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Taijiquan, Qigong-Neigong Tuishou, Baguazhang, Xingyiquan Alles zum Thema "Neijia" sowie gesundheitsorientierte Bewegungskünste



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  #1  
Alt 09-05-2017, 07:35
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Standard Daoistische Meditation in China lernen

Hallo alle zusammen,

meine Frage richtet sich an diejenigen unter euch, die schon länger in China waren und dort irgendwas in Richtung Qigong, Meditation, Neidan etc gelernt haben.

Wie findet man hier eigentlich einen guten Lehrer? Durch Glück, Tips von anderen, morgens im Park?

Ich bleibe noch etwas mehr als zwei Jahre hier und möchte die Zeit nutzen, neben Kampfkunst und Chinesisch auch noch etwas in die Richtung Meditation oder innere Kultivierung zu lernen.

In Deutschland findet man tendenziell eher was über das Internet, da es schon häufiger der Fall ist, dass Lehrer Werbung oder zumindest eine Internetseite betreiben. In China gibt es das allerdings nicht wirklich. Auch für Kampfkunst nicht übrigens.

Würde mich über Hinweise freuen, falls jemand Ideen hat.
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  #2  
Alt 09-05-2017, 10:28
Benutzerbild von Klaus
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Standard

Du könntest einmal früh morgens in den Park gehen und hoffen Du siehst jemanden der irgendwie auffällt. Oder Du fragst rum ob irgendjemand jemanden kennt, was allerdings eine längere Suche werden könnte. Manchmal hat man Glück.

Solche Leute hängen nicht unbedingt in Hanfu-Gewändern im Gebirge rum, sondern arbeiten eher mal völlig unauffällig als Dozent oder Apotheker. Setz Dich mal öfter gut sichtbar im Park oder an Plätzen längere Zeit hin, und sieh gedankenlos auf den Horizont. Nicht im Schneidersitz in Hanfu, sondern einfach auf eine Bank.
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"Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

Geändert von Klaus (09-05-2017 um 10:32 Uhr).
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  #3  
Alt 09-05-2017, 16:00
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Kampfkunst: Wu Stil Kaimen Bajiquan
 
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Hmm, hatte auch schon die Vermutung, dass ich auf Glück setzen muss.

Danke dir! Werde ich mal ausprobieren.
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  #4  
Alt 09-05-2017, 16:09
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Zitat:
Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
Du könntest einmal früh morgens in den Park gehen und hoffen Du siehst jemanden der irgendwie auffällt. Oder Du fragst rum ob irgendjemand jemanden kennt, was allerdings eine längere Suche werden könnte. Manchmal hat man Glück.

Solche Leute hängen nicht unbedingt in Hanfu-Gewändern im Gebirge rum, sondern arbeiten eher mal völlig unauffällig als Dozent oder Apotheker. Setz Dich mal öfter gut sichtbar im Park oder an Plätzen längere Zeit hin, und sieh gedankenlos auf den Horizont. Nicht im Schneidersitz in Hanfu, sondern einfach auf eine Bank.
Einfach schön, danke

Ich wär nicht ganz so geduldig, aber für mich ist der Spruch "Wenn der Schüler bereit ist, erscheint der Lehrer" jetzt schon mehrfach wahr geworden. Das würde heißen offene Suchstrategie, hier mal schauen, da mal hören, andere Sachen spielerisch ausprobieren, eigener Inspiration folgen, Leben locker danach ausrichten.
Viel Glück.

PS: Vielleicht kennst Du ja das Buch von Red Pine wie er in den 80ern im Gebirge nach Ch'an/daoistischen Eremiten sucht und schließlich feststellt, die haben ein Hauptquartier mit Koordinierungsfunktion in der Stadt :-)

Geändert von aikibunny (09-05-2017 um 16:12 Uhr).
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  #5  
Alt 09-05-2017, 19:00
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Das wäre auch eine Möglichkeit: White Cloud Monastery in Peking besuchen fahren (https://de.wikipedia.org/wiki/Baiyun_Guan).

In Wuhan würde ich so eine kleine Community auch vermuten, das ist aber glaube ich von Dir aus nicht gleich um die Ecke. Die zu finden wäre aber das Problem. Daher hätte ich die Hoffnung, dass Dich irgendjemand im Park daoistisch meditieren sieht (das ist nämlich das auf den Horizont sehen), Dich anspricht, und vielleicht solche Leute in der Nähe kennt.

Genau geht es so: auf den Horizont sehen, auf den Himmel, und in etwas Abstand auf den Boden. Jeweils einige Minuten, bis ca. 30.

