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  #1  
Alt 28-09-2009, 14:38
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Standard Patrick Strong über Bruce Lee

Interessanter Artikel:

BRUCE LEE UNDERESTIMATED

Grüsse
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  #2  
Alt 28-09-2009, 14:48
Karussellbremser
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eine kurzform auf deutsch wäre sehr hilfreich für jemanden der kein englisch kann
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  #3  
Alt 28-09-2009, 16:03
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Zitat:
Zitat von Karussellbremser Beitrag anzeigen
eine kurzform auf deutsch wäre sehr hilfreich für jemanden der kein englisch kann
die Google- Übersetzung ist zwar schlecht, aber....

Google Übersetzer
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  #4  
Alt 28-09-2009, 17:15
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Zitat:
Zitat von Karussellbremser Beitrag anzeigen
eine kurzform auf deutsch wäre sehr hilfreich für jemanden der kein englisch kann
Da schließ ich mich an
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  #5  
Alt 28-09-2009, 20:54
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Zitat:
Zitat von Karussellbremser Beitrag anzeigen
eine kurzform auf deutsch wäre sehr hilfreich für jemanden der kein englisch kann
Ungefährt zusammengefasst, bisschen schwer und viel alles 1 zu 1 zu übersetzen:

Patrick Strong schreibt, dass Bruce Lee seiner Meinung nach unterschätzt wurde. Obwohl Bruce Lee immer Anerkennung, wegen seinen Fähigkeiten, der Ablehnung von Traditionen und der Gründung einer neuen Kampfkunst erhielt, bekam er, laut Patrick Strong, nie wirklich Anerkennung für sein tiefes Wissen über die Kampfkünste und seine wissenschaftliche Herangehensweise.

Bruce Lee experimentierte nicht nur mit neuen Konzepten und Ideen, sondern testete sie auch in der Praxis, wie z.B. in seiner Jugend in Hong Kong bei Kämpfen auf Hausdächern gegen Kämpfer anderer Stile. Seine Mentoren und Lehrer zu der Zeit waren Wong Sheung Leung und Yip Man.

So kam es, dass BL, bei seiner Ankunft in den USA bereits ein hohes kämpferisches Können besaß. Der 225 Pfund schwere Jim DeMile, der Heavy Weight boxing champion bei der Army war, hatte bei einer Demonstration keine Chance gegen den 135 Pfund schweren Bruce Lee und dessen Trapping Techniken.

In den nächsten Abschnitten geht Strong weiter auf den Kämpfer Bruce Lee ein ,z.B. erwähnt er den Kampf mit dem Karateka Uechi und den bekannten Konflikt mit Wong Jack Man. 1964 sollte der damals noch ziemlich unbekannte Bruce Lee dann seine erste Demonstration auf dem ersten internationalen Karate Turnier von Ed Parker geben, welcher ein speziellen Raum, für die Teilnehmer und Vorführer, bereitstellte, in dem sie sich vorbereiten und proben konnten. In diesem Raum befanden sich auch Tsutomu Ohshima und sein Schüler Caylor Atkins. Ohshima beobachtete die Teilnehmer und sein Blick fiel auf den jungen Bruce Lee. Im Vorbeigehen deutete Ohshima auf ihn und sagte "Der da... Er ist der einzige hier, der alles machen kann!"

Dann springt Patrick Strong wieder ein paar Jahre zurück und erzählt von einem alten Mann ,der mehrere Kung Fu Stile beherrschte, mit dem Lee und sein Freund und Trainingspartner Hawkins Cheung zusammen trainierten, kurz bevor BL nach Amerika auswanderte. Außerdem wird ein alter Mann erwähnt, mit dem BL in seiner Seattle Zeit trainierte. Der Mann gehörte zu einer chinesischen Balletttruppe und war u.a ein " Master of Red Boat Wing Chun".

