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#1
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| Ok mal aus einem anderen Thread getrennt: jemand der absoluter beginner ist und zwei mal die woche trainiert (hinzu kommt der gewöhnliche ausfall an training wegen terminen, krankheit...) wird das in einem Jahr nicht shaffen! Vor allem wird er das verständniss noch nicht entwickeln sich selbst zu korigieren und sich selbst besser zu machen! Auch brauchen beginner, ft auch nach einem jahr noch jemanden der ihnen gewaltig in den Ars... trit so das ihnen das gar nichts nützen würde, wenn sie es könnten ... man kann nciht immer davon ausgehen, dass alle menschen solche krieger sind die täglich trainieren und nichts anders mehr im kopf haben! Für die ist ein jahr zu knapp bemessen m.M.n Also das ist nur meine meinung! ![]() |
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#2
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| Also, für die absoluten Basics würde auch ich ein Jahr veranschlagen. Für die Details und Prinzipien und eine Grundausbildung in den Attributen würde ich ein weiteres Jahr draufschlagen. Das alles bei den von dir beschriebenen 2 mal pro Woche Training. Dann sollte derjenige soweit sein, wenigstens die Basics und das, was dazu gehört, selber erfolgreich weiter zu trainieren. Grüsse |
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#3
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| haha ok natürlich gings um einen der sich reinhängt und Hausaufgaben macht und trainiert, nicht jemanden, der lustlos und zusammenhanglos ab und zu 1 mal die woche einen 1,5 std kurs besucht, es die hälfte der zeit wegen terminen nicht packt und auch sonst nix dran tut |
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#4
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| Zitat:
![]() Zitat:
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#5
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| 1 jahr ist schon eine meßlatte für eine ordentliche basis, egal bei welcher kampfkunst. wenn man ordentlich und fleißig trainiert, vorraussetzung es besteht talent und lust kann nach einem jahr schon ein guter flow bestehen.
__________________ Webseite : www.muay-thai.info |
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#6
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#7
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| dann sind wir uns ja bis jetzt alle einig. für die grundbasics 1 jahr bei Fleiss, rest kommt durch erfahrung/ training |
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#8
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| Sagen wir wir nehmen die on guard position. Es gibt ja nu einen Grund warum die so aussieht wie sie aussehen soll. Wenn ich das einem Schüler erkläre, der das versteht aber schlecht umsetzen kann, kann er sich trotzdem immer an die Erklärung halten, und sich nach jedem Schritt im Spiegel oder anhand dessen, wie es sein soll, korrigieren, und das schon nach einer Stunde. So ist das mit den punches, mit dem kicking mit dem trapping. Man erklärt, entsprechend seines JKD Stiles, wie etwas gehört, warum und wie nicht und man kann sich anhand der Erklärung korrigieren wenn man es anders macht. Dieses verständnis erwirbt man von stunde zu stunde immer mehr. Das ist auch meiner Meinung nach die Hauptmotivation zum unterrichten, "teaching to fish" und nicht "giving a fish". "teach a man how to fish and he eats for a lifetime, get a man a fish and he eats for a day" LG Wilfried |
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#9
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| Ein schüler merkt oft nicht das er telegrafiert zuckt, leicht ausholt, dass seine deckungshände bei aktionen fallen etc. Klar im stand kann er sich korigieren, er schaut ab die positioinen seine gelenke stimmen, die winkel etc. usw. usf. aber wie siht es in der bewegung aus! das setzt voraus dass er das alles in einem jahr in perfektion beherscht und das sehe ich für einen schüler der grade beginnt und nur zwei mal die woche trainiert (wovon ich ja die ganze zeit schreibe!) nicht so! Zitat:
Zitat:
bei machen muss die liebe zur kk (in dem fall jkd) so wie das verständniss dafür erst wachsen .. so meine erfahrung und meine meinung ... |
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#10
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| siehst Du, ich schon. bei mir kommen die schüler weg mund zu mund propaganda umo-jkd zu lernen. Sie sind feuer und flamme schon bevor sie kommen etc. Ganz normale einfache Leute, die egal was hauptsache KK machen wollen, hab ich gar keine bei mir, bzw die gucken mal in die Mittwochsgruppe wo eher "just for fun" training ist |
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#11
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| Zitat:
![]() PS: ich bin froh dass ich nicht nur solche leute in der gruppe habe ![]() |
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#12
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__________________ Webseite : www.muay-thai.info |
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#13
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| In der Regel habe ich im JKD Training auch nur Leute die sich bereits im Vorfeld intensiv mit der Materie beschäftigt haben und/ oder bereit sind sich intensiv damit zu beschäftigen. Klar, manchmal kommt auch der neue Bruce Lee zur Tür hinein, dann bleibt es aber meistens beim ersten Probetraining. Die erkennen dann ganz schnell, dass es soo einfach dann doch nicht ist. Dann gibt es natürlich engagierte Interessenten die eigentlich aber auch eher aus Gründen der Fitness oder Spass an der Bewegung trainieren wollen. Diese gehen dann aber gerne auch rüber in den Muay Thai Unterricht. Ansonsten liegt man mit einem Jahr für die Basics nicht falsch, der Rest ist viel Arbeit. Grüße Thorsten
__________________ Jun Fan Gung Fu / Inosanto Kali im Ruhrgebiet http://www.jkd-muelheim.de http://inosanto.com/?page_id=97 |
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#14
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| Interessantes Thema... ich bin auch mal gespannt, wie lange ich brauchen werde, um die Basics zu beherrschen. Ohne Fleiß, kein Preis ^^ |
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#15
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__________________ Danke Abu, für die Stunden, die wir zusammen verbracht haben. Du wirst in unsren Herzen bleiben. |
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