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Taijiquan, Qigong-Neigong Tuishou, Baguazhang, Xingyiquan Alles zum Thema "Neijia" sowie gesundheitsorientierte Bewegungskünste



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  #31  
Alt 26-10-2017, 19:43
Benutzerbild von Klaus
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Von welcher Theorie sprichst du jetzt ? Bring doch mal ein Beispiel. Mir sind konkrete Übungen wie z.B. die festen Routinen des Wu-Stils mit daraus abgeleiteten konkret trainierten "Anwendungen" (echte Aktionen) lieber, als Leute die Bildchen malen mit Yin&Yang und Wandlungsphasen mit alchemistischen Symbolen und Pfeilchen und "destruction cycles". Theoretisch zu wissen welcher Meridian wo lang läuft bringt ÜBERHAUPT NICHTS, weil der Körper weiss wo die sind und die auch benutzt wenn er dazu stimuliert wird. Insbesondere wenn das jemand der das schon kann vormacht. Trainings-"Theorie" ist was ganz anderes als Theorie, nämlich praktisches Wissen darüber welche Übungen man wie, wie oft und wie viel macht. Die Menschen die das "erfunden" (GEfunden) haben, haben das nicht über eine Theorie gemacht, sondern mit praktischen Erfahrungen und Eingebungen.

Eine Theorie über die Entstehung des Universums ist z.B. nett, hat aber überhaupt keinen praktischen Wert wenn es darum geht die Statik eines Hauses zu berechnen. Die "Theorie" in dem Fall ist praktisches Wissen über Berechnungen und exakte Methodiken. Auch die Theorie im Motorenbau ist praktisches Wissen über die zugrundelegende Physik, und keine "Idee" was vielleicht sein könnte wenn es nicht blöderweise in der Realität völlig anders wäre. Und Theorien was schön wäre wenn es das geben täte gibt es leider viel zu viele.
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"Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

Geändert von Klaus (26-10-2017 um 19:46 Uhr).
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  #32  
Alt 27-10-2017, 08:39
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Zitat:
Zitat von Melphin2 Beitrag anzeigen
Es gibt diesen schönen Satz: "Es gibt nichts praktischeres als eine fundierte Theorie". Wie soll jemand, der noch keinen Dunst hat, wie das Endergebnis aussehen soll, sich dahin tasten oder verstehen können, was er wie zu trainieren hat. Da bringt eine "Mach halt und spür" Philosophie gar nichts. Man muss verstehen, was man macht und weshalb. Ich habe die Lehrer satt, die nichts erklären, weil die Theorie scheint's nichts bringen soll. *Laber, laber* wenn einer etwas wirklich begriffen hat und auch praktisch umsetzen kann, kann er auch die entsprechende Theorie klar verständlich erklären. Sonst hat er es nicht verstanden und tut irgendwas, ohne eine Ahnung zu haben, was er da macht.

So, nun soll dein Lehrer mal die Theorie seines Faustschlages erklären. Zumindest die Teile, die Du auf deinem Level verstehen und trainieren kannst...
In der Theorie zu wissen wie man Auto fährt ist relativ einfach,
bis man das erste Mal kuppeln, schalten und Gas geben muss.

Es geht nicht darum, jemandem zu verwehren einen Fauststoß zu erklären,
sondern um die Tatsache, dass es sich je nach Stil durchaus variabel hält.
Ja sogar innerhalb einer Form die Schläge sich ähneln, aber nicht gleich sein müssen.

Also, warum diskutiert man das nicht direkt mit seinem Lehrer??????????
statt mit "fremden" (gar Stilfremde).
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  #33  
Alt 27-10-2017, 09:12
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Es gibt halt in der ((Taiji-)übergreifenden) Lerntheorie ua. den 4 Stufen-Ansatz des Lernens:
1. unbewusste Inkompetenz
2. bewusste Inkompetenz
3. bewusste Kompetenz
4. unbewusste Kompetenz

... und das kann man IMHO "super-schön" an dem Beispiel mit "Autofahren lernen" nachvollziehen.

Und auf jeder Stufe gibt es andere Anforderungen an den "lehrerseitigen Input" - weil:
- was auf der einen Stufe eine Unterforderung/ "Unterfütterung" des Schülers ist
- kann auf einer anderen Stufe eine Überforderung/ "Überfütterung" des Schülers sein

Heißt: Hängt IMHO immer von beiden ab - und ein (wirklich) guter Lehrer (anders als ein guter "Techniker") wird das auch immer schülerabhängig dosieren.
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HG Silverback * Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere. (Groucho Marx)
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  #34  
Alt 27-10-2017, 11:23
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Edit

Geändert von Melphin2 (27-10-2017 um 14:32 Uhr).
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  #35  
Alt 27-10-2017, 11:51
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Zitat:
Zitat von Melphin2 Beitrag anzeigen
@Klaus: Zum Thema Faustschlag ein paar Beispiele wo es wichtig ist, ein paar theoretische Kenntnisse zu haben (geht immer um: wie, was und warum):

....