Nun geht der Autor wieder auf den Kampkünstler Bruce Lee ein, den er, wie am Anfang gesagt, unterschätzt fand/findet. Direkt übersetzt schreibt er:
"Was immer die Leute über das JKD denken, ich kann ihnen vergewissern, dass Bruce Lee sein eigenes JKD hatte, welches einiges mehr beinhaltete , als strong side forward, straight lead, straight blast, some footwork, kicking, timing, etc."
Patrick Strong schreibt, dass es nicht die Techniken waren die zählten, sondern die Werkzeuge (Tools) in Relation zu der Körperstruktur. Bruce Lee trimmte sich nicht nur äußerlich sondern legte besondern Wert auf die innere Entwicklung und Theorie. Um dieses Verständnis zu erreichen musste er erforschen und analysieren.
Er entwickelte Prinzipen um seine Power und Schnelligkeit zu maximieren.

Patrick Strong geht dann besonders darauf ein, dass Lees Schnelligkeit, keineswegs genetisch bedingt war, sondern vielmehr das Resultat eben dieser entwickelten Prinzipien und Mechaniken.
Die Geschwindigkeiten unterteilt Strong in 4 Kategorien: Startgeschwindkeit, Körperschnelligkeit, Handgeschwindigkeit und Reaktionschnelligkeit, wovon erstere Lees beste war. Als Beispiel für Lees "start speed" werden die Szenen von Lee mit Bob Wall erwähnt (0:59-1:15)

Seine Reaktionschnelligkeit, beruhte laut Strong, auf Lees Stärke den Gegner zu lesen. Seine Stargeschwindigkeit auf dem "Non-Intention" Prinzip.

Der Autor erzählt nun mehr über das JKD.
Kurz vor seinem Tod verbrachten Lee und Hawkins Cheung einige Zeit miteinander. Als Cheung fragte: "Was ist JKD?", soll BL mit einem Lächeln "Pak-Sao und Hüfte" geantwortet haben, worauf Strong dann noch näher eingeht.
Außerdem schreibt er, dass die Prinzipien des Wing Chun bis zum Ende den Kern darstellten von allem was Lee gemacht hat.

Der letzte Absatz:
"Bruce erforschte alle Möglichkeiten um sich selbst zu verbessern. Außerdem hatte er die Fähigkeit sein kinästhetisches Bewusstsein zu erforschen. In anderen Worten, nahm er sich die Zeit seine Gefühle zu analysieren und zu erforschen. Er blickte nicht nur nach außen, sondern wagte auch den Blick nach innen, wo er nicht nur nach den Antworten griff, sondern auch nach den Fragen an sich. Und was aus all diesem herauskam war überwältigend.
Bruce entwickelte mehr als eine Kampfkunst. Er entwickelte außerordentliche Mittel und Tatsachen, durch die eine durchschnittliche Person erstreben und ein Grad der Meisterschaft erreichen kann. Eine letzte Sache, um seine persönliche Wahrheit zu verstehen ist, dass Bruce nicht im Ring antreten musste. Er tat es auf Hausdächern und auf der Straße".
__________________
"Don't hit at all if it is honorably possible to avoid hitting; but never hit soft." Theodore Roosevelt
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  #6  
Alt 28-09-2009, 21:50
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Zitat:
Zitat von Formless16 Beitrag anzeigen
Ungefährt zusammengefasst, bisschen schwer und viel alles 1 zu 1 zu übersetzen:

Patrick Strong schreibt, dass Bruce Lee seiner Meinung nach unterschätzt wurde. Obwohl Bruce Lee immer Anerkennung, wegen seinen Fähigkeiten, der Ablehnung von Traditionen und der Gründung einer neuen Kampfkunst erhielt, bekam er, laut Patrick Strong, nie wirklich Anerkennung für sein tiefes Wissen über die Kampfkünste und seine wissenschaftliche Herangehensweise.

Bruce Lee experimentierte nicht nur mit neuen Konzepten und Ideen, sondern testete sie auch in der Praxis, wie z.B. in seiner Jugend in Hong Kong bei Kämpfen auf Hausdächern gegen Kämpfer anderer Stile. Seine Mentoren und Lehrer zu der Zeit waren Wong Sheung Leung und Yip Man.

