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#1
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| Hallo ihr lieben, Ich habe mal dieses Interview von jesse glover gefunden und wollte mal wissen was ihr zu dem thema sagt... Also hier mal das Interview: Zitat:
1. Was denkt ihr darüber? 2. Wenn er recht hat, was machen die jkd´ler jetzt? 3. gibt es eine geschichte (ich habe nur mal sowas gelesen) wo Lee seinen freund und lehrer Wong besucht und ihm erzählt das er hätte nie jeet kune do entwickeln sollen usw. Wenn das stimmt wie gut müsste das jetzige jkd verglichen mit dem jkd von Lee sein? Und vorallem wie kann jkd das lt. Lee´s (angeblich) bestem und (nachgewiesen) erstem schüler tot ist, weiter betrieben werden, wenn es doch mit bruce lee gestorben ist??? Dann habe ich hier mal eine frage gestellt und zwar wie wichtig chi sao für jkd ist... Da kamen antworten wie: gehört dazu aber ist nicht das wichtigste und so weiter... Wenn man dem glauben darf was J.Glover und Wong sagten, war bruce lees stärke und können zu 80% Ving Tsun... (heisst auch chisao... eben das a & o neben timing, distanzgefühl und power) Das soll keine kritik sein, es hat nur mein interesse geweckt, weil es von j. glover kam, der ja nun sein erster schüler und guter freund war... Hoffe auf viele antworten... Andreas hoffe auch von dir... |
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#2
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| Lustig für mich daran ist, dass Jesse Glover eine andere Zeit beschreibt als die "JKD-Zeit" - und nach eigenem Eindruck auch ein anderes System als JKD. Grüsse
__________________ Frank Burczynski - J.A.B. JKD Akademie Berlin + IMAG e.V. http://www.jkdberlin.de ![]() BJJ Blackbelt Pedro Duarte in Berlin http://www.kampfkunst-board.info/for...4/#post1520375 |
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#3
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| das war nicht die antwort auf meine frage... ![]() Und warum sollte das eine andere zeit gewesen sein? Glover war stets an der seite von Bruce Lee... Oder weisst du mehr als glover und wong? |
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#4
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| Doch, es ist die Antwort auf einige deiner Fragen Glover war nicht "stets" an der Seite von Bruce Lee. Dazu solltest du vielleicht mal eins seiner Bücher lesen. Und was Wong damit zu tun haben soll, entzieht sich meines Verständnisses. Das ganze hat auch nichts mit "mehr" Wissen zu tun, sondern damit, Zusammenhänge zu verstehen. Also relax etwas mehr und mach mich nicht so komisch an. Jesse Glover hat 1958 - ca. 1963 erst regelmässig, dann ab und zu noch mit Bruce Lee trainiert. Vielleicht haben sie noch danach Kontakt gehalten und sich sogar irgendwann mal wieder getroffen. Jedoch gab es zu dieser Haupttrainingszeit noch kein JKD. Bruce Lee trainierte zu dieser Zeit Wing Chun, welches er seinen Anforderungen nach modifizierte. Das ist (auch nach Jesse Glover, der derartiges in meinem Beisein beim Nucleus Seminar in Holland selber sagte) etwas ganz anderes als das spätere JKD. Grüsse
__________________ Frank Burczynski - J.A.B. JKD Akademie Berlin + IMAG e.V. http://www.jkdberlin.de ![]() BJJ Blackbelt Pedro Duarte in Berlin http://www.kampfkunst-board.info/for...4/#post1520375 |
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#5
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| Zitat:
Ich hab keinen grund dich anzumachen. sorry wenn es so rüber kam... Aber glover sagt er war bei bruce auch wenn er offiziell nicht mehr machte, haben sie trotzdem privat trainiert... hier noch ein kleiner text: Zitat:
deine frage was denn alles mit wong zutun habe hat sich durch den obigen text hoffentlich von selbst erklärt.. war ja nun sein schüler und sie haben wohl darüber auch gesprochen... + muss ja glover immer an bruce´s seite gewesen sein... weil es kein später mehr gab für bruce. (leider) glover spricht im interview auch an das er nie sowas im unterricht gemacht hat wie in kino filmen von bruce... und das bruce das verboten hatte oder so... (hohe sprünge oder kicks...) Und von daher gehe ich mal davon aus dass Glover immer privaten kontakt zu bruce hatte... wieso sollten sie sich auch getrennt haben? räumlich? oder wegen differenzen? mir fehlen da ein paar infos... |
