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#1
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| Wollte mal eure Meinung zu einem Interwiev mit einem der Schueler von Yeung (Yang) Shou-hu hoeren. Zitat:
Meinungen? Das andere ist, dass er ja sehr ueberzeugt von seinem Stil ist und ihn als den besten darstellt. Weiterhin gibt es ja nach seiner Aussage kaum Leute, die heute ueberhaupt noch das "richtige" harte Yang TaiChi trainieren, da alle Schueler des Meisters kaum Leute unterrichten. HuLong |
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#2
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| Hallo, Das Interview war wohl mit Chang Yiu-Chung! Schau mal in die Biografie von Erle Montaigue. Er bezieht sich auf Chang Yiu-Chun als Meister. http://www.taichiamerica.com/erle%20montaigue%20bio.htm Wenn man sich weiter damit beschäftigt, scheint es wohl zwei verschiedene Yang-Stile gegeben zu haben (oder zu geben). Einer ist langsam und "friedlich", der andere schnell, heftig und zuweilen auch tödlich. Gruß BanYan |
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#3
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| Oder Erle saugt sich was aus den Fingern um dramatisch zu wirken. Schnell und energetisch sind auch alle anderen Stile in der Anwendung, nur komischerweise sehen die bei Meistern dieser Stile aus wie Taiji, und nicht wie bei Erle wie einer der Suckerpunches verteilt, nachdem er einfach mal ausgewichen ist. Ich kenne auch keinen der von Qi-Disruption spricht, ohne dabei mal ein Körperteil zu hauen oder zu verdrehen. Das "Baguazhang - Deadly and deceptive" vom Erlie ist alles, nur kein Bagua (und die "Schüler" ... dürre "boys" mit jammervoller Körperhaltung). Im echt tödlichen Bagua werden die Leute nämlich eher auf den Kopf geknallt, oder man reisst mal unvorsichtig am Schädel, als daß einer mit Hawaiihemd auf ST-08/15 rumklopft. Wenn man mit Peng Jing nämlich die Hand durch den Körper drückt und dabei am Arm zieht, muß man auch nicht genau irgendwelche Pünktchen treffen, es reicht völlig wenn der Druck auf die Wirbelsäule geht. Ersatzweise kann man auch mal einfach die Leber treffen, das ist aber kein Attribut von Bagua. Die tödlichen Techniken von denen der Mann nur so andeutungsweise sprechen will, sind a) stinknormale Powerschläge mit vollem Fajing dahin wo der Körper sie nicht brauchen kann (das sind die Sachen wo bei Leuten wie Chen Xiaowang schon mal Herzflimmern durch Schock einsetzt, wurde aber auch schon in freier Wildbahn bei Köchen in Wuppertal beobachtet), b) Techniken die auf die Wirbel gehen, insbesondere mit Dreh- und Biegemomenten, und c) Rammtechniken mit dem ganzen Körper bei denen durch die heftige Prellung auch großflächig Schockwirkung einsetzt. Das ist halt richtiges Taiji ohne lieb oder nur belehren möchten. Davon gibt es keine zwei, nur Leute die es nicht richtig gelernt haben und sich was ausdenken mussten. Solche Leute machen dann komische Dinge aus Formbewegungen die mit ein bischen Glück auch bei Leuten funktionieren die geduldig warten bis man das gemacht hat, oder sie kickboxen einfach. |
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#4
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| Zitat:
trainiere regelmäßig mit einem Schüler von Erle zusammen. Der ist sowas von entfernt von deiner Verallgemeinerung eines dürren Schülers, das ich dich darum bitte solche allgemeine und dazu falsche Infos sein zu lassen. Sein Bums, den er in seinen Fajins hat, kombiniert mit seinem Speed, ganz allgemein und in seinen Anwendungen, schätze ich sehr hoch ein. Das er seine Tusihou Turniere in Europa und Taiwan immer dominant gewonnen hat, kannst du einschätzen wie du willst. Und das er von Erle die 12 Circles gelernt hat, die in den wenigsten KK Schulen weitergegeben werden, zeigt ein weiteres Indiz für eine Art Qualität. Aber das nur am Rande. Dürre Boys mit jammervollen Körperhaltung? Der war gut Klaus! ![]()
