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#1
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| Hallo Forumsteilnehmer, zwischen modern und traditionell, authentisch und esoterisch gibt es ja fließende Übergänge. Auch der Bruch mit einer alten Traditionen muss nicht immer mit einem substantiellen Verlust verbunden sein. Daher frage ich nach eurer Meinung zu Alexander Krons Diskussionsbeitrag im "TaiJi und QiGong Journal". Er beschreibt das "Modern Style Tai Chi", das auch Akzeptanz in FitnessCentren, im Soft-Wellness- und Reha-Bereich finden soll. Wesentliches (stilbildendes?) Merkmal ist ja die Begleitmusik im 5/4-Takt, mit der der Beginn der einzelnen Figuren der Kurzform akzentuiert wird. Der 5/4-Takt verleitet ja nicht zum Schunkeln und zur Rhythimisierung. Begleitmusik verwenden ja auch die Chinesen sehr gerne, insbesonder im Wushu und Show-Segment. Stellt die Verwendung von Musik Eurer Meinung nach einen Stilbruch dar. Schließlich basieren ja viele TaiJi-Übungsmethoden seit Jahrhunderten auf Imaginations- und Visualisierungstechniken. Gruß aus Hamburg Andreas Geändert von opendoor (17-08-2005 um 16:57 Uhr). |
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#2
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| Zitat:
Und was ist mit Take 5?? Die grooven bald alle ab in ihren stylishen Schlafanzügen... Noch ein seriöser Nachsatz: Es käme wohl auf die Musik an, also Tempo, Grad emotionaler Erregung usw. Und, ob ein vorgeschriebenes Tempo so wünschenswert ist. Ich schalte beim Training jedenfalls alle Musikquellen aus. Die Imagination, die Du ansprichst, soll wohl eher im Kopf passieren und nicht akustisch herangetragen werden. Musik auf chinesischen Videos, meist nachträglich draufgeklatscht, soll ja wohl mehr den geneigten Betrachter einlullen als dem Formenläufer die innere Sammlung erleichtern. Aber, da haben bestimmt andere eine andere Meinung... Geändert von mantis.wilm (10-08-2005 um 17:59 Uhr). |
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#3
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| Ich finde bestimmte Musik, die äußerst meditativ ist, als Unterstützung sehr gut. Die hat dann aber meistens gar keinen Rhythmus. Ich finde Musik nur dann geeignet, wenn dadurch quasi die "Denkgeschwindigkeit" geändert wird, man also mehr Aufmerksamkeit für das Langsame zur Verfügung hat, oder sich der Geist für die innere Ruhe oder Stille öffnet (nicht so einfach auszudrücken). Es gibt z.B. auch Musik für Zen-Meditation, bei der ziemlich wenig passiert, so dass man sich beim Zuhören dann mit den Löchern zwischen den Tönen beschäftigen kann. Dann muss man sich zunächst ziemlich konzentrieren und dann wird es einfacher dadurch, dass man wirklich ruhig und offen wird. Solche Musik finde ich für Taiji, QiGong u.ä. geeignet. Ob diese Musik im 5/4-Takt dabei in ähnlicher Weise hilfreich ist, könnte sein, aber es hört sich erstmal nicht so an. Wenn dieser Musik-Einfluss zu wichtig ist, dann beeinflusst er die "eigentliche" Übung zu stark, so dass es schnell zu einer Verwässerung kommt. Der Sinn im Rahmen von Fitnessstudios, Wellness etc. ist ja meistens, das ganze auch easy, happy und leicht-verdaulich für Jedermann/frau zu machen, da bleibt dann zwangsläufig eine gewisse Qualität auf der Strecke.