So kam es, dass BL, bei seiner Ankunft in den USA bereits ein hohes kämpferisches Können besaß. Der 225 Pfund schwere Jim DeMile, der Heavy Weight boxing champion bei der Army war, hatte bei einer Demonstration keine Chance gegen den 135 Pfund schweren Bruce Lee und dessen Trapping Techniken.

In den nächsten Abschnitten geht Strong weiter auf den Kämpfer Bruce Lee ein ,z.B. erwähnt er den Kampf mit dem Karateka Uechi und den bekannten Konflikt mit Wong Jack Man. 1964 sollte der damals noch ziemlich unbekannte Bruce Lee dann seine erste Demonstration auf dem ersten internationalen Karate Turnier von Ed Parker geben, welcher ein speziellen Raum, für die Teilnehmer und Vorführer, bereitstellte, in dem sie sich vorbereiten und proben konnten. In diesem Raum befanden sich auch Tsutomu Ohshima und sein Schüler Caylor Atkins. Ohshima beobachtete die Teilnehmer und sein Blick fiel auf den jungen Bruce Lee. Im Vorbeigehen deutete Ohshima auf ihn und sagte "Der da... Er ist der einzige hier, der alles machen kann!"

Dann springt Patrick Strong wieder ein paar Jahre zurück und erzählt von einem alten Mann ,der mehrere Kung Fu Stile beherrschte, mit dem Lee und sein Freund und Trainingspartner Hawkins Cheung zusammen trainierten, kurz bevor BL nach Amerika auswanderte. Außerdem wird ein alter Mann erwähnt, mit dem BL in seiner Seattle Zeit trainierte. Der Mann gehörte zu einer chinesischen Balletttruppe und war u.a ein " Master of Red Boat Wing Chun".

Nun geht der Autor wieder auf den Kampkünstler Bruce Lee ein, den er, wie am Anfang gesagt, unterschätzt fand/findet. Direkt übersetzt schreibt er:
"Was immer die Leute über das JKD denken, ich kann ihnen vergewissern, dass Bruce Lee sein eigenes JKD hatte, welches einiges mehr beinhaltete , als strong side forward, straight lead, straight blast, some footwork, kicking, timing, etc."
Patrick Strong schreibt, dass es nicht die Techniken waren die zählten, sondern die Werkzeuge (Tools) in Relation zu der Körperstruktur. Bruce Lee trimmte sich nicht nur äußerlich sondern legte besondern Wert auf die innere Entwicklung und Theorie. Um dieses Verständnis zu erreichen musste er erforschen und analysieren.
Er entwickelte Prinzipen um seine Power und Schnelligkeit zu maximieren.

Patrick Strong geht dann besonders darauf ein, dass Lees Schnelligkeit, keineswegs genetisch bedingt war, sondern vielmehr das Resultat eben dieser entwickelten Prinzipien und Mechaniken.
Die Geschwindigkeiten unterteilt Strong in 4 Kategorien: Startgeschwindkeit, Körperschnelligkeit, Handgeschwindigkeit und Reaktionschnelligkeit, wovon erstere Lees beste war. Als Beispiel für Lees "start speed" werden die Szenen von Lee mit Bob Wall erwähnt (0:59-1:15)

Seine Reaktionschnelligkeit, beruhte laut Strong, auf Lees Stärke den Gegner zu lesen. Seine Stargeschwindigkeit auf dem "Non-Intention" Prinzip.

Der Autor erzählt nun mehr über das JKD.
Kurz vor seinem Tod verbrachten Lee und Hawkins Cheung einige Zeit miteinander. Als Cheung fragte: "Was ist JKD?", soll BL mit einem Lächeln "Pak-Sao und Hüfte" geantwortet haben, worauf Strong dann noch näher eingeht.
Außerdem schreibt er, dass die Prinzipien des Wing Chun bis zum Ende den Kern darstellten von allem was Lee gemacht hat.