__________________ Liebe Grüße Dao |
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#5
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| Ich beziehe mich auf diese Seite (Ich hoffe daß die angezeigt wird, stammt aus dem Google-Cache weil es die Seite im Moment nicht gibt): http://www.google.de/search?q=cache:...ly+erle+&hl=de Ist das Bagua ? Wie sieht es aus mit der "Original Dim Mak Qi Disrupting Form", diesmal entdeckt im Jahre 1985, statt während der Kulturrevolution in Wudang (ich habe mir erlaubt ihn auf diesen kleinen Fehler hinzuweisen, offensichtlich habe ich Gehör gefunden) ? Oder dieses Zitat: "T'ai chi is dim-mak and to teach it at any other level is to deride this great martial art." Erle widerspricht sich in seinen Beschreibungen und Äusserungen zu "Fahdsching" derartig häufig und extrem über die Jahre, daß man mit Fug und Recht behaupten kann daß er über seine Exposure oder Qualität in den inneren Kampfkünsten Chinas extremst gelogen hat. Da spielt es keine Rolle ob ein Schüler mit entsprechendem Körperbau heute einen "Bums" hat (auf einmal ist es doch wichtig ? Komisch, bei mir war es doch egal und unwürdig darüber zu sprechen und so), wenn er 1995 einen Fajing als Sprung vorwärts in den Gegner mit Fingerstoß in die Augen vorführt und dazu sagt "Kuck mal, toll, der ist total tot". Oder in seinen immer noch auf seiner Seite verfügbaren Essays über die Jahre mal davon spricht daß es eigentlich ja keine innere Kraft gibt und das alles Kokolores ist, weil in Wirklichkeit nutzt man ja nur seine Mechanik / Reptiliengewächshausgehirn / Muskelkraft natürlicher. Dann aber eine "Qi Disrupting Form" gelernt haben will, was erstmal die Existenz von Qi voraussetzt. Oder er davon spricht daß er über Akupunkturnadeln seine Qi-Energie überträgt und daß das der hohe Level auch im Taijikampf ist. Schön daß er auch Schüler hat die was können. Ob die das alles und ausschliesslich vom Erle gelernt haben ? So, Qi-Disrupting-mässig ? Komisch daß die Leute zu der Zeit wo sie nur und direkt von ihm gelernt haben, wie Gary Romel, völlig absurde Manöver vollführt haben als Taiji / Bagua / Dim-Mak-Xing-Yi-Kung-Fu-Karate-des-Todes (vielleicht kann man das noch auf cyberkwoon.com runterladen). Als "Meister", und Lehrer in Erles Organisation. Und derselbe Gary inzwischen, wo er bei Luo De Xiu bzw. einer Gruppe von ihm ist, nach ein paar Jahren wirklich brauchbare und sinnvolle ECHTE Anwendungen zeigt, und auch eine Körperstruktur die was über das Training aussagt. Fest steht, daß seine Vita sich immer dann ändert, wenn ihn mal jemand auf die Lügen festnagelt, der Zugang zu den Daten hat. Und sagen kann daß ein Fu Zhong Wen zu einem Zeitpunkt X eben nicht da war wo er gewesen sein soll. Oder daß er in Gegenwart von Karel Koskuba auf einem Dillman-Seminar in London war, und Fragen gestellt hat die nicht unbedingt darauf schliessen lassen daß er irgendwelche Ahnung von Dim-Mak, Akupunkturpunkten oder irgendwas in der Richtung hatte. Nur, Erle ändert die Biografie immer mal so wie es gerade passt, wobei lustigerweise eben auf älteren Sachen immer noch Qi-Disruption und Dim-Mak als Kern der inneren Künsten der Dauerbrenner ist. Und Erle lernt auch immer mal was dazu, schliesslich hatte er in Australien und England die Möglichkeit, alle möglichen echten Koryphäen zu treffen und von denen zu lernen. Wenn ich mich recht erinnere hat er übrigens Yang Sau-Chun tatsächlich nur EINMAL getroffen und (wie er das früher formuliert hat) "seine Form korrigieren lassen", in Gegenwart seines Lehrers Chu. Insider wollen gehört haben, daß Yang gesagt haben soll er möchte diesen Kerl nie wieder sehen. Inzwischen tritt er auf als habe er Yang Sau-Chun erfunden, und alle Geheimnisse des