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  #16  
Alt 09-01-2010, 02:36
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Kampfkunst: altes yang taijiquan
 
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Zitat:
Zitat von Freier Geist Beitrag anzeigen
Man kann auch an zu viel Entspannung krank werden - dann degenerieren Fähigkeiten.

Ich kenne auch einen Tai-Chi-Lehrer, der eine Angina pectoris bekam. Danach haben ihm die Ärzte geraten, ab jetzt täglich zu joggen, um nach Jahrzehnten des völlig entspannten und pulsschonenden Tai-Chi-Trainings auch mal wieder sein Herz auf Trab zu bringen ....
Ich denke soetwas oder andere Krankheitsanzeichen können passieren wenn man Tajiquan nur als langsame soft Bewegungsmeditation praktiziert.
Auf Dauer kann das nicht Gesund sein.Wenn man sonst nichts anderes noch zusätzlich macht.

Geändert von Takito (09-01-2010 um 02:50 Uhr).
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  #17  
Alt 09-01-2010, 12:50
Benutzerbild von Klaus
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Kampfkunst:
 
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Zitat:
Zitat von Takito Beitrag anzeigen
Ich denke soetwas oder andere Krankheitsanzeichen können passieren wenn man Tajiquan nur als langsame soft Bewegungsmeditation praktiziert.
Auf Dauer kann das nicht Gesund sein.
Ich denke auch, und zwar dass sowas NUR dann passieren kann wenn derjenige in seinem Leben eine richtig grosse Menge an Dingen komplett falsch macht. Langsame Bewegungen sind dann ungesund, wenn man dabei irgendwelche schwachsinnigen geistigen Manöver durchführt die in der Organisation des Körpers irritierend rumfuhrwerken. Ob das irrwitzes Anspannen ist, oder in den Körper stieren und zu versuchen ihm jedweden Muskeltonus zu verbieten der für das Gefässsystem notwendig ist. Solche Tipps sind schon vorsätzliche Körperverletzung.

Tägliches sehr langsames Bewegen ohne Anspannung und künstliche Entschpannunk, einfach nur als Bewegung, ist gesundheitsfördernd, ohne Wenn, Aber oder dergleichen.
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"Man kann Leuten nicht verbieten, ein Arsch zu sein." (Descartes)

Geändert von Klaus (09-01-2010 um 12:56 Uhr).
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  #18  
Alt 09-01-2010, 14:04
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: altes yang taijiquan
 
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Zitat:
Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
......
Tägliches sehr langsames Bewegen ohne Anspannung und künstliche Entschpannunk, einfach nur als Bewegung, ist gesundheitsfördernd, ohne Wenn, Aber oder dergleichen.
Ja , aber auch da sollte ein Ausgleich sein, finde ich. NUR langsam bringt es auf Dauer nicht.

LG
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  #19  
Alt 09-01-2010, 14:29
Benutzerbild von Klaus
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Kommt auf den Zweck an. Im Sport macht man ja auch den Sport noch dazu.
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  #20  
Alt 09-01-2010, 14:59
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Kampfkunst: altes yang taijiquan
 
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Zitat:
Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
Kommt auf den Zweck an. Im Sport macht man ja auch den Sport noch dazu.
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  #21  
Alt 09-01-2010, 15:08
Benutzerbild von Trinculo
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Kampfkunst: Coltello e bastone, Yiquan 2.0
 
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Im Sport hat man in der Regel automatisch den Ausgleich.
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Yo también tuve mis ideas, pero ahora sólo me quedan una cuantas vísceras en muy buen uso.
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  #22  
Alt 17-01-2010, 12:26
Benutzerbild von TigerWarrior
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Kampfkunst: Ju Jitsu / Ninjutsu (ehemalig)
 
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Ort: Schweiz
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Was macht man denn beim harten Qi Gong, wenn man sieht wie die Shaolin Mönche sich Metall über den Kopf schlagen,spannen sie die Muskeln an beim Qi Kung?
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  #23  
Alt 17-01-2010, 13:47
Benutzerbild von Klaus
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 31.08.2001
Ort: NRW
Beiträge: 9.279
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Welche Muskeln wären das denn, auf dem Kopf ?