Der letzte Absatz:
"Bruce erforschte alle Möglichkeiten um sich selbst zu verbessern. Außerdem hatte er die Fähigkeit sein kinästhetisches Bewusstsein zu erforschen. In anderen Worten, nahm er sich die Zeit seine Gefühle zu analysieren und zu erforschen. Er blickte nicht nur nach außen, sondern wagte auch den Blick nach innen, wo er nicht nur nach den Antworten griff, sondern auch nach den Fragen an sich. Und was aus all diesem herauskam war überwältigend.
Bruce entwickelte mehr als eine Kampfkunst. Er entwickelte außerordentliche Mittel und Tatsachen, durch die eine durchschnittliche Person erstreben und ein Grad der Meisterschaft erreichen kann. Eine letzte Sache, um seine persönliche Wahrheit zu verstehen ist, dass Bruce nicht im Ring antreten musste. Er tat es auf Hausdächern und auf der Straße".
Vielen dank
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  #7  
Alt 29-09-2009, 00:38
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Zitat:
Zitat von Formless16 Beitrag anzeigen
Die Geschwindigkeiten unterteilt Strong in 4 Kategorien: Startgeschwindkeit, Körperschnelligkeit, Handgeschwindigkeit und Reaktionschnelligkeit, wovon erstere Lees beste war. Als Beispiel für Lees "start speed" werden die Szenen von Lee mit Bob Wall erwähnt (0:59-1:15)
Laut Strongs Meinung.

Ich weiss nicht genau von wann bis wann er mit Lee zu tun hatte, aber die Sache mit dem elektronischen Timer hat er wohl nicht mitbekommen. Glover erwähnte u. a. im Paul Bax Forum mehrfach wie das damals war, sprich Lee reagierte auf einen Lichtstrahl, welcher eine Uhr die in 100stel Sekunden maß, aktivierte. Sobald er die Pratze traf hielt die Uhr an. Seine schnellste Zeit sollen 0,05 Sekunden gewesen sein, die langsamste mit runterhängenden und relaxten Armen 0,08. Die Distanz ca. 18 Inch.

Wenn das so war ist es EXTREM schnell! Die Reaktionszeit eines geübten Menschen liegt eher so bei 0,10 Sekunden, wohlgemerkt allein die Zeit des Wahrnehmens.
Sieht man z. B. auch häufig in der Leichtathletik wenn die Läufer auf den Startschuss reagieren. Ganz selten schaffen es Läufer unter 0,10 Sek. darauf zu reagieren.

Ob Lees Startschnelligkeit noch besser war als die der Reaktion sein mal dahin gestellt, kann niemand von uns beurteilen. Fakt ist jedoch dass Strong nur seine Meinung darlegt.
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  #8  
Alt 29-09-2009, 09:03
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Zitat:
Zitat von Chrisse Beitrag anzeigen
Laut Strongs Meinung.

Ich weiss nicht genau von wann bis wann er mit Lee zu tun hatte, ...

Patrick Strong ist eine Besonderheit unter den O-Schülern, den er trainierte erst in der Seatlle Schule und später in der Los Angeles Schule.

Grüsse
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Frank Burczynski
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  #9  
Alt 29-09-2009, 10:18
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Zitat:
Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
Patrick Strong ist eine Besonderheit unter den O-Schülern, den er trainierte erst in der Seatlle Schule und später in der Los Angeles Schule.

Grüsse
Hey Frank,

gibt es dazu eine Quelle Frank bzw kannst du mir eine Quelle angeben das er erst in der Seattle und dann in L.A trainiert hat.

Danke schonmal im voraus.

