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#1
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| Stages Tai Ji Quan & Qi Gong dirigés par Thierry Alibert - YouTube 1:59/ 2:02 Wu style tui shou - YouTube Ward Off scheint also durchaus auch offensiv zu funktionieren... Grüße Ima-Fan |
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#2
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| Ich meinte so mit dieser Haltung nach vorne schlagen und als "Schlag mit 'bad qi'" bezeichnen (alles schon gesehen, ITCCA glaube ich): ![]() Dass das eigentlich die hintere Hand ist, stört dann nur die Argumentation ...
__________________ "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes) |
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#3
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![]() Grüße Ima-Fan |
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#4
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| Pardon, Klaus, aber die Peitschenhand ist keineswegs zwingend die hintere Hand. Die Anwendungen sind ausgesprochen vielfältig, unter anderem Aufwärtsschläge aus kurzer Distanz, Greif- und Hebeltechniken, Befreiungstechniken, pipapo. Zugegeben, ob man damit wirklich Schläge in die Härte (Knochen, Kiefer, etc.) des anderen setzen sollte, bezweifele ich auch. |
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#5
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| Allein die Tatsache dass Leute meinen, man könnte so fest gegen irgendwas schlagen, ist bezeichnend. Wenn ich Kraft übertragen will, nehme ich die Struktur die dafür am besten geeignet ist. Und trainiere nicht eine völlig ungeeignete solange, bis ich doch mit den 20% die das aushält noch was erreichen kann. Hauptsache, ich mache irgendwas mit einer Haltung aus irgendeiner Form. Jeder normale Mensch bricht sich die Handwurzel oder holt sich eine schwere Gelenkstauchung. Aber wenn man irgendwie "Qi" ins Spiel bringt und ein Schwarzweisswackelbild von einem Schergen hat wo man die Haltung sieht, dann geht auf einmal alles. Wer auch nur ein bischen Körpergefühl mitbringt merkt, dass bei der Haltung die Kraftrichtung eine völlig andere als nach vorne ist. Aber vermutlich erwarte ich einfach zuviel.
__________________ "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes) Geändert von Klaus (10-09-2011 um 14:18 Uhr). |
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#6
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| die eingeklappte Peitschenhand kommt in den meisten Anwendungen aus dem Qinna, bzw stellt die Befreiung aus einem Handhebel dar (soeben in China schmerzhaft wiederholt). Die Idee, mit dieser Hand zu schlagen, ist relativ obstrus, obwohl es durchaus auch Stöße mit dem Handgelenk bei umgeklappter Hand gibt. In diesem Punkt muß ich zugeben, daß es mir bis heute nicht gelingt, diese Stöße auszuführen, ohne hinterher wenigstens leichte Schmerzen im Gelenk zu haben... Eine andere Art ist das Stechen mit den angespitzten Fingern, am logischsten ist diese Fingerhaltung jedoch, um die gegnerische Hand durch Spiralbewegung und Leere abgleiten zu lassen. |
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#7
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| Im Karate dient sie zum greifen und destabilisieren, allerdings darf man sie nie aus der Ganzkörperbewegung losgelöst betrachten. Kraft entwickelt sie nur aus dem ganzen Körper (wie sonst natürlich auch immer). Es gibt einige gute Möglichkeiten mit ihr Würfe einzuleiten oder empfindliche Stellen zu greifen. Eine interessante Anekdote am Rande: Im "old-school-judo" habe ich diese Art des Greifens wiedergetroffen... Grüße Kanken (der hier in diesem Forum ja eigentlich nichts verloren hat, aber trotzdem seinen Senf dazugeben wollte )
__________________ Der Weg zum innersten Kern unseres Seins führt nicht an unseren tiefsten Ängste und Gefühlen vorbei, sondern mitten in sie hinein und hindurch. |
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#8
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| Im BBT gibt es einen peitschenden Aufwärtsschlag mit dieser Hand in der Gyokko Ryu Chi no Kata. Erinnert stark an chinesische Formen.
__________________ Manche Menschen haben einen Horizont mit Radius null und das nennen sie ihren Standpunkt. |
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#9
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| Die Yangs haben/hatten sets zum trainieren des Bereiches rund umsHandgelenk (Kung Fu Point of the hand).
__________________ "bewegte Prinzipien" http://meinehp.com/bewegen/ |
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#10
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| MAn beachte die Fingerhaltung. Fingerspitzen zusammen ist entweder leer/abgleiten lassen, oder stechen oder etwas halten/ziehen |
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#11
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| Ip Tai Tak bezeichnete (und andere vermutlich auch) den oberen Teil als Ochshuf das untere war (besonderer Name vergessen oder nicht gehört) zum Greifen und Stechen/Hacken/Haken.
__________________ "bewegte Prinzipien" http://meinehp.com/bewegen/ |
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#12
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| Ich verstehe hier gerade nicht so recht, was hier passiert? Die Hand ist doch nichts besonderes und in so ziemlich jedem KK Stil zu finden. Oft einfach "Gou Shou" genannt. Natürlich sind zig Anwendungen möglich, aber eine auf keinen Fall und wer das nicht einsehen will, hat die Anwendung wohl noch nie wirklich versucht: damit Schlagen. Es gibt ähnlich abstruse Ideen aus dem Tang Lang, wo Leute meinen mit der Gou Shou auch schlagen zu können. Bullsh i t. Es ist dann ein Drücken oder anheben oder was auch immer, aber NIE (aus den von Klaus genannten Gründen) ein Schlagen. Und wenn noch hunderte von Martial Arts Filmen was anderes zeigen ... |
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#13
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| Als Greifmechanik vielleicht in etwa so, wie hier von Kono Yoshinori bei 0:45 demonstriert... Yoshinori Kono - Herblay / France - 10.05.2009 - YouTube Gruss, Thomas
__________________ Der Gott, der Eisen wachsen ließ / der wollte keine Knechte Drum gab er Säbel Schwert und Spieß / dem Mann in seine Rechte |
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#14
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| Zitat:
od Geändert von opendoor (11-09-2011 um 22:58 Uhr). Grund: Link eingefügt |
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#15
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| In Kenichi Sawai´s Buch über Taikiken wird der "Pferdehuf" (nicht ganz das gleiche, eher eine etwas abgewinkelte Faust) als abwärtsgerichteter Schlag auf die Herzgegend verwendet. Gruss, Thomas
__________________ Der Gott, der Eisen wachsen ließ / der wollte keine Knechte Drum gab er Säbel Schwert und Spieß / dem Mann in seine Rechte |
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