wahren Taijis gelernt. Wie immer wissen das nur die Leute genau, die dabei waren, und darum werden die Geschichten auch immer größer je länger sie her sind, und je toter die beteiligten Personen sind. Im Wesentlichen ärgern mich die maßlos aus den Proportionen geblasenen Wertungen bestimmter Leute. Da hat jemand wie Erle Schüler die "Bums" haben und Turniere gewinnen (die in Gevelsberg auch schwere Leute gewonnen haben die noch nie Taiji gemacht haben), während ein Ma Jiangbao irgendwie überhaupt kein richtiges Taiji macht. Dazu kommt noch daß die Erklärungen Erles zu Qi und Jing, insbesondere Fajing, völliger Schwachsinn sind, und aus den Fingern gesogen bzw. fantasiert sind. Zu erkennen daran daß sich die Erklärungen über die Jahre immer mal ändern, und das RADIKAL. Jemand wie Pasch der von mir vier Stunden gelernt hat, und zwei Wochen für sich alleine trainiert hat, weiß inzwischen wie das wirkt und wie sich das anfühlt. Und da kommt ganz bestimmt nicht "es gibt keine innere Kraft", oder sowas. Aus EIGENEM Körperempfinden, und nicht abgelesen und auswendig gelernt. Insgesamt kommt es sicher darauf an was jemand denn trainiert, und nicht auf die Erklärung. Wenn sich einer aber all die Erklärungen reinzieht und die vertritt, dann regt mich das maßlos auf, WEIL es eben grösstenteils gelogen ist von wem er das wann gelernt hat. Das meiste ist selbst zusammengeschustert, und widerspricht unglücklicherweise sowohl den alten zeitgenössischen Beschreibungen als auch meinen Körperempfindungen aus der Zeit wo ich sowas halt selbst konnte und erlebt habe, und denen aller Leute die ich kenne die ernsthaft trainiert haben. Von den "Baguatechniken" mal ganz abgesehen, die mich irgendwie eher an stinknormales Schlagen erinnern. Was ich zusätzlich in der Regel anmerke ist, daß es völlig egal ist, ob man Erles Übungen macht oder irgendwelche anderen Basis-Übungen, hauptsache man macht sie RICHTIG. Dann kann man auch mit Erles Kram über meisterliches Jing verfügen, das liegt nämlich nur an der Art und Dauer des Trainings. Nur sollte man nicht von diesem Mann auf das "wahre Taiji" schliessen, weil die meisten Erklärungen, historischen Zusammenhänge und "Anwendungen" soweit er sie auf diversen Clips verschiedener Zeiten zeigt völliger Humbug sind. Wo er das was er manchen Leuten zeigt wann gelernt hat, wissen wieder nur die Leute selbst. Nur daß er 1865 von den vier Tigern zum Meister erklärt wurde, kann man glaube ich nachprüfen, und das bezweifle ich mal. Oder daß er von Yang Sau-Chun das tödliche Dim-Mak-Taiji gelernt hat, wo man über die Akupunkturpunkte seine Energie auf den Körper überträgt. Vincent Chu macht da irgendwie ganz andere Sachen, so mit Hau und Schubs (von den Spökes-Videos mal abgesehen). Geändert von Klaus (05-01-2005 um 20:08 Uhr). |
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#6
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| Hi Klaus, @Klaus Im Wesentlichen ärgern mich die maßlos aus den Proportionen geblasenen Wertungen bestimmter Leute. Da hat jemand wie Erle Schüler die "Bums" haben und Turniere gewinnen (die in Gevelsberg auch schwere Leute gewonnen haben die noch nie Taiji gemacht haben), während ein Ma Jiangbao irgendwie überhaupt kein richtiges Taiji macht. ----------------------------- Die Art der Beschreibung kam aus deiner Behauptung das Erle Schüler hat, die dürre Boys mit jammervoller Körperhaltung sind. Das kam von dir! Kenne nur zwei Schüler von Erle und ihn selber überhaupt nicht. Diese beiden Schüler sind in ihrer Art zu sein - sehr friedvoll, ruhig, klar und sehr gut. Deshalb deckt sich meine Beobachtung überhaupt nicht mit deiner und das wollte ich hier auch klar zum Ausdruck bringen. Mit der Schule Erles stehe ich in keinerlei Kontakt und sehe auch für mich keine Notwendigkeit mich jetzt mit deren Inhalten auseinanderzusetzen.
