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  #1  
Alt 27-09-2004, 11:21
Benutzerbild von JetLag
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Kampfkunst: RIBOSY
 
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Da wollte ich mal nachhaken:
aus Warum wird WT schlecht gemacht?
Zitat:
Zitat von jkdberlin
JKD ist eine elitäre Kampfkunst. Kein "Massenprodukt". Es bedarf eines harten Trainings, guter Attribute-Ausbildung und letztendlich werden 80% der Leute, die JKD trainieren, nicht wirklich gut damit.
Woran könnte das liegen? Was macht JKD so "besonders"?


Gruß Jet
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  #2  
Alt 27-09-2004, 11:40
Benutzerbild von Franz
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Kampfkunst: FMA JuJutsu TMA
 
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Es ist der Mythos der um den Stilbegründer geschaffen wurde
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  #3  
Alt 27-09-2004, 11:51
Benutzerbild von jkdberlin
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Zitat:
Zitat von Franz
Es ist der Mythos der um den Stilbegründer geschaffen wurde
Quark, dass hat überhaupt nix mit Mythos zu tun, sondern einfach damit, dass
a.) im JKD nnmal ewige Zeit die Basics eintrainiert und immer wieder wiederholt werden müssen
und
b.) es einfach "harte Arbeit" und kein "ich bin verteidigungsfähig in 6 Monaten" ist.

Um die Techniken tatsächlich im Ernstfall anwenden zu können, bedarf es halt diverse austrainierter Eigenschaften. Viele bringen nun weder Zeit noch Einsatz mit, dieses so intensiv auszutrainieren.

Grüsse
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Frank Burczynski
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  #4  
Alt 27-09-2004, 11:53
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Kampfkunst: Eskrima Individual Combat System/Lightning Scientific Arnis
 
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Moin Frank,

gilt das denn nicht für alle Kampfkünste?

Grüße

Christian
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  #5  
Alt 27-09-2004, 12:07
Benutzerbild von jkdberlin
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Kampfkunst: IMAG e.V. + J.A.B.
 
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Ich glaube, dass hat weniger mit der Kampfkunst an sich, als an den Trainingsmethoden in bestimmten Schulen zu tun.

JKD funktioniert so nun einmal nicht. Und dandere Kampfkünste sicher auch nicht, egal was die Werbung oder der Oberguru verspricht.

Grüsse
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Frank Burczynski
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  #6  
Alt 27-09-2004, 12:09
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Kampfkunst: Kategorie C
 
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Das sehe ich genauso..........

Die Basics sollte übrigens JEDER Kampfsportler-/künstler immer und immer wieder üben ( egal wie hoch graduiert ). Falls man Lehrer ist, ergibt sich das ja von selbst, die anderen müssen es halt in ihr Training einbauen !

Es gibt da außerdem eine nicht ganz uninteressante Theorie, dass man eh nur mit den Basics 99 % aller Kämpfe gewinnt.........der Rest ist Zubrot.
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  #7  
Alt 27-09-2004, 17:21
Benutzerbild von JetLag
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Kampfkunst: RIBOSY
 
Registrierungsdatum: 27.09.2003
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Also ist JKD gar nich so elitär

Zitat:
Zitat von Clockwork Orange
...Es gibt da außerdem eine nicht ganz uninteressante Theorie, dass man eh nur mit den Basics 99 % aller Kämpfe gewinnt.........der Rest ist Zubrot.
Was gehört denn zu den Basics, wenn ich fragen darf?
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  #8  
Alt 27-09-2004, 17:27
Benutzerbild von jkdberlin
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Zitat:
Zitat von JetLag
Also ist JKD gar nich so elitär
Heutzutage wohl nicht mehr, da heute viele Schulen Crosstraining, Vollkontakt usw. trainieren.
Das "kein Massenprodukt" war eher auf das "ich will mich nicht anstrengen, kann aber trotzdem theoretisch die allerallerbeste Kampfkunst" Getue gemünzt.

Grüsse
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Frank Burczynski
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  #9  
Alt 27-09-2004, 17:47
Benutzerbild von sumbrada
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Zitat:
Zitat von JetLag


Was gehört denn zu den Basics, wenn ich fragen darf?