__________________ chin. "Jin"="physische Energie". Dass sich durch langsame Bewegungen mit der Zeit eine mystische "Jin-Flüssigkeit" ansammeln würde, ist Unsinn. |
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#4
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| Hallo. Der Artikel hat mir überhaupt nicht gefallen. Logisches Denken verbindet er mit Körperwahrnehmung, häh? So wie ich ihn verstanden habe macht er Taijiquan ähnliche Bewegungsformen zu Musik (T.T. Liang hatte die gleiche Idee, obwohl der echtes Taijiquan unterrichtete), toll. Er tanzt, eine schöne Sache. Seiner Meinung über Vorstellungskraft kann ich nur in der Hinsicht zustimmen dass ich den Eindruck habe dass manche Übenden sie überbetonen. MfG Geändert von small yuri (11-08-2005 um 12:21 Uhr). |
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#5
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| Hallo! Also gegen Musik im taiji-Training ist grundsätzlich erstmal nichts einzuwenden. Es sollte nur darauf geachtet werden, dass die Schüler ihre Bewegungen nicht dem Rhythmus der Musik anpassen - das sieht dann zwar hübsch aus, hat aber nicht mehr viel mit taijiquan zu tun. Daher ist es natürlich am einfachsten Musik auszuwählen, die keinen festen Rhythmus hat, ob 5/4 musik dazu ideal ist, weiß ich nicht ... Musik kann allerdings helfen in einen meditativen Zustand zu gelangen, taiji trägt ja auch den Beinamen "Meditation in Bewegung". Sprich: Musik grundsätzlich ja, aber darauf achten was das für Musik ist und natürlich sollte der shifu seine Schüler genau im Auge haben. Gruß tanatos |
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#6
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| Musik kann aber Emotionen verstärken und Stimmungen hervorrufen, die ein kontrolliertes Absenken des Qi stören und die Energie und Aufmerksamkeit eher nach oben treiben. Gerade bei "schön fließenden Melodien" kann das passieren. Das, was z.B. Tai-Chi-Barde vom Dienst Olli Shanti mit Orchester und Backgroundchor so von sich gibt, stört die Konzentration aufs Wesentliche doch irgendwie ziemlich. Man weiß zwar besser wie's geht als UnsOlli, aber der behauptet dann ganz penetrant und ständig, es selbst besser zu können, weil es is doch viel schöner wie er nudelt. Aber ich kenne auch ein paar gute Empfehlungen: Coil - "Queen of the circulating library" oder Spacemen 3 - "Dreamweapon" und noch Christer Ekström - "Cosmic Breathing" u.a. Das geht direkt ins Hirn, Vorsicht!
__________________ chin. "Jin"="physische Energie". Dass sich durch langsame Bewegungen mit der Zeit eine mystische "Jin-Flüssigkeit" ansammeln würde, ist Unsinn. |
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#7
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| Hi alle, also ich habe zwar keine Ahnung, welche Form der Herr dort unterrichten will/wird, denn ich kenne den Artikel nicht, daher kann ich insoweit zu den Bewegungen an sich nichts sagen. Auch die Musik sagt mir so erst mal nichts. Aber auch auf 5/4 tel lässt sich wippen, das ist sicher, sowie ein Rhythmus da ist, kannst Du auch dazu wippen zappeln was auch immer. Und ob das dann zum Tai Chi passt? Ich weiß ja nicht! Da ich selbst langjähriges Mitglied in einem Fitnessstudio war und die Kurse dort kenne, möchte ich zur Struktur der Kurse etwas anmerken: Die Kurse sind meist darauf ausgelegt, dass sie den Leuten "Fun" bringen sollen und die Teilnehmer innerhalb kürzester Zeit mitmachen können. Sprich, es wird ist alles dafür getan, um in unserer schnelllebigen Zeit mal schnell