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#46
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| D'accord. Sich etwas "vorzustellen" bedeutet zunächst nur mal, daß man etwas "vor sich stellt", d.h., es steht im Weg ... Im Training mögen Vorstellungen sicher ihren (begrenzten) Wert haben als Werkzeuge, um z.B. bestimmte Bewegungsabläufe / Prinzipien überhaupt erstmal anzugehen bzw. besser zu verstehen. Danach sollte man sich imho aber lieber um Vertiefung des Erlernten kümmern und die Vorstellung sein lassen. Schöne Grüße, john_doe |
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#47
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| Zitat:
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__________________ Yo también tuve mis ideas, pero ahora sólo me quedan una cuantas vísceras en muy buen uso. |
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#48
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| Yi im Inneren: Ich verursache Prozesse, lenke z.B. Qi damit irgendwohin Yi im Äußeren der KK: Z.B. mehr Konzentration und intensivere Aktionen Yi im Alltag: Ich habe eine Idee von etwas und realisiere dies...... um den Gedanken mal weiterzuspinnen. CXW soll mal gesagt haben: "nur mit Qi kommt morgens keiner aus dem Bett". |
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#49
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| Zitat:
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__________________ Alles gesagt! |
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#50
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?
__________________ Yo también tuve mis ideas, pero ahora sólo me quedan una cuantas vísceras en muy buen uso. |
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#51
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| Was stellst Du Dir denn vor, wenn Du sagen wir mal beim Tennis Deine Longlines trainierst und dabei mit innerer Kraft schlägst ? Entweder man tut es, oder man tut es nicht. Mein Körper hat von alleine damit angefangen als die "Engine" vorhanden gewesen ist. Die Stimulation erfolgt über extrem langsames Bewegen und Erschütterung - da braucht man keine Vorstellung. Am Anfang mag es einem helfen sich vorzustellen wie man im Boden verwurzelt, aber nicht diese Vorstellung bewirkt dass man es tut, sondern der Geist der kapiert "achso, der meint Rooting, okay, mach ich". Und dieser Geist kann nur das tun was er kann, nicht was man gerne hätte. Rooting mit irrwitziger Kraft aus der Ausschaltung der begrenzenden Regelkreise und über bestimmte Hormone geht. Solange da aber bestimmte Dinge noch nicht entwickelt sind, geht das nur limitiert. In Do-or-Die-Situationen wird der Körper alles in die Waagschale werfen was er hat, auch wenn er sich verletzt, im Alltag wird er das nicht versuchen. Diese Dinge sollte man tunlichst diesem tieferen Geist überlassen, der genau weiss was er tut. Der stellt sich keinen Bullshit vor der nicht funktionieren kann, sondern macht das was sinnvoll ist und wofür er Resourcen besitzt.
__________________ "Man kann Leuten nicht verbieten, ein Arsch zu sein." (Descartes) |
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#52
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| Ist dieser tiefere Geist individueller Natur und schaut auf die Bedürfnisse des "Besitzers", oder ist er allgemeiner Natur und schaut auf die ideale Gesamtsituation für alle Beteiligten?