Naja, wohl die verschiedenen Faust/Handtechniken wie Jab, Cross Hook, Uppercut und Overhead die wichtigsten Kicks wie Lowkick, Frontkick, diverse Stopkicks usw., dann die Ellenbogen und Knietechniken sein. Vielleicht noch die wichtigsten Hebel und Würfe und das wars auch schon.
Boxer werden ja auch nicht als extrem gefährliche Kämpfer angesehen, weil sie die meisten und gefährlichsten Techniken drauf haben, sondern weil sie ihre besonders gut drauf haben.

@Frank
Ich muss dir aber widersprechen, was die Schnelligkeit der Verteiigungsfähigkeit angeht.
Gerade weil man ja die Basic oft und immer wieder reinprügelt, geht es schneller als wenn man von Anfang, an Unmengen von Techniken arbeitet und eigentlich keine so richtig beherrscht.
Was natürlich nicht bedeutet, dass man nach 6 Monaten zum Meister werden kann.
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  #10  
Alt 27-09-2004, 22:03
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Kampfkunst: Thai Boxing
 
Registrierungsdatum: 22.05.2002
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Hi,
trainiere jeden Tag 6 Std. 6 Monate eine einfache gute Basic´,
dann kannst Du mit etwas Talent ein Meister Deiner Basic werden.
Das ist meine Meinung.
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  #11  
Alt 28-09-2004, 08:21
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Kampfkunst: Kategorie C
 
Registrierungsdatum: 02.07.2004
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[QUOTE=sumbrada]Naja, wohl die verschiedenen Faust/Handtechniken wie Jab, Cross Hook, Uppercut und Overhead die wichtigsten Kicks wie Lowkick, Frontkick, diverse Stopkicks usw., dann die Ellenbogen und Knietechniken sein. Vielleicht noch die wichtigsten Hebel und Würfe und das wars auch schon.
Boxer werden ja auch nicht als extrem gefährliche Kämpfer angesehen, weil sie die meisten und gefährlichsten Techniken drauf haben, sondern weil sie ihre besonders gut drauf haben.
QUOTE]


Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen........
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  #12  
Alt 28-09-2004, 09:27
Benutzerbild von sumbrada
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Kampfkunst: Conceptler
 
Registrierungsdatum: 26.11.2003
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Zitat:
Zitat von Clockwork Orange
Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen........

Eigentlich doch, ich hab bei der Aufzählung die deffensiven Techniken gegen die verschiedenen Winkel vergessen.

Grüsse
Andreas
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  #13  
Alt 28-09-2004, 10:50
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kategorie C
 
Registrierungsdatum: 02.07.2004
Beiträge: 135
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Die sind das Zubrot
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  #14  
Alt 28-09-2004, 16:36
Moderator
Kampfkunst: Mixed Martial Arts
 
Registrierungsdatum: 08.03.2004
Alter: 50
Beiträge: 851
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JKD ist vor Allem individuell! Der Instructor sollte die Möglichkeiten jedes einzelnen Schülers analysieren und ihn darauf abgestimmt unterrichten. Von daher gibt es keine Regel, wann jemand gut sein wird und wann noch nicht.
In grossen Trainingsgruppen ist so ein Unterricht kaum möglich. Die Kommerzialisierung in Richtung Massenabfertigung (nur bezahlen und nicht viel trainieren müssen) scheidet von daher aus. Nicht umsonst finanzieren sich viele JKD-Schulen durch Privattraining und durch ihr zusätzliches Angebot von leicht zu erlernenden Kampfsportarten, die einen entsprechenden Fitnessaspekt bieten.

Dem engagierten Schüler bietet JKD ein riesiges, sehr abwechslungsreiches Betätigungsspektrum und zum Glück nicht nur Kampfaspekte ! Meine Erfahrung ist dabei, dass die nicht engagierten auch nicht all zu lange bleiben. Das hält die Gruppe automatisch übersichtlich und auf hohem Niveau. Leider entspricht es nicht dem Ego eines jeden Trainers mit einer kleinen Gruppe hoch motiviert zu arbeiten. In anderen Individualsportarten
ist das selbstverständlich. Was sagt uns das eigentlich ? Wieviele gute Schüler kann ein Trainer gleichzeitig trainieren ? Was bedeutet dass für eine kommerzielle Schule ? Was wird denen vermittelt, die nie kämpfen, sich nie verteidigen..... ?

Gruss
Christianauskiel
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