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  #46  
Alt 18-11-2009, 17:51
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Kampfkunst: Chen Taiji
 
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ich finde das heir eigentlich alles sehr bereichernd;
für mein eigenes Taiji und meine entwicklung sind natürlich meine Praxis und meine effekte, die sich immer wieder spontan und deutlich bemerkbar machen, das allerwichtigste, aber da ich ja später auch irgendwann mal unterrichten will, finde ich es auch super interessant, zu erfahren, was sich bei anderen tut, bzw. welche erfahrungen/gedanken man hier sonst noch lesen kann. ich denke, das kann später im unterricht nur nützlich sein, wenn jemand vielleicht mal etwas erlebt, was ich selbst so nicht erlebt habe....

ich habe ja nun nach pranaheilen, meditation und co auch mantak chia gelesen und teils geübt, was aber auch wieder nicht so ist, wie im chen taiji (ok, wirbelsäulenpumpe usw schon, aber bis das richtig fließt, das geht auch nicht in einem wochenend-workshop...)- aber ich denke, es beeinflußt die lern- und entwicklungsgeschwindigkeit und- intensität schon...
neben füherer kampfsport- und tanz-erfahrung, was gut für die bewegungsqualität, gleichgewicht und kk-effektivität ist.
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  #47  
Alt 18-11-2009, 17:55
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Kampfkunst: Yin Stil Baguazhang
 
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Zitat:
(ok, wirbelsäulenpumpe usw schon, aber bis das richtig fließt, das geht auch nicht in einem wochenend-workshop...)- aber ich denke, es beeinflußt die lern- und entwicklungsgeschwindigkeit und- intensität schon...
Meiner Ansicht nach eines der (oder auch das) Hauptproblem(e) vieler Leute, dass sie lange Zeit vor sich hin trainieren, aber sich um diese Sache nie mal richtig kümmern, und die stets verbleibenden Knackpunkte in der WS finden sich dann in allen möglichen anderen Fehlern und Schwächen wieder.
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Jin=motorisches Kraftpotenzial. Dass sich durch langsame Bewegungen mit der Zeit eine mystische "Jin-Flüssigkeit" ansammeln würde, ist Blödsinn.
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  #48  
Alt 18-11-2009, 18:20
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Kampfkunst: Chen Taiji
 
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Zitat:
Zitat von bluemonkey Beitrag anzeigen

allerdings bin ich auch etwas überrascht, dass er von Energiekörpern und dergleichen spricht-hatte bisher ein anderes Bild- und finde es sehr schön, dass sich die Aussagen von langjährigen Praktikern dann doch alle sehr ähneln.
es gibt ein video, wo er CZq all sided support erklärt, sprich, die richtige schräge positionierung, bevor es in den mörser geht. da sagt er auch "how big is a human being" und deutet mit den armen eine große kugel rund um CZqs körper an.
ich denke, er hält sich mit vielem auch zurück, um uns nicht zu überfordern oder zu verwirren- oder, um nicht als unglaubwürdig abgestempelt zu werden.

Geändert von scarabe (18-11-2009 um 18:25 Uhr).
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  #49  
Alt 18-11-2009, 18:24
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Kampfkunst: Chen Taiji
 
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Zitat:
Zitat von nagual Beitrag anzeigen
Meiner Ansicht nach eines der (oder auch das) Hauptproblem(e) vieler Leute, dass sie lange Zeit vor sich hin trainieren, aber sich um diese Sache nie mal richtig kümmern, und die stets verbleibenden Knackpunkte in der WS finden sich dann in allen möglichen anderen Fehlern und Schwächen wieder.
mit sicherheit, ist auch bei mir immer wieder thema und auch hier gibt es ja verschiedenen grade von durchlässigkeit. fällt ja auch schon beim stehen auf, wenn man plötzlich irgendwo im rücken doch wieder ein ziehen oder eine festigkeit bemerkt
aber nicht nur beim tjq, auch beim meditieren sind zb knieprobleme bei langem halbem oder ganzem lotussitz oft verursacht durch blockaden im unteren rücken.
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  #50  
Alt 18-11-2009, 20:46
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Kampfkunst: INNERE KAMPFKUNST
 
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hi leute

ich habe zu dem thema "hier" schon alles gesagt!