__________________ Unsere tiefsten Ängste sind Drachen vergleichbar, die unsere tiefsten Schätze bewachen Rainer Maria Rilke |
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#53
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| Liebe Grüße, laoshu
__________________ There is no phoenix without ashes. Aus der Biografie von Jane Fonda |
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#54
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__________________ Yo también tuve mis ideas, pero ahora sólo me quedan una cuantas vísceras en muy buen uso. |
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#55
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__________________ If the things move, that shouldn't move, the things, that should move, won't move! BB |
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#56
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| Die Hormone und Stoffwechselkomponenten die dafür nötig sind, dass die aufeinandergestapelten Knochen auch von etwas gehalten werden das KONTRAHIEREN kann um KRÄFTEN standzuhalten. Auch wenn man das "nicht merkt". Sonst ist Rooting ganz nett, aber hält wirklichen Kräften nicht (lange) stand. Rooting ist dynamisch, die Stabilisierungsmuskulatur muss entsprechend den äusseren Scherkräften exakt in dem Masse mitziehen wie diese die Gelenke aus ihrer geplanten Lage ziehen, damit die Struktur so bleibt wie sie der Geist gerne möchte. Das geht übrigens nur instinktiv durch eine reflexartige Steuerung, aus der gleichen Steuerung die auch die Balance kontrolliert. Und damit die Bewegung die man gerade macht auch genauso läuft egal wie stark oder schwach einer von aussen einwirkt. Das geht ab gewissen Grössenordnungen nicht ohne Adrenalin und ggf. andere beteiligte Komponenten. Dass die Inhibitoren die die Maximalkontraktion zum Schutz begrenzen durch Botenstoffe ausgeschaltet werden ist eine These. Plausibel, nicht bewiesen. Bis jemand mit was besserem kommt um zu erklären dass man eine normale Handbewegung macht um einen Ball zu fangen, und zieht unwillkürlich einen 100-Kilo-Typen mit der gerade in den Arm greift, ist mir das lieber als "Yi, Qi, usw. etc. pp.". Und mit "Vorstellung" möchte ich mich da gar nicht beschäftigen.
__________________ "Man kann Leuten nicht verbieten, ein Arsch zu sein." (Descartes) |
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#57
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| Zitat:
erst einmal vorweg, ich mag deine Postings. Viel Weisheit dort steckt ![]() Was ich nicht verstehe ist, warum du dich so gegen das Bild des Qi, Yi etc. als Mittel zum Untericht wehrst? Klar ist es eine blumige Sprache, die nur beschreibt, aber man kann mit ihr doch gut Anleitungen zum Training geben. Gerade das Lernen über bestimmte Bilder erzielt doch gute Effekte in jeder Sportart. Sicher existiert kein Qi als ein greifbarer Stoff oder greifbare Energie, aber warum nicht mit dem Bild des Qi lernen? Hast du damit bei deinen Schülern schlechte Erfahrungen gemacht oder hast du Angst damit in die Esoterikecke gestellt zu werden? Grüße Kanken
__________________ "Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft" - Sun Tsu |
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#58
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| Es geht nicht darum diese Wörter zu verbieten, sondern darum dahinter etwas anderes zu sehen als der körperliche Ansatz der Biochemie, oder das rein körperliche Lernen beim Laufen oder Ski fahren lernen. Es ist mehr oder weniger das gleiche, einfach mit ein paar Komponenten mehr, die den "Geist" ausmachen der sich nicht im Körper befindet. Aber auch dieser verwendet Adrenalin um bestimmte Effekte zu erreichen, und der Rest ist ebenso körperlich, und viel, viel zu kompliziert um das "visualisieren" zu können. Wenn es sowieso dieser innere Verstand ist, der auch weiss wie er die Zellen regeneriert oder eine Infektion sinnvoll bekämpft, der das was man möchte letzten Endes tut weil er VERSTEHT was man visualisiert und einem dabei hilft, dann kann man sich sowas auch schenken und gleich akzeptieren dass da etwas ist in einem was das kann - und das machen lassen. DAS ist der Wuji-Anteil daran, ein ZUSTAND in dem bewusstes und unbewusstes Denken zusammen findet und sich nicht mehr getrennt mit etwas beschäftigt. Dieser Zustand ist durchaus nötig, daher das meditative Üben, auch von Bewegungen.
__________________ "Man kann Leuten nicht verbieten, ein Arsch zu sein." (Descartes) Geändert von Klaus (18-06-2009 um 17:33 Uhr). |
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#59
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| Zitat:
![]() Grüße Kanken
__________________ "Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft" - Sun Tsu |
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#60
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| Man diese Bilder benutzen, um bestimmte Zustände zu erzeugen, dann sollte man sie sofort fallenlassen. Wenn jemand permanent auf Vorstellungen angewiesen ist, und dies auch noch als unverzichtbaren Bestandteil einer KAMPFkunst verkaufen möchte, dann hat er sich weit von der Realität des Kampfes entfernt.
__________________ Yo también tuve mis ideas, pero ahora sólo me quedan una cuantas vísceras en muy buen uso. |
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