Erstens muss man den richtigen Punkt erwischen, zweitens nehmen die spröde Metallstäbe oder gleich irgendeinen Fake, drittens gibt es noch Methoden wie Kopfstand oder mit dem Kopf gegen eine Wand lehnen (NICHT schlagen !!!! Bullshit aus dem "72 Mördergeheimnisse der Shaolin-Ninja-Siths") um die Knochenstruktur zu stärken, viertens gibt es noch Unempfindlichkeitseffekte von herkömmlichen Übungen zu innerer Kraft / Qi-Sammelübungen.
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"Man kann Leuten nicht verbieten, ein Arsch zu sein." (Descartes)
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  #24  
Alt 17-01-2010, 14:25
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Kampfkunst: Yang-, Chen TCC, I Liq Chuan
 
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Ort: München
Beiträge: 216
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für diese Shows wird, wie von Klaus bereits erwähnt, ein anderes Stahlstück hergenommen;
ebenfalls werden für div.Vorführungen die Holz bereits angeritzt, oder extrem leichtes Holz hergenommen,
die Eisblöcke werden vorher eine Zeit lang aufgetaut und dann kurz vor der Show noch einmal kurzgefroren, damits echt ausschaut.
die Betonblöcke werden extra für Vorführungen hergestellt.

heißt jetzt nicht, das so etwas nicht möglich ist od. das es keine Leute gibt, die tatsächlich so etwas können, aber halt seltener als man denkt.

hab dieses Buch mit den 72 .... Methoden auch.
ist ganz nett, stimmt auch
ABER
der entscheidende Teil wie zusätzliche Qi Gong/Energieübungen, Kräutermedizin, und einiges andere fehlt bzw. wird nicht erwähnt.

wozu man das ganze heute noch braucht ist dann wieder ein anderes Thema.
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  #25  
Alt 17-01-2010, 18:56
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Kampfkunst: Aufwandslose Bewegung, Liuhe Bafa etc.
 
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Ort: 41470 Neuss
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Hallo zuammen!


Zitat:
Zitat von TigerWarrior Beitrag anzeigen
(...) wenn man sieht wie die Shaolin Mönche sich Metall über den Kopf schlagen,spannen sie die Muskeln an beim Qi Kung?
Wie Klaus schon ganz richtig in Frage stellt, "Welche Muskeln ...?". Die verschiedenen Knochensegmente des Schädels sind - anders, als gemeinüblich angenommen - nicht miteinander fest verwachsen, sondern elastisch verbunden.

Und es wird - wie Klaus vermutet - sprödes Metall, also Eisen, vermutlich Guß, genommen.

Daß in Verbindung mit Breite/Stärke des Eisenstreifens und der korrekten Wahl des Auftreffpunktes Kopf/Eisen, gemessen an der Länge des Streifens, entpuppt das Ganze zu einem Erstklässlerlehrstück in angewandter Physik.

Das Zerschlagen von Holzstäben über Arm, Bein, Körper etc.*) läuft übrigens nach demselben Prinzip ab ... sorry, aber das alles hat nichts mit Qi zu tun.


Schöne Grüße,
john_doe


*) Der Stab/Stock trifft in der Regel immer so auf, daß mindestens die Hälfte, eher sogar 2 Drittel des Holzes hinter der Bruch-/Auftreffstelle am Körper liegen. Und Kanthölzer werden - sofern es sich beim Schlagenden nicht um einen Anfänger handelt - immer mit der Breite, nie mit der Stärke auftreffend geschlagen. Und schon garnicht mit einer Kante ...

Warum eigentlich? Wenn Qi daran beteiligt wäre, dürfte das doch keine Rolle spielen ...
__________________
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http://www.yingmen-schule.de
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  #26  
Alt 18-01-2010, 12:39
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Kampfkunst: Dachfirstfaust
 
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Beiträge: 182
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Zitat:
Zitat von TigerWarrior Beitrag anzeigen
Was macht man denn beim harten Qi Gong, wenn man sieht wie die Shaolin Mönche sich Metall über den Kopf schlagen,spannen sie die Muskeln an beim Qi Kung?

Um dazu mal meinen Meister in seinem liebenswerten deutsch wörtlich zu zitieren, er meinte wenn man solche Übungen lange macht, dann führt das oft dazu daß diese Leute" wenn älter dann ein bisschen langsam denken und nicht mehr gut sprechen"...
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"Der Chen Stil geht auf das Jahr 1928 zurück und entstand in Peking." (Produktbeschreibung "Tai-Chi Chen Yi Lu - Formen und kriegerische Anwendungen")
fei long guo jiang - enter the fat dragon
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