- Kraftentwicklung (die 11 Kraftarten plus Nummer 12, welche die Qualitäten aller 11 Kraftarten vereint).

- Dantian oder die Kraft der Kreise.
Erzähl doch mal!
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  #36  
Alt 27-10-2017, 12:23
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Zitat:
Zitat von Wong F. Beitrag anzeigen
Erzähl doch mal!
Ich habe mir Deine bisherigen Beiträge angesehen und dabei auch nicht einen als konstruktiv empfunden. Da lasse ich mir ungerne befehlen, einen konstruktiven Beitrag zu einem Thema zu schreiben.

Vielleicht machst Du dir ein paar Gedanken während Du trainierst zu den Punkten, die Du gerne vertiefen möchtest und stellst dann eine konstruktive Frage. Dann erzähle ich vielleicht mal....

Geändert von Melphin2 (27-10-2017 um 12:25 Uhr).
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  #37  
Alt 27-10-2017, 12:40
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Zitat:
Zitat von Melphin2 Beitrag anzeigen
Das Kennen der entsprechenden Theorien ist aber um einen optimalen Faustschlag zu lernen, unabdingbar
Ich habe mal Leute getroffen, die weder von irgendwelchen Theorien wussten, noch von irgendwelchen "Konzepten" und Systemen, sie kannten nicht mal die Namen der Übungen, die sie machten.
Es war aber auch tatsächlich scheissegal. Die haben die Übungen gemacht, sind einfach den Instructions gefolgt.
Das Zeug hat absolut erstklassig funktioniert, sowohl körperlich als auch in der Anwendung.

Die konnten kämpfen.

Ich ziehe es vor, dass jemand auf körperlicher, konkreter Ebene zeigen kann / fühlen lassen kann was IMA ist. Wenn nicht - ciao!
Ob er die Theorien auswendig gelernt hat ist sowas von Nebensache!
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  #38  
Alt 27-10-2017, 12:45
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Cool

Zitat:
Zitat von Melphin2 Beitrag anzeigen
Ich habe mir Deine bisherigen Beiträge angesehen und dabei auch nicht einen als konstruktiv empfunden. Da lasse ich mir ungerne befehlen, einen konstruktiven Beitrag zu einem Thema zu schreiben.
Du entscheidest, was ein konstruktive Frage ist? Hahaha.

Aber danke, reicht mir auch so. Es bestätigt meine Vermutung.
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  #39  
Alt 27-10-2017, 12:47
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Zitat:
Zitat von Schnitzelsekt Beitrag anzeigen
Ich ziehe es vor, dass jemand auf körperlicher, konkreter Ebene zeigen kann / fühlen lassen kann was IMA ist. Wenn nicht - ciao!
Ob er die Theorien auswendig gelernt hat ist sowas von Nebensache!
Melphin möcht aber doch gern die Theorie haben...
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  #40  
Alt 27-10-2017, 13:15
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Zitat:
Zitat von Melphin2 Beitrag anzeigen
Ich habe mir Deine bisherigen Beiträge angesehen und dabei auch nicht einen als konstruktiv empfunden. ....
Mit.
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  #41  
Alt 27-10-2017, 13:18
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Zitat:
Zitat von * Silverback Beitrag anzeigen
Mit.
Du also auch, Brutus? ..

.. jetzt bin ich wirklich enttäuscht.
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  #42  
Alt 27-10-2017, 13:29
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Zitat:
Zitat von Melphin2 Beitrag anzeigen
@va+an: Was heisst hier Stilfremd? Das Prinzip eines optimalen Faustschlages bleibt immer gleich. Da, unabhängig welchen Stil einer trainiert, die selbe "Mechanik" und die selbe "Struktur", die der menschliche Bewegungsapparat nun mal hat, als Grundlage gilt. Natürlich kann man sich mit Varianten mehr oder weniger vom Optimum entfernen, die Theorie eines optimalen Faustschlages bleibt aber immer gleich.
Würglich jetzt?
Wieviele Möglichkeiten hat man denn so eine Faust weg zu schleudern?
In welchem Stand überhaupt?
Aus der Mitte heraus oder doch eher von der Seite?
Welche Knöchel sollen auftreffen?
Vertikale oder Horizontale Faust?
Aus dem Stand heraus oder aus der Bewegung?

