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  #1  
Alt 24-11-2010, 15:39
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Do
 
Registrierungsdatum: 31.10.2006
Alter: 22
Beiträge: 44
Smile Trapping - Worum gehts?

Hallo!
Ich hätte mal eine Frage zum Trapping und zwar speziell beim JKD!
Ich habe bisher ein bisschen WT gemacht und bin jetzt durch Zufall ein bisschen ans JKD gekommen. Ich würde nun gerne wissen, inwiefern sich das Trapping im JKD durch das im WT unterscheidet und zwar in folgenden Punkten:

- Im WT läuft das alles ja eher passiv ab, es geht um den Druck, der die Art der Verformung angibt und die nächste Aktion bestimmt. Im JKDtrapping geht es nach meinen Informationen auch um Druck, aber welche Rolle spielt er?

- Woher kommt die Kraft beim Schlagen? Im WT schlägt man ja möglichst locker und die Dynamik kommt aus den Ellenbogen, damit man auch leichter umknicken und "durchrutschen" kann. Wie funktioniert der Fauststoß im JKD? Ist er der selbe wie im WT?

- Und zuletzt: ist Chisao, sofern es im JKD vorkommt etwas ganz anderes als Trapping? Oder geht es dabei darum das Trapping zu verfeinern?

Wäre super, wenn ihr mir helfen könntet; ich bin nämlich vom WT weg, weil es mir nicht mehr gefallen hat. Da ich immer wieder gehört habe, dass es nichts taugt, wollte ich mal rumsehen wie andere Stile das Trapping so betrachten, aber bisher hat mit niemand wirklich Infos gegeben. Und Jahrelang JKD zu trainieren und dann draufzukommen, dass das Trapping dort anders funktioniert als ich zuerst dachte will ich auch nicht. Deswegen hoffe ich auf eure Hilfe.

Beste Grüße!
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  #2  
Alt 24-11-2010, 15:42
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: WingTsun
 
Registrierungsdatum: 16.11.2010
Alter: 28
Beiträge: 11
Standard Wt

Du bist weg vom Wt weil du von anderen gehört das es nichts daugt??
Du musst ja selber mitbekommen haben ob es was daugt oder nicht.....?
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  #3  
Alt 24-11-2010, 16:17
Benutzerbild von cravor
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: Thaiboxen / Alpha Combat System (auf Seminaren) / WingTsun
 
Registrierungsdatum: 28.02.2009
Ort: Oberfranken
Beiträge: 993
Standard

Du scheinst hier ein paar Dinge zu verwechseln. Trapping ist das Festlegen/Kontrollieren der Arme um Platz zum angreifen zu haben und hat deshalb nichts mit dem Verformen, Chi-Sao oder ähnlichen Dingen zu tun.


Ich hab leider keine Ahnung von JKD, aber es gibt sicher ein paar Leute hier, die dir die genauen Unterschiede aufzeigen können, bzw. deine Fragen beantworten können.
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  #4  
Alt 24-11-2010, 17:06
Benutzerbild von cbJKD Wilfried
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Hybrid Kickboxing / JFJKD
 
Registrierungsdatum: 25.07.2007
Ort: Bad Neuenahr
Alter: 31
Beiträge: 1.503
Standard

ums kontrollieren und schlagen wenn was im weg ist und man nah dran ist und nicht wieder rausgehen oder Kontakt lösen will
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  #5  
Alt 24-11-2010, 17:14
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: JKD/Kali
 
Registrierungsdatum: 05.04.2010
Beiträge: 1.178
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Das ist eine echt gute Frage! Zwar hab ich keine erfahrung mit WT und kann mich daher nur auf Hörensagen und Beobachtungen von Leuten verlassen, die vom WT zum JKD gewechselt haben.

Trapping ist mal grundsätzlich nur ein Teil des JKD Trainings. Am Anfang liegt der Fokus eher darauf, dass kickboxerische Fähigkeiten erlernt werden. Dazu Pak-/Lapsao.

Es gibt im JKD mehrere verschiedene Fauststöße. Aber meist verwenden wir Jab/Cross/Hook/Uppercut aus dem Boxen. Wir haben aber auch KFS, werden aber selten verwendet.

