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#46
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| Und auch zum Thema Geschwindigkeit (in Tai Chi Chuan), hier eine kleine Rätselfrage: Wie kann eine Fruchtfliege schneller als ein ICE sein ? ![]()
__________________ Do not give up the near in order to seek the far. |
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#47
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| wie der Igel und der Hase.... |
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#48
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| Die Techniken werden ohne viel Muskelkraft durch die Umsetzung von Spannungs- und Entspannungstechniken etabliert. Die Kraft entwickelt sich aus einer bestimmten ausgebildeten Körperstruktur heraus, hier handelt es sich aber keinen falls um totale Entspannung sondern um ein Zusammenspiel zwischen Spannung und Entspannung. Der Körper kann in den Inneren Stilen als ein System von Ventilen angesehen werden, deren korrektes Öffnen und Schließen einen ungehinderten Kraftfluss vom Boden zu den Fäusten zulässt.„Schließen“ entspricht dem Speichern und „Öffnen“ dem Freisetzen der Kraft. Durch den Wechsel von Speichern und Freisetzen wird die im „Öffnen und Schließen“ enthaltene Kraft in die Schlagtechnik gelegt.Durch dieses Wechselspiel von Speichern und Freisetzen wird die vertikale Kraft des Körpers von ganz oben bis ganz unten in den Schlag gelegt und durch die „Bogenspannung des Rumpfes“ schnellen Hand und Fuß wie von einer Bogensehne los. Es kommt darauf an dieses Öffnen und Schließen zu erlernen und die richtige Koordination für diese Prozesse zu entwickeln.Das Fundament ist hier vor allem die richtige Spannung im Körper, aus der die Kraft herausgeholt wird. Muskelkraft ist zwar auch wichtig, allerdings erst nachdem man die Spannungen im Körper gelernt hat aufzubauen und zu kontrollieren. Um die Kraftentfaltung durch den Körper zu leiten muss man die Beine flexibel halten, den Rücken spannen und lockern, das Becken etwas nach vorne ziehen, die Schultern gesenkt lassen usw. Die Kraftentwicklung beginnt gewissermaßen im Boden und wird nur durch den Körper an den Gegner abgeleitet und umgekehrt wird die Kraft, welche auf einen einwirkt, in den Boden oder ins Leere abgelenkt. Von Anfang an wird mehr Wert auf die Ausbildung einer bestimmten Körperstruktur gelegt. Hier lernt man zuerst das korrekte Stehen bzw. die richtige Ausrichtung des Körpers am Boden, was man auch „Verwurzellung“, „Wiederstand suchen“ oder „Sinken-lassen“ nennen kann. Dazu müssen nach und nach viele Haltungsaspekte in die Körperstruktur integriert werden. Ist dies umgesetzt, ist eine Kraftanwendung möglich, die letztlich aus der Reibungskraft, die zwischen Fußboden und Fußsohle entsteht. Die Kraft kann vom Boden durch den Körper in den Gegner geleitet werden, da hierfür eine geeignete Körperstruktur die Energie durch den Körper leitet und diese nicht blockiert. P.s.Die Prinzipien umzusetzen gelingt nur, wenn man sich der besseren Konzentration wegen auf ein langsames Üben einlässt. Das heißt jedoch nicht, die Bewegungen in Zeitlupe durchzuführen, sondern Schritt für Schritt die verschiedenen Kraftformen und Spiralisierungsprinzipien kennen zu lernen und zu verstehen.Gelingt es schließlich diese Prinzipien zu verwirklichen geht es erst richtig los.
__________________ "KUM APEM A, APEM BEBA" "GYE NYAME" Geändert von Nananom (22-02-2010 um 22:52 Uhr). |
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#49
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| Nicht unbedingt, bzw. nicht nur. Sagen wir: Beide auf einer geraden Strecke von Hannover nach Wolfsburg. Es ist keine Metapher, ich rede von Physik. .