ein Workout durchzuziehen. Schaut Euch die Tae-Bo Kurse an, die haben mit Kampfsport wenig bis gar nichts zu tun, aber manche Leute behaupten allen Ernstes, es sei ein solcher. Selbst die sogenannten Yoga Kurse werden dort mit Takt-Musik abgehalten. Heißen ja dann auch "Power-Yoga- Kurse". Ausgelegt für den gestressten Arbeitnehmer oder die noch gestresstere Hausfrau, die dann tatsächlich glauben, sie hätten was für Körper Geist und Seele getan. Insofern kann ich mir vorstellen, dass das mit den Tai Chi Kursen ähnlich ablaufen könnte, frei nach dem Motto, oh super, Tai Chi, so was östliches, asiatisches, voll abgefahren mal zum Entspannen und Power sammeln für zwischendurch. Denn das ist im Allgemeinen die Erwartung an Fitnessstudio-Kurse - Power kriegen und das möglichst schnell. Naja und dass Tai Chi und schnelle Erfolge sich ein wenig beißen, brauche ich ja hier sicher niemandem zu erzählen. Daher bin ich etwas skeptisch. Jetzt warte ich nur noch, bis es auch in meinem ehemaligen Studio angeboten wird, da schicke ich dann meine Frau hin (noch Mitglied) und die soll sich das mal anschauen, bin echt mal gespannt! Tschüss Pilger |
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#8
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| Hallo zusammen, ich fand den Beitrag im Tqj nicht so toll. Entweder ich konnte die Info die der Autor rüberbringen wollte nicht entschlüsseln oder es handelt sich wie ich vermute um einen weiteren Erguß zum "Um das Taiji rum". Ich stelle fest, dass sich immer mehr Taijiler vor allem den Kopf darüber zerbrechen was man ins Taiji noch alles hineninterpretieren kann, als einfach das gegebene zu üben und so für sich selbst Erfahrungen zu machen. "Modern Styl Taiji" oder "Power Taiji" usw. sind in meinen Augen eher Sachen die sich vielleicht recht gut verkaufen lassen. Viele Taiji Schüler wollen ja auch lieber immer wieder was Neues gelehrt bekommen, anstatt das Unterrichtete erstmal zu üben und so zu lernen. Entsprechend dem verbreiteten Wunsch nach Wachstaum (Wirtschaftswachstum, etc.) hat man dann das Gefühl voran zu kommen. Meist bleibt es bei dem "Gefühl". Taiji funktioniert nicht durch Anhäufen von theoretischem Wissen. Es geht nur über das üben. Aber zurück zum Thema: Ich glaube im Journal ging es nicht primär um das Thema Taji und Musik. (Um was es ging weiß ich ehrlich gesagt nicht) Also weiter zum Thema Musik: Ich denke es gibt zwei Differenzierungen. 1. Taiji mit Musik und 2. Taiji ohne Musik. Damit will ich sagen das beides zwei Paar Stiefel sind. Die Musik wirkt oft so, dass man besser abschalten kann. Gleichzeitig lenkt diese Musik nicht nur von den Problemen im Alltag ab, sonder auch von sich selbst (Geist/Körper). Gerade für Anfänger ist die Musik zu empfehlen. Sie finden so einen schnelleren Weg zur Ruhe. Später bekommt die "Ruhe" eine andere Qualität, dann sollte das Taiji eher ohne Musik praktiziert werden. Ich bin mal gespannt, was Ihr zu diesem Thema noch alles zu berichten wisst. Bis bald Thomas |
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#9
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| Zitat:
Für wirkliche meditative Vertiefung etc. muss dann entweder die Musik auch diese Tiefe haben (tja, ich hab sie bei Olli nicht gefunden, aber wird ja vielleicht noch...), oder halt ohne Musik, nur die sanften Geräusche der Strasse und Schritte im Treppenhaus etc. (Für John Cage war z.B. alles Musik, der ist daher auch zum Musikhören an große Kreuzungen gegangen um sich den Verkehr anzuhören, is also nicht nur ein Scherz!)