Spätestens beim Langstock wirst du feststellen, dass man im Wing Chun Schläge auch anders ausführen kann, als nur Vertikal und nur vor der Brust.
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  #43  
Alt 27-10-2017, 14:15
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Zitat:
Zitat von Wong F. Beitrag anzeigen
Du also auch, Brutus? ..

.. jetzt bin ich wirklich enttäuscht.
Asterix et.al. ist halt überall

Und: Irgendwie redlich erarbeitet .
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  #44  
Alt 27-10-2017, 14:32
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Zitat:
Zitat von Schnitzelsekt Beitrag anzeigen
Ich ziehe es vor, dass jemand auf körperlicher, konkreter Ebene zeigen kann / fühlen lassen kann was IMA ist. Wenn nicht - ciao!
ciao!
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  #45  
Alt 27-10-2017, 14:34
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Zum Thema Fauststoß allgemein fallen mir 2 Extremausführungen ein.

1. Muskelketten die kombiniert zusammenarbeiten. Idealerweise bewegt sich dann der ganze Körper wie ein großer Muskel.
2. Viele kleine runde Bewegungen beschleunigen den Körper und die Faust fliegt ballistisch, ähnlich einem geworfenen Speer.

So wie ich es bisher kennengelernt haben sind die verschiedenen Ausführungen so etwas wie die Endpunkte auf einer Skala, und die tatsächliche Ausführung eine Mischform aus den beiden Punkten, die Betonung in die eine oder andere Richtung ist dann stilspezifisch.

Beim TaiJi, aber bitte, da bin ich „Noob“, scheint mir der erste Punkt sehr betont zu werden.

Zur Theorie von Yi un d Qi:

Vorne weg, ich bin ziemlich westlich orientiert und interpretiere Dinge im Rahmen von mir bekannten Theorien und Erfahrungen, dadurch entsteht in mir ein Modell der Realität.
(Ein Modell ist nicht die Realität sondern soll helfen diese zu erklären und Voraussagen ermöglichen – soll bedeuten das dies meine Realität erklärt. - Ein anderer Mensch benötigt u.U. ein anderes Modell. Z.B.: Das Qi-Modell).
Da ich u.a. viel mit (Auto-)Suggestion arbeite, habe ich gelernt, dass die Kommunikation mit unserem Unbewussten am einfachsten mit Bildern funktioniert. Als Bild meine ich nicht nur visuelle Vorstellungen, es könnten auch Klangbilder u.s.w. sein (vgl. hier NLP und Kanäle visuell, akkustisch, taktil, olfaktorisch u.s.w. ).
Ebenfalls relevant ist, dass unser Unbewusstes bestrebt ist, bildhaften Input auch auszdrücken, z.B. durch Bewegung.

Dafür hier ein kleines Beispiel:
Stell dich entspannt in hin und strecke die Arme aus, auf den einen Arm legst du gedanklich (am leichtesten mit geschlossenen Augen) ein schweres altertümliches Buch. Du stellst dir vor, wie sch das Leder anfühlt, wie das Paper riecht, das Gewicht des Buches und eventuell der Jahrhunderte.
Am anderen Arm stellst Du dir einen mit Gas gefüllten Luftballon vor. Auch da versucht du dir den Zug nach oben vorzustellen, die Textur des Ballons und seine Leichtigkeit.
Zieh das mal 2-3 Minuten durch und du hast ein gutes Beispiel dafür, wie sich Bildhaftigkeit auf dein Unbewusstes auswirkt.

Da bei den verschiedenen Übungen (z.B. ZZ unter Wasser) aus meiner Sicht eine leichte Trance induziert wird und wir verschiedene sensorische Eindrücke imaginieren (dafür nutzen wir verschiedene Hirnareale) und gleichzeitig eine erhöhte Achtsamkeit erzeugen, verknüpfen wir diese Areale verstärkt. Hierdurch kann im Prinzip eine Art gelenkte Synästhesie erzeugt werden.

Das ist die Erklärung von Yi und Qi aus meiner Sicht. Das ist aber nur ein Modell, das chinesische ist damit im übrigen gut zu vereinbaren, da es recht blumig und bildhaft (sprachlich) ist.

Aber however, ich halte meine Vorstellung nicht für die einzig richtige und lasse die anderen durchaus auch als möglich, gleichberechtigt und richtig stehen.

Mit hinein nehmen muss man dann auch noch die gelenkte Ausschüttung von (Stress-) Hormonen.



Liebe Grüße
DatOlli

PS.: Nur so ein Tipp. Sofern man freundlich bleibt, kann man hier auch Einladungen bekommen. Mir hat das ein Treffen beschert, das mir mindestens ein Jahr testen und ausprobieren gespart hat.
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