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#1
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| Würd mich interessieren was ihr so dazu meint. Sehe recht viele Parallelen, kenne aber keines der Künste wirklich. |
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#2
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| Die Frage müsste eigendlich lauten:" Ist Aikido das japanische Bagua?". Man kann in der Tat viele Fertigkeiten eines Bagua Ausübenden mit Aikido aneignen. Solange die Bewegungen flüssig und geschmeidig sind, kommt man auch da zum Erfolg. Aikido und Bagua, sind wie zwei verschiedene Schwerter. Aikido hat den Karakter eines Samurai Schwertes, während das Bagua die Eigenschaften eines Wudang Schwertes besitzt. Besser kann ich die Vergleiche nicht ziehen, da die Unterschiede in den verschiedenen Bagua Lagern doch ziemlich gross sind. Und auch das Aikido tendiert in einigen Schulen, wieder zu den Wurzeln der Anfänge dieser Kunst zurückzukehren. |
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#3
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| Zitat:
__________________ www.senmotic-heisel.de |
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#4
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| diese Diskussion macht wirklich keinen große Sinn. Parallelen sind von KK zu KK immer existent, alles sollte zum selben Ergebnis führen. Und doch würde ich kein Aikido lernen wenn mich Baguazhang interessiert. Die Unterschiede von Schule zu Schule, Lehrenden zu Lehrenden, Lehrnender zu Lernender mit einbezogen sind das nicht zwei verschiedene Stiefel sondern zwei verschiedene Universen!
__________________ Liebe Grüße Dao |
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#5
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| Zitat:
Natürlich kann Aikido kein ersatz für Bagua sein. Genausowenig wie Pool Billard ein Ersatz für Snooker ist. Der Verwandschaftsgrad ist jedoch der selbe und es ist beides Billard. Morihei Ueshiba Studierte in China die inneren Künste und überarbeitete danach sein Aiki Jutsu bis es sogut wie garnichts mehr mit dem Daito Ryu gemein hatte, dass er von Takeda gelern hatte. |
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#6
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| Hi Silvan, dasselbe Ergebnis zeigt sich nicht im Außen, sondern findet sich im Innen. Warum kann der Weg im Ziel bei einem Boxer nicht dasselbe sein, wie bei einem Bagua Meister. Das sie beide etwas anderes machen sieht jeder sofort. Das es Überschneidungspunkte gibt, Ziele, Selbstfindungsprozesse, ... das ist für mich der Betrachtung wert. Erst einmal weniger die Betrachtung von technische Details.
__________________ Liebe Grüße Dao |
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#7
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| Man muss ja auch die "Richtung" der asiatischen Kampfkünste betrachten. Ursprung: Indien (Kampfkunst der Götter) dann schwappte es nach China über (Gründung des shaolin-Klosters unter Bodihatharma, ein Indischer Mönch, oder so ähnlich). Später erst gelang es über Okinava nach Japan usw... |
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#8
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| Hi Dao Aus geistiger Sicht haben wir die selbe Einstellung, dass weist Du ja. Aber hir gieng es eigendlich eher um die Technische Sicht. Hi Pedro Irgendwie bist du im falschen Film. ;-) |
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#9
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| Zitat:
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#10
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| @Silvan Verstehe nicht was du meinst. Gesichert ist aber die Richtung. Es zog von Indien in Richtung Osten. Angeblich sollen japaner aus Okinava 2 Chinesische Raufbolde getroffen haben, von denen sie erst Haue bezogen haben, später jedoch bei denen Unterricht genommen haben. So entstand das Okinava-Te. |
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#11
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| Zitat:
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#12
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| Hmm. Es waren sowohl allgemeine (Richtungshinweis) als auch einzelne Personen erwähnt. Soll sich doch jeder seins herauspicken. Ich persönlich lausche gerne solchen Geschichten, wenn Chinakenner davon erzählen. Im übrigen hat keiner das Recht, ein Forumthread nach seinen Idealen zu Formen. Es mag durchaus manchen geben, dem Geschichten einzelner Personen interessiert. Wenn es dich nicht interessiert, dann brauchst du es ja nicht zur Kenntnis nehmen. Vergiss es einfach. |
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#13
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| Fakt ist, wenn Indien so wahnwitzig entwickelte Kampfkünste gehabt hätte, dann wäre auch noch mehr davon übrig als ein paar Leute die mit weit nach aussen zeigenden Füssen in tiefer, ungelenker Stellung durch die Gegend hüpfen und mit Schwertern um sich schlagen als wären es Zweige. Das was ich bis jetzt gesehen habe, und was als irgendwelche Künste gefeiert wird, ist Volkskunst im negativen Sinn. Besser als gar nichts, aber auch nicht viel. WEIT davon entfernt was irgendwelche Bauern in Chenjiagou aus alten Soldatenübungen gemacht haben, bei ähnlichen Bodenverhältnissen (auf Lehm, Grass und Dreck rutscht man halt). Und komischerweise haben die Shaolin-Leute genau die Übungen übernommen, die gewisse Generäle für ihre Offiziere entwickelt haben, aus Zeug das von weit vor der Zeit von Boddhidingenskirchen stammt. Gleiche Namen, ähnliche Abläufe. Nix Kalaschiessmichtot. |
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#14
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| .............Morihei Ueshiba Studierte in China die inneren Künste und überarbeitete danach sein Aiki Jutsu bis es sogut wie garnichts mehr mit dem Daito Ryu gemein hatte, dass er von Takeda gelern hatte. .................. hat mich eigentlich interessiert... und in bagua hab ich die grösste ähnlichkeit zu aikido gesehen.. (im vergleich mit xingyi und taiji--aber es gibt ja noch mehr als die 3 inneren künste ) thx |
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#15
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| Von Aikido kenne ich nur ein paar Videos, aber was ich da gesehen habe, war dem Baguazhang nicht besonders ähnlich meiner Meinung nach. |
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