__________________ chin. "Jin"="physische Energie". Dass sich durch langsame Bewegungen mit der Zeit eine mystische "Jin-Flüssigkeit" ansammeln würde, ist Unsinn. |
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#10
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| wer tai chi als gymnastik betreiben will kann sicherlich musik dazu hören. wenn dann alle mit chinesischer musik total auf das "modern style tai chi" abflashen und total relaxed ihr center finde - easy, ey, das stiled total.. für mich gehört es aber dann doch dazu allein im stillen konzentriert an einem möglichst ruhigen platz zu üben, aber ich hoffe auch mein taichi kann einmal mehr als gymnastik sein. vielleicht bin ich dann doch ein wenig zu traditionell drauf, dieses ganze "tae bo" "wellnes yoga" oder gar "power tai chi" ist mir ne spur zu crazy ![]()
__________________ "Umgekehrt gilt (auch): Ihre Körperhaltung beeinflusst das Denken." Eric Franklin |
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#11
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| Da geb ich Cherubin recht.. diese neumodische taiji Stil-Blüten (welch spiel mit den worten..) halte ich auch für gelinde gesagt schlimm, denn es hat einfach nichts mit taijiquan ( -"quan"! kampfkunst!) zu tun .. es degeneriert dann zu nem leeren bewegungsablauf, unabhängig von musik oder nicht (olli shanti mag ich übrigens auch nicht ...). Wobei ich finde, dass taijiquan in ner gruppe nicht unbedingt hinderlich ist ... Dennoch, zu taiji gehört mehr als einmal in der woche ins trend-fitness studio der stadt zu dackeln und dort ... das halt zu machen :-P ... idealerweise sollte man es jeden tag üben. |
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#12
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| Musik und Körpergefühl liegen ganz nah beieinander: In der embryonalen Phase sind die Sinne des Hörens und Fühlens noch nicht getrennt. Und Ziel des Tai Chi ist doch (auch) ein entsprechendes Körpergefühl zu bekommen. |
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#13
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| Vorweg: ich haben den aktuellen Artikel von Alexander Kron noch nicht gelesen, aber einen Älteren, in dem er seine Grundideen für ein Taiji-Unterricht im Fitnessstudio erklärt... Ich selbst habe mich schon mehrfach mit Kursangeboten aus dem Taiji und Qi Gong Bereich in Fitnessstudios versucht... insofern habe ich zu dieser speziellen Thematik Infos aus erster Hand. Quintessenz: 90 % der Leute kommen um schnell mal etwas Ruhe und asiatisches Flair zu tanken, sind zu keiner längerfristigen Auseinandersetzung mit dem Übungsstoff bereit (d.h. die Teilnehmer wechseln ständig) und nur auf der Suche nach schnellen, "mühelosen" Effekten. Natürlich gibts hier und da auch einige Ausnahmen... Da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder man verkauft einen leicht verdaulichen Asien-Bewegungs-Meditations Brei oder man lässts sein... ich habs sein gelassen. Vielleicht wäre es auch ganz spannend zur Frage, ob und wenn ja in wie weit eine Anpassung des traditionellen Übungsgutes an den modernen Bedarf sinnvoll ist, einen eigenen Thread aufzumachen ?!? Zum Thema Musikeinsatz kann ich mich den Vorrednern weitestgehend anschließen: Musikeinsatz kann zur Förderung bestimmter mentalern Verfassungen sehr förderlich sein... allerdings sollte sie den Übungen keinen fremden Rhytmus aufdrängen ("Taiji-Aerobic" ;-) ). Noch eine praktische Erfahrung zum Thema Musik im Taiji-Bereich: War jemand schon mal im Fitnessstudio und hat versucht da was ruhiges zu trainieren, wenn im Raum nebenan gerade der Spinning- oder High Impact Aerobic Kurs sich austoben (und das natürlich zu entsprechender Musik in passender Lautstärke)??? ;-) Für den Könner sicherlich eine spannende Sache, für den Anfänger definitv unmöglich! Und noch eine kleine Anmerkung zum "Modern Style Taijiquan" von Alexander Kron: Ich habe da einen ganz heißen Tipp: Beim Fitnessausbilder SAFS und BETA könnt ihr Euch von Alexander Kron in EINEM Wochenende zum Kursleiter für diesen Stil ausbilden lassen.... Au mann, was machen wir nur alle falsch ?!? ;-) ;-) |
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#14
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| Zitat:
__________________ chin. "Jin"="physische Energie". Dass sich durch langsame Bewegungen mit der Zeit eine mystische "Jin-Flüssigkeit" ansammeln würde, ist Unsinn. |
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#15
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| Prinzipiell würde ich das mit der Musik eher als neumodischen Firlefanz ansehen, den sich die Chinesen für uns Gweilos ausgedacht haben, damit sie ihr Zeug besser in den Westen verkaufen können. Traditionelle KK werden immer draußen unterrichtet und ich kann mir nicht vorstellen, das früher der Meister noch die Dorfkapelle zum Training gerufen hat, um das ganze musikalisch zu untermalen. Bisher habe ich (zumindest in Asien) noch nie eine trad. KK-Trainingsgruppe gesehen, die irgendwelche Musik zu ihrem Training laufen hatte. Das soll jetzt nicht heissen, dass das schlecht ist, aber ich glaube man sollte versuchen ohne auszukommen, um sich auf sich selbst und die Übung zu konzentrieren. HuLong |
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