Die banale Methode wäre ansonsten, im Telefonbuch nach einer "daoistischen Gesellschaft" zu suchen, und da anzurufen.
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  #6  
Alt 09-05-2017, 20:56
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Zitat:
Zitat von aikibunny Beitrag anzeigen
PS: Vielleicht kennst Du ja das Buch von Red Pine wie er in den 80ern im Gebirge nach Ch'an/daoistischen Eremiten sucht und schließlich feststellt, die haben ein Hauptquartier mit Koordinierungsfunktion in der Stadt :-)
Er war unlängst nochmal unterwegs:

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  #7  
Alt 10-05-2017, 01:59
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Wuhan ist nicht grad um die Ecke, ja. Ich werde mich mal im TCM Krankenhaus umhören, bin da ab und zu am Wochenende zum Tuina lernen.

Ich hab auch früher was in die Richtung gemacht, kenne den genauen Ablauf der Übungen aber nicht mehr genau...
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  #8  
Alt 15-05-2017, 22:03
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Zitat:
Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
Du könntest einmal früh morgens in den Park gehen und hoffen Du siehst jemanden der irgendwie auffällt. Oder Du fragst rum ob irgendjemand jemanden kennt, was allerdings eine längere Suche werden könnte. Manchmal hat man Glück.

Solche Leute hängen nicht unbedingt in Hanfu-Gewändern im Gebirge rum, sondern arbeiten eher mal völlig unauffällig als Dozent oder Apotheker. Setz Dich mal öfter gut sichtbar im Park oder an Plätzen längere Zeit hin, und sieh gedankenlos auf den Horizont. Nicht im Schneidersitz in Hanfu, sondern einfach auf eine Bank.
Würde das was Klaus sagt zu 100 Prozent unterschreiben.

Ach ja Gedankenlos auf den Horizont blicken=Sitzen in Vergessenheit/Zuo Wang.

Die Vergessenheit ist dabei sehr wichtig, weil man sich selbst vergessen soll.
Das ist eine Anforderung an die innere Kultivierung in vielen Daoistischen Schulen.


Liebe Grüße,
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  #9  
Alt 16-05-2017, 07:40
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Man soll nicht sich selbst vergessen, man soll die "Leere" erkennen, dadurch realisiert man auch die Leere im Selbst und löst es auf...
Der Wechsel von Yin und Yang (und das Erkennen in den "10000 Dingen") sollen einem helfen genau das zu erkennen.

Grüße

Kanken

Geändert von kanken (16-05-2017 um 08:26 Uhr).
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  #10  
Alt 16-05-2017, 11:32
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Der Vorgang ist schwierig zu beschreiben. Richtig ist, man vergisst nichts. Jedenfalls nicht auf Dauer.

Momentan aufhören = vergessen passiert durchaus, nämlich Dinge mit denen man sich ständig beschäftigt, wodurch der Raum für wichtige Dinge nicht mehr da ist. Ausserdem neigen solche Abläufe zu Revolvertum, immer im Kreis.

Es geht darum, zur Ruhe zu kommen, klar im Sinne von momentan druckfrei zu werden. Dann bilden sich andere Gedanken, Gefühle, die an wichtige neue Dinge oder an notwendige alte Dinge führen die gelöst werden sollten. Man weiss diese Dinge nicht vorher, und man nimmt sich nichts vor. Das ist absolut existentiell für den Prozess.

Eine kurze prägnante Formulierung wäre, in sich versunken zu sitzen. Abschalten, ohne Kampf. Interessant ist, dass dabei dann aber neue Impulse kommen, bzw. alte wieder. Positive Impulse. Fähigkeiten.

Der Anfang ist aber einfach. Hinsetzen, auf den Horizont sehen, atmen. Nichts machen und nichts vornehmen. Einfach da sitzen. Wie warten auf den Zug.

Wer das nicht schafft, kann auch den Leuten zusehen. Einfach hinsehen was die so machen.
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  #11  
Alt 18-05-2017, 13:36
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Zitat:
Zitat von kanken Beitrag anzeigen
Man soll nicht sich selbst vergessen, man soll die "Leere" erkennen, dadurch realisiert man auch die Leere im Selbst und löst es auf...
Der Wechsel von Yin und Yang (und das Erkennen in den "10000 Dingen") sollen einem helfen genau das zu erkennen.

Grüße

Kanken

Wovon du redest ist die Buddhistische Schule. In Daoistischen Schulen ist eher die Rede vom Nichts-Tun, vom verlernen und eben vom vergessen. Relativ deutlich im Dao De Jing beschrieben.

Das Vergessen ist quasi die Selbstaufgabe, die in der Buddhistischen Schule oder eben in der Buddhistischen Religion anders beschrieben wird. Und da es anders beschrieben wird, ist es zb. auch nicht der selbe Weg.

Ansonsten finde ich Klaus Beschreibungen nicht schlecht. Sie gleichen auf jeden Fall am ehesten was ich zu der Zeit erlebt habe als ich täglich das Dao De Jing studiert habe.