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#6
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| Die Trennung erfolgte zwangsweise erstmal räumlich...Los Angeles liegt etwas weiter weg von Seattle. Natürlich hat JG auch weiter privat (nach eigenen Aussagen trainierte er ja nicht in der Jun Fan Schule in Seattle mit/unter Taky Kimura) mit BL trainiert...was meinst du, wie oft so im Monat? Und bis wann? Lauts einen Büchern endete ihr regelmässiges gemeinsames Training ca. 1962 oder 1963. Bruce Lee starb 1973...da liegen also noch gute 10 Jahre dazwischen. Sorry, aber nach eigenen Aussagen hat JG "kaum Ahnung von JKD", wenigstens sagte er das beim Nucleus-Seminar. Auch das, was er unterrichtet, sieht z.B. ganz anders aus als das, was die Jungs aus der LA Schule unterrichten. In Holland gaben er und Ted Wong zusammen eine Unterrichtseinheit. Unterschiedlicher konnten die Schüler von BL und deren System kaum sein. JKD hat auch für die spätere Entwicklung nichts mit dem Film-JKD zu tun. Das ist auch mir klar ![]() Das Problem, was ich mit der ganzen Geschichte habe: es finden sich im Netz unzählige diverse Interpretationen des Interviews mit Glover (das Original liest sich vielleicht auch anders als diese Übersetzung...) und des Gespräches mit Wong. Wenn du unbedingt deine Interpretation so sehen möchtest, gut ist. Ich habe halt meine dazu, und die basiert nunmal nicht nur auf einem Interview. Meine Aussagen wiedersprechen sich nicht mit dem,was da steht, wenn man hinterfragt, was z.B. Glover mit "JKD" meint. Wenn er damit das meint, was er von BL gelernt hat, dann mag er Recht haben. Zu dieser Zeit hat BL modifiziertes Wing Chun unterrichtet. Dieses ist wohl ohne eine Basis im Wing Chun nicht zu erlernen. Wenn er meint, das JKD mit BL gestorben ist, welches JKD meint er dann? JKD ist eine individuelle Interpretation, die letztendlich im Original nur BL umsetzen konnte, also mag er Recht haben, wenn er sich auf das JKD von BL bezieht. Nicht aber auf das JKD seiner Schüler, die halt eine eigene Interpretation haben mögen. Zu dem Gespräch mit Wong nur ganz kurz: die von dir rezitierte Seite ist die Seite, die Wong nach BL's Tod erzählt hat. Es gibt eine andere Seite, die der Schüler von BL, denen er etwas ganz anderes nach seinem Gespräch und dem Besuch in der Wong Schule erzählt haben soll. Was stimmt nun? Und ist es wirklich wichtig? Grüsse
__________________ Frank Burczynski - J.A.B. JKD Akademie Berlin + IMAG e.V. http://www.jkdberlin.de ![]() BJJ Blackbelt Pedro Duarte in Berlin http://www.kampfkunst-board.info/for...4/#post1520375 |
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#7
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| Diese Dinge widersprechen sich alle nicht, wenn man die Chronologie der Ereignisse und die Ansichten / Denkweise Jesse Glovers berücksichtigt. Durch ein einziges (altes) Interview (aus den späten 70ern oder frühen 80ern) wird man diese allerdings nicht vollständig verstehen können... Tyson, Jesse schreibt z.Zt. regelmäßig auf Paul Baxs Bruce Lee / JKD-Board: http://www.forumco.com/pauljbax/default.asp Vielleicht solltest Du ihn dort fragen, z.Zt. stehen die Chancen günstig, dass man von ihm da auch Antworten erhält. Lies' mal, was er auf diesem Board UND auf der Seite des Bruce Lee-Fans David Connelly http://www.bruceleecentral.com über Howard Williams, Ted Wong und Tommy Carruthers schreibt. Alle drei praktizieren JKD, und kein Wing Chun... Gibt 'ne schöne Suchfunktion auf Baxs Board.... Selbst das, was Wong Shun Leung über seine Zusammentreffen mit Bruce Lee in den frühen 70ern, und was Bruce Lee seinen eigenen Schülern und Freunden (Bob Bremer, Mito Uyehara) über Wing Chun und den Yip Man-Klan berichtet hat, widerspricht sich nicht.... Grüsse Geändert von Andreas Mertsch (01-05-2004 um 16:58 Uhr). |
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#8
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| Wow, Andreas und ich sind relativ einer Meinung ![]() Grüsse
__________________ Frank Burczynski - J.A.B. JKD Akademie Berlin + IMAG e.V. http://www.jkdberlin.de ![]() BJJ Blackbelt Pedro Duarte in Berlin http://www.kampfkunst-board.info/for...4/#post1520375 |
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#9