Dabei wird die Kraft aus der ganzen Körperdrehung, evtl noch mit nem Schritt dazu, generiert. Ich kanns gerade nicht besser beschreiben. Aber da sollte durchaus Kraft dahinter sein (natürlich beim Trapping üben etwas anders).

Das Trapping wird aus einer anderen Grundstellung aus angewandt, was logischerweise mal einiges verändert. Zudem gehts am anfang mal darum, die Arme aus dem weg zu räumen um einen Schlag anzubringen. Aber trotz allem liegt der Schwerpunkt darauf den Schlag anzubringen^^

Dann gehts immer mehr in Richtung Hände binden. Uns ist aber sehr klar, dass man sich meist nur sehr kurz in dieser Trappingdistanz befindet.

Chisao gibt es, kommt aber üblicherweise ziemlich spät, weils eben eine Übung zur verfeinerung des Druckgefühls ist. Und verbringen nunmal nur einen Bruchteil der Trainingszeit mit Trapping! (Ich betone das so, weil in WT Kreisen oft der Eindruck vorherrscht, Trapping wäre der Kern des JKD. Es ist ein Teil. Wir sind nunmal keine spezialisten, sonder können alles mittelmäßig. dann kann man sich spezialisieren. Der Übergang zwischen den Distanzen ist ein großes Thema.) Sparring kommt deutlich früher.

Gib doch mal bei Youtube JKD und Trapping ein, da findest du sicher einiges.

Soo, ich hoffe mal ich konnte dir etwas behilflich sein

Geändert von quirl (24-11-2010 um 17:19 Uhr).
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  #6  
Alt 24-11-2010, 18:14
Benutzerbild von Sven K.
Moderator
Kampfkunst: SENKI-Combat.
 
Registrierungsdatum: 20.06.2002
Ort: Osterholz-Scharmbeck
Alter: 46
Beiträge: 8.751
Blog-Einträge: 2
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Schau mal hier rein.
KPST 14: Trapping im JKD

Der Rest der Reihe ist auch lesenswert. Natürlich auch sein Buch.
__________________
Bis denn. Euer Sven.
www.selbstschutzakademie.de www.senki-ma.com
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  #7  
Alt 24-11-2010, 18:33
Benutzerbild von angHell
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Kampfkunst: Ving Tsun Kung Fu
 
Registrierungsdatum: 04.06.2009
Beiträge: 5.412
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Ich kann Dir nur sagen, wenns um Trapping geht, lass es Dir mal von Phillipp Bayer oder einem seiner Schüler zeigen/erklären!
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  #8  
Alt 24-11-2010, 19:02
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Kampfkunst: WSL / PhB - Ving Tsun
 
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Beiträge: 29
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Das Trapping im JKD stammt ursprünglich aus dem *ing *ung und hat sich sicherlich auch noch mit Elementen aus dem Kali (Hubud, Tapi Tapi etc.) vermischt. Da das *ing *ung das Bruce Lee gelernt hat, nicht so weich ausgelegt war, wie das WT, ähnelt das Trapping im JKD auch eher dem anderer *ing *ung Stile.

Das große Problem meiner Meinung ist aber, dass man hier etwas aus einem Kontext herausgelöst hat, das ohne besagten Kontext nicht mehr so funktionieren kann, wie es ursprünglich gedacht war.

Daher ist das JDK-Trapping im Grunde etwas völlig anderes, als vergleichbare Übungen oder Aktionen im *ing *ung – und muß eigenständig für sich gesehen und bewertet werden. Diese Bewertung muss natürlich jeder für sich vornehmen.