Ich fing irgendwann das Sitzen in Vergessenheit an zu praktizieren ohne zu wissen was das eigentlich ist.



Liebe Grüße,
Shin
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  #12  
Alt 18-05-2017, 13:49
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Ich weiß nicht welche Übersetzung des Tao Teching du nutzt, in meiner geht es darum die Leere durch den Wechsel zu erkennen...

Na ja, es gibt gefühlt eine Millionen daoistische Traditionen, da brauchen wir uns nicht um irgendwelche Strömungen die Köpfe einschlagen.

Wenn Du Vergessenheit praktizieren willst, dann tue das, ist halt nicht das, was ich gelernt habe.

Oder um es mit Wu Cheng zu sagen:

Zitat:
“To treat the complete as complete, the full as full, the straight as straight, and the clever as clever is mundane. To treat what seems deficient as complete, what seems empty as full, what seems crooked as straight, and what seems clumsy as clever, this is transcendent. This is the meaning of Lao-tzu’s entire book: opposites complement each other.”
Grüße

Kanken

Geändert von kanken (18-05-2017 um 13:51 Uhr).
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  #13  
Alt 18-05-2017, 14:03
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Zitat:
Zitat von shin101 Beitrag anzeigen
Wovon du redest ist die Buddhistische Schule. In Daoistischen Schulen ist eher die Rede vom Nichts-Tun, vom verlernen und eben vom vergessen. Relativ deutlich im Dao De Jing beschrieben.
Und wie bringst du das mit den physischen Übungen zum Erkennen der Leere überein? Ist immerhin ein sehr wichtiger (und alter) Teil der Übungspraxis.

Da geht es eben nicht um das Vergessen sondern um das Spiel der Polaritäten und das Erkennen der darin enthaltenen Leere (die aber immer noch nicht "die Leere" sein kann). Man muss "die Rückseite" der Leere erkennen (und eben nicht vergessen!)...

Wang An Shih:

Zitat:
“The Tao possesses form and function. Its form is the original breath that doesn’t move. Its function is the empty breath that alternates between Heaven and Earth.”
"Leer" meint eben nicht "Vergessen", sondern eher "leer wie eine Schüssel". Man kann Leere nur erkennen, wenn man ihr eine Form gibt, die aber wiederum eigentlich leer ist...

Jindanübungen nutzen ja auch gerne das Bild der Schüssel um den Zusammenhang zwischen Shen, Jin und Qi zu erklären. Jindan perfektioniert den Körper als ein Vehikel um die Vorstellugsktaft zum Ausdruck zu bringen um letztendlich das Tao besser erkennen zu können.

Grüße

Kanken

Geändert von kanken (18-05-2017 um 14:25 Uhr).
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  #14  
Alt 18-05-2017, 14:13
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Vergessen bedeutet in vielen Meditationswegen , soviel wie "Aufgeben" bzw. "Nichtanhaften".
ich werfe also nicht meine Erfahrungen , meinen gelebten Weg weg , im Sinne von Vergessen , daß es da war/ist, sondern ich klammere mich nicht daran . ich lass es gehen. kein Binden.

was auch mit dem von dir angesprochenen Erkennen , zu tun hat. denn es ist eine Folge und zugleich eine Voraussetzung dafür .
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  #15  
Alt 18-05-2017, 14:47
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Das habe ich anders gelernt, zumindest in den buddhistischen Traditionen.
"Nicht anhaften" ist eine Übung um zu erkennen dass das Selbst (und die anderen vier Skandhas) eine Illusion ist.
Daraus FOLGT das Erkennen der Leere (diesmal im buddhistischen Kontext) und ermöglicht das Aufgehen darin, was ein "vergessen" des Selbst zur FOLGE hat.

Das ist jetzt aber Buddhismus und hat nichts mit den taoistischen Übungen zu tun, denn die sind mit körperlichen Übungen verbunden (so wie ich es gelernt habe).
In dem, was ich gelernt habe, ist der Buddhismus sehr viel "theoretischer" und bedient sich den Übungen des Loslassens um das Vergessen zu erreichen.
Der Taoismus ist, in meinen Augen, sehr viel direkter, einfacher und "spontaner". Ist aber nur meine Meinung.
Ich habe für mich festgestellt dass es einfacher ist bestimmte Dinge durch das körperliche Üben zu erfahren, in Kombination mit der geistigen Auseinandersetzung, als die rein theoretische Auseinandersetzung, bzw. nur mit Hilfe der Atmung. In guten Retreats wird ja nicht umsonst auch viel Wert auf eine achtsame Übung einfacher Tätigkeiten gelegt, um eben genau diese Erfahrung der Leere dort machen zu können.


Grüße

Kanken

Geändert von kanken (18-05-2017 um 14:53 Uhr).
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