__________________ Do not give up the near in order to seek the far. |
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#50
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| Zitat:
Tajiquan ist eine kampfkunst, aber auch für mich, mehr als nur das. ![]() LG |
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#51
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| Beispielsweise: Das Chen Tai Ji selbst besteht aus zwei großen Richtungen: dem großen Rahmen, der in Deutschland inzwischen recht bekannt ist und dem ursprünglicheren kleinen Rahmen, der hier noch fast völlig unbekannt ist. Ähnlich dem ursprünglichen Tai Ji Quan ist auch die sehr berühmte ursprünglichere Form des Xing Yi Quan außerhalb Chinas kaum bekannt. Was man in Deutschland unter Xing Yi Quan versteht, ist fast immer Hebei Xing Yi oder ein Teil des in sich bereits gespaltenem Shanxi Xing Yi Quan. Jedoch sind die Stile Shanxi Daishi Xin Yi Quan und Henan Xin Yi Quan (hier nicht „Xing=äußere Form“ sondern „Xin=Herz bzw. innere Form“) hier völlig unbekannt. Die wenigen, denen auch etwas Shanxi Daishi XinYi und Henan XinYi bekannt ist, können sich kaum vorstellen, dass diese beiden Stile untereinander, sowie der dritten Richtung, dem Hebei Xing Yi Quan, einem einzigen Urgroßmeister entsprungen sind, denn miteinander verglichen, sehen alle drei Großrichtungen sehr verschieden aus. Die Unkenntnis der größeren Zusammenhänge und der Ursprünge sowohl des Tai Ji Quan als auch des Xing Yi Quan und deren weiterentwickelten Formen, ist deswegen ein Problem, weil dadurch viele Lehrer nicht in der Lage sind, das große Ganze systematisch zu erklären. Wer sich nur aus gesundheitlichen Gründen bewegen möchte, wird jetzt vielleicht einwenden, dass es doch egal sei, welche Zusammenhänge hier bestehen. Interessant sind diese Zusammenhänge aber für Personen, die tiefer in die Materie einsteigen wollen, weil viele Komponenten der Bewegungen, deren Wirkungen und Ideen besser nachvollziehbar werden. Nur dadurch wird Kampfkunst als eine Einheit verstanden und weitergegeben und nicht nur spezielle Bewegungen.Nur auf eigene Bewegungen fixiert zu sein verursacht eine gewisse Arroganz der Beste zu sein. Versteht man aber alles im Ganzen, die Abzweigungen in ihren verschiedenen Bedeutungen, erkennt man die Vor- und Nachteile jeder abgewandelten Form der unterschiedlich übenden Gruppen.
__________________ "KUM APEM A, APEM BEBA" "GYE NYAME" Geändert von Nananom (23-02-2010 um 01:01 Uhr). |
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#52
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| Hallo Nananom, Ich lese deine Beiträge recht gern, und gebe dir auch meist Recht. Aber bin mir diesmal nicht sicher ob du mich richtig vertsanden hast. Das ist alles Körperlich: Spiralen, spannung entspannung, Köperstruktur, formen....etc und so weiter. Das was ich meine geht aber weit über das hinaus, oder besser gesagt tiefer rein. Ein Beispiel, nur eins von vielen, will es aber bei dem einen belassen: Um uns effektiv bewegen zu können und auch im Kampf gelöst , frei im Geist, intuitiv handeln zu können, bedarf es nicht nur eines Körperlichen Trainings. Was uns daran hintern kann, das wir uns gut bewegen und handeln können , sind Blockaden. Blockaden die uns beeinflussen, uns hemmen, stoppen, leider nicht nur in den Kampfkünsten. Diese Blockaden nun machen sich auch Körperlich bemerkbar, kommen aber aus viel tieferen Schichten unseres Geistes. Diese können uns auch daran hintern überhaupt erst einmal die richtige spannung zu finden. oder überhaupt am lernen hindern. Auch für dieses Problem gibt es Übungen. Ist aber nur ein Bs von vielen. Für mich gehört u. a auch soetwas dazu. Und ich denke das hat es schon immer. LG Geändert von Takito (23-02-2010 um 01:42 Uhr). |
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#53
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| Die Fliege fliegt im Zug nach vorn. Dann ist sie, relativ zur Erde gesehen, schneller. Einstein. Oder? Bin eigentlich Geisteswissenschaftler, Physik gehört zu meiner Halbbildung, wenn überhaupt. |
