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  #46  
Alt 04-04-2008, 21:11
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Kampfkunst: Mantis Kung Fu / Yang Taiji Quan
 
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Danke Tsange, wenigstens eine die Posts auch versteht und nicht nur querliest.

Aber jeder macht sich seine (Traum)Welt sowieso wie es ihm gefällt.
Roooaarr ...
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  #47  
Alt 04-04-2008, 21:13
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Kampfkunst: Taigingseng mit gelben Löffel
 
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Zitat:
Zitat von tsange Beitrag anzeigen
ich hatte mantis eher so verstanden, dass das manische lehrer-testen durch grobheiten in erster linie den (vom engagierten lehrer gewünschten) lernprozess des schülers behindert und _zusätzlich_ insofern respektlos ist, als der sinn des (vom lehrer gestalteten) unterrichts nicht respektiert wird, wenn statt des konzentrierens auf das gerade zu übende der kopf des schülers voll mit macht-und-misstrauensspielchen ist.

ich denke, es wird kein lehrer was dagegen haben, wenn ein schüler darum bittet, die tragfähigkeit der kampfkunst des lehrers auch mal durch einen richtigen angriffsversuch am eigenen leib erfahren zu dürfen. aber einfach mitten in einer übung (die wohl ihren sinn hat und bei der der lehrer sich was gedacht hat) unvermittelt drauflosrempeln, um die reaktion zu testen, hat was feindseliges und spricht nicht sehr dafür, dass man den unterricht ernstnimmt und zum lernen da ist.

ein absichtliches provozieren des lehrers könnte ich mich vorstellen, wenn einer stumfsinnig dienst nach vorschrift abspult und daher ein bedarf besteht, ihm dafür im wörtlichen wie im übertragenen sinn einen rempler zu verpassen. aber wenn einer mit persönlichem engagement einen unterricht sorgsam so aufbaut, dass seine schüler maximal davon profitieren, ist es eine sinnlose und wohl auch kränkende misstrauenskundgebung, hier mit grobheiten querzuschießen und damit den ansprüchlichen kunden raushängen zu lassen, bei dem der lehrer stets nach irgendwelchen unterrichtsfremden kriterien auf dem prüfstand/schleudersitz gesetzt wird. weil ob der unterricht gut ist oder nicht, ist an solchen spielen ganz sicher nicht zu erkennen.

ps: ein lehrer, der meint, sein kämpferherz ausgerechnet in machtspielen mit schülern beweisen zu müssen, wäre für mich ein grund, schon mal für alle fälle ein paar schnupperstunden in anderen schulen zu nehmen.


Für mich ist der Sachverhalt folgendermaßen. Techniken die auf die Kooperation des Schülers angewiesen sind, damit sie funktionieren, sind für mich reine Zeitverschwendung. Dazu zählen eine Vielzahl von Hebeltechniken die unter realen Bedinungen nicht funktionieren.
Außerdem nerven die dargestellten Videos mit Hupfdohlen, die ehrfurchtsvoll mit Ihrem Meister kooperieren und von selbst wegspringen.
Außerdem verstehe ich nicht, warum hier Links zu Videos gelöscht werden, die einmal die andere Seite darstellen. Eben wenn der Schüler oder Gegner nicht kooperiert.
Da muss man annehmen , dass Mantis und Stoeppler selbst Lehrer sind, die die Wahrheit nicht vertragen.
Mit geht es lediglich um eine realitische Darstellung der Kampfkunst und der Möglichkeiten.

Gruß teamster
  #48  
Alt 04-04-2008, 21:19
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Kampfkunst: T'ai-chi Ch'üan
 
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Zitat:
Zitat von Mantis Beitrag anzeigen
Danke Tsange, wenigstens eine die Posts auch versteht und nicht nur querliest.