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| Hi Frank, vielleicht öfter als Du denkst... ![]() @ Tyson ein paar Punkte zum besseren Verständnis (insbesondere von Jesse Glovers Ansichten): 1. Es gibt zumindest ein unterrichtbares Curriculum des JKD, was nicht Wing Chun ist. Wenn Du das sehen willst, besuche z.B. Tim Tacketts Seminare. 2. Jesse weiss das. Er hat mit dem JKD Nucleus zusammengearbeitet. Ob er das Curriculum auch schon zur Zeit des von Dir kopierten Interviews kannte, ist eher fraglich. In den 80ern war JKD nur einer kleinen Gruppe auserwählter Leute in Inosantos Kali Academy vorbehalten. Jesse kennt bis heute nicht einmal das genaue Jun Fan Gung Fu-Curriculum (was VOR dem JKD kam), das Bruce Lee unterrichtete, als er sogar noch in Seattle lebte. Kurzum, der Experte für Jun Fan Gung Du ist Taky Kimura, der Experte für das in L.A. unterrichtete JKD ist und bleibt Dan Inosanto. Jessie würde nicht so weit gehen zu sagen, dass z.B. Dan Inosanto, Jerry Poteet, Ted Wong, Dan Lee usw. das Gleiche wie Bruce Lee machen, sondern dass dies ihre eigene Interpretation von dem ist, was sie Bruce Lee haben machen sehen und was er ihnen gezeigt hat!!...Jesse meint in dem von Dir zitierten Interview aber insbesondere Bruce Lees persönliche und private Entwicklung als Kampfsportler, und das finale Produkt aus dieser Entwicklung, von dem er zumindest durch Bruce Lees Erzählungen, Fotos und Filmaufnahmen etwas mitbekam (z.B. Bruce Lees gesteigerte Fitness und seine sich verbessernden Kicking-Fähigkeiten). Ihn interessiert ein festes, überliefertes Curriculum auch nicht so sehr.... 3. Das gemeinsame Training endete ca. 1962 / 63, wie Frank auch schon schrieb. Das letzte Mal haben sich die beiden auf einer Geburtstagsparty gesehen, oder als Bruce Lee seinen Sohn zu einem Besuch in Jessies Haus mitnahm. Dabei erzählte Bruce Lee ihm von dem Wong Jack Man-Kampf (der Ende 1964 stattfand). Also müßte das ca. 1965 gewesen sein, aber genau weisst Du's erst, wenn Du nach dem damaligen Alter Brandon Lees fragst. ...Bei dieser Gelegenheit haben sie nochmal ein paar Stunden miteinander trainiert. Bruce Lee starb 1973.4. Namen, Stile / Systeme, asiatische Philosophie, überlieferte Unterrichtsmethoden (wie erste und zweite Form, Dan Chi, etc.), universelle Kampfprinzipien und ausgeklügelte theoretische Konzepte haben keinen grossen Platz in Jesse Glovers Weltbild. Er beurteilt Kampfsportler ganz individuell und differenziert. Sein Unterricht basiert auf über 40 Jahren eigener Beobachtung und Erfahrung. Interessant auch, was er NICHT schreibt. Er schreibt z.B. positiv über das Timing, die Fussarbeit und Kicking-Fähigkeiten Ted Wongs, aber NICHT, was für ein harter Fighter und heavy puncher Ted doch ist. Das mag etwas aussagen oder auch nicht, ich denke, es sagt etwas aus. Er schreibt auch nicht, dass Ted die erwähnten positiven Eigenschaften hat, weil JKD generell ein so "überlegenes Kampfsystem" ist. Namen wie Wing Chun oder JKD fallen bei ihm kaum bei solchen persönlichen, individuellen Beurteilungen. Der Erfolg von dem, was Bruce Lee in seinen eigenen vier Wänden praktizierte, war in Jesse Glovers Augen auch abhängig von Bruce Lees persönlichen, individuellen Fähigkeiten: "Bruce Lee was a man with special abilities." Aber Bruce Lee unterrichtete JKD auch ganz offiziell als Kampfkunst, und das unterrichtete Curriculum ist noch erhalten. Du kannst auch lernen, Mozarts und Beethovens Symphonien auf dem Klavier zu trällern, ohne jemals einen Teil ihrer Fähigkeiten zu haben. Die Relativitätstheorie kann auch jeder Physikstudent lernen, ohne an Einsteins Genie heranzureichen. Ein Boxer wird nicht gleich zu einem zweiten Muhammad Ali, ein Basketballer nicht zum Michael Jordan, EGAL, wie lange und hart sie auch trainierten mögen. Solche differenzierten und individuellen Beobachtungen (auf jedem Gebiet menschlicher Leistungen) entsprechen Jessies Denkweise.... 5. Für Jesse UND Wong Shun Leung war "Jeet Kune Do" Bruce Lees persönlicher Kampfstil und Way of Thinking. Natürlich sind die daher schon PER DEFINITIONEM mit Bruce Lees Ableben verschwunden. Dennoch gibt es auch in Jesses Augen gute Fighter aus Bruce Lees früheren JKD-Schulen, die niemals Wing Chun praktizierten, wie z.B. Howard Williams. Er würde dessen Fähigkeiten aber nicht (allein) an der Praxis eines Kampsystems festmachen, das sich JKD nennt, und das würde auch überhaupt nicht in sein Weltbild hineinpassen (siehe Punkt 5). 