Meine persönliche Meinung ist, dass Trapping Aktionen im Rahmen des Ving Tsun Stiles, den ich betreibe, ein wesentliches und sehr effektives Element darstellen. Im Kontext des JKD halte ich sie aber eher für nutzlos und würde meinen Focus dort mehr auf andere Bereiche lenken.
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  #9  
Alt 24-11-2010, 20:45
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Kampfkunst: Do
 
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Hallo!
Danke euch allen für die Antworten! Das hat schon einiges geklärt.
Dass Trapping nur ein kleiner Teil des JKD ist ist mir klar. Mir ging es hauptsächlich darum, WIE es genau funktioniert. Ich kenne zum Beispiel die Paksao-Lapsao-Sache aus dem WT, da geht es darum, möglichst weich zu sein.
Wenn JKD das anders interpretiert, wie dann? Ich kann mir einfach nichts unter anderen Interpretationen von Trapping vorstellen. Wie weich oder hart ist man? Und kommt die Kraft aus dem Ellbogen?
Und dass Chi Sao was anderes ist weiß ich eh ich wollte nur wissen, ob es etwas GANZ anderes ist, oder ob es der Verfeinerung des Trappings dient; dann müsste ich ja eigentlich bis zum CS warten um richtiges Trapping zu können....


Den Artikel werde ich jedenfalls mal lesen, danke inzwischen allen!
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  #10  
Alt 24-11-2010, 21:01
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Zitat:
Ich kann mir einfach nichts unter anderen Interpretationen von Trapping vorstellen. Wie weich oder hart ist man?


Das problem ist, dass es nicht das jkd trapping gibt. genausowenig wie das wing chun trapping!
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  #11  
Alt 24-11-2010, 23:11
Benutzerbild von Tangkapan
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Kampfkunst: Jeet Kune Do
 
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Trapping im jkd hat seinen Ursprung, wie der Rest auch, im Wing Chun,

Das PRinzip ist Simple....
Schnell Erklärung...
Aktiv: Du schlägst und dem Gegner gelingt es Deinen Punch umzulenken, zu halten oder zu blocken.
Je nach Energie (Yin und Yang Verständnis sollte vorhanden sein) befreist Du Dich , oder Kontrollierst das gegnerische Hindernis.
Passiv: Der Gegner greift an.. und je nach Energie lenkst Du um oder Unterbrichst die Attacke..

Wichtig ist nur eines.. DU suchst nie nach einer Trapping Situation, sondern willst treffen oder nicht getroffen werden. Im Sparring oder in der Realität kommt es höchst selten vor. Denn da ist was anderes gefragt.

Der große Unterschied des Trapping liegt in der Schulung durch Concepts (Trapping Range) oder "Original" Close Range...(Da nur 3 Distanzen) ist direkter und weniger aufs "Spielen" ausgelegt.

Wie gesagt das Training macht Spaß und hilft sehr gut Energie zu verstehen.

Real eher Unbrauchbar.


Wie oben schon angedeutet, wer WIng Chun mag und Chi-Sao Phlipp Bayer ist da echt super (trotz dass er nur eine HAnd hat) sehr Empfehlenswert.
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  #12  
Alt 24-11-2010, 23:13
Benutzerbild von Tangkapan
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: Jeet Kune Do
 
Registrierungsdatum: 13.08.2008
Ort: Giessen
Beiträge: 796
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Zitat:
Zitat von JunFan Beitrag anzeigen
Das problem ist, dass es nicht das jkd trapping gibt. genausowenig wie das wing chun trapping!
Da widerspreche ich Dir allerdings.....
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  #13  
Alt 25-11-2010, 06:08
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: JKD/Kali
 
Registrierungsdatum: 05.04.2010
Beiträge: 1.178
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Zitat:
Zitat von Tangkapan Beitrag anzeigen
Da widerspreche ich Dir allerdings.....
Stimmt schon, JKD Trapping ist auf jeden Fall härter und direkter als das meiste *ing *ung Trapping.
Im Pak Sao-Lap Sao gehts hauptsächlich darum, ob es sich anbietet, einen Lap Sao einzusetzen, weil der Gegner eine Deckungshand zu weit vorne hat (passiert oft :P^^) oder ob er zufällig eine Hand in einem so knappen Winkel vor sich hat, dass sich da ein Pak Sao anbietet. Es ist eindeutig aggressiver als das WT Trapping.
Das sinnvollste wäre bestimmt, wenn du den JKD Verein in deiner Nähe anschreibst anschreibst, und dabei dein Interesse am Trapping entsprechend erwähnst. Ich bin mir sicher, dass der Trainer dann entsprechende, fürs Probetraining geeignete Übungen ins Training einbaut.
Wenn du eine Partner dabei etwas genauer beobachtest wird dir sofort der Unterschied im Verständnis auffallen.
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  #14  
Alt 25-11-2010, 09:43
Benutzerbild von manfred-m.
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Kampfkunst: WC/JKD/FMA/Alpha System
 