Aber jeder macht sich seine (Traum)Welt sowieso wie es ihm gefällt.
Führst du jetzt Selbstgespräche?
  #49  
Alt 04-04-2008, 21:24
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Kampfkunst: T'ai-chi Ch'üan
 
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Zitat:
Zitat von teamaster Beitrag anzeigen
Techniken die auf die Kooperation des Schülers angewiesen sind, damit sie funktionieren, sind für mich reine Zeitverschwendung.
Aber bevor sie effektiv sind, musst auch du sie wahrscheinlich üben, und dafür ist die Kooperation wohl schon sinnvoll, oder wie ist das bei dir?
  #50  
Alt 04-04-2008, 22:17
Benutzerbild von tsange
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Zitat:
Zitat von teamaster Beitrag anzeigen
Für mich ist der Sachverhalt folgendermaßen. Techniken die auf die Kooperation des Schülers angewiesen sind, damit sie funktionieren, sind für mich reine Zeitverschwendung.
wenn ich einen kampf als kommunikation betrachte (das tue ich übrigens tatsächlich - ich halte alles für kommunikation), dann muss ich zuerst die vokabeln und die grammatik dieser kommunikation lernen, bevor ich damit eine komplizierte unterhaltung führen kann. daher erwarte ich nicht, dass mir eine gerade zu lernende vokabelliste oder eine gerade eingeübte zeitform für sich alleine alle elemente einer diskussion ersetzen, aber ich halte sie für notwendige bestandteile des lernprozesses, wenn ich mal in der lage sein will, meinen standpunkt in einer realen kommunikation zu vertreten. erst wenn vokabeln und grammatik automatisch verfügbar sind und ausgiebig in zunehmender verbindung miteinander eingeübt wurden, bin ich in der lage, mich wirklich frei dieser sprache zu bedienen. und nur weil mich der lehrer aus rücksicht auf meinen bisherigen wissensstand nicht von vornherein mit einem schwall hochgelehrter argumente in dieser sprache ertränkt, würde ich nicht annehmen, dass er die sprache, die er lehrt, selbst nicht beherrscht.

ich hielte es für extrem kontraproduktiv, das üben eines bestimmten einzelaspekts (oder einer klar umschriebenen kombination von aspekten) durch dazwischenquaken in einer anderen sprache zu behindern und ich wüsste nicht, was - wenn es mir gelänge, damit den unterricht zu behindern - dabei ausgerechnet gegen den lehrer sprechen würde.
  #51  
Alt 04-04-2008, 22:21
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Kampfkunst: Tai Chi
 
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Hallo,

Bei der Ausgangsfrage ging es um Respekt vs. Innere Kraft.

Ich sehe das so:

Der "alte" Herr auf dem Eingangsvideo hat so ein starkes Rooting, da hat der "Angreifer" nicht die geringste Chance. Ich sehe dort viel "Innere Kraft". Der "Angreifer" arbeitet mit äußerer Kraft und versucht mit Anstrengung, Schwung und Körpergewicht. Ob er sich aus Respekt etwas zurückhält sehe ich nicht. Vielleicht ist es aber auch bloß eine Vorführung und man hat ihn gebeten, daß er jetzt mal "konventionell" angreifen soll.

Wenn ich die Gelegenheit habe, mit meinem Meister zu üben, dann geht es meistens darum, daß ich verstehen soll, wie es funktioniert.

Dazu werde ich aufgefordert, "etwas zu machen", aber so, daß ich sehen und spüren kann, was ER macht. Wenn es darauf ankkommt, daß er selbst mal ausprobieren möchte oder zeigen will, wie es wirklich funktioniert, dann sagt er schon, "ziel jetzt aber mal richtig auf meine Nase". Und das muß man dann schon machen und absichtlich recht schnell und kräftig in die gewünschte Richtung zielen. Sonst gibt es ja nichts vorzuführen.

Für mich selbst gibt es zwei Stufen dieser Inneren Kraft:
  1. die innere Kraft selbst entwickeln lernen.
    Das geht nur ganz langsam und "kooperativ".
  2. die innere Kraft im Freestyle oder "Kampfsituationen" anwenden.
    Das ist die unvorbereitete, unkooperative Situation.
Situation 1 kenne ich aus dem Taiji-Unterricht bzw. dem Push-Hands-Kurs.

Ob Chu King Hong oder andere Meister oder Meisterschüler, die die innere Kraft bereits beherrschen in der Situation 2 einem überraschenden Angreifer standhalten können bzw. fähig sind ihn abzuwehren, kann man nur vermuten.

Ich selbst bin gerade dabei meine innere Kraft ein wenig zu entdecken, aber noch weit davon entfernt, sie ad hoc anwenden zu können.