6. Bruce Lee war in Hongkong enttäuscht von seinen früheren Wing Chun-Senioren (Sihings, Sibaks und wie sie alle heissen), sowohl was deren Skill Level als auch ihre Courage anging, gegen ihn zum Sparring anzutreten. Wen er damit alles konkret meinte ist nicht bekannt. In Yip Mans Schule liess Bruce Lee zwei Schüler schlecht aussehen, die Yip Man zum Sparring gegen ihn ausgesucht hatte. Einen berührte er nicht einmal richtig, der Bursche geriet dennoch ins Straucheln und legte sich fast lang - Bruce Lee danach: "JKD is too fast for Wing Chun.", und: "The old man knew I had superior techniques...." Dies teilte er verschiedenen Leuten unabhängig voneinander mit, und ich bezweifele den Wahrheitsgehalt der Geschichte auch nicht. Die Sache mit Wong Shun Leung ist wieder eine andere, die Du (zumindest vom Hörensagen) kennst. Und die bezweifele ich auch nicht.... Grüsse Geändert von Andreas Mertsch (01-05-2004 um 18:27 Uhr). |
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#10
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| Zitat:
Vielen dank an Andreas und Frank... Das waren eine menge Info´s jetzt... ich werde mal in paul bax forum rum gucken... allerdings ist mein english bescheiden... Ich kann mir kaum vorstellen das er mit der enttäuschung den wong meinte... (ich weiss, ich weiss hat auch keiner behauptet) nur weiss ich halt (wieder mal vom hören sagen) das er auch im alter sehr, sehr kampfstark war... Ich hoffe trotzdem das hier ein paar mehr schreiben... bis denne... ich gehe jetzt schmöckern ![]() |
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#11
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| Hi tyson, ich denke, wenn Bruce Lee über diese Begebenheit wirklich die Wahrheit gesagt hat (wofür es ein paar gute Hinweise gibt), so galt diese nicht für Wong Shun Leung, der IMHO einer der besten Kung Fu-Fighter des 20. Jahrhunderts und einfach für Jedermann ein Phänomen war, der ihn persönlich kannte. Nicht weniger war Bruce Lee ein Phänomen für seine Schüler und engen Freunde. Wenn Du bestimmte Fragen an Jesse hast, Dein Englisch aber nicht ausreicht, schick mir Deine Fragen einfach per Mail oder PN und ich übersetze diese.... Grüsse, Andreas Geändert von Andreas Mertsch (01-05-2004 um 21:27 Uhr). |
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#12
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| Zitat:
danke für das angebot... werde sicherlich auf dein angebot zurück kommen... hast mir aber einiges schon beantwortet ![]() |
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#13
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| Ob Bruce über Wong enttäuscht war? Kaum. Dieser Link gibt Aufschluß: http://web.ukonline.co.uk/ray.d8/article13.html Dass er aber von anderen Wing Chun Leuten - möglicherweise hochrängige Personen in der Yip Man Hierachie - enttäuscht war, hat Tim Tacket während des Kopenhagener Seminars vor einigen Wochen auch bestätigt. Außerdem hat Jesse uns ein Paar Sachen über Wong Shun Leung erzählt: U.a. von einem Kampf mit 8 Personen die mit Choppers und Messern bewaffnet gewesen seien. Wong hatte zwar hinterher heftige Schnittverletzungen an den Armen, aber die Angreifer hat er neutralisiert! WSL sei ein ausgesprochen furchtloser Mensch gewesen sein und dazu noch ein sehr guter Kämpfer. Da Jesse nie selber WSL getroffen hat, hat er wohl diese Charakteristik von Bruce Lee erfahren, nehme ich an. |
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#14
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| Hi Lino, danke für die Zusatz-Info. Diese Info hat Tim Tackett von Bob Bremer, dem Bruce Lee diese Angelegenheit damals persönlich mitgeteilt hat. Bremer ist offenbar zu höflich und reserviert, um in der Öffentlichkeit darüber zu sprechen. In Mito Uyeharas Buch "The incomparable fighter" gibt es noch zusätzlich einen interessanten Bericht darüber. @ tyson Nun, das ist mein Verständnis von dem, was ich bis jetzt von Jessie gelesen habe, in Büchern, auf Foren, in privaten Briefen (Emails). Es kann sicher nicht schaden, ihn einmal selbst zu befragen, aber die Postings bei Bax geben IMHO schon eine Menge an Infos her. Grüsse |
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