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#31
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| Zitat:
![]() 2. Meine Freunde und Trainer kannst du nicht beurteilen weil du Sie nicht kennst. 3. Ich finde nicht das sie "normal" sind - sie sind anders - na und? Anders ist nicht gleichbedeutend mit schlecht... 4. Die Voraussetzungen hab ich - komm einfach mal vorbei und ich schieb dich bei uns im Labor durchs MRT... ![]() |
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#32
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| @ Mono Tja, kann man nix machen. Zitat:
Aber ich bleibe dabei, dass ich weniger Respekt vor Leuten mit Tatoos und/oder Ohrringen habe. Ist so. Zum "Original Schwachsinn": hab ich nie behauptet! ich hab gesagt, ich find's nicht in Ordnung, dass man's "OJKD" nennt. Ich hab gesagt, von mir aus kann man's JFGF nennen. JFGF kann man als die Synthese von Bruce sehen, nachdem er das JKD-Konzept angewendet hat. JKD ist eigentlich nix neues. Bruce wollte einfach eine Theorie einen Namen geben, das ist alles. Bruce ist nämlich nicht der Erste, der in mehreren Stilen trainiert hat. Er wollte quasi die Theorie unters Volk bringen, und das ist ihm gelungen. Es ist längst nicht mehr wie früher, jeder kann bei jedem trainieren, egal woher er kommt, egal was für Vorkenntnisse er hat. Deswegen sagte er ja "Because of style, people are separated". Früher war's nämlich so, trainierst du in einem bestimmten Kung-Fu Stil, darfst du keinen anderen trainieren. Oder bist du Japaner, darfst du bei einem Chinesen nicht trainieren. Du durftest nur bei einem Japaner trainieren, usw usf. Und dann kommt sein Spruch "Under the sky man, there is but one mankind". Damit verurteilt er Rassismus. Ansonsten hat Bruce natürlich seine Spuren hinterlassen in der Theorie die es immer gab und die er jetzt JKD nannte: "get the essence from it". Also warum man die oder die Technik anwendet? hier kommt dann "absorb what is useful, and reject what is useless". Auf TKD-Tritte hat einer vorhin mit "wertlosen 540 Grad Kicks" geantwortet. Es geht mir nicht darum, dass ich 540 Grad Kicks kann, es geht mir darum, dass ich meine Füße einsetzen kann wann immer ich sie brauche, weil wir im Karaté weniger Kicks üben, als es meiner Meinung nach sein sollte. Wie sagt Bruce so schön: "I don't hit! It hits all by itself!" Wie soll ein Mawashi-Geri von allein rauskommen, wenn ich zu oft Mae-Geri trainiere? ![]() Tja, da könnte ich noch ewig argumentieren... ![]() Geändert von Grandizer (03-03-2005 um 09:02 Uhr). |
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#33
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| Vorhin kam ne Reportage über Islamische Zwangsheiraten, des is dann wohl auch ok? Aber des is hier net des Thema, muss Sumbrada recht geben, die anfänglichen Beiträge konnten einen zumindest nachdenken lassen, aber wie kommst du auf einmal zu so beleidigenden Aussagen? Gut, also zum Thema, hab den Beitrag leider schon kurz nachdem er hier gepostet wurde gelesen, deswegen kann ich den Inhalt jetzt nicht mehr ganz nachvollziehen, aber alles was ich dazu sagen konnte, war, dass meine Englischlehrerin wohl stolz auf mich gewesen wäre und Burton ansonsten ziemlich richtig lag. Naja, kannst auch jeden Monat in der Kampfkunst International nachlesen, da is auch immer ne Kolumne von ihm drin. Allerdings zum besseren Verständnis auf Deutsch Hab mich zwar nicht wirklich mit unterschieden zwischen O und C beschäftigt, weil ich seit ich bei der EWTO ausgetreten bin von der Verbandsmeirei genug hab. Trainier des was mir Spass macht und wenn des jemandem nicht passt is des nicht mein Bier. Deswegen tendiere ich von Grund her wohl eher zu Concepts, mach ja auch PFS ![]() Mehr wollt ich eigentlich auch nicht sagen, deswegen Ende ich hier mit nem Zitat Forget about whether "this" art is better than "that" art. Set your goal, make sure it feels right to you. Then get to work on being the best that you can be. Gruß Dominik |
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#34
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| [offtopic on] Zwangsheiraten ist im Islam verboten [offtopic off] |
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#35
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| :Amolerout Zu krass. Grandizer, Du bist hier auf jeden Fall einer meiner Lieblingsposter, ohne Dich waers nur halb so lustig hier im Forum. Nur weiter so Zitat:
![]()
__________________ http://www.youtube.com/watch?v=jaq72-rAqJU |
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#36
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| @ FireFlea Ii janee ka? ![]() Anata mo ore no suki na pôstâ da yo ![]() |
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#37
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| Na, da fuehle ich mich doch geehrt. ![]()
__________________ http://www.youtube.com/watch?v=jaq72-rAqJU |
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#38
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| Zitat:
Siehst du, ich steh auch nicht auf Bodenkampf (zumindestens im realen Kampf) und hab weniger Respekt vor leuten, die andere aufgrund von Äusserlichkeiten beurrteilen. Da haben wir ja schonmal wenigstens eines gemeinsam. |
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#39
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| @ Grandizer Wenn dir tatsächlich so viel an der Weisheit des Bruce Lees liegt, warum leerst du dann nichtmal deine Tasse, ums einen Tee zu kosten? Und erkennst den Grund für deine Ignoranz? Ist ja toll, dass du mit Guro Dan nicht konform gehst. Nur kümmert das so langsam niemanden mehr. Um JKD und seine Struktur, Prinzipien, Strategien, Konzepte und Taktik zu verstehen muss man Jun Fan Gung Fu lernen, weil in dieser Basis werden sie transportiert. Ansonsten wird das ganze ein zusammenhangloses Mischmasch, das nicht im entferntesten mit JKD zu tun hat. Da dir diese Aussage aber nicht passt, wirst du auch eh nie versuchen, sie zu verstehen. Das Fundament des JKDs ist Jun Fan Gung Fu oder halt das "OJKD", weil nur dort die Basis erklärt wird. kein Buch, kein Video, keine DVD kommen da auch nur annähernd ran. Alles andere sind deine Interpretationen, aber nicht JKD. Es ist nichtmal deine Interpretation des JKD, es sind deine Interpretationen dessen, was du gelesen (von wem auch immer) und denkst, verstanden zu haben. Durch deine anderen Aussagen hast du dich hier derart disqualifiziert, dass ich nicht weiter auf dich eingehen werde. Unterlass bitte in Zukunft Homosexuellen- und Frauen-feindliche Beiträge. Damit disqualifizierst du dich nur selbst. Derartige Aussagen sind hier auf dem KKB nicht erwünscht und ich werde dagegen vorgehen. Grüsse |
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#40
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| Um meinen Standpunkt zu dem Thema "Toleranz" nochmal zu untermauern: Bruce Lee war einer der ersten, die Menschen unabhängig von Nationalität, Farbe, Geschlecht oder Religion unterrichtete. Vieles im JKD Training zielt auf die individuelle Entwicklung zum offenen, toleranten, interessierten und insbesondere respektvollen Menschen. Eine Einstellung, die gegen diese Toleranz ist, kann nie mit JKD in Einklang gebracht werden und zeigt nur, dass derjenige nicht verstanden hat, worum es im JKD geht. Hierzu noch folgender Artikel: The Subtle Difference Diana Rathborne December 10th, 2003 "Self-knowledge is the basis of Jeet Kune Do because it is effective, not only for the individual's martial art, but also for his life as a human being." Bruce Lee The beauty of JKD is the synergy of its component arts and cultures. The martial arts skills, the confidence from those skills and a fitter body are obvious benefits of training. More subtle but equally essential attributes gained are patience, being open-minded, tolerance, self discipline, self control, respect and focus. Self knowledge, emotional control and interpersonal skills - many of these 'personal development' aspects come from being in a room full of people with the most diverse backgrounds sharing the same path. Training with and therefore learning from a person I might not otherwise spend time with benefits me, both as a martial artist and a person. The respect for someone else's effort, regardless of skill, overcomes many personal prejudices. We all learn differently and perceive things differently. The teamwork required when partnering up in class, and the time spent training together creates an opportunity for people in a class to get to know each other. While we still might not choose to socialise with everyone, we'll get know them as people, thus challenging our preconceived ideas about them. Often it is the women in a class who can offer a perspective check to fellow students. Experiencing a smaller person unleash a powerful and effective offensive barrage can be quite an eye opener. Those watching will realise that not every person we meet can be stereotyped. Sifu Rick Faye will regularly point out that the most benign looking student could prove a 'horrible surprise' to anybody who chose to attack them. This is inspirational to those of us not gifted with the attributes of a professional athlete. Also, the fact that we can't always judge who is a potential threat to us is a deterrent to those who might choose to use their skills to bully others. At the heart of JKD philosophy and history is a focus on personal development. It is part of the search Bruce Lee set us on with his direction to "finding the cause of ignorance". Challenging the stereotypes of culture, race, gender and dress is one of the greatest assets martial arts training offers. It is essential for being a functional martial artist. Diana Rathborne trains and teaches at Rick Faye's Minnesota Kali Group. Grüsse |
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#41
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| Zitat:
@Grandizer: Wieso trainierst Du eigentlich Karate, wenn Dir soviel an JKD liegt? |
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#42
