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#1
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#2
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| Jau, ist von der DVD...naja, schnell aber irgendwie nicht so überzeugende Härte... ![]() Grüsse
__________________ Frank Burczynski - J.A.B. JKD Akademie Berlin + IMAG e.V. http://www.jkdberlin.de |
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#3
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| Ist da was Dran an diesen "mechanischen Vorteilen" oder ist P. Strong auch wieder einer, der von Natur aus schnelligkeitsbegabt ist? Vielleicht mit Tricks vermischt, die auch gute Illusionisten drauf haben? [Non-Intention] Bei Bruce Lees Closing-Demo in Long Beach sieht dessen Angriffsvorstoß allerdings sehr 'intentional' aus.... ![]() |
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#4
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| Naja, auf einer Demo oder in einem Video ist "non-intentional" wohl schwer darzustellen. Letztendlich ist es ja drt immer intentional... Aber einer meiner Kritikpunkte schon bei den DVDs war halt, dass Strong ja tatsächlich ziemlich breit und kräftig ist, seinen Körper und seine Körpermechanik aber der Geschwindigkeit opfert und teilweise (insbesondere bei Kombinationen) zwar blitzschnell, aber komplett ohne Kraft und Mechanik (und auch nur bei ca. halber Reichweite) vor seinem Körper ...hmm...rumwedelt trifft es nicht...rumschlägt auch nicht...naja...Luft zerteilt ![]() Grüsse
__________________ Frank Burczynski - J.A.B. JKD Akademie Berlin + IMAG e.V. http://www.jkdberlin.de |
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#5
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| Danke für die Kritik... Pats Theorien bleiben interessant, seine Fähigkeit über dieses Thema zu referrieren, exzellent - hier ein Beispiel: Wing Chun versus JKD ...erinnert mich an die Story von Greg Manwaring, einem Schüler Nino Bernardos über einen von Bruce Lee verfaßten Aufsatz mit dem Titel "How to become a master fighter". Aus diesem selbstverfaßten Essay Bruce Lees soll hervorgehen, daß er JKD (hauptsächlich? Unter anderem?) entwickelt habe, um amerikanische KKler zu dominieren (also, wen könnte es bei BL überraschen, möglicherweise auch eine Ego-Geschichte ) Ironischerweise scheint dies zunächst zu DeMiles Ansichten, nach der der "frühe Bruce Lee" das einzig Wahre machte, im Kontrast zu stehen, aber NICHT, wenn man JKD unter diesem Blickwinkel der amerikanischen KK-Konkurrenz und des KONTAKT-SPARRINGS als Methode des "Längenvergleichs" betrachtet. Bruce Lees Schlüsselmethoden 'for real combat' wären nach beiden Ansichten bereits früh vorhanden gewesen. Keine Ahnung, was Wahres dran ist....(und was ist mit dem Wong Jack Man-Kampf? )Grüße Geändert von Andreas Mertsch (21-02-2005 um 19:21 Uhr). |
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#6
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| Mal ne Frage an die JKDler: Was versteht ihr unter "Intention"? Bedeutet das bei Euch nicht soviel wie "Einsatz"? Was drückt man mit "Non-Intentional" aus? Danke im Voraus.
__________________ Rock´n Roll above all ! Chris bamboozle: Warum darf Lars hier eigentlich reinspammen und sich aufführen wie ein Grundschulkind? |
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#7
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| Echt lieb, dass man mir antwortet. Danke sehr... echt cool.
__________________ Rock´n Roll above all ! Chris bamboozle: Warum darf Lars hier eigentlich reinspammen und sich aufführen wie ein Grundschulkind? |
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#8
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#9
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| Wo bekommt man Pat Strongs DVDs innerhalb Deutschlands zu bestellen? Grüße |
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#10
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| Video Top Fighter Collection 02845/8181 Grüsse
__________________ Frank Burczynski - J.A.B. JKD Akademie Berlin + IMAG e.V. http://www.jkdberlin.de |
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#11
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| oder bei www.kampfkunstvideos.de Sehr zuverlässig,schnelle Lieferzeit hab nur gute Erfahrungen gemacht. Gruss ,Alex |
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#12
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| Hi, kann nicht für's JKD sprechen, aber die Idee gibt es auch anderswo. Intention meint "Absicht" oder "Planung". "Non intentional" meint eine Vorgehensweise wo man nicht mit einem vorgefassten Plan der Art "jetzt Ausfallschritt nach rechts, Führhand trappen und drüberpunchen" an die Sache rangeht, sondern die eigene Aktion sich aufgrund der entstehenden Möglichkeiten (Lücken, etc) ergibt. Der Nachteil beim "intentional" Vorgehen ist eben, dass man sich festlegt, dadurch leichter konterbar ist. Der Link in Hoffe ich habe es in etwa wiedergegeben, JDKler korrigiert mich ggf. Gruss
__________________ When the ring bell rings, the bullshit stops. Geändert von martin.schloeter (27-02-2005 um 11:20 Uhr). |
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#13
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| Danke für die Tips... Grüße |
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| hi martin komplett korrekt. non-intentional im jkd heisst einfach, ohne vorher plan-artig festgesetze bewegungsabläufe in den kampf zu gehen, sondern intuitiv auf die situation zu (re)agieren. was Pat Strong bei der übung demonstrieren will (ist aus einem der lehrvideos) ist das "freie" schlagen ohne sich vorher lange darauf zu konzentrieren (und sich dadurch anzuspannen und zu verlangsamen). Grüsse
__________________ Frank Burczynski - J.A.B. JKD Akademie Berlin + IMAG e.V. http://www.jkdberlin.de |
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