Aber hier ...
Zitat:
Zitat von Freier Geist Beitrag anzeigen
...
- Ich bin aber immer noch der Meinung, dass ich Chu, wenn es darum ginge, (im Free Style) umhauen könnte(!) - WOHL WISSEND, dass ich auch da eines Besseren belehrt werden KÖNNTE.
...
... möchte ich mit der Kamera dabeisein.

Gruß
BanYan
P.S. vielleicht reicht es danach ja noch für den "alten Herrn" aus dem Eingangsvideo ...

Geändert von BanYan (04-04-2008 um 22:31 Uhr).
  #52  
Alt 04-04-2008, 23:04
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Kampfkunst: Taigingseng mit gelben Löffel
 
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Wink

Zitat:
Zitat von tsange Beitrag anzeigen
wenn ich einen kampf als kommunikation betrachte (das tue ich übrigens tatsächlich - ich halte alles für kommunikation), dann muss ich zuerst die vokabeln und die grammatik dieser kommunikation lernen, bevor ich damit eine komplizierte unterhaltung führen kann. daher erwarte ich nicht, dass mir eine gerade zu lernende vokabelliste oder eine gerade eingeübte zeitform für sich alleine alle elemente einer diskussion ersetzen, aber ich halte sie für notwendige bestandteile des lernprozesses, wenn ich mal in der lage sein will, meinen standpunkt in einer realen kommunikation zu vertreten. erst wenn vokabeln und grammatik automatisch verfügbar sind und ausgiebig in zunehmender verbindung miteinander eingeübt wurden, bin ich in der lage, mich wirklich frei dieser sprache zu bedienen. und nur weil mich der lehrer aus rücksicht auf meinen bisherigen wissensstand nicht von vornherein mit einem schwall hochgelehrter argumente in dieser sprache ertränkt, würde ich nicht annehmen, dass er die sprache, die er lehrt, selbst nicht beherrscht.

ich hielte es für extrem kontraproduktiv, das üben eines bestimmten einzelaspekts (oder einer klar umschriebenen kombination von aspekten) durch dazwischenquaken in einer anderen sprache zu behindern und ich wüsste nicht, was - wenn es mir gelänge, damit den unterricht zu behindern - dabei ausgerechnet gegen den lehrer sprechen würde.

Um das Thema für mich abzuschließen.
Ich beziehe mich auf die Beurteilung des Videos und um die Einschätzung der inneren Kraft und nicht auf eine generelle Lehrmethodik. Darum ging es ursprünglich.
Um auf dein Beispiel der Kommunikation zu kommen:
Man kann viele Worte verwenden und trotzdem nichts aussagen.
In der Kampfkunst geht es um die Umsetzung von Prinzipien und nicht um das Erlernen einer ganzen Sprache. Je mehr Worte, umso weniger kommt man zum Ziel. Vorallem hat man auch nicht die Zeit dafür.
Einfach und effektiv ist die Devise.

Kampf ist Kampf und keine Diskussion.

Außerdem verstehe ich nicht, dass es so schwer ist zu verstehen, dass meine Kritik sich an die Fakevideos richtet, sowie gegen die Zensur der bereits genannten Moderatoren und nicht gegen die inneren Kampfkünste oder genereller Unterrichtsmethoden.

Gruss teamster
  #53  
Alt 04-04-2008, 23:11
Benutzerbild von Klaus
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Der "Walzer" war eine Übung, als Kontext in dem der Mann was "von früher" gezeigt hat. Das ist die Schrittarbeit die dazu gehört und die viele nicht kennen und nicht lernen. Was das "Testen" angeht, Leute die noch fit sind und nichts gegen sowas haben, lassen sich sicher auf ein mehr oder weniger freies Szenario ein. Leute die nicht mehr fit sind eher nicht. Aber wenn man z.B. einen Vitali Klitschko, der sicher auch nichts gegen Sparring hätte, oder einen Judomeister dann in der Umkleide von hinten anspringt um ihn "wirklich zu testen", wird der sicher auch ziemlich böse. Leute die Letzteres machen sind schlicht Spinner. Bei wirklich guten Leuten reicht das Erlebnis bei einem stinknormalen Schubswettstreit auch aus, dass man weiss womit man zu tun hat. Danach muss dann jeder selbst entscheiden ob er das lernen will oder nicht.
  #54  
Alt 04-04-2008, 23:21
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Kampfkunst: Taigingseng mit gelben Löffel
 
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Für alle die den Link noch nicht gesehen haben, füge ich ihn noch einmal ein.
Dann versteht ihr auch was ich meine!