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| Ich trainiere Hauptsächlich Shôtôkan Karaté, dazu noch Modernes Sportkarate und Taekwondo. Ich würde gerne noch Wing Tsun trainieren, es ist aber leider aus zeitlichen Gründen nicht möglich. Für mich bin ich auf dem JK-Weg (wobei ich hier einfach "Do" durch "Weg" ersetzt habe). Mein Problem, wenn man's so nennen darf, ist dass ich "JKD-Schule" gleich mit "JKD-Style Schule" interpretiere, was ich absolut ablehne. Ich lehne es kategorisch ab zu sagen "ich trainiere JKD". Wie gesagt, JKD ist für mich eine Philosophie, nicht mehr und nicht weniger. Hier dazu ein Zitat von Brandon Lee: When people asked me the question in interviews generally, what my style is, I usually say, well, my father created the art "Jeet Kune Do" while he was alive, and I've been training in that, because it's simple to say that. However I actually truly feel that it is a little bit too simple to say that, because Jeet Kune Do is my father's very personal expression of the martial arts. He intended it to kill a lot of sacred cows, so I always feel a bit silly of saying that I practice Jeet Kune Do, although I surely have been training it. It would be more accurate to say I practiced my own interpretation of Jeet Kune Do, just as frankly everyone practicing Jeet Kune Do does, because that was what it was intended to be... Wer noch mehr will, für den kann ich diesen Zitat "in voller Länge" als Soundfile uploaden. |
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#43
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| Zitat:
Ich persönlich finde es ganz OK (in Maßen) Alkohol zu trinken, schwul zu sein und Mädchen anzubaggern (sofern die auch ihren Spaß 'dran haben). BTW, es gibt Untersuchungen, die besagen, daß ein großer Teil der Personen, die große Angst und Widerwillen vor Homosexualität haben, selber latent homosexuell sind. Mmmh, Grandizer... Zitat:
Ich kann mich Franks Vorschlag nur anschliessen. Lass mal Deine Vorurteile und festgefahrenen Ansichten beiseite und trainiere mal JKD/JFGF um Dir ein Bild zu machen. Oder mach weiterhin Dein eigenes Ding, aber dann überleg noch mal gründlich ob Du Dich wirklich auf dem "JK-Weg" (ohne Grundlage in Jun Fan GF) befindest. Geändert von jkd-newbie (04-03-2005 um 11:08 Uhr). Grund: erweitert |
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#44
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| Zitat:
Zum Thema Homosexualität und Religion findest man / frau verläßliche(re) Informationen beispielsweise hier Zu dem von Dir postulierten Haß auf Schwule zitiere ich aus einer Studie zu psychosozialen Faktoren bei Tätern im Themenkomplex Jugendgewalt gegen Schwule (Bericht Berlin 1994) "... Schwule und/oder männliche Homosexualität ablehnende oder stark ablehnende Einstellungen sind häufiger bei: - Männern als Frauen (Sigusch 1966, Schmidt und Sigusch 1967, Schnabl und Starke 1984, Uhle 1989) - niedrigem Bildungsgrad (Lautmann und Wienold 1977, Uhle 1989), - negativer Definition der eigenen sozioökonomischen Situation (Bochow 1992), ... - unsicherer Geschlechtsrollenidentität, ... - autoritären dogmatischen Persönlichkeitsmerkmalen, - individuellen Tendenzen zu Generalisierungen, Stereotypisierungen und Ängstlichkeit, ... - unsicherer psychosozialer und psychosexueller Identität (Bochow 1992), ... - allgemein negativer Wahrnehmung zwischenmenschlicher Kontakte, - Ausländerfeindlichkeit (Bochow 1992), - intoleranter tabuisierter Sexualerziehung (Schnabl und Starke 1984, Uhle 1989), - relativ spätem Beginn sexuellen Verkehrs (Bochow 1992), - keiner oder losen kurzen Partnerbeziehung(en) (Schnabl und Starke 1984), - relativ geringer sexueller Aktivität (Uhle 1989, Bochow 1992), ... - allgemein negativer Einstellung zur Sexualität (Schnabl und Starke 1984, Bochow 1992), - geringer Variabilität eigener sexueller Praktiken (Warczok 1985), - keinen eigenen Erfahrungen mit homosexuellen Handlungen, - Akzeptanz der Fortpflanzungsfunktion als einzigster Funktion der Sexualität (Uhle 1989). ... Durch die Unsicherheit im Umgang mit eigenen homosexuellen Anteilen, die entweder nicht vollständig verdrängt oder nicht ausreichend in die Persönlichkeit integriert sind, komme es zu einer wahnhaften Abwehr, indem eigene Anteile abgespalten und auf andere projiziert werden. Dies führe zu Haß, Verfolgungs- und Bedrohungsgefühlen. ..." Abschließend möchte ich betonen, das ich die von Dir hier öffentlich getätigten Äußerungen für völlig aus dem Rahmen fallend halte. An die Moderatoren des KKB meine Bitte an schnellstmögliche Disziplinierung. Derartige Postings sind unter keinen Umständen tolerierbar. Rgds, Ryushin
__________________ Echtes ehren, Schlechtem wehren, Schweres üben, Schönes lieben. Geändert von Ryushin (04-03-2005 um 13:58 Uhr). Grund: Misspelling |
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#45
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| Verwarnung ist erfolgt, ich bitte daher um vernünftigen Umgang mit dem Thema. Grüsse |
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