Gruss

Gökhan
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  #10  
Alt 29-09-2009, 10:44
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@ formless16

Vielen Dank für die Übersetzung
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  #11  
Alt 29-09-2009, 10:44
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keine überprüfbare Quelle, nur ihn selbst. Laut seiner Aussage hat er "ca. 1960" in Seattle angefangen und Jahre später die L.A. Schule "besucht" und dort mit einigen Schülern "mittrainiert".
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  #12  
Alt 29-09-2009, 10:50
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In einem Forum habe ich noch das über ihn gefunden:
As a friend of Pat Strong, I can confirm he trained with Bruce at Seattle and LA. He is a close friend of Taky Kimura and is well known by most of the first gen students. As someone who has trained in JKD since Dan's first ever seminar in the UK in 1978-ish, I can honestly say no-one has come near acheiving what Pat has done with the arts he learned. Not only was he a student and friend of Bruce, but he is also friends with Koichi Tohei, Rickson, Rorion, Helio Gracie, the Machado's and many many more major names.
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  #13  
Alt 29-09-2009, 17:18
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In einem kleinen Interview mit Don Warrener geht Patrick Strong nochmal auf das Thema "Speed" ein:

Auszug:

"Patrick Strong:....Ich fragte Bruce einmal wie er es schafft so schnell zu sein: Er beschrieb es mir wie folgt: "Stell dir ein Schlüsselbund auf einer Tischkante vor. Wenn es herunter fällt, dann fällt es. Es fällt einfach."
Bruce nannte es das "Non-Intention" Prinzip. Dies darf man nicht mit seinem "non-Telegraph" Prinzip verwechseln. Nicht telegrafieren heisst eine Aktion nicht durch eine vorausgehende Bewegung anzukündigen. Das "Non-Intention"-Prinzip ist viel tiefgründiger. Es bedeutet zu schlagen ohne die Absicht zu schlagen gehabt zu haben. Mit Hilfe dieses Prinzips gelang es Bruce sogar seine Gegner zu treffen obwohl er vorher "telegrafierte". Dies war das wahre Geheimnis seiner enormen Schnelligkeit. Aber leider ist dieses Prinzip im Laufe der Jahre in der JKD-Lehre verloren gegangen."

Don: Hast du jemals einen Kämpfer gesehen, dessen Schnelligkeit man mit Bruce's vergleichen kann?

Patrick: Man muss wissen, dass es unterschiedliche Elemente der Schnelligkeit gibt. Da sind die Startgeschwindigkeit, die Geschwindigkeit der Hände und die Geschwindigkeit des Körpers.
Da wäre z.B. jemand mit enormer Handgeschwindigkeit, der blitzschnelle Kombinationen schlagen kann. Allerdings fehlt ihm die Körpergeschwindigkeit. Um so schnell zu sein wie Bruce Lee es war müsste man alle drei Elemente in sich vereinen. Dann hatte Bruce noch einige andere Eigenschaften oder Fähigkeiten. Er baute auf die Wirtschaftlichkeit von Bewegungen, was auf mathematischen Berechnungen beruht. Da gibt es wirklich einzigartige Prinzipien mit denen Bruce arbeitete. ..."
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  #14  
Alt 29-09-2009, 20:01
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jaja genetische angeborene schnelligkeit, die ausrede nehmen langsame ing ung meister und ein komischer typ namens e. schneider.
wissen das sie solch ein lvl nie erreichen.
nennt sich absicherung^^
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  #15  
Alt 29-09-2009, 22:29
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Zitat:
Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
In einem Forum habe ich noch das über ihn gefunden:
As a friend of Pat Strong, I can confirm he trained with Bruce at Seattle and LA. He is a close friend of Taky Kimura and is well known by most of the first gen students. As someone who has trained in JKD since Dan's first ever seminar in the UK in 1978-ish, I can honestly say no-one has come near acheiving what Pat has done with the arts he learned. Not only was he a student and friend of Bruce, but he is also friends with Koichi Tohei, Rickson, Rorion, Helio Gracie, the Machado's and many many more major names.
@Formless

Kannst du das auch übersetzen

Wäre ein feiner Zug von dir...wie immer
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