@trinculo
Zitat:
Die meisten der Kriterien von Hongmen passen genausogut auf äußere KK wie auf innere, wenn nicht besser.

Line & angle setzt jeder Fechter um, projection ist in jeder schlagenden Kunst trivial, von forward pressure kann Dir jeder *ing *unner ein Liedchen singen, das Gleichgewicht verliert ein guter Boxer auch nicht, wenn er schlägt, Finten werden sicherlich überall häufiger geübt als in den IMA, und so weiter und so fort ...
du hast recht mit o.g. beispielen. nur das die prinzipien dort meist nur im einzelnen zu finden sind und nicht in der kombinierten gesamtheit! und z.b die "foreward pressur" in *ing* hat mit der "inneren" foreward pressur nichts zu tun. so sind auch die anderen prinzipien nicht so oberflächlich zu deuten!

gruß
hongmen
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  #51  
Alt 18-11-2009, 20:47
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Kampfkunst: Coltello e bastone, Yiquan 2.0
 
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Zitat:
Zitat von Hongmen Beitrag anzeigen
nur das die prinzipien dort meist nur im einzelnen zu finden sind und nicht in der kombinierten gesamtheit!
Sind sie in den meisten inneren Stilen heute wohl eher auch nicht Aber ich verstehe, was Du meinst
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Yo también tuve mis ideas, pero ahora sólo me quedan una cuantas vísceras en muy buen uso.
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  #52  
Alt 19-11-2009, 10:55
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Kampfkunst: Lithium soll helfen
 
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Zitat:
Zitat von scarabe Beitrag anzeigen
es gibt ein video, wo er CZq all sided support erklärt, sprich, die richtige schräge positionierung, bevor es in den mörser geht. da sagt er auch "how big is a human being" und deutet mit den armen eine große kugel rund um CZqs körper an.
ich denke, er hält sich mit vielem auch zurück, um uns nicht zu überfordern oder zu verwirren- oder, um nicht als unglaubwürdig abgestempelt zu werden.
ich hab eigentlich nagual gemeint.

"All sided support" hab ich als Peng jin (Gleichgewicht in alle Richtungen) verstanden.
Und ich bin davon ausgegangen, dass die Kugel, die Chen Xiaowang andeutet, die bekannte Wai-San-He-Kugel ist.
Die Wai-San-He-Kugel bestimmt die maximale Reichweite eines Menschen unter Beachtung der korrekten Struktur (also z.B. kein Herauslehen, wodurch das Gleichgewicht in alle Richtungen gestört würde).

Hat also mit Energiekugeln, wie man es aus anderen Methoden kennt, nichts zu tun.
Im Gegenteil hat CXW z.B. auf die Frage, ob man durch zuviel Fajin Energie verlöre öffentlich gesagt, dass dies ein Missverständniss sei: das Qi das wir benutzen, verlässt den Körper nicht, sondern hilft nur in Verbindung mit den Muskeln zu einer optimalen Leistungsfähigkeit.
Daneben gäbe es noch Abwehr-Chi, das an der Körperoberfläche Krankheiten abwehrt.
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  #53  
Alt 19-11-2009, 12:53
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Zitat:
"All sided support" hab ich als Peng jin (Gleichgewicht in alle Richtungen) verstanden.
Und ich bin davon ausgegangen, dass die Kugel, die Chen Xiaowang andeutet, die bekannte Wai-San-He-Kugel ist.
Die Wai-San-He-Kugel bestimmt die maximale Reichweite eines Menschen unter Beachtung der korrekten Struktur (also z.B. kein Herauslehen, wodurch das Gleichgewicht in alle Richtungen gestört würde).

