeln muss.

Zum Beispiel legen zu Viele verstärkt Wert auf Schlagkraft etc. .. meiner Meinung nach totaler Schwachsinn. Wenn ich kämpfe wie ein Chirurg - mal sprichwörtlich ausgedrückt - dann braucht es nur ein, zwei Schläge bis der Kampf entschieden ist.

Ich behaupte einfach mal, dass es keine Unterschiede gibt zwischen den "Systemen". Zumindest nicht in der Form, dass man sagen kann: "dies oder jenes ist besser als das andere". Das ist nicht nur eine Meinung, das ist eine Tatsache, davon bin ich fest überzeugt.

Es gibt aber bestimmte Prinzipien - ich will schon fast sagen "Geheimnisse", die keine Zufälle offen lassen. Natürlich sind es keine Geheimnisse im eigentlichen Sinne. Doch wenn man sich Persönlichkeiten wie Miyamoto Musashi anschaut, dann darf es hier keine Zweifel mehr geben. Oder Oyama Masutatsu. Wenn Jemand in hunderten von Kämpfen nicht verliert, dann hat das nichts mehr mit überlegener Technik oder Glück zu tun. Und das ist es, was ich meine. Es ist die Essenz des Nahkampfes - so bezeichne ich es. Es hat nichts mit Techniken zu tun oder Schlagkraft. Natürlich werden hier viele ihren Spott ablassen.. aber eventuell ist der Ein oder Andere dabei, der mir folgen kann - in dem Fall: PN an mich
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  #11  
Alt 15-12-2011, 13:32
SuperbadBoy
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Das geiheimnis ist die trainingsmethode.
Realistische trainingsmethode, neben der verfeinerung bzw, verinnerlichung der abläufe bis sie automatisiert sind.
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  #12  
Alt 15-12-2011, 14:49
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Kampfkunst: "kurz und schmerzvoll"
 
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Beiträge: 278
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Zitat:
Zitat von Thedret Beitrag anzeigen
Ich behaupte einfach mal, dass es keine Unterschiede gibt zwischen den "Systemen". Zumindest nicht in der Form, dass man sagen kann: "dies oder jenes ist besser als das andere". Das ist nicht nur eine Meinung, das ist eine Tatsache, davon bin ich fest überzeugt.
Ich denke schon, dass man sagen kann, dass ein System nicht geeignet ist, wenn ... und geeignet ist wenn ... und System x System y überlegen/unterlegen ist, wenn ... Genau diese Analyse von Schwächen/Stärken und Unterschieden verschiedener Systeme hat Bruce Lee in die Konzeption der grundlegenden JKD-Techniken und dessen Struktur einfließen lassen.

Und was soll die "Essenz des Nahkampfes" schon für ein mysteriöses Geheimnis sein?

- sei immer bereit und wach
- sei kompromisslos
- habe auf alle Gegebenheiten jederzeit eine passende, schnelle, unreflektierte Antwort
- nach höchstens einer Antwort, diktiere die Gegebenheiten
- deshalb: trainiere mehr als jeder deiner Gegner unter realistischen Bedingungen, effektive und effiziente Techniken, besser noch kämpfe in der Realität, mach am besten nichts anderes, außer noch essen und schlafen
- hoffe auf das Ausbleiben von Pech (Glück darf man ja nicht sagen, weil es dabei nichts zu suchen hat. Natürlich hat es das!)

Ich hoffe, ich konnte "folgen"...und helfen.
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  #13  
Alt 15-12-2011, 14:52
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Kampfkunst: Ving Tsun, Kendo
 
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@Thedret
Was heißt Spott?

Interessante Ansicht, aber es kommt halt auf viele Faktoren an. Das ganze ist sehr philosophisch, wie du es schreibst.

Nur 3 Dinge: Schlagkraft ist ein wesentlicher Faktor, ohne Kraft keine Wirkung. Auch der Chirurg muss mit dem Skalpell Kraft ausüben, wegen der Schärfe natürlich weniger. Mit der Knochensäge mehr.

Musashi ist ein gutes Beispiel. Natürlich war nicht alles Technik und Glück, aber auch. Außerdem viel Kraft. Das Dumme ist, dass wir nicht alles wissen und die Lücken mit "Etwas" füllen wollen.

Psychologie spielt sicher auch eine große Rolle. Mental muss man als Kämpfer sicher eine besondere Einstellung haben.
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"Man kann wissen, wie man siegt, ohne fähig sein, es zu tun" Sunzi
Kikai Tanden (Kendo, Iaido); ESV; Bushido Aying
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  #14  
Alt 15-12-2011, 22:19
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Kampfkunst: Jun Fan Jeet Kune Do, Escrima, Kali,
 
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Ort: Giessen
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SBB hats schon gesagt

Die richtigen Werkzeuge und das Wissen damit auch umzugehen.
Auch der dickste Hammer will richtig geschwungen sein..

Da hier ja auch gesagt wurde das KRaft nicht wichtig sein und dabei dann auch KArate benannt wurde.. hmm wozu dann der Makiwara? Wozu die Strenge bei der Grundtechniken zB Tzuki's

Man kann ein gutes System sehr wohl an bestimmte Faktoren festmachen.
Nur wird meist vergessen das diese einzeln nix taugen, sondern nur im Zusammenspiel ihre Wirkung haben.
Schnelligkeit ohne Kraft .. Nix
Kraft ohne Treffer/Timing / Koordination Nix.
Schnelligkeit und Kraft ohne Timing ... Nix..


Die Liste kann man noch fortführen...
Und selbst wenn alles vorhanden ist, gibts noch die große Unbekannte... Der Gegner selbst..
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  #15  
Alt 15-12-2011, 23:30
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Kampfkunst: 没有, Ni NT, ничего, SFA
 
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Ort: Land der tausend Hügel
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Beiträge: 19.335
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Zitat:
Zitat von Thedret Beitrag anzeigen
Wenn ich kämpfe wie ein Chirurg - mal sprichwörtlich ausgedrückt - dann braucht es nur ein, zwei Schläge bis der Kampf entschieden ist.
Ein Chirurg hätte erhebliche Probleme, einen sich bewegenden Gegner zu operieren. Die meisten "chirurgischen" Kämpfer haben ein ähnliches Problem.
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