Registrierungsdatum: 05.01.2007
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Zitat:
Zitat von quirl Beitrag anzeigen
Stimmt schon, JKD Trapping ist auf jeden Fall härter und direkter als das meiste *ing *ung Trapping.
Im Pak Sao-Lap Sao gehts hauptsächlich darum, ob es sich anbietet, einen Lap Sao einzusetzen, weil der Gegner eine Deckungshand zu weit vorne hat (passiert oft :P^^) oder ob er zufällig eine Hand in einem so knappen Winkel vor sich hat, dass sich da ein Pak Sao anbietet. Es ist eindeutig aggressiver als das WT Trapping.
Das sinnvollste wäre bestimmt, wenn du den JKD Verein in deiner Nähe anschreibst anschreibst, und dabei dein Interesse am Trapping entsprechend erwähnst. Ich bin mir sicher, dass der Trainer dann entsprechende, fürs Probetraining geeignete Übungen ins Training einbaut.
Wenn du eine Partner dabei etwas genauer beobachtest wird dir sofort der Unterschied im Verständnis auffallen.
Also nach meiner Erfahrung finde ich das Trapping was man im Concepts hat (also viel FMA was jetzt aber gar nicht so zur Bewegungsstruktur vom JKD ->wie ich es kenne<- passt) stark verspielt und oft gar nicht so intelligent es SO einzusetzen...

Das was ich im orginal JKD Lager gelernt habe ist da schon zweckerfüllender bzw. Zielorientierter.

Zudem bin ich aber trotzden der Meinung das man sich Trapping Skills etwas intensiver in der VT-Schule seines Vertrauens, aneignen und eindrillen sollte...

WT ist ja nicht wirklich mit *ing*un gleich zu setzen aber das ist hier nicht das Thema. Ich weis nur aus meiner WT-Erfahrung das es auch nicht als Trapping gilt die Idee an sich! Im WT schiebt man in erster Linie egal bei welchen Angriff die Arme vor in den Weg den die gegnerischen Arme zurücklegen müssen und hier setzen dann die "Kampf-"Prinzipien ein:
Ist der Weg frei stoß vor.
Ist der Weg nicht frei bleibe kleben.
Ist der Gegner zu stark gib nach.
Gibt der Genger nach folge ihm.

Mit Trapping will man den Gegner zwar festlegen und in die Falle führen um uns den Weg frei zu machen, also man will Platz generieren.

Ist der gegnerische Arm an den Armen des JKD-Mannes angedockt also aufgelaufen löst sich dieser mittels Trapping soweit davon das der eigene Angriff wieder durchgeht.
Da wird aber nicht verformt...


MfG

Manni
__________________
Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.
www.unitedcombatclub.de www.alpha-meyer.de www.kampfwerk.de
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  #15  
Alt 25-11-2010, 10:36
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Kampfkunst: Jun Fan/Jeet Kune Do, kickboxen
 
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Zitat:
Zitat von manfred-m. Beitrag anzeigen
Also nach meiner Erfahrung finde ich das Trapping was man im Concepts hat (also viel FMA was jetzt aber gar nicht so zur Bewegungsstruktur vom JKD ->wie ich es kenne<- passt) stark verspielt und oft gar nicht so intelligent es SO einzusetzen...

Das was ich im orginal JKD Lager gelernt habe ist da schon zweckerfüllender bzw. Zielorientierter.
definiere orginal lager
Also jerry poteet z:B. sieht manchmal schon sehr nach wt aus (wie es sich anfühlt keine ahnung)

YouTube - Jerry Poteet Bruce Lee Student "Chi Sao Training" www.jkdama.com





Zitat:
Da widerspreche ich Dir allerdings.....
Habe ich kein problem mit! dann aber auch tun und nicht nur sagen das man es macht
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