Hat also mit Energiekugeln, wie man es aus anderen Methoden kennt, nichts zu tun.
Im Gegenteil hat CXW z.B. auf die Frage, ob man durch zuviel Fajin Energie verlöre öffentlich gesagt, dass dies ein Missverständniss sei: das Qi das wir benutzen, verlässt den Körper nicht, sondern hilft nur in Verbindung mit den Muskeln zu einer optimalen Leistungsfähigkeit.
Daneben gäbe es noch Abwehr-Chi, das an der Körperoberfläche Krankheiten abwehrt.
Der letztere Abschnitt deutet nach meinem Verständnis so eine Art Paradabeispiel von komplett falsch verstandenem IMA-Training an: Der Praktiker unterscheidet nicht zwischen verschiedenen Qi-Arten (was prinzipiell nicht falsch ist, weil Qi sowieso universal ist, und mit allem identisch) und kümmert sich nur im Sinne diverser Health-Qigong-Übungen um Qi-Fluss usw. allgemein, aber beachtet die Motorik nicht genug. Das Ganze wird von der Hoffnung geleitet, dass das ganze hervorragend gepflegte Gesundheits-Qi, was sich da massenhaft mit Wellnessgefühlen unter der Haut tummelt, doch endlich mal irgendwann der Motorik (und motorischen Kraft) unter die Arme greifen sollte, damit die blöde Motorik auch mal evtl. kämpfen kann, oder zumindest sich ein Schlag kräftig anfühlt.

Wenn man sich aber nie um wirklich um die Motorik und motorische Kraft direkt kümmert, wird das nie passieren, sondern immer in so einem ansatzweise schick aussehenden halb und halb dümpeln.

Ebenso braucht man auch direkte Übungen für die WS, wo die WS-Motorik direkt gesteuert wird, und die WS-Motorik keine Chance hat, eine Rolle unter Ferner-liefen mit 1000 anderen Regeln der Arm- und Beinbewegungen zu spielen.
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  #54  
Alt 19-11-2009, 12:54
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ATP verlässt den Körper auch nicht, aber irgendwann ist trotzdem Sense
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  #55  
Alt 19-11-2009, 13:09
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
ATP verlässt den Körper auch nicht, aber irgendwann ist trotzdem Sense
Dieses "motorische Qi" ist im Grunde teilweise mit ATP und dem anderen Kram identisch, und dass das diese chemischen Substanzen mal verbraucht sein können, ist eine Sache, die im Qi-Modell vernachlässigt wird, weil meistens ziemlich unwichtig.
Beim Erlernen in der Fahrschule, die man an der Ampel oder am Hang richtig anfährt (Gas geben), denkt man ja auch nicht daran, dass jeder Benzintank auch mal irgendwann leer ist.
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  #56  
Alt 19-11-2009, 13:14
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Für die Frage, ob man durch Fajin Energie verliert, finde ich es schon relevant. Das Youtube-bekannte Poser-Zittern kann man vielleicht den ganzen Tag lang machen, explosive Ganzkörperschläge nicht. Anders ausgedrückt: wenn ich hundertmal hintereinander schlagen kann, dann war eben wenig Saft im Schlag. Und um lasch schlagen zu lernen, brauche ich weder Qi noch Fajin.
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  #57  
Alt 19-11-2009, 13:36
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Ohne Qi ist man tot, also braucht man für lasche Schläge ebenfalls QI, aber halt kein besonders angeregtes, angesammeltes oder sonstwie "besseres" Qi.

Was sog. Fajins betrifft ("sog." weil man keine eindeutige Trennlinie finden kann, und rein sprachlich "Fajin" grundsätzlich das Herausballern von Kraft ist, auch "Schlag" genannt"), ist es wie mit allen anderen motorischen Aktivitäten.

Jede Aktivität verbraucht Energie, die irgendwann erschöpft ist, wenn keine Resourcen nachgeschoben werden.

Wenn man sich mit der Kraft, die in den Muskeln gespeichert ist, und bei einem Schlag oder bei einer Explosionsreaktion abgegeben werden kann, beschäftigt, ist das hinsichtlich der generellen Energie, die sich irgendwann erschöpft, irrelevant.

