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  #1  
Alt 10-05-2008, 12:36
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Taijiquan und anderes
 
Registrierungsdatum: 26.12.2006
Alter: 44
Beiträge: 2.846
Standard Ganz kurze Frage zur Senkong-Übung

Bleiben die Füße die ganze Zeit unbewegt, also zeigen die Fußspitzen auch dann nach vorne, wenn man sich zu den Seiten dreht, oder dreht man die Füße (oder einen Fuß) mit ?
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  #2  
Alt 10-05-2008, 12:43
Benutzerbild von Klaus
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 31.08.2001
Ort: NRW
Beiträge: 12.556
Standard

Füsse bleiben unbewegt, es kann aber bei der Drehung passieren dass der äussere Fuss sich ein paar Millimeter dreht, weil man sich sonst nicht komplett 90° einrotieren kann. Eventuell steht man zu weit, wenn man sich nicht eindrehen kann ohne dass der Fuss mitdreht.
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  #3  
Alt 10-05-2008, 13:01
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Taijiquan und anderes
 
Registrierungsdatum: 26.12.2006
Alter: 44
Beiträge: 2.846
Standard

Danke.
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  #4  
Alt 26-05-2008, 12:42
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Escrima, Muai Thai
 
Registrierungsdatum: 30.08.2003
Beiträge: 206
Standard

Gibt es eigentlich medizinische Kontra-Indikationen für die Senkong-Übung?

Ich hab mit der Senkong-Übung gute Erfahrungen gemacht und würde sie gerne einer Freundin empfehlen. Die ist 63, hat seit etwa 5 Jahren starke Probleme mit den Lendenwirbeln. Chronische Schmerzen, mal wenig, meist viel. Was genau los ist, weiß man trotz MRT etc nicht. Keine Therapie scheint zu helfen. Und mittlerweile strahlen die Schmerzen bis ins Bein aus, also irgendwas nervliches da.

Mir ist schon klar, dass hier Ärzte gefordert sind. Aber kann ich ihr die Übung zeigen (soweit ich sie aus Klaus Beschreibung und seinen Kommentaren zu T.Stoepplers Video, diesem Video und etwas Krankenkassen-Tai-Chi-Wissenverstanden habe) und sie die üben lassen? Sollte ich etwas bestimmtes dabei beachten? Häufigkeit, Dauer? Sie hat keine besonderen Schmerzen bei einer schnellen Durchführung zum Zeigen gehabt.

Schonmal vielen Dank im Voraus für alle Antworten...
lagartija
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  #5  
Alt 26-05-2008, 12:54
Moderator
Kampfkunst: Liechtenauer, Taijiquan & komisches Zeug
 
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Ort: Nahe Bonn
Alter: 32
Beiträge: 2.427
Blog-Einträge: 1
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Eigentlich gibts keine Kontras - mit mittlerer Geschwindigkeit anfangen und dann soweit langsamer werden, bis es wirkt.

Vorher auf jeden Fall die Hüften ein bischen lockern und bei dem Eindrehen darauf achten, dass die Knie sich nicht verdrehen.

Also bei korrekter Ausführung sollte es kein Problem geben. Falls doch, und irgendwo Schmerzen auftreten, war entweder die Intensität zu hoch (also nicht so tief, nicht so weit drehen etc) oder man arbeitet in die Pathologie rein, das wäre dann schlecht, äussert sich aber gerade bei Rückenleiden direkt.

Gruss, Thomas
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Drum gab er Säbel Schwert und Spieß / dem Mann in seine Rechte
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  #6  
Alt 26-05-2008, 13:36
Benutzerbild von Klaus
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 31.08.2001
Ort: NRW
Beiträge: 12.556
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Man kann die Übung auch so machen dass man das mit weniger weitem Stand und weniger starker Hoch-Tief-Bewegung macht, und sich ausserdem nicht so weit absetzt auf die Hüfte in der Drehungsposition. Dann strengt das am Anfang weniger an.
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  #7  
Alt 26-05-2008, 14:03
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Escrima, Muai Thai
 
Registrierungsdatum: 30.08.2003
Beiträge: 206
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Danke!
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  #8  
Alt 07-08-2008, 20:27
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Schall und Rauch
 
Registrierungsdatum: 07.08.2003
Beiträge: 111
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--

Geändert von KillerHorst666 (19-09-2008 um 11:28 Uhr).
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  #9  
Alt 07-08-2008, 20:49
Benutzerbild von Trinculo
Moderator
Kampfkunst: 没有, Ni NT, ничего, SFA
 
Registrierungsdatum: 15.01.2004
Ort: Land der tausend Hügel
Alter: 41
Beiträge: 18.754
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Zitat:
Zitat von KillerHorst666 Beitrag anzeigen
Was sind das für Übungen, leider im Google nix gefunden
Hier werden Sie geholfen: http://www.kampfkunst-board.info/for...93-post42.html
__________________
But if they tell you that I've lost my mind
Baby it's not gone just a little hard to find
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