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#54
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| Zitat:
Tai Ji Quan ist anfangs vielleicht nicht sehr anstrengend und kann von jemand, der es als Gesundheitsübung versteht auch weiter so geübt werden. Aber bei ernsthafter Praxis, wenn man die Komponenten entwickelt, die als „Innere Aspekte“ gelten, braucht man eine sehr starke Physis, um der Anstrengung stand zu halten. Auch ist es nicht richtig,dass man beim Üben nicht Denken darf. Tatsächlich ist man während der Übung durch deren Anforderungen mental völlig in der Technik, so dass man von Alltagsgedanken völlig frei sein kann. Jedoch beschäftigt man sich mental mit der korrekten Durchführung. Außerdem ist man in der Übung stets im Wechsel zwischen Yin und Yang. Schon dadurch kann und soll man keine absolute Leere erreichen. Letztlich waren die großen Meister nicht groß, weil Tai Ji Quan ein überlegenes System war, in dem sich die Überlegenheit aus irgendwelchen mystischen Sphären wie von selbst ergab. Vielmehr wurde neben täglicher harter Arbeit, viel Geduld und Frustrationstoleranz die Bewegungen bis ins kleinste Detail analysiert und diskutiert. Der intellektuelle Aspekt an der Verbesserung von Kung Fu-Fähigkeiten darf auf keinen Fall unterschätzt werden. Ein gutes Tai Ji Quan-Training konzentriert sich auch nicht auf das ewige Laufen von Formen. Wie in allen Stilen werden die Einzeltechniken bis zur Perfektion geübt. Die Form ist ein Mittel, um die Verknüpfung von Einzeltechniken zu verstehen. Sehr wichtig ist dabei die Entwicklung der einzelnen Kräfte, wofür es bestimmte spezialisierte Übungen gibt. Wenn man sich erst einmal von allem Nebensächlichen befreit hat und sich auf die Sache selbst konzentriert, kann man sich einen ganz neuen Kosmos erschließen, der die Enttäuschungen bei der Aufgabe liebgewonnener Mythen bei weitem ausgleicht. Die Zurückweisung von einigen Aspekten soll nicht bedeuten, dass die Beschäftigung mit den Inneren Kampfsportarten keine Wirkung auf die Mentalität des Praktizierenden hätte. Aus meiner Sicht ist aber eine Verschiebung der Bedeutung einzelner Aspekte kontraproduktiv, da so der Verwässerung dieser Künste Tür und Tor geöffnet wird. Voraussetzungen zum erlernen von diesen Künsten sind vor allem Geduld, Disziplin und möglichst die Bereitschaft Tai Ji Quan nicht als Mittel zu einem Zweck (Erleuchtung, Magie....) sondern als Selbstzweck zu betrachten.
__________________ "KUM APEM A, APEM BEBA" "GYE NYAME" |
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#55
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| Auf welche Literatur stützt Du Dich bei dieser These?
__________________ http://www.wuguan.ch |
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#56
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| Tai Chi grundsätzlich die Qualität einer realistischen Kampfkunst abzusprechen, halte ich ebenfalls für unsinnig – historisch sowieso, aber auch aktuell. Zweiflern empfehle ich einfach einen Besuch bei John Ding, Fernando Chedel, diversen Chen’lern und noch vielen anderen Lehrern, die sich fraglos als Kampfkünstler verstehen. Nicht zufällig haben alle diese Lehrer Schüler, die zuvor verschiedene äußere KK trainiert haben. Allerdings müsste man an dieser Stelle ebenso darauf hinweisen, dass die Zweifel am TCC bei vielen anderen Lehrern eher gemehrt werden – denn dort ist viel (kämpferischer)Anspruch zu erleben, aber wenig entsprechende Demos (oder auch Fähigkeiten). Allerdings finde ich einen Punkt dennoch wichtig: Selbst wenn man prinzipiell TCC mit dem Anspruch der Kampfkunst betreibt, heißt das nicht unbedingt, dass man auch entsprechend trainiert, um mit Leuten anderer KK in den Ring zu steigen. Schließlich sind die (langsamen) Formen zwar in der Tat essentiell im Taichi, aber sie sind eben nur eine Übungsdisziplin unter vielen – und je realistischer man sich den kämpferischen Aspekten nähert, um so mehr sollte