Das ist meiner Einschätzung nach vergleichbar damit, dass ein 100m-Sprinter weniger das Problem hat, ob er bei seiner Maximalgeschwindigkeit nun nach 110m, nach 150m oder nach 300m ko ist, sondern er hat einfach das Problem, seine Laufgeschwindigkeit so schnell wie möglich auf 100% zu bringen und diese 100% dann 100m durchzuhalten.
Bei einem Marathon-Läufer sieht das anders aus, er muss ständig schätzen, welche Geschwindigkeit er so gerade eben für 42km durchhalten wird.
Der 100m Sprinter dagegen muss sich so verhalten, als wären seine Reserven unendlich, weil er eben für die 100m voll reinhauen muss, und alles verballern was geht, als wäre es unendlich.

Das sind halt zwei verschiedene Probleme, die nicht vermischt werden sollten, als wenn es ein Ding wäre.

--

Der Punkt ist aber auch, dass "Qi" ja nicht Energie im westlichen oder physikalischen Sinne ist, sondern "Lebensdampf", d.h. Lebendigkeit, und wenn man zwar Energie verbrät, und bleibt die "Lebendigkeit" aber erhalten, der 100m-Sprinter lebt vor und nach 100m genauso gut oder schlecht, und hat keine "Lebendigkeit" verloren, auch wenn er nach 300m tot wäre, weil Herzschlag.
Er ist vielleicht ko, dass kann man als "weniger Lebendigkeit"="weniger Qi" bezeichnen, aber man kann erkennen, dass man "Lebendigkeit" nicht so linear messen kann wie einen physikalischen Energieverbrauch.
In diesem Sinne verstehe ich Aussagen, dass solches motorische Qi nicht aus dem Körper herausgeschickt wird, wenn Kraft (jin) hinausgeschickt (fa) wird.
Das vermischt sich dann mit dem Konzept medizinischen o.a. Qi-Übertragungen.
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Geändert von nagual (19-11-2009 um 13:43 Uhr).
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  #58  
Alt 19-11-2009, 15:01
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
Für die Frage, ob man durch Fajin Energie verliert, finde ich es schon relevant.
Ich korrigiere mich: es ging darum, ob zuviel Fajin schädlich sei, weil man dadurch Qi verliert.

nachher ist der mühsam aufgesparte Qi-Bauch futsch oder man muss gar das vorgeburtliche Qi angreifen...
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Geändert von bluemonkey (19-11-2009 um 15:04 Uhr).
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  #59  
Alt 19-11-2009, 15:07
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O.k. ... dann ist es klar ... das Qi wächst ja nach
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  #60  
Alt 19-11-2009, 15:23
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Zitat:
Zitat von nagual Beitrag anzeigen
der 100m-Sprinter lebt vor und nach 100m genauso gut oder schlecht, und hat keine "Lebendigkeit" verloren, auch wenn er nach 300m tot wäre, weil Herzschlag.
Er ist vielleicht ko, dass kann man als "weniger Lebendigkeit"="weniger Qi" bezeichnen, aber man kann erkennen, dass man "Lebendigkeit" nicht so linear messen kann wie einen physikalischen Energieverbrauch.
In diesem Sinne verstehe ich Aussagen, dass solches motorische Qi nicht aus dem Körper herausgeschickt wird, wenn Kraft (jin) hinausgeschickt (fa) wird.
Das vermischt sich dann mit dem Konzept medizinischen o.a. Qi-Übertragungen.
eben, der 100-Meter-Läufer verbraucht Nahrungs-Chi und Atem-Chi, deshalb muss er hinterher essen und schnaufen, dann geht's ihm wieder besser.
Allerdings gibt es ja auch im Westen Theorien, dass Hochleistungssportler aufgrund ihres oxidativen Stresses eine verminderte Lebenserwartung haben.
Entsprechend würde in der TCM-Sichtweise bei verschleisender Lebensweise das vorgeburtliche Chi aufgebraucht.
Aber es ist eben nicht so, dass man nach ordentlichem Fajin aussieht wie der Imperator aus Starwars nachdem er mit Mace Windu gekämpft hat.


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