__________________ Liebe Grüße Dao |
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#7
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| Ich meinte nicht grundsätzlich alle Schüler, sondern die Schüler die seine "Gegner" in seinen Bagua-Darbietung sind. Siehe oben, ich hoffe der Link funktioniert. Daß nicht jeder der zu Erle geht schrumpft und plötzlich so aussieht ist mir auch klar. Und ehrlich gesagt, Gary sah nach genug Training um von Erle zum Lehrer gemacht zu werden auch nicht viel anders aus, im Gegensatz zu 2 Jahren Luo De Xiu hat es ihm offensichtlich nicht viel gebracht. Es ging aber nicht um die Schüler die Du kennst, sondern darum ob die Person Erle M. geeignet ist, aus ihren Äusserungen Dinge über wahres Taiji abzuleiten (ich, Yang Sau-Chun, und wir beide). Dazu reichen mir die "Informationen" auf seiner Seite, diese Bilder, und das was Gary auf einem Demo-Clip damals für die CyberKwoon-Mitgliederseite fabriziert hat. Genau das was Erle auf den Bildern auch macht, ich weiche aus, und dann drücke ich mit einer FORMFIGUR auf irgendeinen ST-schlagmichtot-Killerpunkt. Das ist ungefähr so wirkliches Taiji, wie von den Leuten die mit der Peitschenhand nach vorne schlagen (und sich dabei die Hand brechen würden). Bei einem dieser Clips hat er sich vor Schreck fast selbst das Kreuz gebrochen um dem scheinbar dann doch zu schnell kommenden Karateka-Schlag auszuweichen. |
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#8
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| Hallo, ich habe Erle nur "reingebracht", wei mir schien, daß seine Art von Tai Chi zu dem ersten Interview passt. Offensichtlich gab es in der Yang-Familie unterschiedliche Arten und Weisen Tai-Chi auszuüben. Ich habe auf der Webseite von Chu Gin Soon in der "History"-Abteilung folgenden Text gefunden: Zitat:
Gruß BanYan Geändert von BanYan (06-01-2005 um 16:29 Uhr). |
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#9
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| Nicht ganz. Das was da erklärt wird ist ganz normales Taiji (und andere verhalten sich ähnlich, wie Bagua), nur eben mit Schlag-, Stoß- und Rammtechniken. Es gibt logischerweise Unterschiede darin, wie heftig jemand diese Dinge einsetzt, und "nettere" Leute deuten es eben nur an. Es gibt auch immer einen persönlichen Stil, abhängig von einem selbst. Ein kleineres Familienmitglied in einer Kampffamilie voller Bullen die alle größer sind als man selbst, muß viel mehr Beinarbeit nutzen und viel kürzere Attacken benutzen, wenn er nicht viel besser als seine Brüder ist. Manche der Familie waren halt eher wie ein Sinan Samil Sam gebaut, der andere war eher klein und fies. Erle hat diese Dinge aber offensichtlich nie gesehen oder gelernt, jedenfalls nicht zu dem Zeitpunkt wo er die kritisierten Videos und Bilder aufgenommen hat (er kann das ja immer noch zu jedem Zeitpunkt irgendwo lernen). Also macht er was er denkt, wie das ausgesehen hat. Und das sieht dann eben nach dem aus was er selbst halt mal gelernt hat, hier ein bischen Boxen, da Ringen, da Wing Chun, oder eben irgendeine Formhaltung, und dann stellt man sich so hin daß man dabei eben irgendwo am Kopf oder Arm berührt. Sieh Dir mal die besseren Demos (nicht die berührungslosen Verarschungen) von Vincent Chu (Gin Soons Sohn) an, da zeigt er was heftige Stöße sind (das "dynamic pushing" der Yang-Familie). Oder welche von Chen Xiaowang, oder anderen Chens. "Sudden violence" ala hau mal auf alles was gerade erreichbar ist ist nicht das leading-to-emptiness->attack aus dem Taiji. Das Problem ist daß das von Erle nicht unbedingt SO viel anders aussieht, aber in manchen Dingen so grundlegend für jemanden der sowas mal gesehen und gemacht hat, daß man weiß daß er sich das ausgedacht hat (es hat halt nichts mit Akupunkturpunkten zu tun, sondern mit den Gelenkstellungen, Massen, Momenten, und an welchem Punkt man durch viel Widerstand durchdrücken oder verletzen kann). So wie allerdings auch viele andere. Das Problem mit Erle ist auch daß er schon ziemlich lange im Geschäft ist, und man dann nicht weiß was er wem wann gesagt hat als er vielleicht ein bischen mit Leuten trainiert hat die ihm das richtig gezeigt haben. Und wieviel "Schüler" von ihm einfach durch eigenes zutun und verstehen selbst dazulernen. Es ist auch nicht daß das alles nicht funktioniert was er macht, sondern daß es der "Erle-Stil" ist, und nicht das originale, uralte Taiji von Zhang Sang Feng, Yang Fukui und dem alten Mann aus den Bergen von dem die Chens das nur heimlich abgefilmt haben, ohne es zu verstehen. Geändert von Klaus (06-01-2005 um 17:43 Uhr). |
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#10
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| die page vom google cach kenne ich noch.. sieht echt komisch aus.. ![]() |
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