Dann sind wir wieder alle zufrieden.

YouTube - Kiai Master vs MMA

Für erneute Zensur kann ich nichts.

Gruss teamaster
  #55  
Alt 05-04-2008, 00:36
Benutzerbild von bluemonkey
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Zitat:
Zitat von teamaster Beitrag anzeigen
Für mich ist der Sachverhalt folgendermaßen. Techniken die auf die Kooperation des Schülers angewiesen sind, damit sie funktionieren, sind für mich reine Zeitverschwendung. Dazu zählen eine Vielzahl von Hebeltechniken die unter realen Bedinungen nicht funktionieren.
Das ist eine Problematik, die sich durch alle KK zieht.
Bei KK die einen Wettkampfteil haben, merkt man das wenigstens schneller(Ein Sandsack schlägt nicht zurück; ein hunderte Male geübter Wurf klappt im Wettkampf nicht oder nur sehr selten...).

Es hängt IHMO auch nicht unbedingt an den Techniken, sondern an der Art der Ausführung. Nur weil ich die Erfahrung mache, dass ich im Wettkampf keinen Schulterwurf machen kann, heißt dass noch lange nicht, dass Schulterwürfe im Wettkampf nicht klappen.
Das gleiche gilt für Hebel: Anstatt hunderte nicht funktionierender Hebelvariationen einzustudieren, lieber rauskriegen und üben, wie und unter welchen Bedingungen ein Hebel funktionieren kann.


Andererseits ergibt sich durch das Reglement im Wettkampf, dass manche Techniken/Verhaltensweisen realistisch sind, die bei anderen Regeln oder gar ohne Regeln nicht sinnvoll erscheinen.
Ein Boxer wird keine Abwehr gegen Lowkicks oder Takedowns trainieren; ein Vollkontakt-Taekwondoin kann eventuell seine Deckung vernachlässigen, da er nicht gewohnt ist, mit den Fäusten zum Kopf geschlagen zu werden:

YouTube - Jerome Le Banner Vs. Yong Soo Park - K1 Seoul 2007 Final 16


Zitat:
Zitat von teamaster Beitrag anzeigen
Außerdem verstehe ich nicht, warum hier Links zu Videos gelöscht werden, die einmal die andere Seite darstellen. Eben wenn der Schüler oder Gegner nicht kooperiert.
Da muss man annehmen , dass Mantis und Stoeppler selbst Lehrer sind, die die Wahrheit nicht vertragen.
Das von Dir eingestellte Video kennen die meisten ("déjà vu"), und die meisten ernsthaften IMA finden das genauso lustig wie Du und haben eine realistische Einstellung zur kontaklosen Arbeit.
Warum das Video genau gelöscht wurde, kann Dir aber wohl nur der sagen, der es getan hat.
Mein bisheriger Eindruck ist jedoch nicht, dass T.Stoeppler eine unrealistische Einstellung zur KK hat und auf irgendwelche Tricks angewiesen ist, eher im Gegenteil.

Geändert von bluemonkey (05-04-2008 um 01:08 Uhr).
  #56  
Alt 05-04-2008, 01:13
Benutzerbild von bluemonkey
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Zitat:
Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
Der "Walzer" war eine Übung, als Kontext in dem der Mann was "von früher" gezeigt hat. Das ist die Schrittarbeit die dazu gehört und die viele nicht kennen und nicht lernen.
Hab ich was verpasst? Worauf beziehst Du Dich mit "Walzer"?
  #57  
Alt 05-04-2008, 01:43
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Kampfkunst: Sha Family Martial Arts (Bagua, Xingyi, Tongbei)
 
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Zitat:
Zitat von teamaster Beitrag anzeigen
Für alle die den Link noch nicht gesehen haben, füge ich ihn noch einmal ein.
Dann versteht ihr auch was ich meine!