auch andere Trainingsmodule eine Rolle spielen. Dies allein schon aus Selbstschutzgründen – die Chancen einen abzubekommen sind halt hoch. Da mag sich dann jeder einfach selbst die Frage stellen: Bin ich wirklich bereit, richtig was einzustecken, selbst wenn es nur im Training ist. Noch ne Anmerkung zu Banyans Statement Nr.18: War am gleichen WE in Hannover, und habe in erster Linie eines mitgenommen, nämlich dass das, was Leute unter TCC verstehen (und die Art, wie es ausgeübt wird) eben SEHR unterschiedlich ist. Ich finde deine Gegenüberstellung dennoch gelungen, auch wenn ich nicht ganz einverstanden bin. Ich verstehe dich nämlich so: Wichtiger als die Frage, ob TCC überhaupt eine Kampfkunst ist, ist doch die Frage, wie man glaubt, die kämpferischen Fähigkeiten erlangen zu können. Und dabei ist immer wieder der Punkt von Bedeutung, wieviel „äußeres“ man zuzulassen bereit ist (auch wenn man es schließlich überwinden möchte). Die Mehrheit der Teilnehmer in Hannover würde hier klar für „wenig“ plädieren – und da bezweifele ich allerdings, dass dieser Weg einen sehr weit führt. Beim Zulassen von Äußerlichem geht es gar nicht um mich selbst, sondern um meinen Übungspartner – der soll schon mal „dürfen“, sonst besteht leider die Gefahr, dass man das Gefühl für realistische Kräfte und Geschwindigkeiten verliert. (aber wie schon oben mehrfach angemerkt: diese Fragen wurden hier schon vielfach diskutiert). |
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#57
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| Zitat:
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#58
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| Zitat:
Es gibt verschiedene Ansätze im Taijiquan - ein bisschen mehr Toleranz von deiner Seite wäre schön. Es gibt genug Bücher von großen Taijiquan-Kampfkünstlern, die den spirituellen Aspekt ansprechen udn wichtig finden, z.B. Jan Silberstorff. Das z.B. Und das: hat, glaube ich, niemand behauptet. Meditation hat mit "nicht denken dürfen" nicht das geringste zu tun. |
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#59
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| Hallo, das ist eine umfangreiche und interessante Diskussion. Leider passiert es hier auch wieder, daß sich Mythen, Geschichten, und Interpretationen von Chinesischen Begriffen und Traditionen in vielfältigster Weise vermischen. Ich denke, erst was man langsam richtig geübt hat, kann man auch schnell anwenden. Die Übersetzungsproblematik zwischen Kraft, Muskelkraft, Willkürlicher Kraft, roher Kraft und "Innerer Kraft" führt immer wieder zu Missverständnissen. Wie schon oben jemand schrieb, muss sich der Körper erstmal an das "richtige Funktionieren" gewöhnen, dann findet er in anderen Situationen plötzlich zu dieser Art der Bewegung zurück und kann das auch schnell. Bei uns nennt man das Qi-Kraft (wenn es funktioniert). Ich/Wir versuchen auch, "blutigen" Anfängern im Taiji die Wirkung und die Qualität der sog. "Qi-Kraft" beizubringen bzw. fühlbar zu machen. Das geht, aber nur langsam, und unter gewissen Laborbedingungen. Eine sehr junge Schülerin berichtete, dass sie im Aikido einen bestimmten Wurf oder Bewegungsablauf üben mussten. Dann hätte sie plötzlich "Ihr Qi gefühlt und flließen lassen". Zu ihrer und des Partners Überraschung, fand sich dieser relativ unvermittelt, zügig und hart auf der Matte liegend wieder. Sie wusste eigentlich garnicht im Detail, was sie gemacht hatte ... (danach übten sie wieder, ganz nach Vorschrift, die angesagten Figuren). Es funktioniert! Und wenn diese Fähigkeit noch mit Flexibilität und weiterer Kampfkunsterfahrung angewendet wird, muß es unglaublich sein! (Mit reiner Esotherik und Qi-Fließerei kommt man sicherlich nicht dahin!) Viele Grüße BanYan |
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#60
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__________________ "KUM APEM A, APEM BEBA" "GYE NYAME" Geändert von Nananom (23-02-2010 um 09:25 Uhr). |
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