Dann sind wir wieder alle zufrieden.

YouTube - Kiai Master vs MMA

Für erneute Zensur kann ich nichts.

Gruss teamaster
Danke! Mensch wenn es Dich nicht gäbe, würden hier alle nur in der Phantasiewelt des Opa Kung Fu's vegetieren.
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Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen. - Ludwig Wittgenstein
  #58  
Alt 05-04-2008, 14:00
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Zitat von teamaster Beitrag anzeigen
Löwen fressen rohes Fleisch und Schafe fressen Gras.
Und yishen und ich ziehen uns die luckies rein, schlürfen Kaffee und schütten uns alten schottischen Whiskey hinter die Binde. Dazwischen eine nette kleine Kampfeinlage, aus der ich natürlich wegen Yishens Respekt vor dem
Alter als Siegerin hervorgehe. Wäre das Alter nicht, würden wir dann andrenalin- und endorphingetriggert zu einer weiteren Art übergehen, unser Qi zu vermehren. Mittags Tartar mit rohem Ei...
Was das Kämpfen im richtigen Leben anbelangt, so sind es leider gerade die Vertreter der Hau-drauf-Mentalität, die im Ernstfall nach "Mama" schreien.
Ich kann nicht sagen, wie sehr mir dieses Kampfgelabere auf den Keks geht. Meine Meinung dazu: Wer in seinem Leben wirklich einmal in einer lebensbedrohlichen Situation war, der würde niemals solche Sprüche übers Kämpfen ablassen, geschweige denn anderen vorwerfen, sie seien Weicheier. Grüße,
laoshu
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Wenn die Klügeren immer nachgeben, haben die Dummen die Macht.
  #59  
Alt 05-04-2008, 18:43
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Zitat von laoshu Beitrag anzeigen
Und yishen und ich ziehen uns die luckies rein, schlürfen Kaffee und schütten uns alten schottischen Whiskey hinter die Binde. Dazwischen eine nette kleine Kampfeinlage, aus der ich natürlich wegen Yishens Respekt vor dem
Alter als Siegerin hervorgehe. Wäre das Alter nicht, würden wir dann andrenalin- und endorphingetriggert zu einer weiteren Art übergehen, unser Qi zu vermehren. Mittags Tartar mit rohem Ei...
Was das Kämpfen im richtigen Leben anbelangt, so sind es leider gerade die Vertreter der Hau-drauf-Mentalität, die im Ernstfall nach "Mama" schreien.
Solche Sprüche, aber dann beim Lan-qiao-wei-Üben mit dem eigenen Lehrer aus Psycho-Gründen abbrechen müssen .... (Ohne weitere Worte).
  #60  
Alt 05-04-2008, 20:12
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Zitat:
Zitat von laoshu Beitrag anzeigen
Und yishen und ich ziehen uns die luckies rein, schlürfen Kaffee und schütten uns alten schottischen Whiskey hinter die Binde. Dazwischen eine nette kleine Kampfeinlage, aus der ich natürlich wegen Yishens Respekt vor dem
Alter als Siegerin hervorgehe. Wäre das Alter nicht, würden wir dann andrenalin- und endorphingetriggert zu einer weiteren Art übergehen, unser Qi zu vermehren. Mittags Tartar mit rohem Ei...
Was das Kämpfen im richtigen Leben anbelangt, so sind es leider gerade die Vertreter der Hau-drauf-Mentalität, die im Ernstfall nach "Mama" schreien.
Ich kann nicht sagen, wie sehr mir dieses Kampfgelabere auf den Keks geht. Meine Meinung dazu: Wer in seinem Leben wirklich einmal in einer lebensbedrohlichen Situation war, der würde niemals solche Sprüche übers Kämpfen ablassen, geschweige denn anderen vorwerfen, sie seien Weicheier. Grüße,
laoshu

Du als Meisterin im Kampfbügeln musst es ja wissen.
Es ist für mich interessant, wer sich alles angesprochen fühlt.
Da habe ich ja wieder einmal genau die richtigen erwischt.

Wenn dir das Kampfgelabere auf den Keks geht, was suchst du dann im
Kampfkunfstforum. Melde dich doch beim Kochkunstforum an.


Gruss teamaster
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